Kategorie: Abteilungen / Standorte

  • Über 10 Jahre FRICKE – Ein Blick in die Technische Redaktion

    Über 10 Jahre FRICKE – Ein Blick in die Technische Redaktion

    Nachdem wir schon über einige ehemalige duale Studenten, wie Timm, Aaron oder Christoph berichtet haben, möchte ich Euch heute Hannes vorstellen. Vor mittlerweile 12 Jahren hat Hannes seinen beruflichen Weg bei der FRICKE Gruppe gestartet und ist mittlerweile als Teamleiter der Technischen Redaktion innerhalb des Marketings von GRANIT tätig. Was er innerhalb dieses Jahrzehnts alles erlebt hat und was seine persönlichen Highlights sind, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

    Startschuss der Karriere – duales Studium WING

    Nach der Schule wollte Hannes statt einer Ausbildung oder eines Studiums lieber ein duales Studium absolvieren. Damals gab es nur sehr wenige Betriebe in der Region, die diese besondere Form der Ausbildung angeboten haben. FRICKE war damals einer dieser Vorreiter. Das passte für Hannes mit seinem landwirtschaftlichen Hintergrund und Interesse für Landtechnik und Landwirtschaft allerdings wie die Faust aufs Auge.

    Das Studium fand damals in Kiel statt, da FRICKE mit der dortigen Berufsakademie kooperierte. An dieser belegte Hannes den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Die Highlights des Studiums waren für ihn eindeutig die Studienfahrt nach Istanbul und das Auslandssemester in Edinburgh.

    Teamleiter Technische Redaktion

    Bereits während des dualen Studiums machte Hannes zahlreiche Erfahrungen und hat viele Abteilungen innerhalb der FRICKE Gruppe kennenlernen dürfen. Ebenfalls konnte er noch im Studium viele Projekte eigenständig betreuen. Die geschriebene Bachelorthesis im Marketing zum Studienabschluss hat dann auch seinen weiteren beruflichen Weg geprägt.

    Nach dem Studium verantwortete Hannes die Einführung eines neuen Systems für das Produktdatenmanagment. Neben dem Webshop sind auch weiterhin die Print-Kataloge ein fester Bestandteil des GRANIT Marketings. Mit einem Bestellaufkommen von 98 % über den Webshop und insgesamt 13 Millionen Produkten im Sortiment ist nicht nur in den Katalogen, sondern auch im Webshop eine korrekte Darstellung der Artikel unabdingbar.
    Hierfür müssen immer wieder neue Prozesse entwickelt und optimiert werden. Hinzu kommt wegen der Internationalität auch ein enormer Übersetzungsaufwand. Aufgrund der zahlreichen Projekte und immer größer werdenden Sortimentsstruktur ist das Team der Technischen Redaktion über die Jahre schnell gewachsen. Dies führte dazu, dass Hannes aus dem Projektmanagement bereits 2017 die Teamleitung der Technischen Redaktion übernahm. Mittlerweile besteht sein Team aus 25 Mitarbeitern, die sich nicht nur um die Katalogerstellung, sondern auch um die Produktdaten im Webshop kümmern.

    Teamleiter

    Mit dem Unternehmen gewachsen

    Die letzten zehn Berufsjahre von Hannes sind besonders geprägt von dem Wachstum der FRICKE Gruppe. Das Sortiment wurde ständig erweitert und auch weitere Auslandsgesellschaften haben die Internationalität der Gruppe auf ein neues Level gehoben. Diese Dynamik miterleben zu können, war in Hannes‘ Augen besonders spannend an seiner Arbeit. Natürlich ist es auch gleichzeitig eine Herausforderung, da alles mitwachsen muss – die Belegschaft, Arbeitsprozesse und vieles mehr. Aber genau das bereichert auch den Arbeitsalltag und lässt es nie langweilig werden.

    Das Miteinander als besonderes Highlight

    Besonders hervorzuheben ist für Hannes in der FRICKE Gruppe die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Das Wir-Gefühl ist jeden Tag aufs Neue bemerkbar und das auch über die Landesgrenzen hinweg. Alle ziehen an einem Strang und interkulturelle Differenzen stellen keine Hürden dar. Sie sind vielmehr eine Bereicherung und der Austausch bietet neue Möglichkeiten und Ideen.

    Rückblickend betrachtet hat Hannes einen spannenden Weg bestritten und es werden – besonders in seiner Position als Teamleiter – noch weitere aufregende Themen und Aspekte in Zukunft auf ihn warten.

  • Automatisches Kleinteilelager – Ein Lager im Lager

    Automatisches Kleinteilelager – Ein Lager im Lager

    Moin Leute,
    ich möchte Euch heute unser neues Automatisches Kleinteilelager (AKL) sowie das umfangreiche Aufgabengebiet eines Team-Coaches im AKL von GRANIT anhand von Franciska vorstellen.

