Kategorie: Abteilungen / Standorte

  • Das Gartenland Norderstedt begrüßt seine Kunden!

    Das Gartenland Norderstedt begrüßt seine Kunden!

    Hey Leute,

    es gibt Neuigkeiten aus unserem Unternehmensbereich Gartenland. Zu den bisherigen drei Standorten in Zeven, Schleswig und Lamstedt ist ein neuer in Norderstedt bei Hamburg hinzugekommen!

    Das Gartenland Norderstedt – Herzlich willkommen!

    Das Gartenland ist ein Unternehmensbereich der FRICKE Gruppe. Der Händler für Kommunal- und Landmaschinen sowie Garten- und Motorgeräte hat zum 01. Januar 2021 die Firma Geräteservice Pohlmann in Norderstedt übernommen. Damit wird nicht nur das Service- und Verkaufsnetz in Norddeutschland weiter ausgebaut, sondern zusätzlich die Präsenz des Maschinenherstellers KUBOTA in Norddeutschland verstärkt. KUBOTA ist ein langjähriger Partner des Gartenlandes im Segment der Land- und Kommunalmaschinen. Auf der Ausstellungsfläche im Gartenland Norderstedt werden neben Kompakt- und Landwirtschaftstraktoren auch Rasenmäher der Marke angeboten. Darüber hinaus stehen Maschinen und Geräte weiterer Topmarken den Kunden in der neuen Niederlassung zur Verfügung. Unter anderem ergänzen Anbaugeräte von Kverneland oder Gartengeräte von Husqvarna, Stihl und Stiga das Sortiment.

    Gartenland Norderstedt
    Im Gartenland Norderstedt finden die Kunden beispielsweise Produkte von Kubota.

    Durch den zusätzlichen Standort nördlich der Elbe ist das Gartenland Norderstedt für die Kunden aus dieser Region wesentlich schneller zu erreichen. Auf diese Weise wird die Servicequalität erhöht und neue Kunden können hinzugewonnen werden. Die neue Niederlassung umfasst eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern. Hier erwartet die Kunden neben dem Verkauf auch eine Werkstatt mit umfassenden Reparatur- und Wartungsdienstleistungen für Kommunalmaschinen, Gartengeräte und landwirtschaftliche Arbeitsgeräte.

    Mit unserer breiten Produktpalette und zahlreichen Reparatur- sowie Serviceleistungen, die wir in unserem neuen Objekt in Norderstedt zeigen können, sichern wir uns das große Vertrauen der Bestandskunden in den Geräteservice Pohlmann und gewinnen langfristig neue Kunden für unser Unternehmen und unsere Vertriebspartner hinzu!

    Geschäftsführer der Gartenland Gmbh David Schulze Hillert

    Vielleicht kommt ihr ja aus der Region und schaut demnächst mal im Gartenland Norderstedt vorbei. Wir freuen uns auf euren Besuch!

    Eure Leona

  • Digitale Berufe bei der FRICKE Gruppe – Lee ist Social Media Managerin

    Digitale Berufe bei der FRICKE Gruppe – Lee ist Social Media Managerin

    Hey Leute,

    heute gibt es die Fortsetzung aus unserer Reihe „Digitale Berufe bei der FRICKE Gruppe“. Im letzten Beitrag habe ich euch Leo vorgestellt, der Produktspezialist für digitales Business bei FRICKE Landmaschinen ist. Heute geht es mit Lee weiter. Sie arbeitet seit 2018 bei GRANIT PARTS und ist seit 2020 Social Media Managerin in Heeslingen.

    Wie wird man Social Media Managerin?

    Die Position hat sich mit der Zeit ergeben. Die FRICKE Gruppe betreibt schon seit längerer Zeit mehrere Social Media Kanäle. Accounts von GRANIT PARTS und den anderen Unternehmensbereichen wie Gartenland oder SAPHIR Maschinenbau sind u. a. auf Facebook, Instagram und YouTube zu finden. Es gab allerdings lange keine feste Strategie. Mittlerweile leitet Lee die Kampagnen auf Social Media und ist mit der Zeit in die Rolle hineingewachsen. Ziel ist es, zum einen Brand Awareness zu generieren und zum anderen mit der Zielgruppe im Austausch zu bleiben.

    Ich bin immer im regelmäßigen Austausch mit dem Team. Es gibt keine Alleingänge. Stattdessen lege ich großen Wert auf die Meinung meiner Teamkollegen und denke, dass es wichtig ist, sich hier immer wieder neue Blickwinkel einzuholen und gemeinsam zu brainstormen.

    Lee über die Bedeutung der Zusammenarbeit im Marketing.

    Was macht man als Social Media Managerin?

    Der Fokus bei Lees Arbeit liegt auf Facebook und Instagram. Darüber hinaus betreut sie gemeinsam mit dem Corporate Video Producer Daniel den GRANIT YouTube Account. Zu den täglichen Aufgaben zählen zum Beispiel das Planen von Werbekampagnen und organischen Postings. Das sind Beiträge, die nicht finanziell unterstützt werden. Aber auch die Betreuung und Organisation von Influencer Marketing Kampagnen gehören dazu. Immer wieder werden Strategien überarbeitet, Zielgruppen neu angepasst und Learnings aus vergangenen Kampagnen und Kooperationen gezogen.

