Kategorie: Rund um die Ausbildung

  • Jahresrückblick 2021

    Jahresrückblick 2021

    Noch wenige Tage, dann ist das Jahr 2021 schon wieder vorüber. Bundestagswahlen, Corona und EM: Langweilig ist es selten geworden. Ähnliches gilt auch für die FRICKE Gruppe!

    Wir möchten deswegen die Gelegenheiten nutzen, einen Moment inne halten und euch unsere Highlights des letzten Jahres präsentieren! Jeder und jede aus unserem BLOG Team hat zu diesem Zweck seinen/ ihren liebsten BLOG-Artikel für euch herausgesucht. Alle zusammen ergeben einen kleinen Jahresrückblick!

    Wir wünschen euch viel Spaß bei einer kleinen Reise durch das FRICKE Jahr 2021!

    Die Favoriten des Teams

    „Wie erkläre ich meinen Großeltern meinen Job – Berufserklärung für eine andere Generation“

    Ich finde diesen Beitrag am schönsten, weil ich mich sehr gut in ihm selbst wiedererkennen konnte. Die Berufe von heute sind der älteren Generation einfach nicht mehr so gut verständlich und ich finde Carina hat das Ganze sehr kreativ gelöst. ~Larissa


    „Ein Job der etwas anderen Art“

    Der Beitrag zeigt, dass die Corona-Pandemie neben ihren ganzen Schattenseiten auch Chancen bietet. Außerdem hat Nicole einem morgens immer eine Lächeln ins Gesicht gezaubert. ~Carolin


    „Von Rumänien nach Deutschland – Mihaelas Weg“

    Ich habe mich für diesen Beitrag entschieden, weil ich Mihaela für ihren Mut bewundere, nach Deutschland zu ziehen. Außerdem finde ich es bemerkenswert, wie schnell sie die deutsche Sprache gelernt und dadurch Fortschritte gemacht hat! ~Leona


    Digitale Berufe in der FRICKE Gruppe: Softwareentwicklung“

    Der GRANIT Webshop ist wohl einer der wichtigsten Faktoren für den wachsenden Erfolg der FRICKE Gruppe. Stets befindet er sich im Wandel und wird durch neue Funktionen erweitert. Umso spannender finde ich deswegen den Beitrag über das Entwickler-Team in Bremen. An Darios Seite bekommen wir spannende Einblicke in den Berufsalltag im Bremer Büro! ~Aaron


    „Schülerjob im Marketing“

    Der Beitrag zeigt Schülern eine sehr gute Möglichkeit, wie sie schon während der Schulzeit Erfahrungen im Berufsleben sammeln und gleichzeitig herausfinden können, ob der Beruf und die Firma sogar eine Option nach der Schule sein könnte. Der direkte Bezug zu zwei Schülerjobbern macht den Beitrag sehr interessant, da sich andere Schüler mit diesen identifizieren können. ~Aileen


    „Ein Tag im Außendienst“

    Ich habe diesen Blogbeitrag gewählt, weil mir die Tätigkeit und Wichtigkeit der Außendienstler anschaulich verdeutlicht worden ist.
    Vorher war mir dies nicht so bewusst. ~Jonas


    „FRICKE Azubi-Infotag 2021“

    Für interessierte Bewerberinnen und Bewerber um einen Ausbildungsplatz oder einem dualen Studium bei der FRICKE Gruppe ist dieser Azubi- Infotag die perfekte Gelegenheit, erste Gespräche mit aktuellen Azubis zu führen und die Bewerbungsmappe zu optimieren. ~Niklas

    Die Favoriten der Leser

    Nachdem wir nun unsere Favoriten vorgestellt haben, möchten wir euch nun aber auch noch einmal die meistgelesenen Artikel des Jahres 2021 präsentieren!

    Favoriten für das nächste Jahr

    Nachdem wir eine ganze Weile in Erinnerungen geschwelgt haben, möchten wir nun aber auch noch einen kurzen Blick in die Zukunft werfen: Es stehen noch viele interessante Themen auf unserem Plan, natürlich freuen wir uns aber auch sehr über Anregungen. Wenn also deiner Meinung nach noch ein spannendes Thema von uns nicht berücksichtigt wurde, melde dich sehr gerne per Kommentar oder Mail an uns! Wir vom BLOG-Team freuen uns schon sehr auf das kommende Jahr und viele spannende Beiträge.

    Zusätzlich planen wir Großes für den FRICKE Blog 2022: Bleibt gespannt und startet gut in das neue Jahr!