    Franciska startete vor knapp zehn Jahren bei der FRICKE Gruppe als Teilzeitkraft in der Kommissionierung. Seitdem hat sie sich über die Jahre zum Teamcoach in der Verpackung hochgearbeitet. In dieser Zeit absolvierte sie das Stipendium als Fachkraft für Lagerlogistik und schloss anschließend noch erfolgreich den Ausbilderschein ab. Mittlerweile ist Franciska Teamcoach im AKL und zuständig für den reibungslosen Ablauf der gesamten Prozesse, sowie für die Mitarbeiterführung verantwortlich.

    Im AKL sind 27 Mitarbeitende in drei Schichten für die Kommissionierung und anschließende Verpackung zuständig. Zusätzlich überwachen mindestens zwei Mitarbeiter aus dem Wartungsteam das AKL. So können sie bei Störungen direkt handeln und Lieferverzug durch Ausfall der Fördertechnik vorbeugen.

    Wie kann ich mir den Aufbau und den Ablauf im Automatischen Kleinteilelager vorstellen?

    Wie die Bezeichnung „AKL – Automatisches Kleinteilelager“ schon verrät, geschieht der Ein– und Auslagerungsprozess der Artikel vollautomatisch und benötigt keine manuelle Bedienung. In diesem Fall spricht man von der sogenannten ‚Ware zum Mann‘ Kommissioniermethode. Das bedeutet, dass der Kommissionierer durch die vollautomatisch bereitgestellte Ware einen festen Arbeitsplatz hat.

    Insgesamt verfügt das Automatische Kleinteilelager in Heeslingen über 100.000 Lagerplätze, auf denen mittlerweile über 14.000 verschiedene Artikel auf die Bestellungen der Kunden warten.

    Aufgeteilt sind diese Lagerplätze auf 40 Ebenen in 5 Gassen mit insgesamt 125 vollautomatischen Shuttles. Diese lagern die Boxen ein und aus. Diese Shuttles fahren zwischen den einzelnen Gassen und können mithilfe eines Hebers variabel die Ebenen wechseln.

    GRANITs Automatisches Kleinteilelager verfügt außerdem über sechs einzelne Rüstplätze, auf denen die Mitarbeiter die Palettenware aus dem SGL (Schmalganglager), in dem der Nachschub lagert, in zwei verschieden große Boxen rüsten. Die Auswahl der Box ist hierbei von der Größe beziehungsweise Menge des Artikels abhängig. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, transportiert die Fördertechnik die Box in das AKL und lagert sie ein.

    Wie gelangt der Artikel vom Lagerplatz zur Versandrutsche?

    Sobald das Automatische Kleinteilelager den Befehl bekommt, eine Box mit dem vom Kunden bestellten Artikel auszulagern, wird diese vom Shuttle aufgenommen und mithilfe der Fördertechnik zu einem der acht Kommissionierplätze transportiert. In diesem Vorgang bekommt der Kommissionierer die Box mit dem Artikel sowie ein geeignetes Packmittel bereitgestellt. Nun wird der Artikel in der richtigen Menge entnommen und in das Packmittel gelegt. Die Mitarbeitenden schließen den Kommissioniervorgang durch betätigen eines Fußschalters ab und die Box fährt automatisch ins AKL zurück. Das Packmittel mit den kommissionierten Artikeln wird nun mithilfe der Fördertechnik zu den Packplätzen geleitet. Dort verpacken die Mitarbeitenden die Ware vollständig und sicher.

    Der Deckler

    Im AKL werden außerdem sogenannte Automatikkartons eingesetzt, die von einem Kartonaufrichter vollautomatisch aufgestellt und zu den Kommissionierplätzen transportiert werden. Der Unterschied zwischen den Automatikkartons und anderen im AKL verwendeten Packmitteln ist, dass die Automatikkartons nicht vollständig in der Verpackung verpackt werden, sondern lediglich mit Füllmaterial zur Fixierung der Ware versehen werden.

    Die Fördertechnik transportiert die Automatikkartons zum sogenannten Deckler. Dieser schneidet die Kartons vollautomatisch auf die entsprechende Größe zurück und verschließt sie mit einem Deckel. Die Deckel werden separat in die Anlage eingeschleust und mit einem Heißkleber befestigt.

    Der Einsatz von Automatikkartons reduziert den Aufwand sowohl in der Kommissionierung, als auch in der Verpackung und ermöglicht ein sehr produktives Arbeiten.

    Anschließend wird das fertig verpackte Packstück gebändert, um einen weiterhin sicheren Transport zum Kunden zu garantieren. Die Fördertechnik schickt das mit einem Versandlabel ausgestattete Packmittel zu den Versandrutschen für den letzten Arbeitsschritt: Die Verladung.

    Zusammen als Team ist alles möglich

    Der Einsatz und Zusammenhalt des gesamten AKL Teams zeigt sich jeden Tag aufs Neue beeindruckend. Am 31.01.2022 gelang es dem Team, 11.143 Picks im AKL zu bearbeiten und anschließend an den Kunden zu versenden.

    Eine klasse Leistung!

