Schlagwort: Azubis

  • Urlaub auf der Vulkaninsel Teneriffa

    Urlaub auf der Vulkaninsel Teneriffa

    Hey Leute,

    ich möchte euch heute von meinem letzten Urlaub auf der Vulkaninsel Teneriffa erzählen. Dort war ich vom 07.10.18 bis zum 14.10.18 mit meinen zwei Freunden Niels und Niclas.

    Wenn Fricke Azubis in den Urlaub starten

    Da unser Flug schon um 6 Uhr am Sonntagmorgen war, hatten wir eine sehr kurze Nacht bevor es zum Flughafen los ging. Der Flug nach Teneriffa hat dann knappe 5 Stunden gedauert, was einem schon ziemlich lange vorkommt. Auf Teneriffa angekommen haben wir unsere Koffer vom Gepäckband gefischt und unseren Mietwagen abgeholt, den wir schon vorher gebucht hatten. Ein Auto haben wir uns gebucht, damit wir flexibel sind und die Insel erkunden können. Außerdem hatten wir nur eine Wohnung und somit war das Einkaufen um einiges einfacher.

    Urlaub auf Teneriffa

    Entspannter Urlaubsbeginn

    Nachdem wir in der Wohnung angekommen waren und alles ausgepackt hatten, mussten wir natürlich erstmal den Kühlschrank mit Getränken und Essen füllen. Zum Glück war direkt gegenüber ein kleiner Supermarkt, wo wir den ersten Einkauf erledigen konnten. Nachdem wir etwas gegessen hatten, ging es zum Strand, der 5 Gehminuten von unserer Wohnung weg war. Den Rest des Tages verbrachten wir dann am Strand und haben abends auch nicht mehr viel gemacht, da wir ein wenig Schlaf nachholen mussten.

    Die Insel erkunden

    In den darauffolgenden Tagen haben wir jeden Tag einen Ausflug zu einem anderen Strand oder Ort der Insel gemacht. Was auf Teneriffa immer wieder auffällt ist, dass es eine Vulkaninsel ist. Am meisten macht sich das an den Stränden bemerkbar, denn diese sind nicht immer Sandstrände, sondern oft auch Stein- oder Kiesstrände. Wenn es Sandstrände sind, ist der Sand schwarz. Die durch den Vulkan geformte Landschaft ist sehr schön. Natürlich haben wir auch den ein oder anderen Abend das Nachtleben auf der Insel getestet. Die etwas kleinere Partymeile war auch nicht weit weg von unserer Wohnung. Allerdings muss ich sagen, dass es kein Vergleich zu den Partyorten ist, die es beispielsweise auf Mallorca gibt.

    Urlaub auf Teneriffa

    Böse Überraschung am letzten Tag

    Am letzten Tag unseres Urlaubs waren wir im Nationalpark des Pico del Teide. Der Pico del Teide ist der Vulkan der Insel und mit 3700 Meter auch der höchste Berg Spaniens. Durch den Vulkankrater kann man mit dem Auto fahren und an diversen Aussichtspunkten halten, um die Landschaft zu genießen. Um auf den höchsten Punkt des Berges zu kommen, muss man mit einer Seilbahn fahren. Leider konnten wir das an dem Tag nicht mehr machen, weil alle Tickets an dem Tag schon ausverkauft waren. Was wir nicht wussten ist, dass man Tickets für die Seilbahn schon vorher im Internet kaufen konnte.

    Pico del Teide

    Das war aber noch nicht das schlimmste an dem Tag. Nachdem wir nicht mit der Seilbahn fahren konnten, sind wir weiter zu einem Aussichtspunkt gefahren. Dort haben wir unser Auto abgestellt und sind ein Stück vom Auto weggegangen. Als wir nach kurzer Zeit wieder zurück zum Auto gekommen sind, haben wir festgestellt, dass wir vergessen hatten, ein Fenster zuzumachen und jemand die Rucksäcke von Niclas und mir aus dem Auto geklaut hat. In dem Rucksack von Niclas war zum Glück nur ein Handtuch. In meinem war aber leider meine Jacke und mein Portemonnaie, was natürlich sehr ärgerlich war. Also passt auf eure Sachen auf solltet ihr mal auf Teneriffa Urlaub machen. Auch wenn das leider ein schlechter Abschluss des Urlaubs war, hatten wir ansonsten viel Spaß und es war sehr schön.

    Bis zum nächsten Mal!

    Björn

  • Wir sind ein Team! – Besondere Auszeichnung für Fricke

    Wir sind ein Team! – Besondere Auszeichnung für Fricke

    Hallo Zusammen,

    eine Auszeichnung für Fricke lässt alle Mitarbeiter des Unternehmens gleich zum Jahresbeginn strahlen. Der Titel „Bester Ausbildungsbetrieb des Jahres 2018“, gewählt von der IHK Stade, wurde in diesem Jahr an die Fricke Gruppe verliehen. So beginnt das Jahr 2019 für uns schon mit viel Freude und hohem Elan, alle Vorsätze zu umzusetzen.

    Der Neujahrsempfang der IHK Stade

    Jährlich verleiht die IHK Stade ihren Titel zum besten Ausbildungsbetrieb des Jahres. Im Rahmen des Neujahrsempfangs der IHK Stade fand die Auszeichnung am Mittwoch, den 16.01.2019, im Stadeum statt. Unsere duale Studentin im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und Mitglied des Blogs Leona durfte die Veranstaltung für den Karriereblog begleiten. Außerdem waren bei der Auszeichnung Herr und Frau Fricke, Herr Wachholtz sowie der Personalleiter Carsten Deter und die Personalreferentin Janice Müller anwesend. Weitere Teilnehmer waren Mitglieder der IHK, Gäste aus Politik und Verwaltung wie auch Unternehmer. Die Eröffnungsreden wurden vom Landrat des Landkreises Verden, Peter Bohlmann, und Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, gehalten. Sie machten vor allem darauf aufmerksam, dass die Attraktivität und das Image der dualen Ausbildung verbessert werden müssten, um dem Fachkräftemangel, der von vielen Betrieben als Zukunftsgefahr gesehen wird, entgegenzuwirken. Auf diesem Feld leistet die Fricke Gruppe bereits einen entscheidenden Beitrag. Für die musikalische Begleitung sorgten die Big Band des Athenaeums und des Vincent-Lübeck-Gymnasiums sowie das Jazz Duo and Friends.