  • Lust auf Neues – Orientierungspraktikum bei Fricke

    Lust auf Neues – Orientierungspraktikum bei Fricke

    Hallo zusammen,

    nachdem ich 2020 mein Abitur gemacht habe, wusste ich nicht genau, wie es beruflich für mich weitergehen soll.

    Unternehmenskommunikation / Marketing fand ich immer schon spannend, sodass ich gerne ein Orientierungspraktikum in diesem Berufsfeld machen wollte – diese Chance habe ich bei FRICKE erhalten. Sechs Wochen lang durfte ich Erfahrungen sammeln und Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche des Marketings gewinnen.

    Auf FRICKE gestoßen bin ich über einen Kontakt in meinem Familienkreis. Angesprochen hat mich besonders, dass es sich um ein familiengeführtes Unternehmen handelt, welches internationales Ansehen genießt. Ich wollte herausfinden, was für ein Arbeitsklima in einem solchen Unternehmen herrscht, wie und mit welchen Mitteln sich das Unternehmen repräsentiert und mein Verständnis für den Begriff Marketing erweitern. Außerdem hatte ich Lust auf Neues!

    Welche Bereiche habe ich gesehen, welche Erkenntnisse gesammelt?

    Ich durfte unterschiedlichen Mitarbeitern des Marketing-Teams über die Schulter schauen.

    In der Unternehmenskommunikation dreht sich alles rund um interne und externe Vernetzung. Hier durfte ich eigene Texte für die Mitarbeiterzeitschrift oder das Intranet verfassen und wurde an das Schreiben einer Pressemitteilung herangeführt.

    In der Abteilung für Fotografie durfte ich beim Schießen von Imagebildern dabei sein. Von der Beleuchtung über die Bildperspektive bis hin zu den Bildressourcen war es spannend zu sehen, welche Faktoren für ein gelungenes Bild eine Rolle spielen.

    Einige Dinge hierbei überschneiden sich mit denen, die für die (Werbe-)Video Produktion von Bedeutung sind. Bei einem Drehtag für die YouTube Reihe GRANIT@Work war ich beim Filmen dabei und durfte das Schrauben am HANOMAG GRANIT 501 live miterleben.

    Meine Hauptaufgabe im Bereich Social Media lag darin, einen Adventskalender für die Instagram Story der FRICKE Gruppe zu planen, zu gestalten und umzusetzen (auch oben im Beitragsbild zu sehen).  Neben diesem Projekt habe ich für die Instagram Seite von GRANIT und FRICKE Korn Adventposts entworfen.

    Ich habe gelernt, dass Marketing vor allem eins ist: vielfältig. – es gibt nicht nur die wirtschaftliche Ebene der Produkt-Vermarktung. Auch soziale Aspekte und Events wie etwa der FRICKE Social Run repräsentieren das Unternehmen und sind von enormer Bedeutung.
    Eventmanagement, Social Media und PR gehen dabei Hand in Hand. Es handelt sich um ein schnelllebiges Feld, welches ständigen Veränderungen und Trends unterliegt.
    Ein gutes Corporate Design macht dabei viel aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. 

    Warum sich ein Praktikum bei FRICKE lohnt?

    Meine Vorstellungen an das Praktikum wurden übertroffen. Ich habe mich bezüglich des Arbeitsklimas sehr wohl gefühlt und war positiv überrascht, wie sehr ich auf Augenhöhe behandelt wurde.
    Ich durfte wie erhofft in die unterschiedlichen Bereiche des Marketings hineinschnuppern und wurde mit Aufgaben betreut, die mich wirklich in das Geschehen eingebunden haben.
    Es waren sehr spannende sechs Wochen und ich weiß jetzt, dass ich mir auf jeden Fall die Arbeit im Bereich Marketing vorstellen könnte. Einiges fand ich spannender als anderes, weshalb mir jetzt klarer ist, worauf ich meinen Fokus legen möchte.

    An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die super Anleitung und die lehrreiche Zeit! Ich habe für meinen weiteren beruflichen Weg einiges dazu gelernt.

    Liebe Grüße,

    Jana

  • Azubi-Austausch mit SAPHIR Maschinenbau

    Azubi-Austausch mit SAPHIR Maschinenbau

    Hallo zusammen,

    mein Name ist Niklas, ich bin 22 Jahre alt und habe im August 2020 die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik in der FRICKE Gruppe gestartet. Durch meine zuvor ausgeübte Ausbildung als Land und Baumaschinenmechatroniker habe ich schon früh das Interesse zur Landtechnik, beziehungsweise an Landmaschinen und deren Ersatzteilen für mich entdeckt und somit den Weg zur FRICKE Gruppe gefunden.