    Ihr wollt mehr über die neueste Logistikerweiterung von GRANIT PARTS erfahren? Dann ist dieser Beitrag von Björn bestimmt interessant für Euch.

  • Die FRICKE Gruppe bezieht ihren neuen Standort in Hemmoor

    Die FRICKE Gruppe bezieht ihren neuen Standort in Hemmoor

    Hey Leute,

    die FRICKE Gruppe wächst und wächst und deshalb wurde Anfang Januar ein Bürogebäude in Hemmoor bezogen.

    Warum Hemmoor?

    Hemm-was? Das fragen sich jetzt vielleicht einige von euch, die nicht aus der Region kommen. Hier eine kurze geografische Einordnung: Hemmoor liegt im Landkreis Cuxhaven im Norden von Niedersachsen zwischen der Nordsee und der Elbe. Somit auch ganz in der Nähe zu dem zweiten Standort der FRICKE Gruppe im Cuxland Lamstedt. Im Kundencenter in Heeslingen sind die Plätze nahezu vollständig belegt, sodass eine Vergrößerung des Teams vor Ort nicht möglich war. Außerdem wird über Hemmoor das Einzugsgebiet Bremerhaven/Cuxhaven erreicht und wir haben dadurch die Möglichkeit auf neue Mitarbeitende zuzugreifen.

    Die Räumlichkeiten am neuen Standort

    Das Gebäude liegt etwas außerhalb, aber neben dem schönen Kreidesee. Der neue Standort in Hemmoor ist ausgestattet mit modernen Büroarbeitsplätzen und einem großzügigen Aufenthaltsraum. Aktuell bieten die Räumlichkeiten Platz für bis zu 40 Mitarbeitende. Gestartet sind wir mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Kundencenter sowie der Disposition, die Vollzeit in Hemmoor sitzen. Vom Kundencenter über Product Management bis hin zum Content Management sind aber noch viele spannende Stellen ausgeschrieben, sodass sich das Büro sicherlich bald füllen wird.

    Wie arbeitet es sich in den neuen Büros?

    Primär war der Standort zur Erweiterung des Kundencenters gedacht. Aufgrund der Lage hat sich meine Abteilung – die Disposition – dann dazu entschlossen, auch Kolleginnen und Kollegen aus unserem Team die Möglichkeit zu geben, von dort arbeiten zu können. Dadurch profitieren sie von einem kürzeren Arbeitsweg. Gintare und Dominik, die beide zusammen mit mir in der Disposition beschäftigt sind, arbeiten nun nicht länger von Heeslingen aus, sondern sind an den neuen Standort nach Hemmoor umgezogen. Sie wohnen in Lamstedt und ihr Arbeitsweg hat sich aufgrund des Umzuges deutlich verkürzt.

    Der Kontakt zu den anderen Mitarbeitern hier ist sehr harmonisch und hilfsbereit. Zuerst war die Arbeit in einem Büro zu zweit etwas ungewohnt, aber durch die Ruhe ist es auch sehr angenehm. So langsam haben wir uns auch eingewöhnt, auch wenn noch viel leer steht. Die Mittagspause verbringen wir meistens in der großen Küche und danach mit einem Spaziergang. Dafür ist die Lage optimal.

    Dominik erzählt von seinem neuen Arbeitsplatz
    Hemmoor
    Gintare und Dominik an ihren neuen Arbeitsplätzen

    Wir wünschen allen (neuen) Kolleginnen und Kollegen einen guten Start am neuen Standort!

    Eure Leona

  • Die Logistik als Männerberuf – Ein veraltetes Klischee?

    Die Logistik als Männerberuf – Ein veraltetes Klischee?

    Hallo zusammen,

    mein Name ist Monique, ich bin 19 Jahre alt und seit September 2020 ein Teil der FRICKE Gruppe. Ich mache bei GRANIT PARTS eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Aber stimmt das Klischee vom Männerberuf Logistik?

    Meine Erfahrungen bei FRICKE

    Kennt ihr auch diese Klischees, wenn es um die richtigen Voraussetzungen für einen Beruf geht? Ich werde zum Beispiel oft gefragt, warum ich in einem typischen Männerberuf arbeite. Vor Beginn meiner Ausbildung habe ich mir deswegen oft Gedanken und Sorgen gemacht. Bin ich als Frau überhaupt für den Beruf geeignet? Werde ich für die Mitarbeiter nur eine Last sein?

    An meinem ersten Tag bei FRICKE wurde ich sehr herzlich empfangen und mir wurde alles gezeigt. Nach allen organisatorischen Punkten ging es endlich ins Lager. Ihr kennt sicherlich auch alle diese Anspannung und Nervosität, wenn es an einen neuen Arbeitsplatz geht. Dann wisst ihr genau, wie ich mich gefühlt habe!

    Als ich zum ersten Mal durch das Lager von GRANIT gelaufen bin, ist mir sofort aufgefallen, dass hier viele Frauen arbeiten. In dem Moment war ich sehr erleichtert und froh zu sehen, dass das Klischee von der Logistik als Männerdomäne auf FRICKE überhaupt nicht zutrifft.