    Neben meiner Hauptaufgabe stehe ich den Kollegen außerdem bei Fragen und Problemen mit unserem Intranet f.connect zur Verfügung und bin auch abseits von Schulungen immer zu diesem Thema erreichbar.  

    Wie entstehen die Texte und Inhalte für die zahlreichen Postings und Kampagnen?

    Die Postings sind häufig eine Mischung aus bereits bestehenden Texten ihrer wortgewandten Kollegin Larissa, die als Projektmanagerin im Marketing unter anderem das partsMagazin betreut, und eigenen Anpassungen, um die Zielgruppe bestmöglich abzuholen. Auch mit ihrer Kollegin Mariam ist Lee regelmäßig in Kontakt. Mariam kennt ihr vielleicht schon von TikTok. Seit Kurzem ist sie nun auch das Gesicht der neuen GRANIT PARTS YouTube Serie „GRANIT@WORK“. Noch nicht gesehen? Dann wird es aber Zeit!

    Welche Rolle spielt Social Media während Corona?

    Regelmäßige Beiträge auf den Social Media Kanälen haben während Corona geholfen, Präsenz zu zeigen und den Kunden zu vermitteln, dass wir weiterhin für sie da sind und alles dafür tun, dass ihre Arbeit weitergeht. Selbstverständlich sind wir über die Kanäle immer erreichbar und helfen, wenn es Fragen gibt.

    Ich würde behaupten, dass es in dieser Situation sehr wichtig für unsere Kunden ist, direkt mit jemandem sprechen zu können, wenn es Probleme gibt. Ich könnte mir vorstellen, dass die Drähte im Kundencenter noch mehr als ohnehin schon glühen. Nachdem ich dort vor kurzem einige Tage ausgeholfen habe kann ich vor den Kollegen nur meinen Hut ziehen!

    Sagt Lee über die Bedeutung auch in Coronazeiten für unsere Kunden da zu sein.

    Lee hat uns gezeigt, dass der Job der Social Media Managerin auf jeden Fall sehr vielfältig ist und viel Teamarbeit dahintersteckt. Vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch, Lee!

    Eure Leona

  • FRICKE wächst: Logistikerweiterung am Standort Heeslingen

    FRICKE wächst: Logistikerweiterung am Standort Heeslingen

    Hey Leute,

    die FRICKE Gruppe wächst kontinuierlich weiter, speziell die Wilhelm Fricke SE mit dem Ersatzteilhandel mit der Eigenmarke GRANIT PARTS. Wo Wachstum ist, wird meistens auch mehr Platz benötigt. GRANIT PARTS als Versandhandel benötigt mehr Lagerplatz und somit eine größere Logistikfläche. Also hat man sich entschlossen, die Logistik am Standort Heeslingen erneut zu erweitern.

    Der Weg zur Logistikerweiterung

    Das Sortiment und die Verkaufsmengen wachsen stetig. Dadurch kommt auch das Lager irgendwann an seine Grenzen. Also hat man sich im Jahr 2017 dafür entschieden, eine neue Lagerfläche zu bauen. Die Planung bis zum Baubeginn Mitte des Jahres 2019 hat ca. zwei Jahre gedauert. Zunächst wurde die Anforderungen an die Logistikerweiterung gesammelt und daraus verschiedene Möglichkeiten der Erweiterung aufgestellt sowie analysiert. Am Ende stand der Plan zur Umsetzung.

    Der Plan

    Nachdem das beste Szenario zur Umsetzung ausgewählt wurde, ging es in die Detailplanung. Dort wurden die zwei neue Hallen und eine Vorzone geplant. Die neuen Hallen sind Halle 16 und 17 mit Vorzone. Die Halle 16 besteht aus zwei Teilen, 16.1 und 16.2. In Halle 16.1 wurde ein Breitganglager mit ca. 9.000 Palettenstellplätzen eingerichtet. Dort werden große und schwere Artikel, die nicht für die Fördertechnik geeignet sind, gelagert und kommissioniert. In der Halle 16.2 wurde die Fachbodenanlage aus der daran angrenzenden Halle 5 erweitert. Die Fachbodenanlage erstreckt sich über vier Etagen inklusive Erdgeschoss. In ihr sind kleine und schnelldrehende Artikel, die fördertechnikfähig sind, gelagert. Die bereits vorhandene Fachbodenanlage hat 330.000 Lagerorte. Die Logistikerweiterung hat diese Kapazität auf insgesamt 660.000 Lagerorte verdoppelt. Die Halle 16 hat eine Grundfläche von ca. 8.300 qm. Mit den Etagen der Fachbodenanlage ergibt sich eine Nutzfläche von ca. 20.000 qm. Die zweite neugebaute Halle 17 mit Vorzone ist für ein Automatisches Kleinteilelager vorgesehen. Diese hat eine Grundfläche von ca. 5.000 qm.

    Logistik Erweiterung Hallenplan
    Hier der Hallenplan des gesamten Standorts mit der grün eingefärbten Erweiterung.