    In meiner bisherigen Ausbildungszeit bei FRICKE habe ich die logistischen Prozesse bestehend aus dem Wareneingang, das anschließende Einlagern sowie dem Warenausgang einschließlich Kommissionierung und versandfertiges Verpacken kennengelernt.

    Azubi-Austausch

    Azubi-Austausch: Neue Aufgaben – neue Erfahrungen

    Um neue Aufgabenfelder kennenzulernen und den eigenen Horizont zu erweitern, habe ich mit dem Azubi-Austausch die Chance bekommen, für zwei Monate in der Logistikabteilung bei Saphir Maschinenbau in Bockel zu arbeiten.

    Saphir Maschinenbau ist ein Unternehmen der FRICKE Gruppe und beschäftigt sich mit der Konstruktion und Herstellung von Arbeitsgeräten für die Bereiche Grünlandtechnik, Bodenbearbeitung sowie Hof-, Industrie- und Kommunaltechnik.

    Meine Aufgaben bei Saphir basierten darauf, Arbeitsgeräte und deren Komponenten aus Zentraleuropa mithilfe eines Flurförderzeuges abzuladen und auf Menge sowie Güte zu kontrollieren. Anschließend wurden diese in das Warenwirtschaftssystem eingebucht und in der 2.600 Quadratmeter großen Lagerhalle eingelagert.

    Außerdem zählte zu meinen Aufgaben das Kommissionieren der Kundenbestellungen sowie das Ermitteln von Lagerbeständen. Darüber hinaus habe ich Einblicke in den Warenausgang bekommen und gelernt, fachgerecht zu beladen und die Güter anschließend ordnungsgemäß mithilfe der Ladungssicherung zu sichern.

    Ich blicke durch den Azubi- Austausch auf eine interessante sowie informative Zeit zurück und es hat mich gefreut, die Kollegen und Kolleginnen bei Saphir Maschinenbau in Bockel kennenzulernen und unterstützen zu dürfen.

    Ich freue mich auf die zukünftigen Ausbildungsabteilungen sowie die spannenden Aufgaben und Projekte in der FRICKE Gruppe.

  • Ein Tag im Außendienst

    Ein Tag im Außendienst

    Der Außendienst bildet das Bindeglied zwischen Betrieb und Kunden. Wenn es Zwischenfragen oder Probleme gibt, geht der erste Anruf des Kunden oftmals an seinen Vertriebler. Im Rahmen der Außendienst-Fahrten begleiten Auszubildende und duale Studenten während ihrer Ausbildungszeit für einen Tag einen Kollegen oder eine Kollegin aus dem Außendienst.

    Letzte Woche durfte ich Hubert aus dem GRANIT Außendienst für einen Tag begleiten. Über Huberts Arbeit und meine Erlebnisse möchte ich im heutigen Blogbeitrag berichten!

    Alltag im Außendienst

    Los geht es um 7:30 Uhr an der Elbfähre in Wischhafen. Seit 2020 betreut Hubert als Gebietsleiter große Teile von Schleswig-Holstein und Hamburg. Da er auf der niedersächsischen Seite der Elbe lebt, heißt es drei Mal pro Woche für ihn auf die Fähre warten. Das kann vor allem während der Schulferien mitunter auch dauern, gibt ihm aber Zeit noch einmal die geplante Route durchzugehen.

    Hubert checkt die Route in seinem „rollenden Office“

    Diese plant er stets am vorherigen Abend und schaut dabei, dass er regelmäßig in allen Teilen seines Gebiets unterwegs ist. Eine App auf seinem iPad hilft ihm dabei, den Überblick zu behalten. Jenes verwandelt seinen Autositz schnell in ein mobiles Büro, wenn er Statistiken auswertet oder E-Mails beantwortet.

    Nachdem er in Schleswig-Holstein „an Land gegangen ist“, geht es direkt zum ersten Kunden. Auf dem Weg klingelt dann meist auch schon das Telefon, und so soll es auch den Rest des Tages bleiben. Häufig telefoniert Hubert über seine Freisprechanlage mit Kunden, anderen Außendienstlern oder seinem Kollegen Thomas aus dem Innendienst.

    Jeder Außendienstler arbeitet im Team mit einem Innendienstler, welcher Aufträge aufnimmt oder auf Nachfrage Recherchearbeiten betreibt, die nicht über das iPad zu bewerkstelligen sind. Mit dem Verhältnis zu „seinem“ Innendienstler steht und fällt die Arbeit, die Hubert machen kann.