    Von der Kommissionierung zum Teamcoach – Denise‘ Werdegang bei GRANIT

    Eine der tollen Frauen in der GRANIT Logistik ist Denise. Sie hat im Dezember 2015 als Kommissioniererin in der zentralen Fachbodenanlage angefangen. Hier werden Kleinteile aus Bestellungen für den Versand fertig gemacht. Sie hat bereits im ersten Jahr viele verschiedene Bereiche und Tätigkeiten in der GRANIT Logistik kennengelernt.

    „Ich habe ziemlich schnell die Aufgaben rund um die NIO-Bearbeitung in der Verpackung übernommen. NIO steht für ‚Nicht in Ordnung‘. Schon ein halbes Jahr später konnte ich mich mit der Arbeit der Teamcoaches vertraut machen.“

    Erzählt Denise von ihrem schnellen Aufstieg bei GRANIT.

    Denise hat sich bewährt und wurde selbst zum Teamcoach. Heute ist sie als Führungskraft für die Kommissionierung von Kleinteilen und die Einlagerung von Paletten in der Zentralen Fachbodenanlage verantwortlich.

    Keine Chance für Klischees

    Mittlerweile stehe ich kurz vor meiner Abschlussprüfung. Ich habe mit vielen netten Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und egal in welcher Abteilung ich war oder wie schwierig etwas war, mir wurde immer unvoreingenommen geholfen. Bei GRANIT habe ich auch meinen Gabelstapler-Führerschein gemacht. Das kann nicht einmal jeder Mann von sich behaupten. Meiner Meinung nach ist das Klischee vom Männerberuf Logistik Schnee von gestern.

    Willst Du noch mehr über Frauen in vermeintlichen Männerberufen erfahren? Dann ist der Bericht über Linas Ausbildung zur Landmaschinenmechatronikerin bestimmt interessant für Dich.

  • Janika entdeckt das Baltikum –  Auslandssemester in Lettland

    Janika entdeckt das Baltikum – Auslandssemester in Lettland

    Hey zusammen,

    ich bin Janika und studiere seit 2019 Wirtschaftsingenieurwesen bei Hofmeister & Meincke. Mein letztes Semester habe ich nicht wie sonst an der Nordakademie verbracht, sondern bin für ein Auslandssemester an der Turiba University nach Lettland gereist. Dort hatte Leona bereits 2019 ihr Auslandssemester verbracht. Ich habe mich für Riga entschieden, da ich innerhalb von Europa bleiben, aber trotzdem ein anderes Land kennenlernen wollte und ich Lettland bei meinem einwöchigen Schüleraustausch im Mai 2015 schon interessant fand.

    Studium im Ausland

    Die Turiba University ist eine private Universität in Riga, die ein wenig außerhalb der Stadt liegt. Sie ist in etwa so groß wie die Nordakademie, also eher klein. Während meines Aufenthalts in Riga habe ich dort sechs Kurse aus dem Bereich Betriebswirtschaft und Logistik besucht, durch die ich mir insgesamt vier Module an der Nordakademie anrechnen lassen kann. Die Vorlesungen waren alle auf Englisch und gemeinsam mit anderen internationalen Studierenden. Das Semester bestand dabei aus zwölf Wochen Vorlesungen und drei Wochen Klausuren. Allerdings musste man anders als in Deutschland in der Vorlesungszeit auch schon in allen Modulen mehrere Zwischenprüfungen schreiben.

    Leben in Lettland

    Da am 3. September das Studium begann, bin ich am 1. September von Hamburg aus nach Riga geflogen. Neben dem Studium habe ich besonders in der Anfangszeit viel Zeit genutzt, um mir verschiedene Orte in Lettland anzusehen. Ich habe nicht nur Sehenswürdigkeiten in Riga entdecket, sondern war unter anderem an der Ostsee, in verschieden Nationalparks und in Sigulda, einer kleineren Stadt nördlich von Riga. Außerdem bin ich an einem langen Wochenende nach Tallinn gefahren und habe von dort aus einen Tagestrip nach Helsinki mit der Fähre gemacht. Besonders sehenswert fand ich den Nationalpark in Kemeri und den Nationalpark Gauja.

    Auslandssemester
    Tallinn von oben
    Auslandssemester
    Nationalpark Kemeri
    Auslandssemester
    Nationalpark Gauja

    Auslandssemester während Corona

    Da ab Mitte Oktober die Infektionszahlen extrem hoch waren, war ich von da an kaum noch unterwegs. Aufgrund der hohen Inzidenz in Lettland galten starke Beschränkungen und zum Teil ein strenger Lockdown, sodass man weder zur Uni gehen durfte, noch Restaurants, Sehenswürdigkeiten etc. geöffnet hatten und auch das Verlassen der Wohnung nur tagsüber erlaubt war.