    Das Automatische Kleinteilelager

    In der Halle 17 wurde ein Automatisches Kleinteilelager eingebaut. Dies ist ein Shuttlelager für die Ware zum Mann/Frau Kommissionierung. Das heißt, dass der Kommissionierende nicht zum Lagerplatz geht, sondern die Ware im Behälter auf der Fördertechnik zu ihm fährt. In dem Shuttlelager sind ca. 100.000 Stellplätze für Behälter. Es gibt zwei verschiedene Behältertypen. Der große Behälter ist 80 cm lang, 60 cm breit und 32 cm hoch. Von diesem Typ gibt es ca. 80.000 im Lager. Der kleine Behälter ist 60 cm lang, 40 cm breit und 32 cm hoch. Von ihm gibt es ca. 20.000. Neben dem automatischen Transport aus dem Lager zum Kommissionierplatz, ist auch das Kartonhandling vollautomatisch. Die Kartons werden automatisch aufgestellt, zum Kommissionierplatz gefahren und dort mit Ware gefüllt. Die vollen Kartons fahren dann weiter zu einem Packplatz. Dort wird weiteres Verpackungsmaterial zum Schutz der Ware hinzugefügt. Danach fahren die Kartons zum automatischen Kartonverschließer. Dieser misst, wie weit der Karton gefüllt ist, schneidet den Karton soweit runter wie möglich und klebt einen Deckel darauf.

    Logistik Erweiterung Shuttle Lager
    Hier seht ihr eines der Shuttles, das die Behälter aus den Lager holt.

    Inbetriebnahme der Logistikerweiterung

    Die Bauphase beider Hallen und der Einbau der Logistiktechnik wurde Ende 2020 abgeschlossen. Dort war die Halle 16, sowohl Fachboden als auch Breitganglager, schon in der Befüllung mit Ware und teilweise auch im regulären Betrieb. Das Automatische Kleinteilelager hat durch den Einbau der aufwendigen Technik länger gedauert. Mit Fertigstellung des Einbaus der Technik musste diese noch ausgiebig getestet werden. Jedes mögliche Szenario, das in der Kommissionierung oder auch Einlagerung auftreten kann, wurde getestet, um einen reibungslosen Betrieb der Anlage zu gewährleisten. Die Testphase hat weitere drei Monate in Anspruch genommen. Heute sind alle Bereiche des Neubaus im regulären Normalbetrieb.

    Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen. Solltet ihr noch Fragen zu dem Thema haben, kommentiert gerne unter diesen Beitrag oder schreibt uns eine E-Mail an karriere.blog@fricke.de.

  • Digitale Berufe bei der FRICKE Gruppe – Leonard ist Produktspezialist für digitales Business

    Digitale Berufe bei der FRICKE Gruppe – Leonard ist Produktspezialist für digitales Business

    Hey Leute,

    heute starte unsere neue Themenreihe, in der wir euch Berufe bei der FRICKE Gruppe vorstellen, die mit Digitalisierung zu tun haben oder dadurch erst entstanden sind. Den Anfang machen wir mit der Vorstellung von Leonard. Treuen Lesern kommt er sicherlich bekannt vor. Er hat bereits als Gastautor einen Blogbeitrag über sein Hobby die Jagd geschrieben und über seinen Werdegang bei FRICKE Landmaschinen haben wir ebenfalls schon berichtet. Nun hat er beruflich eine neue Richtung eingeschlagen.

    Produktspezialist für digitales Business

    Leonard ist seit 2016 bei der FRICKE Gruppe beschäftigt. Er absolvierte zunächst sein duales Studium Agrarmanagement, stieg danach als Landmaschinenverkäufer bei FRICKE Landmaschinen ein und ist jetzt als Produktspezialist für digitales Business tätig. In dieser Rolle kümmert er sich um alle Standorte von FRICKE Landmaschinen von Cuxhaven bis Hannover und von der Weser bis hinter Soltau. Zu seinen Aufgaben gehört die Betreuung der digitalen Themen im Bereich Landwirtschaft. Hierzu zählen unter anderem die Ackerschlagkarteien, das Referenzspurmanagement sowie das Thema Lenksysteme. Darüber hinaus führt er zu diesen Themen Schulungen und Einweisungen an den Standorten von FRICKE Landmaschinen oder direkt bei den Kunden auf dem Hof durch.

    Wie wird man Produktspezialist für digitales Business?

    Die Stelle gab es vorher so noch nicht. Sie wurde 2020 speziell für Leonard geschaffen. Trotz der anfänglichen Frage, ob sich diese Stelle in Vollzeit rentiert, kann sich Leonard inzwischen vor Arbeit kaum retten. Der tiefere Einstieg in das Thema rund um Precision Farming hat sich gelohnt, da es absolut zukunftsträchtig ist und eine immer größere Rolle spielt. Leonard betont an dieser Stelle den deutlichen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern in der Landtechnikbranche.

    Ich habe mir sehr Vieles selbst beigebracht und das nicht nur auf CLAAS Produkte bezogen, sondern auch auf Fremdfabrikate wie Fendt oder John Deere.

    Sagt Leonard auf die Frage, ob er mit der Zeit in seinen neuen Job „hereingewachsen“ ist.
    Produktspezialist für digitales Business
    Leonard bei seiner Arbeit während der diesjährigen Heeslinger Landmaschinenschau, die coronabedingt über einen Livestream stattgefunden hat.

    Ausblick: Wo geht die Reise hin?

    Ich wollte von Leonard wissen, was momentan die Trends in der Landwirtschaft sind. Denn es wird immer mehr automatisiert – so beispielsweise die Dokumentation. Die Landwirte haben mit der Software 365FarmNet eine Option, die ihnen die Arbeit erleichtert. Jeder Landwirt muss eine sogenannte Ackerschlagkartei führen, in der er seine Arbeiten (Bodenbearbeitung, Aussaat, Düngung, Ernte) dokumentieren muss. Die Software deckt alle Funktionen ab. Zusätzlich kann man mit „ActiveBox“ die Dokumentation automatisiert über eine App auf dem Smartphone durchführen. Die App wird mit dem Account des Landwirts gekoppelt und greift im Hintergrund auf die Stammdaten zu.