    Kundengespräch

    Zunächst fahren wir zu einer kleinen Landmaschinenwerkstatt. Mit Broschüren unterm Arm treffen wir auf den Werkstattbesitzer, mit dem Hubert gleich ein Gespräch beginnt. Es geht um Produktneuheiten, genauso wie um die finanzielle Lage der Werkstatt, bis hin zum letzten Urlaub.

    Zu Besuch beim ersten Kunden

    Nach einer knappen halben Stunde brechen wir dann wieder auf und fahren zum nächsten Kunden. Bevor wir aber losfahren, notiert Hubert noch schnell, was genau er besprochen hat und gibt etwaige Anfragen an seinen Innendienstler weiter. Weiter geht es danach zu einem großen Center für Garten- und Forstausrüstung, bei dem unsere neue Produktlinie aus dem Garten- und Forstbereich präsentiert werden soll. Da aber der zuständige Kollege unplanmäßig außer Haus ist, fahren wir weiter.

    Wir biegen auf kleine Feldwege ein, die nicht einmal das Navigationssystem seines Autos kennt. Während ich schon denke, wir hätten uns verfahren, fährt Hubert gelassen weiter. Tatsächlich taucht dann hinter einer Kurve ein Hof mit kleiner Werkstatt auf. Auch mit diesem Kunden wird über die aktuelle Lage und Zufriedenheit mit dem GRANIT-Sortiment gesprochen.

    Mittagspause

    Zum Mittagsessen fahren wir in ein Gewerbegebiet. An einem unscheinbaren Imbissstand kommen wir zum Halten und steigen aus. Bei einer großen Portion Currywurst-Pommes heißt es Mittag machen. Wie ich erfahre, ist diese Bude ein Geheimtipp für den Großraum Hamburg. Es sind diese kleinen Dinge, die auch wichtig im Außendienst sind. Hubert kennt seine Kunden, kennt ihre Betriebe, kennt aber auch die besten Raststätten für die Pause!

    Nicht nur wir peilen zur Mittagspause die Currywurstbude an!

    Wie werde ich Außendienstler?

    Hubert sieht sich nach 30-jähriger Tätigkeit als Außendienstler weniger als Verkäufer, sondern vielmehr als technischer Berater für den Kunden. Aber wie wird man eigentlich Außendienstler, beziehungsweise was braucht es dafür?

    Hubert ist davon überzeugt, dass besonders seine Offenheit gegenüber dem Kunden von Vorteil ist. Man sollte gerne in den Kundenkontakt gehen und spontan auf dessen Wünsche und Fragen reagieren können. Wenn er eine Frage mal nicht beantworten kann, erkundigt er sich schnell.

    Zwei Mal pro Jahr treffen sich alle Außendienstler einer Region zu einer Außendienst-Tagung. Hubert arbeitet im Team von Adrian Fricke im Bereich Nord. Bei der Tagung werden Produktneuheiten und neue Kollegen vorgestellt, aber sich auch in gemütlicher Runde über Neuigkeiten aus den verschiedenen Gebieten ausgetauscht.

    Besonders wichtig ist aber auch ein hohes Maß an Selbstdisziplin: Nur alle drei Monate ist Hubert einmal in Heeslingen. Den Rest der Zeit arbeitet er für sich und besitzt viel Handlungsfreiheiten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, braucht es Struktur für die eigenen Arbeitsabläufe!

    Am wichtigsten ist es aber wohl, dass man offen für den einen oder anderen Klönschnack ist.

    Du hast Lust in den Außendienst einzusteigen? Dann schreibe doch gerne eine Initiativbewerbung! Alternativ findest du hier auch weitere Blogs über verschiedene Arbeitsplätze bei der FRICKE Gruppe!

    Nachmittags geht es dann für Hubert und mich zurück nach Gückstadt zur Fähre. Damit endet ein wirklich spannender Tag mit ganz neuen Einblicken. Was am Computer so manches Mal noch recht abstrakt wirken mag, erlebt Hubert jeden Tag im Umgang mit seinen Kunden. Danke für die tolle Erfahrung und bis hoffentlich bald!

  • Nach der Ausbildung folgt das duale Studium Agrarmanagement

    Nach der Ausbildung folgt das duale Studium Agrarmanagement

    Hey Leute,

    ich habe euch schon mal von Monique berichtet, die nach ihrer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium angefangen hat. So ähnlich hat sich auch unser ehemaliger Azubi Michel entschieden. Er hat dieses Jahr seine Ausbildung im Groß- und Außenhandelsmanagement erfolgreich abgeschlossen und nun ein duales Studium begonnen.