    Trotzdem waren die Feierlichkeiten rund um die Nationalfeiertage im November besonders interessant für mich. Auch wenn wegen des Lockdowns keine Zeremonien veranstaltet wurden, zierten lettische Flaggen nahezu jedes Haus in der ganzen Stadt und viele Menschen besuchten das Freiheitsdenkmal in der Altstadt von Riga. Aufgrund der ernstzunehmenden Coronalage habe ich mich dazu entschieden, bereits Anfang Dezember zurück nach Deutschland zu fliegen und die Onlineklausuren von hier aus mitzuschreiben.

    Mein Fazit zum Auslandssemester

    Am Ende kann ich sagen, dass die Entscheidung, trotz der Corona Pandemie ins Auslandssemester zu gehen, für mich die Richtige war. Während meiner Zeit im Ausland konnte ich viele positive Erfahrungen sammeln, meinen Horizont erweitern und mein Englisch verbessern. Ich kann jedem empfehlen, die Chance zu nutzen und ins Ausland zu gehen. Wenn ihr noch Fragen zu meinem Auslandssemester habt, stellt sie gerne an Karriere.Blog@fricke.de.

    Eure Janika

  • Felix stellt TREX.PARTS vor

    Felix stellt TREX.PARTS vor

    Hallo zusammen,

    ich heiße Felix, bin 20 Jahre alt und seit 2019 bei der FRICKE Gruppe. Im Rahmen meiner Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement durchlaufe ich regelmäßig neue Abteilungen. Nachdem ich bereits in der Logistik und im Pricing war, durfte ich ab August 2020 sechs Monate lang TREX.PARTS kennenlernen. Darüber berichte ich euch heute.

    Was macht TREX.PARTS?

    TREX.PARTS ist eine Kooperation der FRICKE Gruppe und Jungheinrich, wurde Anfang 2019 gegründet und bietet Ersatzteile für Flurförderzeuge an. Der Hauptsitz ist in Sittensen, es gibt ein Büro in Hannover und seit kurzem auch eine Zweigstelle in Belgien. Die Firma wächst also kontinuierlich, was auch an den mittlerweile über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erkennbar ist. Und es kommen jeden Monat neue Kollegeninnen und Kollegen dazu.

    Wie ist TREX.PARTS aufgebaut?

    TREX.PARTS ist ähnlich aufgebaut wie FRICKE in Heeslingen. Es gibt die verschiedenen Abteilungen wie zum Beispiel das Marketing, das Pricing, das MMDM, das Kundencenter, das Produktmanagement und die Logistik. Natürlich ist es in Sittensen deutlich kleiner, aber dadurch herrscht eine familiäre Atmosphäre und es sorgt ebenfalls für eine leichtere Kommunikation.

    TREX.PARTS
    Felix im Lager bei TREX.PARTS

    Was waren meine Aufgaben?

    Meine Aufgaben bei TREX.PARTS waren sehr vielfältig. Ich saß im Marketing-Büro und habe primär Aufgaben im Bereich der technischen Redaktion erledigt. Dazu gehören das Hinterlegen von Daten wie zum Beispiel Artikelbeschreibungen, Artikelbilder oder Maße eines Artikels im Webshop. Außerdem habe ich bei der Erstellung der Hersteller-Typ-Suche geholfen. Des Weiteren habe ich Anleitungen für den Webshop aufgenommen und geschnitten oder mit Photoshop gearbeitet. Zudem durfte ich das Pricing und die Logistik unterstützen. Für die Logistik habe ich häufig Ware nach Heeslingen gebracht und zur Weihnachtszeit kleine Geschenktüten für die Kunden verpackt.

    Abschließend möchte ich nochmal Danke sagen. Ich habe viele nette Kolleginnen und Kollegen kennengelernt und durfte miterleben, wie eine junge Firma funktioniert und auch wächst.              
    Auf ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2022!

    Euer Felix

  • Auslandsaufenthalt in Norwegen und Dänemark

    Auslandsaufenthalt in Norwegen und Dänemark

    Moin,

    ich bin Laura und studiere seit August 2019 BWL bei der FRICKE Gruppe. Ich darf euch heute von meinem Auslandsaufenthalt bei zwei verschiedenen Standorten der FRICKE Gruppe berichten. Insgesamt durfte ich sechs Wochen im Ausland verbringen. Davon war ich drei in Norwegen und drei Wochen in Dänemark. Ich hatte nur wenige Wochen Zeit zur Vorbereitung, habe mich aber riesig über das Angebot gefreut und ohne lange zu überlegen zugestimmt. Am 30. August startete dann auch schon die Reise mit dem Flieger nach Norwegen.

    Ankunft in Norwegen

    Ich bin von Hamburg nach Oslo geflogen und dann mit dem Zug weiter nach Moelv. Dort ist das norwegische Büro von GRANIT. Dann hat mich Mikkel, mein einziger Kollege aus dem Innendienst, in meine kleine Unterkunft gebracht. Ich habe für die drei Wochen in einer Holzhütte auf einem Campingplatz direkt am See gewohnt. Von dort aus bin ich 20 Minuten mit meinem Mietauto zum Büro gefahren.