    Ein weiterer Bereich, in dem Landwirte enorm durch die entsprechenden Programme unterstützt werden, sind Applikationskarten. Hier werden entweder durch Ertragskarten vom Häcksler, beziehungsweise Mähdrescher, von einem Sensor oder mittels Satellitenbildern sogenannte Ertragszonen im einzelnen Schlag definiert. Anhand dieser Ertragszonen werden Applikationskarten mit verschiedenen Zonen erstellt. Jede Zone ist mit einer anderen Aussaatstärke oder mit einer anderen Aufwandmenge (Dünger oder Wachstumsregler) definiert. Während der Arbeit stellt die Maschine die Menge in den jeweiligen Zonen automatisch um. Auf diese Weise sind die Aussaat oder die Düngung perfekt auf die jeweilige Ertragszone abgestimmt.

    Leonard sieht großes Potenzial in der Digitalisierung der Landwirtschaft.

    Wir werden zukünftig immer präziser und die Dokumentationspflicht wird auch weiterhin ansteigen. Damit geht einher, dass die Genauigkeit der Applikation ebenfalls immer besser werden muss. Ich empfehle, die Dokumentation der Arbeiten weiter zu automatisieren.

    Die Digitalisierung in der Landwirtschaft ist auf jeden Fall ein brandaktuelles Thema, das immer wichtiger wird. Danke Leonard, dass du uns so einen umfangreichen Einblick gegeben hast.

    Eure Leona

  • Ein Job der etwas anderen Art

    Ein Job der etwas anderen Art

    Hallo zusammen,

    Heute möchten wir euch Nicole vorstellen. Diejenigen von Euch, die in Heeslingen arbeiten, werden sie wahrscheinlich kennen. Seit April 2020 misst sie zusammen mit ihren Kolleginnen die Temperatur der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Arbeitsantritt, verteilt Masken und ist mittlerweile so etwas wie die gute Seele des Unternehmens während dieser schwierigen Zeit. Aber was gehört noch zu diesem Job der etwas anderen Art?

    Über Umwege zum Ziel

    Ursprünglich meldete sich Nicole für einen Job in der Fachbodenanlage. Da aber zum damaligen Zeitpunkt der erste bundesweite Lockdown einsetzte und auch FRICKE weitere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen wollte, bot man ihr einen zu diesem Zeitpunkt etwas ungewöhnlichen Job an. Nach kurzem Überlegen stimmte sie zu und steht nun seit dem frühen Morgen des 4. April 2020 täglich bereit. Mittlerweile ist sie seit über einem Jahr jeden Morgen für die Kolleginnen und Kollegen da.

    Doch auch nach dieser langen Zeit ist ihr diese Arbeit noch nicht langweilig geworden. Speziell der Umgang mit den vielen Kollegen und in diesem Kontext auch die vielen, wenn auch kurzen Gespräche bereiten ihr große Freude. Dabei freut sie sich besonders, wenn auf ihre Begrüßung auch eine freundliche Antwort zurückkommt.

    Morgendliches Fieber-Messen: Inzwischen schon Teil des Alltags!
    Der morgendliche Gang zum Temperaturmessen: Heute zum Alltag geworden!

    Normalität im Ausnahmezustand

    Nicole macht sich selbst eher weniger Sorgen um eine Ansteckung, da sie immer einen gewissen Abstand hält, Maske trägt und die Begegnungen eher flüchtig sind. Die Einhaltung der AHA-Regeln in ihrem Job hat sie bis heute vor einer Ansteckung bewahrt. Nichtsdestotrotz lässt sie sich schon seit Anfang des Jahres regelmäßig testen, um kein Risiko einzugehen. Ihr Eindruck ist zuletzt aber, dass die Leute von Monat zu Monat müder im Umgang mit den Corona-Maßnahmen werden. Umso wichtiger ist ihr Job, die Mitarbeiter an die Einhaltung der Maßnahmen zu erinnern sowie den aktuellen Status am Standort Heeslingen mitzuteilen.

    Alltag am Eingang

    Richtig zur Sache geht es meistens morgens zu Beginn der Frühschicht und von 7 bis 8 Uhr. Da können sich auch schon mal Schlangen bilden. Aber Nicole bleibt trotzdem immer entspannt und heitert die Kolleginnen und Kollegen auch an besonders tristen Montag mit ein paar netten Worten auf.

    Bis zum Mittag wird es dann etwas ruhiger. Vor dem Beginn der Spätschicht übernehmen dann ihre Kolleginnen für die letzten paar Stunden. Aber auch zwischen den Stoßzeiten ist immer irgendwas zu tun: Ob es das Auspacken und die Kontrolle neuer Masken ist oder die Betreuung eines Nachbarshundes, der auf der Suche nach seinem Herrchen bei ihr vorbeischaut. Manchmal wird sie aber auch in Kundengespräche verwickelt, wenn sich diese auf der Suche nach dem GRANIT Tresen zu ihr verirren.

    Wie geht es weiter?