    Ausbilder des Jahres

    Bester Ausbildungsbetrieb der IHK Stade

    Wie auch in den vergangenen Perioden, wurden nun wieder viele Gespräche mit unterschiedlichen Unternehmen geführt. Dabei erhalten die Mitarbeiter der IHK Stade einen umfassenden Einblick in die Ausbildungswege der Betriebe. Die Fricke Gruppe wurde dort von Janice Müller vertreten und genau präsentiert. Janice stellte in einem Gespräch vorerst die verschiedenen Möglichkeiten einer Ausbildung oder einem dualem Studium bei Fricke dar. Hier steht die Fricke Gruppe mit einem breiten Angebot im Geschehen.
    Doch es ist nicht allein der Bildungsweg, der das Unternehmen zum Ausbildungsbetrieb des Jahres kürt. Neben dem Alltagsgeschäft erfahren unsere Azubis und Studenten weitaus mehr über die Fricke Gruppe und allem, was diese beinhaltet.
    Regelmäßig finden bei Fricke Azubis Events, Azubi Sitzungen, MS-Office Schulungen, Englischkurse oder Messen statt. Zur tatkräftigen Unterstützung sind immer alle dabei. Ebenso wird unseren Azubis und Studenten das Sammeln von Erfahrungen im Ausland geboten. Auch dort sind wir mit unserem Unternehmen vertreten, weshalb wir auf Messen oder auch direkt im Betrieb dabei sein können. Diese zusätzlichen Schmankerl innerhalb der Ausbildung wurden auch in der Laudatio, die der Vizepräsident der IHK Lutz Machulez-Hellberg, für uns als besten Ausbildungsbetrieb des Jahres gehalten hat, positiv hervorgehoben.

    Die Organisation der beruflichen Ausbildung bei der Fricke Holding GmbH ist wie aus dem Lehrbuch. Außerdem wird mit vielen umliegenden Schulen kooperiert, um auf das Ausbildungsangebot aufmerksam zu machen. Das vielfältige und umfassende Engagement zeugt von einer sehr guten Qualität der Ausbildung und des Betriebes.

    Als Preis gab es eine Urkunde, die die Auszeichnung zum besten Ausbildungsbetrieb 2018 nachweist und eine kleine Trophäe.

    Auszeichnung für Fricke – Freude in jedem Gesicht

    Natürlich ist auch unsere Geschäftsleitung stolz auf den Titel „Ausbildungsbetrieb des Jahres“. Nicht ohne Grund sehen sie diese Auszeichnung für Fricke als hochverdient an. Die Azubis und Studenten leisten täglich sehr gute Arbeit, die durch zusätzliche Events erweitert wird. Es ist uns von Bedeutung, dass alle aus ihrer Lehrzeit nur die besten Erfahrungen mitnehmen. Herr Fricke betont in seiner Dankesrede:

    Wir sind ein Team!

    Außerdem kündigte er das Ziel an, die Zahl der Auszubildenden künftig auf 250 zu erhöhen. Sie werden dann die Möglichkeit haben, zwischen den vielfältigen Angeboten einer Ausbildung bei Fricke zu wählen. Diese wurden auch im Anschluss der Ehrung in einem Imagefilm für alle Anwesenden präsentiert.

    Ausbilder des Jahres

    Innovativ in die Zukunft bei Fricke

    Die Azubis und Studenten der Fricke Gruppe erhalten regelmäßig neue Informationen und lernen das umfassende Handeln in unserer Branche kennen. Es werden diverse interne Veranstaltungen angeboten und Events für alle organisiert. Ebenso werden ihnen Ausflüge in andere Betriebe angeboten, mit denen unser Unternehmen im engen Kontakt steht. Unter anderem wurden im letzten Jahr Fahrten nach Frankreich zu einem Werk von Claas unternommen. Des Weiteren konnten sich alle einen umfassenden Überblick über amazon verschaffen.
    Nicht zu vergessen beinhalten diese Veranstaltungen eine komplexe Organisation seitens der Personalabteilung. Ihnen gebührt ein großes Dankeschön für diese zusätzlichen Erfahrungen. Ein ganz besonderer Dank steht trotz allem unserer Geschäftsleitung zu. Durch ihren Beitrag werden die gesamten Veranstaltungen überhaupt ermöglicht. Auch ihnen ist eine gute und umfangreiche Ausbildung ihrer vielen Azubis und Studenten sehr wichtig. Carsten Deter hob hervor:

    Für uns ist es unglaublich wichtig, dass die Schüler, welche die zukünftigen Auszubildenden und Studenten sind, auf uns aufmerksam werden. Sie müssen erfahren welche tollen und umfangreichen Ausbildungsmöglichkeiten wir bieten. Das wird uns hoffentlich auch über die Auszeichnung für Fricke gelingen.

    Die Auszeichnung für Fricke zum Ausbildungsbetrieb des Jahres 2018 durch die IHK Stade stellt einen bedeutungsvollen Stolz für das gesamte Unternehmen dar. Mit solch einem besonderen Ereignis ist der Start in das Jahr 2019 wirklich gelungen.

    Bis zum nächsten Mal

    Eure Thyra

  • Parts & Service World 2018 – Azubis on Tour

    Parts & Service World 2018 – Azubis on Tour

    Hallo zusammen,

    am 13. und 14. Oktober 2018 hat in Kassel erstmals die Parts & Service World stattgefunden. Ein Messe-Kongress, der unter der gemeinsam gegründeten Initiative ProFachandel von Agrartechnik und Granit Parts exklusiv für den Fachhandel der Bereiche Land- und Gartentechnik stattgefunden hat.