    Aufgaben in Norwegen

    Meine Aufgabe war es, mich mit dem Transport der Artikel nach Norwegen zu beschäftigen. Ich konnte bei der Arbeit viel von Mikkel lernen und er auch von mir. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe einen sehr guten Überblick über viele zusammenhängende Prozesse bekommen.

    Freizeit in Norwegen

    In meiner Freizeit bin ich oft wandern gewesen und wenn es möglich war, habe ich jeden Tag einen neuen Weg erkundet. Ich habe auch noch die letzten Tag des FRICKE Social Runs genutzt, um noch ein paar Kilometer zu sammeln. Am Wochenende bin ich sogar mit dem Auto in den Westen gefahren, um einen der tollen Fjorde zu sehen und sogar einen Elch habe konnte ich dort beobachten.

    Dänemark

    Nach den drei Wochen in Norwegen habe ich ein Wochenende Zuhause verbracht und bin dann am Montag mit meinem Auto nach Aabenraa gefahren, wo das dänische Büro von GRANIT PARTS ist. Hier habe ich eine kleine Wohnung bewohnt, die sehr dicht am Hafen lag.

    Tätigkeiten in Dänemark

    Meine Aufgabe war es, mich um Pricing‐Themen zu kümmern. Dabei habe ich Unterstützung von den dänischen Kollegen und auch aus Heeslingen bekommen. In Dänemark ist das Büro größer als in Norwegen und viele der dänischen Kolleginnen und Kollegen können sehr gut Deutsch.
    An einem Tag war ich mit einem Außendienstler unterwegs. Ich fand es total spannend, zu den Kunden zu fahren und zu sehen, wie die Außendienstler arbeiten und wie unterschiedlich die einzelnen Kunden ausgestattet sind.

    Freizeit in Dänemark

    In Dänemark konnte man auch auf sehr schönen Wegen wandern, aber noch besser hat mir das Kajakfahren mit einem dänischen Kollegen gefallen. Wir sind insgesamt zwei Mal auf der Ostsee unterwegs gewesen. Auch in Dänemark war ich viel mit dem Auto unterwegs, um schöne Wege und Orte zu sehen.

    Rückblickend ging die Zeit viel zu schnell um und ich würde die Chance ins Ausland zu gehen, immer wieder nutzen. Ich habe für mich selbst viel dazu gelernt und ganz viele neue Kolleginnen und Kollegen kennengelernt.

  • Azubi-Austausch mit SAPHIR Maschinenbau

    Azubi-Austausch mit SAPHIR Maschinenbau

    Hallo zusammen,

    mein Name ist Niklas, ich bin 22 Jahre alt und habe im August 2020 die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik in der FRICKE Gruppe gestartet. Durch meine zuvor ausgeübte Ausbildung als Land und Baumaschinenmechatroniker habe ich schon früh das Interesse zur Landtechnik, beziehungsweise an Landmaschinen und deren Ersatzteilen für mich entdeckt und somit den Weg zur FRICKE Gruppe gefunden.

    In meiner bisherigen Ausbildungszeit bei FRICKE habe ich die logistischen Prozesse bestehend aus dem Wareneingang, das anschließende Einlagern sowie dem Warenausgang einschließlich Kommissionierung und versandfertiges Verpacken kennengelernt.

    Azubi-Austausch

    Azubi-Austausch: Neue Aufgaben – neue Erfahrungen

    Um neue Aufgabenfelder kennenzulernen und den eigenen Horizont zu erweitern, habe ich mit dem Azubi-Austausch die Chance bekommen, für zwei Monate in der Logistikabteilung bei Saphir Maschinenbau in Bockel zu arbeiten.

    Saphir Maschinenbau ist ein Unternehmen der FRICKE Gruppe und beschäftigt sich mit der Konstruktion und Herstellung von Arbeitsgeräten für die Bereiche Grünlandtechnik, Bodenbearbeitung sowie Hof-, Industrie- und Kommunaltechnik.

    Meine Aufgaben bei Saphir basierten darauf, Arbeitsgeräte und deren Komponenten aus Zentraleuropa mithilfe eines Flurförderzeuges abzuladen und auf Menge sowie Güte zu kontrollieren. Anschließend wurden diese in das Warenwirtschaftssystem eingebucht und in der 2.600 Quadratmeter großen Lagerhalle eingelagert.

    Außerdem zählte zu meinen Aufgaben das Kommissionieren der Kundenbestellungen sowie das Ermitteln von Lagerbeständen. Darüber hinaus habe ich Einblicke in den Warenausgang bekommen und gelernt, fachgerecht zu beladen und die Güter anschließend ordnungsgemäß mithilfe der Ladungssicherung zu sichern.

    Ich blicke durch den Azubi- Austausch auf eine interessante sowie informative Zeit zurück und es hat mich gefreut, die Kollegen und Kolleginnen bei Saphir Maschinenbau in Bockel kennenzulernen und unterstützen zu dürfen.