    Die ausführliche Teststrategie in Heeslingen hat sich mittlerweile als wichtiges Mittel im Kampf gegen das Coronavirus herausgestellt. Aus diesem Grund fällt das bereits zum Alltag gehörende Temperaturmessen mittlerweile weg. Trotzdem bleibt Nicole den Kolleginnen und Kollegen in Heeslingen bis auf Weiteres erhalten, um alle mit Masken zu versorgen.

    Wir sagen danke Nicole, dass du als erste Person, die wir morgens bei der Arbeit treffen, uns stets (wenn auch unter der Maske) ein Lächeln schenkst und außerdem mit für die Sicherheit am Standort Heeslingen sorgst! Schön, dass du uns weiter erhalten bleibst!

    Ihr wollt wissen, welche Auswirkungen das Coronavirus noch auf die FRICKE Gruppe hatte? Dann schaut Euch doch mal den Beitrag unseres Gastautors Jonas zur ersten digitalen Heeslinger Landmaschinenschau „FRICKE Landmaschinen Live“ an!

  • Der neue Teamleiter des POM – Oliver

    Der neue Teamleiter des POM – Oliver

    Hallo Leute,
    heute berichte ich euch über den neuen Teamleiter des POM – Oliver. Alles rund um sein Werdegang, was er vor seiner jetzigen Position gemacht hat, was das POM überhaupt ist und viele weitere Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.

    Olivers Werdegang

    Oliver hat eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel gemacht. Nach seiner Ausbildung hat er berufsbegleitend seinen Wirtschaftsfachwirt absolviert und erfolgreich bestanden. Nach der Absolvierung war er auf der Suche nach neuen Herausforderungen und einer beruflichen Veränderung. Auf diesem Weg ist er bei der FRICKE Gruppe gelandet. Das ist nun mittlerweile über drei Jahre her.
    Bevor Oliver Teamleiter des POM geworden ist, war er im Marktpricing tätig. Er hat sich also mit allen Themen rund um die Verkaufspreise beschäftigt. Überwiegend war er für die Angebotskalkulationen zuständig, aber auch Wettbewerbsanalysen und Preisanpassungen ganzer Produktgruppen gehörten zu seinen Aufgaben. Während seiner Zeit im Marktpricing hat er parallel ein Fernstudium (Betriebswirtschaftslehre) an der Hamburger Fernhochschule gemacht. Zum Ende des Studiums kam Aaron (Leiter Pricemanagement) auf ihn zu und hat ihn gefragt, ob er sich vorstellen könne, das POM Team zu übernehmen.

    Teamleiter Oliver (rechts) Leiter Pricemanagement Aaron (links)
    Teamleiter POM Oliver (rechts) Leiter Pricemanagement Aaron (links)

    Neuer Teamleiter – Neue Aufgaben

    Seit dem 01.01.2021 ist Oliver Teamleiter des POM. Aktuell besteht die Abteilung aus 14 Mitarbeitern.
    POM steht für Purchase Order Matching und ist einfach gesagt die „Rechnungsprüfung“. D.h. die Mitarbeitenden überprüfen, ob unsere Bestellung, der Wareneingang und die Lieferantenrechnung übereinstimmen. Die Arbeiten im POM sind jedoch durchaus vielfältiger, denn als Schnittstelle stehen sie im ständigen Austausch mit zahlreichen angrenzenden Abteilungen wie z.B. der Disposition, dem Produktmanagement, den IPOs (International Purchase Offices), dem Wareneingang und der Buchhaltung. Auch die Reklamation von Fehlmengen und Falschlieferungen beim Lieferanten gehören zu ihrem Aufgabenbereich.
    Als Teamleiter übernimmt er jetzt deutlich mehr Verantwortung. Mit dem Abschluss seines Studiums war es schon sein Ziel nach und nach mehr Verantwortung zu übernehmen. Aktuell überprüft er viele Prozesse und schaut, was er zukünftig besser machen kann, um Arbeitsabläufe reibungsloser zu gestalten. Aber auch Mitarbeitergespräche und Vorstellungsgespräche gehören dazu und sind auch für ihn neu.
    Er stellt sich diesen neuen Aufgaben aber mit Vergnügen und ist mit dem jetzigen Stand sehr zufrieden.

    „In meinen Augen ist die Kombination aus fachlicher Qualifikation, Berufserfahrung und die Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen, ein wichtiger Schlüssel. „

    Oliver auf die Frage „Was möchtest du jüngeren Leute mit auf den Weg geben, was das Anstreben höherer Positionen angeht?“
  • Gelungene Integration bei der FRICKE Gruppe – Die Geschichte von Reber

    Gelungene Integration bei der FRICKE Gruppe – Die Geschichte von Reber

    Hey Leute,

    Integration spielt bei der FRICKE Gruppe eine wichtige Rolle. Seit Oktober 2016 arbeitet das Unternehmen mit der Flüchtlingshilfe in Heeslingen zusammen. In diesem Rahmen absolvieren regelmäßig Geflüchtete aus zum Beispiel Afghanistan oder Syrien Praktika im gesamten Unternehmen. Nicht selten ergibt sich anschließend daraus ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis. Ich möchte euch heute von Reber berichten, der im Sommer 2017 bei SAPHIR seine Ausbildung zum Metallbauer begonnen hat.

    Integration FRICKE Gruppe – Wer ist Reber?