    Wir Azubis hatten dort die Möglichkeit, die Teams an den verschiedenen Ständen zu unterstützen. Nun werde ich euch ein wenig von unseren zahlreichen Erlebnissen rund um die Messe berichten.

    Unsere Reise begann am Freitagmorgen in Heeslingen. Gemeinsam mit einigen anderen Kollegen haben wir uns getroffen und sind mit zwei Bussen zusammen nach Kassel gefahren. Dort angekommen haben wir uns erst mal ein wenig die Beine vertreten können. Anschließend haben wir schnell eingecheckt und die Zimmer bezogen. Die Busfahrer haben uns dann kurze Zeit später zum Messegelände gebracht, wo wir uns bei Kartoffelsuppe und Würstchen erst einmal ordentlich stärken konnten. Danach konnten wir das Gelände und die Hallen erkunden und lernten unsere Aufgabenbereiche kennen. Die meisten von uns waren an den verschiedenen Ständen von Granit Parts untergebracht. Dort sorgten sie für die Bewirtung der Gäste und Kollegen. Nach und nach haben wir uns mit unserem neuen „Arbeitsplatz“ vertraut gemacht, die Kollegen kennengelernt und ein wenig die anderen Stände, die sich größtenteils noch im Aufbau befanden, besucht. Gegen 18 Uhr haben sich dann alle versammelt und wir haben zusammen gegessen und die ersten Erlebnisse Revue passieren lassen.

    Messehallen Parts & Service World

    Es geht los! – Parts & Service World

    Am Samstagmorgen wurden alle sehr früh von ihren Weckern geweckt. Zuerst haben wir ausgiebig im Hotelrestaurant gefrühstückt. Daraufhin ging es dann auch direkt zur Messe, denn einige Besucher standen bereits in den Startlöchern.

    Im Laufe des Tages haben wir unsere Kollegen an den Ständen so gut es geht unterstützt. Wir haben viele Kollegen kennenlernen dürfen, mit denen wir vielleicht sonst nicht so oft zusammenarbeiten und haben viele nette Gespräche führen können. Natürlich hatten wir zwischendurch auch etwas Zeit, um über Messe zu schlendern, die verschiedenen Stände anzuschauen oder ein Foto am Fotostand zu machen. Gegen 17 Uhr ist es dann etwas ruhiger geworden und auch wir waren bereits sehr gespannt auf das Highlight der Messe: Die Messe-Party. Nachdem sich die Tore der Parts & Service World geschlossen hatten, haben wir uns schnell herausgeputzt, um dann direkt zur Party gehen zu können. Gemeinsam mit vielen Besuchern, die ebenfalls so neugierig waren wie wir, haben wir uns in die ziemlich lange Schlange gestellt und auf den Einlass gewartet.

    Parts & Service World Werkstatt

    Fricke Party – Granit Olé!

    In Halle 5 erwartete uns eine riesige Bühne in dessen Vordergrund Platz für eine beachtliche Tanzfläche war. Außerdem waren an den Seiten der Halle gigantische Buffets aufgebaut, bei denen für jeden etwas dabei war. Mit den anderen Azubis haben wir uns für den Abend gestärkt. Sicher hatte der ein oder andere seinen Durst bereits mit einem leckeren Cocktail von der Fricke Korn Cocktailbar gestillt.

    Die Gewinner der Parts & Service World Team-Challenge, bei der es darum ging, besonders lustige Bilder seines Teams einzureichen, wurden auf der Bühne ausgezeichnet. Auch Dieter Dänzer, der Chefredakteur der Agrartechnik, und Hans-Peter Fricke sagten noch das ein oder andere Wort. Dann ging es richtig los. Jürgen Milski, ein Stern der Schlagerszene, heizte der Masse richtig ein. Die Stimmung war ausgelassen und die ca. 3500 Gäste waren begeistert. Als dann Loona, einer der Stargäste des Abends, die Bühne betrat, gab es kein Halten mehr. Die Menge feierte ausgelassen und fröhlich, es konnte kaum besser werden oder doch? Lorenz Büffel, unter anderem bekannt durch Hits wie Johnny Däpp und Beate, heizte dem Publikum ein und brachte die Bühne zum Beben. Da aber leider keine Party unendlich ist, hatte auch diese irgendwann ein Ende und wir machten uns auf den Weg zu unserem Hotel. Es gab ja noch einen weiteren Messetag, der auf uns wartete und den wir auch erfolgreich hinter uns bringen wollten. Wir fielen also müde in unsere Betten, um am nächsten Morgen wieder fit zu sein.

    Parts & Service World Messe Party

    Parts & Service World – letzter Messetag

    Mit einem ausgiebigen Frühstück ging es, trotz langer Partynacht, motiviert in den letzten Messetag.

    Auch am Sonntag erwarteten uns viele nette Gespräche mit Kunden und Kollegen und wir hatten wieder die Möglichkeit, uns noch einige Stände anzusehen. Besonders interessant war auch ein Blick in die Livewerkstatt, wo vor unseren Augen unterschiedliche Maschinen von Kollegen und Spezialisten repariert wurden.

    Gegen Abend haben wir uns mit dem Bus auf den Weg Richtung Heimat gemacht. Die Fahrt hat der ein oder andere dafür genutzt, um den Schlaf, der in der Nacht davor etwas kürzer ausfiel, schon mal nachzuholen. In Heeslingen angekommen holten wir unsere Koffer und fuhren schnell nach Hause, denn nicht alle hatten am nächsten Tag frei.

    Ich hoffe, ihr konntet einen kleinen Einblick in die Erlebnisse während der Parts & Service World 2018 bekommen. Wenn ihr Fragen habt, meldet euch gerne!