    Ablauf der Ausbildung

    Während seiner Ausbildung hat Michel verschiedene Abteilungen und Unternehmensbereiche kennengelernt. Dazu zählten die technische Redaktion, FRICKE Nutzfahrzeuge, die Buchhaltung, der GRANIT Vertrieb inklusive Kundencenter sowie die Standorte von FRICKE Landmaschinen in Bockel und Heeslingen.

    Als Highlights seiner Ausbildung nennt Michel vor allem die Unternehmensbereiche FRICKE Landmaschinen und FRICKE Nutzfahrzeuge, da er sich auch privat sehr für Maschinen und deren Vertrieb interessiert. Während der Zeit seiner Ausbildung im Vertrieb konnte er sein Wissen in diesem Bereich erweitern und das erste Mal selbst Kontakt zu den Kunden aufnehmen. Ein weiterer Höhepunkt der Ausbildung war der Besuch der PSW im Jahr 2018. Außerdem hebt Michel den Englischunterricht positiv hervor.

    Der Englischunterricht hilft nicht nur im Arbeitsalltag weiter, sondern verbessert auch den Zusammenhalt unter den Azubis aus den verschiedenen Lehrjahren und Ausbildungsberufen.

    Studium Agrarmanagement

    So geht es nach der Ausbildung für Michel weiter – Studium Agrarmanagement

    Michel macht jetzt das duale Studium Agrarmanagement in Kooperation mit FRICKE und arbeitet bei FRICKE Landmaschinen in Bockel. Dort ist er für die Inserate, die auf ihre Website gestellt werden, zuständig, kümmert sich um die Auftragsanlage und Abrechnung, verkauft aber auch direkt Maschinen an die Kunden. Beim Verkauf stehen ihm bei Bedarf jederzeit die bereits erfahreneren Verkäufer zur Seite.

    Der Studiengang Agrarmanagement ist ein Mix aus BWL und Landwirtschaft. Die Theoriephasen finden in Dresden an der Berufsakademie Sachsen statt. Das erste Semester ist in Präsenz geplant und beginnt Mitte November.

    Unsere Personalabteilung hat mich darauf gebracht, dual Agrarmanagement zu studieren, weil der Studiengang genau meine Interessen vertieft.

    Michel auf die Frage, wie er auf das Studium gekommen ist.

    Wir wünschen Michel weiterhin viel Spaß in der Praxis und einen guten Start an der Uni!

    Falls ihr noch weitere Fragen rund um die Ausbildung oder das duale Studium habt, kommentiert gerne oder schreibt an Karriere.Blog@fricke.de.

    Eure Leona

  • FRICKE Azubi-Infotag 2021

    FRICKE Azubi-Infotag 2021

    Der Azubi-Infotag bei FRICKE hat auch in diesem Jahr erfolgreich stattgefunden. Interessierte Schülerinnen und Schüler sowie potentielle Bewerberinnen und Bewerber konnten sich im Showroom von FRICKE Nutzfahrzeuge ausführlich über das Ausbildungs- und Studienangebot der FRICKE Gruppe informieren. Wir waren dabei und berichten Euch von dem traditionellen Event!

    Gespräche auf Augenhöhe

    Wie bereits im letzten Jahr buchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorhinein 20-minütige Zeitfenster, um sich umfassend über das Angebot zu informieren. Der große Vorteil daran: Deutlich intensivere Gespräche! Jeder Ausbildungsberuf und dualer Studiengang wurde vor Ort durch eine Person vertreten, die diesen Beruf aktuell ausübt. Dadurch sind direkte Einblicke in das Leben als Auszubildender oder Student gewährleistet. Dass dieses Konzept einen positiven Anklang gefunden hat, ist besonders in den Konversationen aufgefallen. Die Interessierten haben viele Fragen gestellt und waren alle beeindruckt von den authentischen Erzählungen.

    Vorbereitung auf die Zukunft mit dem Profi

    Neben dem Austausch mit aktuellen Azubis und Studenten gab es noch ein weiteres Highlight – der Bewerbungsmappen-Check! Viele Schülerinnen und Schüler schreiben bereits fleißig ihre Bewerbungen, aber so ganz sicher sind sie sich doch noch nicht. Sowas macht man ja auch nicht jeden Tag! Deshalb haben sie – wie jedes Jahr – die Möglichkeit, ihre Bewerbungsmappe ganz genau unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein Experte saß vor Ort und hat nach einem ausführlichen Check hilfreiche Tipps für qualitativ hochwertige Bewerbungen gegeben. Dieses Angebot wurde von Vielen dankend angenommen und ist vom Azubi-Infotag nicht mehr wegzudenken!