    Reber ist 23 Jahre alt und kommt aus dem Norden Syriens. Er lebt seit Oktober 2015 in Deutschland und sprach bei seiner Ankunft in Deutschland kein Wort Deutsch. Im Jahr 2016 hat er seinen Deutschkurs erfolgreich bestanden und beherrscht die Sprache mittlerweile fließend. Außerdem hat er hier seinen Führerschein gemacht, ist dadurch unabhängiger und kann selbst zur Arbeit fahren.

    Integration FRICKE Gruppe
    Reber bei seiner Arbeit bei SAHIR Maschinenbau

    Rebers lange Reise nach Deutschland

    Reber ist aufgrund des Krieges in Syrien nach Deutschland geflüchtet. Seine Heimatstadt wurde komplett zerstört. Mit 17 Jahren hat er sich von der Türkei aus auf seinen Weg nach Deutschland gemacht.

    In Deutschland habe ich mir eine bessere Perspektive erhofft.

    Reber über seine Beweggründe Richtung Europa aufzubrechen

    Sein Vater konnte 1000 $ für die Reise aufbringen, die sehr beschwerlich war. Sie führte Reber zunächst über Athen bis nach Mazedonien und Serbien. Von dort aus ist er mit dem Zug in die Slowakei und anschließend mit dem Bus nach Wien gefahren. Danach hat er einen Zug nach München genommen, wo er in einem Auffanglager untergekommen ist. Ein kurdischer Sicherheitsmann hat ihm eine Zugfahrkarte von München nach Hannover geschenkt, da die 1000 $ zu diesem Zeitpunkt längst aufgebraucht waren. Die vorerst letzte Station war Bockel. Reber hat für einige Zeit bei einer Gastfamilie gewohnt, da er noch minderjährig war. Mittlerweile wohnt er mit seinem Bruder zusammen in einer eigenen Wohnung.

    Der Weg zu SAPHIR Maschinenbau

    Reber wurde durch seine Lehrerin im Integrationskurs auf die Ausbildungsstelle aufmerksam. Im Januar 2021 hat er seine Ausbildung zum Metallbauer erfolgreich bei SAPHIR Maschinenbau abgeschlossen und wurde aufgrund seiner sehr guten Leistungen während der Ausbildung direkt in ein festes Anstellungsverhältnis übernommen. Am Beruf des Metallbauers bei SAPHIR gefällt ihm vor allem die handwerkliche Arbeit und die Verbindung zur Landwirtschaft.

    Wir sind beeindruckt von Rebers großem Ehrgeiz, dem Willen und seiner Motivation. Er ist ein geschätzter Kollege und Mitarbeiter bei SAPHIR.

    Rebers Kollegen über seinen bewundernswerten Charakter

    Ich finde die Geschichte von Reber sehr bewegend und wir bedanken uns bei ihm für seine Offenheit. Alles Gute weiterhin!

    Eure Leona

  • PROBOSS – Eine neue Marke wird geboren

    PROBOSS – Eine neue Marke wird geboren

    Hey Leute,

    mit PROBOSS hat eine neue Marke das Licht der Welt erblickt. Unter dem Slogan „Komfort macht den Unterschied“ werden seit Januar bei GRANIT PARTS Sitze für Land- und Baumaschinen vertrieben. Eike aus dem Produktmanagement hat das Projekt von Anfang an begleitet und mir Informationen über die Ideenentwicklung, den Ablauf und die fertigen Produkte gegeben.

    PROBOSS – Wie alles begann

    Die Idee ist 2019 auf der Agritechnica entstanden. Es sollte ein Produkt geschaffen werden, das ein optimales Preis- Leistungsverhältnis bei exzellenter Qualität und ausgezeichnetem Fahrkomfort bietet. Ein Team bei GRANIT, das aus Experten in Sachen Sitzen besteht, hat sich dieser Herausforderung angenommen.

    Der Weg von der Idee über den Prototypen bis hin zum fertigen Produkt

    Das Grundmodell des Sitzes war schnell entwickelt, sodass unser Team die ersten Muster begutachten konnte. Nachdem einige Anpassungen hinsichtlich Technik und Funktionalität des Sitzes vorgenommen wurden, ging es an die Prüfung der neuen Muster. Am Typenschild der PROBOSS Sitze kann man erkennen, dass die Wilhelm Fricke SE Hersteller der Sitze ist. Dazu mussten Anträge bei dem Kraftfahrt Bundesamt gestellt werden, welches uns in diesem Zusammenhang auch auditiert hat. Auf diese Weise wurde sichergestellt, dass wir als Hersteller alle Pflichten erfüllen, die erforderlich sind. Natürlich hat auch unser eigenes Qualitätsmanagement die Sitze ausgiebig geprüft.

    PROBOSS Sitze
    Das sind die drei verfügbaren Modelle der PROBOSS Sitze.

    Das zeichnet die Marke PROBOSS aus

    PROBOSS kann hinsichtlich der Qualität definitiv mit den Sitzen führender Hersteller mithalten. Der Stoff der PROBOSS Sitze und die wichtigsten Komponenten kommen aus Deutschland und Europa. Die PROBOSS Sitze sind mit einer niederfrequenten Luftfederung ausgestattet. Sie reduziert gesundheitsschädliche Schwingungen, verhindert ein Aufschaukeln des Sitzes während der Feldarbeit und sorgt so für besten Fahrkomfort. Durch die vergrößerten Laufrollen garantieren die Sitze von PROBOSS trotz niedriger Bauhöhe eine sehr hohe Laufruhe des Federungssystems bei extremer Robustheit. Die Pluspunkte der Marke PROBOSS sind darüber hinaus das gute Preis- Leistungsverhältnis und die Exklusivität für den Fachhandel.