    Bis bald

    Myriel

  • Was steckt eigentlich hinter Saphir Maschinenbau?

    Was steckt eigentlich hinter Saphir Maschinenbau?

    Hi Leute,

    kennt ihr eigentlich unseren Fricke Standort in Bockel? Mit Sicherheit seid ihr schon einmal auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen unterwegs gewesen. Schon aus weiter Entfernung kann man ein riesiges Fricke Schild in strahlendem rot erkennen. Heute werde ich euch mit in den Alltag am Standort in Bockel bei Saphir nehmen.

    Der Aufbruch in Bockel

    Wie ihr bereits wisst fangen am 01.08.2018 nicht nur neue Azubis an, sondern auch die älteren Lehrjahre gehen in andere Abteilungen. Für mich hieß es da: „Tschüss Heeslingen und hallo Bockel!“

    Sicherlich fragt sich der ein oder andere aber warum Fricke Landmaschinen in Heeslingen ist, nur Saphir und das Gebrauchtmaschinenzentrum (GMZ) nicht. Eigentlich gibt es hierfür eine einfache Erklärung: In Heeslingen war einfach mit der Zeit zu wenig Platz. Nicht nur Saphir vergrößerte sein Sortiment, sondern auch das GMZ bekam immer mehr Maschinen. Da liegt es nahe, dass der Platz auch in Heeslingen irgendwann nicht mehr ausreichte.

    Geschichte über Saphir Maschinenbau

    Fangen wir ganz vorne an: Wilhelm Fricke (Vater von Hans-Peter Fricke und ehemaliger Eigentümer) hatte bereits Ende der 1970er Jahre Gebrauchtmaschinen nach Polen verkauft. Die Regierung in Warschau hatte damals von ihm verlangt, Gegengeschäfte zu machen. Er sollte also im Gegenzug Ware in Polen kaufen. So entstand die Idee ganz einfache Produkte in Polen fertigen zu lassen und in Deutschland selbst oder über Großhändler zu verkaufen. Die ersten Produkte waren damals Wiesenwalzen und Grünlandeggen.

    Dieses Geschäftsmodell lief gut an und so wurden immer weitere Geräte entwickelt und importiert.

    Fricke Preisliste
    Deckblatt der Preisliste aus den Jahren 1987/88

     

    1997 wurde dann mit Herbert Steinhöfel der erste Außendienstmitarbeiter für diese Produkte eingestellt. Bis dahin war der Vertrieb in vielen Gebieten über Großhändler und Werksvertretungen erfolgt.

    1998 hat Lars Druske, Geschäftsführer von Saphir, den Bereich übernommen. In den Jahren darauf wurden dann weitere Außendienstler eingestellt und das Geräteprogramm weiterentwickelt. Umsatz und Personalbestand wurden langsam aufgebaut. Die Montage der Geräte erfolgte parallel zu normalen Reparaturen in der Landmaschinenwerkstatt in Heeslingen. Die Lagerung der Geräte erfolgte teilweise in angemieteten Zelten.

    2000 hörte man zum ersten Mal in der Geschichte der Fricke Gruppe den Namen SAPHIR. Damals war es nur eine Marke.

    2010 wurde dann mit Hermann Lade der erster Konstrukteur eingestellt, der auch immer noch für Saphir tätig ist. Hermann hat die Produktqualität stark verbessert und das Produktprogramm weiter abgerundet. Heute gibt es bei Saphir 7 Konstrukteure. 3 Konstrukteure sitzen am Standort Bockel und 4 Konstrukteure betreuen unsere Fertigungspartner in Osteuropa.

    seitliche Ansicht auf Saphir Maschinenbau

    Saphir Maschinenbau in Gyhum-Bockel

    Im März 2013 ging es dann nach Gyhum-Bockel. Insgesamt umfasst das Gelände von Saphir nun 15.000m². Davon sind 2.600m² überdachte Lagerfläche und 1.320m² Produktionshalle. Diese ist ausgestattet mit Brücken- und Säulenschwenkkränen, sowie Hebebühnen.

    Obwohl in Bockel schon 15.000m² zur Verfügung stehen, reicht aktuell der Platz nicht mehr aus. Im Umkreis von Bockel hat Saphir sechs weitere Außenläger für weitere Paletten und Kleinteile angemietet. Zurzeit wird noch nach einer weiteren Lagerhalle gesucht.

    Mehr als 2.500 verschiedene Geräte und Komponenten sind ständig in Bockel und warten darauf, verkauft zu werden. Die fertigen Maschinen der Kategorien Bodenbearbeitung, Grünlandtechnik, allgemeine Arbeitsgeräte und der Hof-, Silage- und Kommunaltechnik stehen auf dem Außengelände. Diese dienst auch als Ausstellungsfläche.

     

    Hauptkategorien der Artikel von Saphir Maschinenbau

    Nun zu den etwas anderen Zahlen

    Zurzeit sind bei Saphir 68 Mitarbeiter angestellt. Davon vier Auszubildende, sieben eigene Maschinenbauingenieure und neun Außendienstler.

    Von 2016 zu 2017 hat sich der Umsatz um 21% erhöht. Durch die Trockenheit und die dadurch geringen Gewinne wird es sich voraussichtlich von 2017 zu 2018 „nur“ um 15% erhöhen. Zu den Kunden von Saphir gehören hauptsächlich Lohnunternehmen aus ganz Deutschland, aber auch Landwirte und Händler kaufen das ein oder andere Gerät bei Saphir.

    Kooperation mit Samasz

    Im Jahr 2013 wurde Saphir exklusiver Importeur von Samasz für Deutschland, Belgien und Luxemburg. Das Sortiment von Samasz ergänzt die Eigenmarke Saphir auf den Punkt genau. Wer jetzt keine Idee hat wer Samasz ist, hier eine kleine Zusammenfassung.