    Nach dem Azubi-Infotag ist vor dem Azubi-Infotag

    Rückblickend fanden über 35 Gespräche statt und zahlreiche Bewerbungsunterlagen wurden auf Herz und Niere geprüft. Der Infotag war trotz eingeschränkter Umstände erneut ein voller Erfolg! Und der Besuch lohnt sich sogar doppelt. Jeder, der sich vor Ort informiert, wird bei der Bewerbung entsprechend berücksichtigt. Ein überzeugendes Argument, um sich nächstes Jahr in den Austausch zu begeben. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Infotag und hoffen auf noch viele weitere junge Menschen, die wir bei ihrer Berufswahl tatkräftig unterstützen können!

    Azubi-Infotag
  • Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – Nächste Station Service Center

    Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – Nächste Station Service Center

    Hey Leute,

    ich hatte euch in einem vorherigen Beitrag schon von Jannik berichtet, der nach seiner Ausbildung angefangen hat, im Gartenland zu arbeiten. Heute möchte ich euch Pia vorstellen, die Ihre Ausbildung im Groß- und Außenhandel im August 2018 bei der FRICKE Gruppe begonnen hat. Während der dreijährigen Ausbildung hat sie verschiedene Abteilungen kennengelernt: das Zollmanagement, die Disposition, das Service Center, das Kundencenter, FRICKE Landmaschinen, die Buchhaltung und Rechnungsabteilung.

    Was hat dir an deiner Ausbildung am besten gefallen und warum?

    Da ich während meiner Ausbildung in mehreren Abteilungen mitgearbeitet habe, habe ich viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen kennengelernt und bin dadurch mittlerweile gut im Unternehmen vernetzt. Die vielen Azubi-Events, wie zum Beispiel der Ausflug zu Amazon nach Winsen (Luhe) und das gemeinsame Azubi-Grillen, werden mir auch lange in Erinnerung bleiben. Die haben sehr viel Spaß gemacht! Außerdem haben vor Corona noch Messen, wie die Parts & Service World und Agritechnica stattgefunden, zu denen ich mitfahren durfte. Das waren auch tolle Erlebnisse.

    In welchem Unternehmensbereich bist du jetzt nach der Ausbildung tätig?

    Ich bin in der Sachbearbeitung des GRANIT Service Centers tätig und hauptsächlich für die externe Instandsetzung verantwortlich. Das bedeutet, dass ich in Kontakt mit den Instandsetzern stehe und die Kunden, deren Teile dort repariert werden, informiere. Wir können hier im Haus nicht alles selbst reparieren und schicken deshalb auch Artikel zur Reparatur zu externen Instandsetzern. Dafür mache ich die Abwicklung und erstelle zum Beispiel Angebote für die Kunden, schreibe Gutschriften, prüfe Liefertermine und melde Abholungen an.

    Wieso hast du dich gerade für das Service Center entschieden?

    Ich habe verschiedene Angebote bekomme und durfte frei entscheiden, was ich nach der Ausbildung am liebsten machen möchte. Es hat mir schon während meiner Ausbildung sehr gut im Service Center gefallen und deshalb konnte ich es mir sehr gut vorstellen, dort nach der Ausbildung anzufangen.

    Kurzer Ausblick: Was kommt in Zukunft auf dich zu?

    Das weiß ich selbst noch nicht so genau. Mal gucken, was noch auf mich zukommt. Jetzt freue ich mich erst mal auf die neue Aufgabe.

    Wir wünschen Pia alles Gute für die Zukunft und weiterhin viel Spaß bei der Arbeit im Service Center!

    Eure Leona

  • Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – Und was kommt jetzt?

    Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – Und was kommt jetzt?

    Hey Leute,

    vor der Frage „Wie geht es nach meiner Ausbildung eigentlich weiter?“ steht wohl jeder Azubi kurz vor seiner Abschlussprüfung. Unser ehemaliges Mitglied des Redaktionsteams Jannik, den ihr von Beiträgen über den Azubi-Infotag bei FRICKE oder das Gartenland in Zeiten von Corona kennt, hat diese Frage schnell für sich beantworten können. Darüber spricht er mit mir im Interview.

    Wann hast du deine Ausbildung bei der FRICKE Gruppe begonnen und für welchen Ausbildungsberuf hast du dich entschieden?

    Ich habe meine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel im August 2018 angefangen. Inzwischen heißt der Ausbildungsberuf Groß- und Außenhandelsmanagement.

    Welche Unternehmensbereiche, Abteilungen und Aufgabenbereiche hast du kennengelernt?