    Es ist bemerkenswert, dass wir die Umsetzung des Projektes in so einer kurzen Zeit bewältigt haben. Es war eine riesengroße Teamleistung, bei der sich jedes Teammitglied mit dem Projekt identifiziert und hart dafür gearbeitet hat. Darauf sind wir alle sehr stolz!

    Eike über die die tolle Zusammenarbeit des Teams

    Das Projektteam hat großartige Arbeit geleistet! Neben regulatorischen Themen wie der Gestaltung der Handbücher und der Beantragungen von Typengenehmigungen, gab es hinsichtlich der technischen und kaufmännischen Begleitung viel zu tun. Auch die Produktion von Foto- und Videomaterial, Broschüren und verschiedene andere Marketingmaßnahmen gehörten dazu. Wir freuen uns, dass innerhalb der kurzen Zeit eine starke Marke eingeführt wurde.
    Viel Erfolg weiterhin!

    Eure Leona

  • Geballte Frauenpower – Eine neue Frau im Außendienst für GRANIT PARTS!

    Geballte Frauenpower – Eine neue Frau im Außendienst für GRANIT PARTS!

    Hey Leute,

    wir haben bereits in einem früheren Beitrag von Emma und Jaqueline berichtet, die in England und Österreich im Außendienst tätig sind. Jetzt kommt mit Ramona auch eine Gebietsleiterin in Deutschland hinzu. Sie arbeitet seit dem 01. Januar 2021 im Außendienst für GRANIT PARTS.

    Ramona ist 25 Jahre alt und für die Postleitzahlengebiete 87, 88 und ca. die Hälfte von 89 zuständig. Das liegt ganz im Süden Deutschlands in Baden-Württemberg und Bayern. Dort betreut sie die Endkunden (Landwirte, Lohnbetriebe oder Werkstätten), die an den Partnershop von GRANIT angebunden werden sollen.

    Außendienst für GRANIT Parts Postleitzahlengebiete
    Das sind die Postleitzahlengebiete von Deutschland. Ramon ist für die Postleitzahlengebiete 87, 88 und ca. die Hälfte von 89 in Süddeutschland zuständig.

    Ich habe sie gefragt, wie sie den Weg in den Außendienst für GRANIT PARTS gefunden hat, wo das Interesse für die Landwirtschaft herkommt und wie ein typischer Arbeitsalltag für sie aussieht.

    Was hast du für eine Ausbildung absolviert?

    Ich habe Groß – und Außenhandelskauffrau gelernt und in meinem Ausbildungsbetrieb im Anschluss zwei Jahre im Innendienst Agrar gearbeitet. Danach habe ich für eineinhalb Jahre in den Außendienst für Agrar gewechselt.

    Wie bist du zu GRANIT gekommen?

    GRANIT ist viel mehr zu mir gekommen! 😀 Ich bin über den Verkaufsleiter Matthias auf GRANIT aufmerksam geworden. Er kannte mich von einem gemeinsamen Kunden und hat mich spontan angerufen. Die nachfolgenden Gespräche liefen sehr gut und ich war sowieso auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung.

    Woher kommt dein Interesse für die Landtechnikbranche?

    Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe schon von klein auf immer das Interesse an der Landwirtschaft und den Traktoren bzw. landwirtschaftlichen Fahrzeugen gehabt. Auch in meiner Ausbildung ist mir bewusst geworden, dass mir das technische Verständnis wirklich gut liegt – ganz egal ob es ein LKW, Bus oder Schlepper war.

    Außendienst für GRANIT PARTS
    Das ist Ramona.

    Du bist ja gerade erst im Außendienst für GRANIT PARTS angefangen. Kannst du schon sagen, was deine zukünftigen Aufgaben sein werden?

    Ziel ist es, immer mehr Endkunden an den Partnershop anzubinden, da hier noch viel Potential vorhanden ist. Wichtig ist deshalb, dass die Händler einen guten Kontakt zu mir haben und verstehen, dass GRANIT als Hilfestellung agieren möchte. Ich werde die Partnershop-Händler nach und nach kennenlernen, um für sie das Bindeglied zu den Endkunden zu sein. Häufig ist man als Außendienstler auch Problemlöser. Der Kunde kennt sich nicht immer mit allen Produkten aus oder weiß nicht, wie er sein Ersatzteil finden soll oder kann. Hier komme ich ins Spiel und helfe technisch weiter oder weiß, an wen der Kunde sich bei GRANIT wenden kann.

    Weißt du schon, wie ein typischer Arbeitstag für dich aussehen wird?

    Ich habe ja bereits bei meinem früheren Arbeitgeber Erfahrung im Außendienst sammeln können und kann daher sagen, wie es vermutlich ungefähr ablaufen wird. Früher war es oft so, dass ich feste Termine bei Kunden hatte und mir um diese Termine Spontanbesuche bei umliegenden Kunden eingebaut habe. Es wird sich zeigen, wie viele Kunden am Tag ich besuchen werde, da gerade die Anfangszeit beratungsintensiv ist. Ich möchte bei den Kundenbesuchen gemeinsam mit ihnen den Onlineshop besprechen und das Produktportfolio von GRANIT vorstellen. Das hängt auch immer davon ab, in welcher Branche der Kunde tätig ist.