    Samasz gehört zu den führenden Herstellern von Grünlandmaschinen und Kommunaltechnik. Alles begann damals so ähnlich wie bei unserer Geschichte mit der kleinen Schmiede in Heeslingen, nur das hier alles mit einer kleinen Autowerkstatt in Polen begann. Mit der Zeit wuchs auch diese Marke. Bis heute hat Samasz insgesamt über 110.000 Maschinen gebaut und verkauft. 700 Mitarbeiter sind für Samasz tätig.

    Gute Gründe für Saphir

    SAPHIR…

    • steht für praxisorientierte, robuste und bewährte Technik
    • erfüllt alle gesetzlichen Zertifizierungen und TÜV-Vorschriften
    • garantiert eine hohe Produktqualität durch regelmäßige Qualitätskontrollen
    • legt größten Wert auf ein optimales Preis- Leistungsverhältnis

    Solltet ihr nun noch weitere Fragen haben, schreibt ein Kommentar. Ich werde es dann für euch herausfinden oder direkt selbst beantworten.

    Eure Christin

     

  • Fricke Korn Tasting – Azubis hinter den Kulissen der Brennerei Bruns

    Fricke Korn Tasting – Azubis hinter den Kulissen der Brennerei Bruns

    Hi Zusammen,

    heute tauchen Christin und ich noch einmal mit euch in die Welt des Fricke Korns ein. Wie es zu dieser Idee kam und wie die Umsetzung stattfand, wisst ihr ja bereits aus unserem ersten Beitrag zum Thema Fricke Korn.

    Eine Besichtigung muss geplant sein…

    Da wir ja die Geschichte hinter dem Fricke Korn schon kannten, interessierte uns natürlich auch, wo dieser hergestellt wird. Dafür haben Christin und ich uns mit dem Inhaber Jens Fajen der Brennerei Bruns aus Rotenburg Wümme in Verbindung gesetzt. Er hat die Produktion des Fricke Korns zu jeder Zeit im Blick. Gemeinsam suchten wir nach einen Termin und besprachen das Programm. Am 20.11.2018 war es dann soweit! Wir durften die Brennerei Bruns, für eine Besichtigung mit einem anschließenden einstündigen Tasting, besuchen.

    Eingeladen wurden sowohl die Studenten, die Auszubildenden aus dem Groß- und Außenhandel, als auch die Fachkräfte für Lagerlogistik. In Kürze hatten wir einige Begeisterte zusammen, die sich für eine Besichtigung interessierten.

    Besichtigung bei Bruns

    Auf geht’s zu einer korntastischen Reise

    Am 20.11.2018 kauften wir kurzerhand noch ein paar Snacks für das Tasting ein. Treffpunkt für alle war um 14:15 Uhr vorne an der Zentrale. Als alle dort waren, ging es voller Vorfreude und Neugier, was uns erwarten würde, gemeinsam nach Rotenburg Wümme in die Brennerei Bruns. Wir bildeten Fahrgemeinschaften, sodass nicht jeder fahren musste – wir wollten das Tasting ja auch nutzen, versteht sich.

    In Rotenburg angekommen, wurden wir von Brennerei-Chef Jens Fajen persönlich empfangen. Er gab uns im Vorfeld einen kurzen Überblick, wie der Tag verlaufen sollte.

    Schwierige Frage – leckerer Gewinn

    Dann ging es auch schon los. Nicht etwa mit der Geschichte oder wie die Brennerei aussieht, sondern mit einer Frage, bei der man eine Flasche Apfel-Zimt-Likör gewinnen konnte. Die Frage lautete:

    Wie viele Flaschen könnte man am Tag in dieser Brennerei wohl herstellen?

    Nach kurzer Bedenkzeit gab jeder einen Tipp ab. Christin lag am dichtesten am richtigen Ergebnis und gewann somit den Likör. Die Lösung verraten wir euch natürlich nicht… vielleicht fahrt ihr ja auch noch einmal dort hin.

    Aktuelle Sorten bei Brus

    Geschichte der Brennerei Bruns

    Nur wenige Schritte weiter konnten wir uns, über einige Maschinen und die jeweilige Geschichte dazu, einen Eindruck verschaffen. Mit der Gründung von Ludwig Bruns im Jahr 1906 begann die Herstellung von Schnäpsen und Likören. 1996 wurde die Brennerei dann in die Hände von Jens Fajen übergeben, der bis heute ist er froh ist, eine Schnapsfabrik geerbt zu haben. Vorerst lieferten sie ihre Ware, als eine von tausenden Fabriken, nur im näheren Umkreis aus. Durch die Qualität der edlen Tropfen machte sich die Fabrik aber schon schnell einen Namen. Im Vergleich dazu gibt es heutzutage nur noch rund 70 Fabriken, die durch ihr persönliches Handwerk verschiedene Liköre und Schnäpse vertreiben.

    In der unteren Etage standen einige Waschholzkisten und Maschinen aus dem Jahr 1980. Die Kisten wurden mit dem Entstehungsjahr gekennzeichnet und werden seitdem immer wieder genutzt. Eine Besonderheit ist auch der Aufzug in diesem Gebäude. Als ältester Fahrstuhl in 100 km Umkreis, wurde er nicht typischerweise mit „Hersteller“ gekennzeichnet. Er hat noch die Inschrift „Erbauer“, welches das Alter dessen noch einmal in besondere Position rückt. In über 60 Jahren Nutzung hatte der Aufzug noch nicht einen Defekt – das nennt man Qualität.

    Brennerei Bruns
    Waschholzkisten von 1971 aus der Brennerei Bruns

    Was lange währt, wird endlich gut

    In der oberen Etage angekommen, staunten wir alle bei dem Anblick der vielen großen Fässer. Diese wurden als erstes in die Fabrik gestellt. Die Wände wurden danach um die Tonfässer herum gemauert. Während zu damaligen Zeiten noch mit Tüchern gefiltert wurde, gibt es heute schon weitaus bessere Möglichkeiten bei Bruns. Je länger man die Liköre stehen lässt, desto mehr setzen diese sich auf dem Boden der Fässer ab. Nun wussten wir auch, warum die Hähne nicht ganz unten am Rand der Fässer angebracht wurden, sondern ein wenig höher.