    Ich war zuerst im Produktmanagement, danach in der Zentrale und anschließend in der Buchhaltung. Darüber hinaus habe ich den Verkauf bei Gartenland, das Controlling und Marketing kennengelernt.

    Was hat dir an deiner Ausbildung am besten gefallen und warum?

    Man lernt die verschiedenen Abläufe in den Abteilungen kennen und wird schnell ein Teil des Teams. Dadurch, dass man in jedem Bereich ungefähr ein halbes Jahr verbringt, ist es möglich, sich tief in die Themen einzuarbeiten und eigenverantwortlich kleine Projekte zu übernehmen.

    Du hast deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen! Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, dass du der FRICKE Gruppe erhalten bleibst. In welchem Unternehmensbereich bist du jetzt nach deiner Ausbildung tätig?

    Die nächsten sechs Monate arbeite ich als Verkaufsberater im Gartenland, um das Sortiment und die Abläufe besser zu verstehen. Danach soll ich dann schrittweise in den Einkauf eingearbeitet werden, um den Geschäftsführer Ralf-Peter und den Leiter des Innendienstes Bastian zu entlasten. Das Ziel ist, dass ich erste Artikelgruppen und kleinere Lieferanten selbst übernehme. Messe- und Lieferantenbesuche gehören dann auch dazu.

    Durftest du dir deine neue Abteilung aussuchen, nachdem du deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, oder hat die Personalabteilung diesen Vorschlag gemacht?

    Ich wusste schon nach meinem ersten Einsatz im Gartenland im 2. Lehrjahr, dass ich nach der Ausbildung dorthin möchte. Als es dann soweit war, hatte ich verschiedene Möglichkeiten und konnte mich zwischen Ein- und Verkauf entscheiden und schauen, was ich lieber machen möchte. Ich war frei und eigenständig in der Entscheidung und durfte das machen, was mir Spaß macht.

    Kurzer Ausblick: Was kommt in Zukunft auf dich zu?

    Ich werde im Herbst ein berufsbegleitendes Abendstudium in Bremen an der FOM beginnen und möchte meinen Bachelor in Business Administration machen.

    Wir danken Jannik für das Interview und wünschen ihm für seine Zukunft bei Gartenland sowie das anstehende Studium alles Gute!
    Ihr habt noch weitere Fragen rund um die Ausbildung oder welche Perspektiven ihr danach bei der FRICKE Gruppe habt? Dann schreibt uns einfach an Karriere.Blog@fricke.de!

    Eure Leona

  • 4 Jahre Karriere-Blog – Was bringt die Zukunft?

    4 Jahre Karriere-Blog – Was bringt die Zukunft?

    Hey Leute,

    heute werde ich euch über ein paar Aktivitäten im Hintergrund des Karriere-Blog berichten. Inzwischen ist der Blog schon fast vier Jahre alt. In dieser Zeit haben wir über diverse Themen innerhalb der Fricke Gruppe berichtet. Das Team hat sich über die Jahre verändert, neue Kollegen sind dazu gekommen und andere haben das Team verlassen. Vor kurzem hatten wir zusammen mit der Personalabteilung einen Workshop, bei dem es um die Weiterentwicklung des Karriere-Blogs ging.

    Raus aus dem Büro

    Der Workshop hat nicht im Büro in einem Besprechungsraum stattgefunden, sondern an einem besonderen Ort. Getroffen haben wir uns an den Fischteichen der Familie Fricke. Diese können für verschiedene Veranstaltungen genutzt werden. Dort stehen neben zwei Fischteichen, in denen Forellen gezüchtet werden, auch zwei historische Gebäude. Ein ausgebauter Schafsstall und ein kleines Gebäude, in dem wir Platz genommen haben. Getroffen haben wir uns um 12 Uhr, um mit einem gemeinsamen Pizzaessen zu starten. Als alle satt und gestärkt waren, konnte es mit der Arbeit losgehen.

    Die Weiterentwicklung des Karriere-Blog

    Die Arbeit am Karriere-Blog beginnt

    Denn der Tag war nicht nur zu unserem Vergnügen da, sondern sollte auch Ergebnisse für den Karriere-Blog liefern. Auf der Tagesordnung standen verschiedene Punkte, die besprochen werden sollten. Begonnen wurde mit der Vorstellung von Bloggern und Blogs. Jedes Teammitglied hat seinen Lieblingsblogger oder Blog vorgestellt. Das Thema und die Form des Blogs waren dabei egal. So konnten wir die eine oder andere Idee für unseren Blog gewinnen.