    Ich freue mich auf die zukünftigen Ausbildungsabteilungen sowie die spannenden Aufgaben und Projekte in der FRICKE Gruppe.

  • Ein Tag im Außendienst

    Ein Tag im Außendienst

    Der Außendienst bildet das Bindeglied zwischen Betrieb und Kunden. Wenn es Zwischenfragen oder Probleme gibt, geht der erste Anruf des Kunden oftmals an seinen Vertriebler. Im Rahmen der Außendienst-Fahrten begleiten Auszubildende und duale Studenten während ihrer Ausbildungszeit für einen Tag einen Kollegen oder eine Kollegin aus dem Außendienst.

    Letzte Woche durfte ich Hubert aus dem GRANIT Außendienst für einen Tag begleiten. Über Huberts Arbeit und meine Erlebnisse möchte ich im heutigen Blogbeitrag berichten!

    Alltag im Außendienst

    Los geht es um 7:30 Uhr an der Elbfähre in Wischhafen. Seit 2020 betreut Hubert als Gebietsleiter große Teile von Schleswig-Holstein und Hamburg. Da er auf der niedersächsischen Seite der Elbe lebt, heißt es drei Mal pro Woche für ihn auf die Fähre warten. Das kann vor allem während der Schulferien mitunter auch dauern, gibt ihm aber Zeit noch einmal die geplante Route durchzugehen.

    Hubert checkt die Route in seinem „rollenden Office“

    Diese plant er stets am vorherigen Abend und schaut dabei, dass er regelmäßig in allen Teilen seines Gebiets unterwegs ist. Eine App auf seinem iPad hilft ihm dabei, den Überblick zu behalten. Jenes verwandelt seinen Autositz schnell in ein mobiles Büro, wenn er Statistiken auswertet oder E-Mails beantwortet.

    Nachdem er in Schleswig-Holstein „an Land gegangen ist“, geht es direkt zum ersten Kunden. Auf dem Weg klingelt dann meist auch schon das Telefon, und so soll es auch den Rest des Tages bleiben. Häufig telefoniert Hubert über seine Freisprechanlage mit Kunden, anderen Außendienstlern oder seinem Kollegen Thomas aus dem Innendienst.

    Jeder Außendienstler arbeitet im Team mit einem Innendienstler, welcher Aufträge aufnimmt oder auf Nachfrage Recherchearbeiten betreibt, die nicht über das iPad zu bewerkstelligen sind. Mit dem Verhältnis zu „seinem“ Innendienstler steht und fällt die Arbeit, die Hubert machen kann.

    Kundengespräch

    Zunächst fahren wir zu einer kleinen Landmaschinenwerkstatt. Mit Broschüren unterm Arm treffen wir auf den Werkstattbesitzer, mit dem Hubert gleich ein Gespräch beginnt. Es geht um Produktneuheiten, genauso wie um die finanzielle Lage der Werkstatt, bis hin zum letzten Urlaub.

    Zu Besuch beim ersten Kunden

    Nach einer knappen halben Stunde brechen wir dann wieder auf und fahren zum nächsten Kunden. Bevor wir aber losfahren, notiert Hubert noch schnell, was genau er besprochen hat und gibt etwaige Anfragen an seinen Innendienstler weiter. Weiter geht es danach zu einem großen Center für Garten- und Forstausrüstung, bei dem unsere neue Produktlinie aus dem Garten- und Forstbereich präsentiert werden soll. Da aber der zuständige Kollege unplanmäßig außer Haus ist, fahren wir weiter.

    Wir biegen auf kleine Feldwege ein, die nicht einmal das Navigationssystem seines Autos kennt. Während ich schon denke, wir hätten uns verfahren, fährt Hubert gelassen weiter. Tatsächlich taucht dann hinter einer Kurve ein Hof mit kleiner Werkstatt auf. Auch mit diesem Kunden wird über die aktuelle Lage und Zufriedenheit mit dem GRANIT-Sortiment gesprochen.

    Mittagspause

    Zum Mittagsessen fahren wir in ein Gewerbegebiet. An einem unscheinbaren Imbissstand kommen wir zum Halten und steigen aus. Bei einer großen Portion Currywurst-Pommes heißt es Mittag machen. Wie ich erfahre, ist diese Bude ein Geheimtipp für den Großraum Hamburg. Es sind diese kleinen Dinge, die auch wichtig im Außendienst sind. Hubert kennt seine Kunden, kennt ihre Betriebe, kennt aber auch die besten Raststätten für die Pause!

    Nicht nur wir peilen zur Mittagspause die Currywurstbude an!

    Wie werde ich Außendienstler?

    Hubert sieht sich nach 30-jähriger Tätigkeit als Außendienstler weniger als Verkäufer, sondern vielmehr als technischer Berater für den Kunden. Aber wie wird man eigentlich Außendienstler, beziehungsweise was braucht es dafür?