    Auch dort gab es eine Besonderheit in der Qualität. Die Fässer besitzen Keramikhähne, welche die Trübung der Schnäpse fördern. Neben einfachen Filtern präsentierte Jens Fajen uns sein riesiges Glas Kieselgur. Bereits eine Messerspitze reicht aus, um einen Likör ohne Druck und Energie zu filtern.

    Um die Ecke wurde uns ein Aromengewinnungsgerät aus dem Mittelalter präsentiert. Das konzentrische Gefäß wird bei Bruns hauptsächlich für Kaffeeliköre genutzt. Grob gemahlen kommt der Kaffee in das trichterförmige Gerät und wird mit 50%tigem Alkohol übergossen. Ganz langsam zieht dann der Alkohol durch die Kaffeebohnen und kann unten abgefüllt werden. Der Geschmack der Kaffeebohnen kann somit vollends ausgenutzt werden.

    Besichtigung bei Bruns

    Ein Schatz nach dem anderen

    Mitten im Raum stach uns dann ein anderes riesiges Fass in die Augen. Darin enthalten war reiner Alkohol – der Sprit ist auch im Fricke Korn zu finden. Mit einem Wert von 96% Alkohol ist dies ein super Weizenkorn aus Lüdinghausen. Unsere Nasen wurden im nächsten Raum vom Bruns Bitter Likör inspiriert. Mit besonders vielen Kräutern wurde dieser gerade erst aufgesetzt. Auch den Duft der entsprechenden Rosenblätter durften wir dort aufnehmen. Einen kleinen Blick haben wir sogar in die Bibel der Fabrik werfen dürfen. Dort ist alles entsprechend der Geräte in der Fabrik erklärt.

    Besichtigung Brennerei Bruns

    Fricke Korn Tasting mit spannenden Erlebnisgeschichten

    Endlich ging es los! Nachdem wir uns, wie es sich gehört, Geschlechter getrennt hingesetzt hatten, wurde uns auch direkt der erste Schnaps aus der Brennerei eingeschenkt. Für alle erstmal ein halbes kurzes Glas, wollte man mehr, musste man das Glas kurz schütteln und zack war das Glas voller als sich so mancher wünschte. Der erste Likör war der Apfel-Zimt-Likör, dann gab es einen Himbeere-Likör, einen Brombeere-Likör, einen Marille-Likör, einen Pflaumen-Likör und einen Nuss-Likör.

    Christins Meinung nach war der Nuss-Likör am leckersten und dann kam der Himbeere-Likör und auf Platz drei der Apfel-Zimt-Likör. Die anderen schmeckten ihres Erachtens natürlich auch ziemlich gut, schafften es aber nicht auf das Treppchen. Zu guter Letzt gab es dann noch einen Sahne-Gin und einen normalen Gin, der extra geschmacklich auf Schweppes ausgerichtet ist. Christin ist nun leider nicht so der Gin Trinker, aber der Sahne Gin schmeckte ihr doch ziemlich gut.

    Besichtigung Fricke Korn

    Insgesamt verbrachten wir einen sehr interessanten und lustigen Nachmittag in der Brennerei Bruns in Rotenburg. Ein riesiges Dankeschön gilt Jens Fajen, der uns mit seinem Programm sehr gut unterhalten hat.

    Das Beste kommt zum Schluss!!!

    Wir verlosen eine Flasche Fricke Korn

    Von unserem Fricke Korn Tasting haben wir noch eine Flasche im Gepäck. Die möchten wir gern verlosen!

    Wie könnt ihr die Flasche Fricke Korn gewinnen?

    Ganz einfach: Hinterlasst hier (bis zum 25.12.2018 – 23:59 Uhr) einen Kommentar, warum ihr die Flasche Fricke Korn gewinnen möchtet!

    *Ganz wichtig: Hinterlasst im Feld „E-Mail“ unbedingt eure E-Mail-Adresse. Das ist nur wichtig, damit wir euch erreichen können – sollten wir euren Namen auslosen. Denn wir möchten dem Gewinner natürlich unbedingt die Flasche Fricke Korn schicken. Es werden von uns keine Mailadressen dauerhaft gespeichert und nach erfolgter Auslosung werden wir selbstverständlich alle Mail-Adressen löschen.

     

    *Beachte:

     

    Bis zum nächsten Mal

    Christin und Thyra

  • Fricke-Feldtag – Fricke-Azubis rocken das Feld

    Fricke-Feldtag – Fricke-Azubis rocken das Feld

    Hallo zusammen!

    Wir sind Tabea und Myriel und haben in diesem Jahr unsere Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei Fricke begonnen. Vor kurzem hatten wir zusammen mit den anderen neuen Azubis und dualen Studenten im kaufmännischen Bereich unseren Fricke-Feldtag.

    Was ist eigentlich der Fricke-Feldtag?

    Der Fricke-Feldtag findet jedes Jahr zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres statt. Die frischgebackenen Azubis und dualen Studenten verbringen zusammen einen Nachmittag auf dem Feld und lernen die verschiedenen Traktoren und Maschinen kennen. Unterstützung kriegen sie dabei von den „Profis“, die die Maschinen kennen wie ihre Westentasche und über alle Handgriffe und Funktionen Bescheid wissen.