    Danach kamen wir zum Hauptthema des Tages und der großen Frage: Wer sind wir und wo wollen wir hin? Zu dem „Wer wir sind“ gab es verschiedenen Fragen zu diskutieren. Zurzeit besteht das Blogteam nur aus Azubis und dualen Studenten, aber soll das in Zukunft auch so bleiben? Wollen wir allen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit geben, im Redaktionsteam mitzuarbeiten? Zu dem „wo wollen wir hin?“ gab es auch verschiedene Ideen und Konzepte. Worüber wollen wir berichten? Für wen sollen die Beiträge sein, interne Mitarbeiter oder externe Interessenten? Auch über den Namen wurde gesprochen. Der letzte Tagesordnungspunkt war die Gewinnung neuer Teammitglieder, da wir unser Team gerne noch verstärken wollen. Dort haben wir über verschiedene Möglichkeiten der Akquise und die Vorteile des Mitmachens im Blog gesprochen.

    Die Ergebnisse

    Es wurden an dem Tag einige Entscheidungen zu Maßnahmen und Änderungen getroffen, an deren Umsetzung schon mit Hochdruck gearbeitet wird. Die Ergebnisse werdet ihr dann hoffentlich in den nächsten Wochen und Monaten sehen!

    Wenn ihr weitere Ideen oder Wünsche für den Fricke Karriere-Blog habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an Karriere.Blog@fricke.de oder kommentiert unter diesem Beitrag. Wir freuen uns über jeden Input!

    Bis zum nächsten Mal

    Björn

  • Was macht eigentlich ein Metallbauer?

    Was macht eigentlich ein Metallbauer?

    Hey Leute,

    die Ausbildungsmöglichkeiten in der FRICKE Gruppe sind sehr vielfältig. Ich stelle euch heute den Ausbildungsberuf Metallbauer vor, der bei SAPHIR angeboten wird.

    Ausbildungsberuf Metallbauer – Ausbildungsinhalte

    Die Ausbildung zum Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik, dauert 3,5 Jahre. Neben der richtigen Handhabung verschiedener Metalle und Werkzeuge werden auch die Themen Schweißen, Hydraulik und Pneumatik detailliert behandelt. Die Montage der SAPHIR Produkte sowie das selbstständige Arbeiten an Maschinen sind ebenfalls Teil der Ausbildung. Externe Lehrgänge, unterschiedliche Azubi-Projekte und nähere Einblicke in die Konstruktion runden die Ausbildung ab. Zusätzlich wird bei SAPHIR für die Berichtsheftführung eine von der Handwerkskammer zugelassene App angeboten, mit der die Azubis alle Ausbildungsnachweise und Fachberichte vom Handy aus erstellen und verwalten können.

    Über den ehemaligen Metallbau-Azubi Reber haben wir im Blog schon ausführlich berichtet. Er hat seine Ausbildung bei SAPHIR im Januar 2021 erfolgreich abgeschlossen und sagt über die Ausbildung:

    Die Ausbildung ist extrem vielseitig, sodass keine Langeweile aufkommt. Man wird immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die aber mit der Unterstützung des tollen Teams problemlos zu meistern sind.

    Azubi-Austausch mit Fricke-Prüß

    Um die Ausbildung zum Metallbauer noch attraktiver zu gestalten, haben die beiden Unternehmen SAPHIR Maschinenbau aus Bockel und Fricke-Prüß Metallbau aus Zeven 2020 mit dem „Azubi-Austausch“ ein neues Projekt gestartet. Es soll den Auszubildenden ermöglichen, neue Aufgabenfelder kennenzulernen und den eigenen Horizont zu erweitern. Über eine Dauer von vier Wochen haben die Auszubildenden umfangreiche Einblicke im jeweils anderen Unternehmen sammeln können. Sie profitieren von dem Azubi-Austausch, da die Unternehmen auf unterschiedliche Aufgabengebiete spezialisiert sind. Während bei SAPHIR vor allem die Konstruktion und Produktion landwirtschaftlicher Maschinen im Vordergrund stehen, hat sich Fricke-Prüß auf die Fertigung und Montage von Schüco-Elementen für Fenster und Türen bis hin zu Fassaden fokussiert. Auf diese Weise wird den angehenden Metallbauern beider Unternehmen die Möglichkeit gegeben, ein umfassendes und fundiertes Verständnis des Berufes zu entwickeln. Der Azubi-Austausch wird ab Herbst 2021 als fester Bestandteil des dritten Lehrjahres angeboten.

    Ihr seid an der Ausbildung interessiert? Dann könnt ihr euch hier direkt für den Ausbildungsstart am 1. August 2021 bewerben!

    Eure Leona