    Hubert ist davon überzeugt, dass besonders seine Offenheit gegenüber dem Kunden von Vorteil ist. Man sollte gerne in den Kundenkontakt gehen und spontan auf dessen Wünsche und Fragen reagieren können. Wenn er eine Frage mal nicht beantworten kann, erkundigt er sich schnell.

    Zwei Mal pro Jahr treffen sich alle Außendienstler einer Region zu einer Außendienst-Tagung. Hubert arbeitet im Team von Adrian Fricke im Bereich Nord. Bei der Tagung werden Produktneuheiten und neue Kollegen vorgestellt, aber sich auch in gemütlicher Runde über Neuigkeiten aus den verschiedenen Gebieten ausgetauscht.

    Besonders wichtig ist aber auch ein hohes Maß an Selbstdisziplin: Nur alle drei Monate ist Hubert einmal in Heeslingen. Den Rest der Zeit arbeitet er für sich und besitzt viel Handlungsfreiheiten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, braucht es Struktur für die eigenen Arbeitsabläufe!

    Am wichtigsten ist es aber wohl, dass man offen für den einen oder anderen Klönschnack ist.

    Du hast Lust in den Außendienst einzusteigen? Dann schreibe doch gerne eine Initiativbewerbung! Alternativ findest du hier auch weitere Blogs über verschiedene Arbeitsplätze bei der FRICKE Gruppe!

    Nachmittags geht es dann für Hubert und mich zurück nach Gückstadt zur Fähre. Damit endet ein wirklich spannender Tag mit ganz neuen Einblicken. Was am Computer so manches Mal noch recht abstrakt wirken mag, erlebt Hubert jeden Tag im Umgang mit seinen Kunden. Danke für die tolle Erfahrung und bis hoffentlich bald!

  • Die FRICKE Gruppe zieht in den Kölner Karneval

    Die FRICKE Gruppe zieht in den Kölner Karneval

    Neues Unternehmen – Neue Welt! Durch die Übernahme der ELBE Gelenkwellen-Service GmbH zum 01. November 2021 wächst die FRICKE Gruppe weiter. Über das Kölner Unternehmen und die Faszination Karneval haben wir mit dessen langjährigen Mitarbeiter Christopher gesprochen.

    Geschäftsfeld erweitert – Übernahme der ELBE Gelenkwellen-Service GmbH

    Das Bremer Unternehmen Hofmeister & Meincke, Großhändler für Nutzfahrzeugteile und Werkstattausrüstung, gehört seit 2013 zur FRICKE Gruppe. Mit der Übernahme des Kölner Unternehmens „ELBE Gelenkwellen-Service GmbH“ erweitert Hofmeister nicht nur sein Ersatzteilsortiment, sondern vor allem seine Marktpräsenz.

    Seit über 50 Jahren bietet die ELBE Gelenkwellen-Service GmbH seine Dienstleistungen im Bereich Gelenkwellen und Antriebstechnik von der Fertigung bis zur Reparatur an. Das in dritter Generation geführte Unternehmen ist aktuell hauptsächlich im Nutzfahrzeug- und Bus-Markt in der Region Köln aktiv und beschäftigt circa 80 Mitarbeiter. Durch die Übernahme deckt Hofmeister & Meincke nun ein noch breiteres Angebot auf dem Nutzfahrzeug-Ersatzteilmarkt ab.

    Die 5. Jahreszeit – Jetzt auch für Hofmeister & Meincke

    Mit der Ausweitung der Marktpräsenz in den Kölner Raum eröffnet sich für das Bremer Unternehmen Hofmeister & Meincke eine weitere neue Welt: Der Karneval! Die ELBE Gelenkwellen-Service ist seit Jahren engagierter Teilnehmer am Kölner Karneval. Für den Karnevalsumzug am Rosenmontag stellt das Unternehmen insgesamt 60 Batterien für die Traktoren zur Verfügung. Die Batterien werden vor dem Start in die Traktoren eingebaut, welche sonst das ganze Jahr über eingelagert sind und ausschließlich für den Karneval genutzt werden.

    Christopher erzählte uns, dass der Umzug ca. 3,5 Std. dauert und an Millionen Zuschauern vorbeifährt. Dabei sind nicht nur die Traktoren Teil des Umzugs, sondern ebenso die „Reiter“ und Fußgänger. Selbstverständlich nehmen Christopher und weitere Mitarbeiter unseres neuen Tochterunternehmens auch dieses Jahr am Karneval teil.

    Unser Unternehmen ist immer für die Kunden erreichbar- arbeitet an Weihnachten, Silvester und an vielen weiteren Feiertagen, außer am Rosenmontag. An diesem Tag wird kein Anruf entgegengenommen.

    Christopher über die Bedeutung des Events für die Kölner Region

    Wir freuen uns auf die neuen Kolleginnen und Kollegen, eine erfolgreiche Zusammenarbeit und zukünftige gemeinsame Erfahrungen!


    Aileen und Jonas