    Zieht die Gummistiefel an! – Auf geht´s zum Fricke-Feldtag

    Wir haben uns in der Zentrale mit Janice Müller, unserer Personalreferentin, und Carsten Deter, dem Leiter der Personalabteilung, getroffen. Gemeinsam sind wir zu dem Feld eines Kunden gefahren, der uns dieses freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

    Dort wurden wir bereits von Mats-Hendrik Kröger, einem Verkäufer aus Bockel, und Henrik Martens, einem Azubi aus dem dritten Lehrjahr, erwartet. Die Trecker, mit denen wir fahren sollten, waren bereits da. Zur Verfügung standen uns ein Claas Axion 950 und ein Claas Arion, die beide mit einer Saphir Scheibenegge ausgestattet waren. Nacheinander durften wir dann alle in Begleitung von Mats oder Henrik über das frisch gehäckselte Feld fahren. Für die meisten von uns war das eine völlig neue Erfahrung und wir hatten alle sehr viel Spaß.

    Ackerdenksport für Fricke-Azubis

    Da wir nicht alle gleichzeitig fahren konnten, bekam der Rest von Herrn Deter eine kleine Denksportaufgabe. Wir sollten uns für unsere zahlreichen verschiedenen Fricke-Azubi-Events neue Namen einfallen lassen. Seid gespannt, was wir uns überlegt haben!

    Nachdem wir alle fleißig ins Gaspedal gepettet haben, wollte auch Herr Deter sein Glück versuchen. Zusammen mit Henrik ist er einige Runden auf dem Claas Arion gefahren und hat sich wirklich sehr gut geschlagen. Falls wir in Zukunft mal einen Ersatzfahrer brauchen sollten, wissen wir ja, auf wen wir zurückgreifen können.

    Im Anschluss an unsere „Fahrstunde“ hat Mats uns noch ein wenig die verschiedenen Bodenbearbeitungsgeräte erklärt, wie zum Beispiel den Pflug, den Grubber und die Scheibenegge. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Mats und Hendrik, dass sie sich die Zeit für uns genommen haben und mit dem ein oder anderen von uns so geduldig gewesen sind. Ein großes Dankeschön auch an unseren Kunden für die Zurverfügungstellung seines Feldes!

    Eure

    Tabea und Myriel

  • Lasst die Korken knallen – Karriere-Blog feiert seinen ersten Geburtstag

    Lasst die Korken knallen – Karriere-Blog feiert seinen ersten Geburtstag

    Hallo zusammen,

    vor ein paar Monaten habe ich euch schon einmal etwas über die ersten 100 Tage unseres Karriere-Blogs erzählt. Nun um die 265 Tage später feiert unser Karriere-Blog seinen 1.Geburtstag.

    Was in dem anstrengenden, aber auch aufregendem Jahr alles so passiert ist, erzähle ich euch jetzt.

    Wie es allerdings überhaupt zu dem Blog gekommen ist, wisst ihr ja bereits durch den Beitrag 100 Tage-Karriere-Blog.

    Veränderungen im Karriere-Blog

    Hat sich seit dem noch mehr verändert? Nein eigentlich nicht, außer das uns zwei Teammitglieder verlassen haben. Wiebke und Denise schaffen es zeitlich leider nicht mehr, an unseren Blogmeetings teilzunehmen. Dennoch werdet ihr vielleicht das ein oder andere Mal noch etwas von den beiden hören. Sie haben sich beide dazu bereit erklärt, wenn wir ein Thema haben, was die beiden betrifft oder woran die beiden teilgenommen haben, würden sie noch darüber schreiben.

    Trotzdem: Vielen Dank, dass ihr ein Jahr unser Team unterstützt habt!

    Wir konnten aber auch zwei neue Mitglieder gewinnen. Tabea und Myriel haben erst dieses Jahr am 01.08.2018 bei uns ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel angefangen. Da die beiden an einem Event teilgenommen haben, an dem nur die Auszubildenden und Studenten aus dem ersten Lehrjahr teilnehmen durften, haben wir sie kurzer Hand gefragt, ob sie darüber nicht etwas schreiben möchten. Die Antwort war ein klares „Ja, machen wir gerne!“. Sie hatten Spaß am Schreiben und sind nun ein Teil unseres Teams. Der fertige Beitrag folgt demnächst.

    Besuch von der Zevener Zeitung (ZZ)

    Am 11.10.2018 hatten wir dann Besuch von Sophie. Sie ist Redakteurin bei der ZZ und hat uns sehr viele Fragen zu unserem Blog gestellt. Unter anderem wie wir dazu kamen, an dem Karriere-Blog teilzunehmen oder aber auch, ob uns das Schreiben leichtfällt und noch vieles mehr. Nachdem sie uns fast eine Stunde mit Fragen durchlöchert hatte, gab es von Tanja, unserer helfenden Hand, eine leckere Torte. Diese war wie auf dem Titelbild zu sehen im Fricke-Motto dekoriert.

    Tanja hilft uns immer wieder, wenn wir Fragen und Probleme haben. Hierfür auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön!

    Festbuffet zum Karriere-Blog Geburtstag

    Zur Feier des Tages wurden wir zu einem Mittagessen eingeladen. Hier gab es für jeder Mann und Frau etwas leckeres zur Auswahl. Von Nudeln bis Fleisch war alles dabei. Natürlich durfte auch ein kleines Glas Sekt nicht fehlen. Was wäre das auch sonst für ein Geburtstag.

    Zitatensammlung des Karriere-Blog Teams

    Da ja nun ein interessantes Jahr um ist, wollte ich gerne von unserem Blog-Team wissen, wie sie diese Zeit so in Erinnerung haben.