    Welche Erfahrung machst du als Frau in dem eher von Männern dominierten Beruf? Musst du dich manchmal beweisen, vor allem, weil du noch so jung bist?

    Ich bin das weibliche Küken in unserer Runde und wurde von Anfang an super aufgenommen. Ich hatte keinerlei Probleme mit meinen Kollegen. Sie sind von Anfang an sehr respektvoll mit mir umgegangen und ich glaube auch nicht, dass es irgendwelche Vorurteile gibt.

    Wie reagieren die Kunden, wenn eine Frau um die Ecke kommt?

    Die Kunden sind auf jeden Fall überrascht, wenn eine Frau auf den Hof kommt. Einige sind total offen und haben kein Problem damit. Allerdings gibt es auch Kunden, bei denen man sich wirklich beweisen muss. Diese stellen einem dann schon knifflige Aufgaben. Ist die Aufgabe dann aber gelöst und das Ergebnis ist so, wie der Kunde sich das vorgestellt hat, dann ist das Vorurteil ganz schnell weg und die Kunden sind stolz darauf, eine Frau als Kundenbetreuerin zu haben.

    Wie laufen die Kundenbesuche in Zeiten von Corona ab?

    Die Kundenbesuche sind etwas anders als vor Corona. Und nicht jeder Kunde ist bereit, einen Besuch zu empfangen. Deshalb kontaktiere ich die Kunden vorher telefonisch und bespreche mit ihm, was für ihn die beste Möglichkeit darstellt. Sollte ein Kundenbesuch stattfinden können, gilt die Maskenpflicht und das wird auch gut angenommen.

    Vielen Dank Ramona für das spannende Interview und die Einblicke in dein Arbeitsleben. Alles Gute weiterhin!

    Eure Leona

  • Landmaschinen hautnah in der 360 Grad Ansicht

    Landmaschinen hautnah in der 360 Grad Ansicht

    Ihr wolltet schon immer mal eine Landmaschine aus dem Inneren sehen – als wärt ihr selbst auf dem Schleppersitz? Die neue 360 Grad Ansicht ermöglicht Euch genau diese Perspektive! Was sich alles hinter dieser neuen Funktion im FRICKE Landmaschinen Shop verbirgt und wie diese zustande gekommen ist, erfahrt ihr heute hier.

    360 Grad Ansicht im Detail

    Was ist überhaupt eine 360 Grad Ansicht? Wie wird die Ansicht aufgenommen? Was ist das Besondere daran? Warum nicht einfach normale Fotos verwenden? Mit diesen Fragen hat sich auch Jonas (dualer Student Agrarmanagement) beschäftigt und mir erklärt, wie der Prozess von der Idee zur Umsetzung gewesen ist.

    Der Ideenursprung von 360 Grad

    Jonas ist in seiner 12-wöchigen Praxisphase bei FRICKE Landmaschinen in Bockel eingesetzt gewesen. Während seines Einsatzes hat er sich viel mit der fricke24-Website beschäftigt und nach Optimierungspotenzial gesucht. Währenddessen hat er sich gefragt, was würde den Kunden zu einem erhöhten Interesse bewegen und was fehlt dem Kunden möglicherweise? Jonas hat sich dementsprechend in die Lage der Kunden versetzt und sich auch in anderen Webshops Anregungen geholt. Dabei ist er auf die 360 Grad Ansicht aufmerksam geworden.

    Informationen über die Rundum-Ansicht

    Durch die 360 Grad Ansicht hat der Kunde bzw. der Nutzer der Website die Möglichkeit, sich das Objekt – in diesem Fall die Landmaschine – von innen anzugucken. Dadurch bekommt man das Gefühl, direkt in der Landmaschine in der Fahrerkabine zu sitzen. Dies ermöglicht nochmal einen anderen Blick, als es ein statisches Foto bietet und stellt ein richtiges Erlebnis im Online-Shopping dar. Es ist eine moderne Darstellung und spricht eine jüngere Zielgruppe an, denn diese ist vermehrt virtuell und digital unterwegs. Vor allem in der jetzigen Zeit, in der die Kontakte auf das Mindeste reduziert sind, ist die Ansicht eine tolle Alternative zum Angucken vor Ort.

    Implementierung der neuen Darstellung

    Für die Implementierung ist jedoch mehr als nur ein normaler Fotoapparat und das Hochladen der Dateien notwendig. Eine exklusive Ausstattung wird dafür benötigt, um das Projekt umzusetzen. Die Aufnahme erfolgt über eine 360 Grad Kamera, die auf einem Stativ auf den Schleppersitz gestellt wird. Diese Kamera wird über eine App mit dem Smartphone verbunden und damit kann Jonas die besonderen Fotos machen. Letztendlich werden dann die Fotos in den Webshop eingepflegt.

    Mittlerweile gibt es für viele Landmaschinen, die zum Verkauf stehen, die exklusive Ansicht vom Schleppersitz aus. Schaut gerne mal selbst auf der Website vorbei und genießt die ansprechende Darstellung aus der Kabine der Maschinen. Überzeugt Euch jetzt selbst!

    Falls ihr noch Fragen zu der Funktion habt, könnt ihr uns gerne jederzeit schreiben oder einfach ein Kommentar hinterlassen.