    Leona: „Ich hatte am Anfang überhaupt keine Erfahrung mit dem Bloggen, war aber überrascht wie viel Spaß es mir macht. Mit der Zeit hat es auch immer besser geklappt, weil man ein Gefühl dafür bekommen hat, worauf man beim Schreiben eines Beitrages achten muss.“

    Sophie: „Vor einem Jahr habe ich mich ins kalte Wasser geworfen, denn auch ich hatte bisher keine Erfahrung mit dem Bloggen. Doch nach einem Jahr gehen einem die Artikel viel leichter von der Hand. Es macht viel Spaß in so einem tollen Team mitzuwirken und ich bin gespannt was für interessante Themen im nächsten Jahr auf uns warten.“

    Björn: „An dem Karriere-Blog gefällt mir, dass wir keine Vorgaben haben und ihn genau so gestalten können wie wir wollen. Für die Zukunft wünsche ich mir unseren Lesern einen noch besseren Blick hinter die Kulissen der Fricke Gruppe zu geben.“

    Joshua: „Mit meinen Blogbeiträgen möchte ich jungen Leuten einen Einblick in meine Arbeit bei der Fricke Gruppe geben und meine Erfahrungen ein wenig weitergeben.“

    Thyra: „Zu Beginn hat man sich beim Schreiben noch etwas schwer getan. Nach einem Jahr fallen einem die Formulierungen schon viel leichter von der Hand. Ich bin gespannt, welche neuen Themen wir noch in unseren Blog aufnehmen und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit in unserem Team.“

    Myriel: „Ich habe mich für die Mitarbeit am Blog entschieden, weil ich die Möglichkeit toll finde, anderen jungen Leuten von meinem Arbeitsalltag und vielen anderen Erlebnissen während meiner Ausbildung zu berichten.“

    Tabea: „Für mich ist der Karriere-Blog etwas ganz neues, da ich erst seit einem Monat mit dabei bin. Ich freue mich aber schon sehr drauf, was in der nächsten Zeit auf mich zukommt und was für Erfahrungen ich sammeln werde.“

    Denise: “ Ich fand es toll als Team etwas zu unternehmen und auch selber mal andere Einblicke zu bekommen, wie z.B. die Auslandsaufenthalte und was unsere Studenten so in ihrem Uni-Leben machen. Ich wünsche dem Team weiterhin viele weitere und spannende Themen. Ebenso auch viel Spaß an den Beiträgen und den Meetings.“

    Mostafa, unser Blog Fotograf: „Ich freue mich, dass ihr mich eingeladen habt, um beim Blog dabei zu sein. Ich freue mich darauf mich im Team einbringen zu können, auch durch meine Fotos. Da ich ja noch nicht perfekt Deutsch kann, werde ich durch den Blog meine Deutschkenntnisse verbessern können.“

    Tanja: „Ich freue mich auf jedes Redaktionsmeeting, denn mir macht die Arbeit mit dem Redaktionsteam großen Spaß. Ich bin sehr stolz und begeistert, wie großartig die einzelnen Mitglieder sich im Laufe des letzten Jahres entwickelt haben, wie viel sie wirklich dazulernen konnten und mit welcher Energie sie mittlerweile bei der Sache sind und auch für ihre Themen brennen.“

    Karriere-Blog Team

    Best of one year Karriere-Blog

    Ich verrate euch nun nochmal welche Beiträge im Jahr 2018 am besten bei euch abgeschnitten haben (Stand bis 11.2018):

    1. Azubi Till aus Lamstedt: „Ich liebe Oldtimer!“
    2. Dual ist ideal – Mein Studium bei Fricke
    3. #WillkommenZuhause Fricke Party 2018
    4. Hinter den Kulissen der Fricke Party 2018
    5. Fricke International – Meine Reise durch Europa
    6. Das grüne Abitur – Hege und Pflege von Wald und Wild
    7. Fricke Korn – „SINCE NOW“
    8. 1. Azubi-Infotag in Bremen bei Hofmeister & Meincke
    9. Frankreich Tour – Fricke Azubis reisen zu Claas nach Le Mans
    10. Tarmstedter Ausstellung 2018: Rinder, Landmaschinen & Fricke Azubis mittendrin

    Ich hoffe, dass euch unser Blog beim Lesen genau so viel Spaß macht, wie uns beim Schreiben. Solltet ihr euch mal für ein Thema interessieren, über das wir noch nichts geschrieben haben, hinterlasst ein Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail an Karriere.Blog@fricke.de.

    Für die, die sich jetzt fragen wie eigentlich der Zeitungsartikel aussah, hier nochmal zum downloaden.

    Eure

    Christin

  • Erst informieren und dann studieren?! – Fricke Azubi Infotag 2018

    Erst informieren und dann studieren?! – Fricke Azubi Infotag 2018

    Hi Zusammen,

    vor wenigen Wochen fand bei uns der Fricke Azubi Infotag 2018 statt. Wart ihr auch dabei? Christin und ich erzählen euch heute etwas über die Organisation und nehme euch dann mit in einen Rückblick zur Veranstaltung. Alles begann mit einer E-Mail aus der Personalabteilung, ob Interesse bestehen würde, die Organisation des diesjährigen Fricke Azubi Infotages zu unterstützen.

    Wir fühlten uns direkt angesprochen und stellten uns dieser Herausforderung. Nach Rücksprache mit unserer Personalreferentin Janice Müller, verschafften wir uns erstmal einen Überblick, welche Aufgaben alle zu erledigen sind. Wir bearbeiteten die alte „To Do Liste“, so dass sie auf den diesjährigen Azubi Infotag passte.

    Azubi Infotag 2018 Mitarbeiter

    Plan, do, check, act

    Schnell starteten wir mit der Umsetzung unserer „To Do Liste“.  Um alle Berufszweige am Azubi Infotag 2018 präsentieren zu können, wurden aktuelle und ehemalige Azubis und Studenten eingeladen. Mit einer Vorlage aus den letzten Jahren, haben wir einen aktuellen Flyer und aktuelle Plakate erstellen lassen und in Druck gegeben. Zeitgleich brauchten wir auch neue Roll Ups, um unsere neuen Ausbildungsberufe vorzustellen. Mit dem Kaufmann im E-Commerce, sowie der Ausbildung zum Informatikkaufmann, ist Fricke in diesem Jahr ganz frisch an den Start gegangen.

    Durch die Unterstützung von unseren Kollegen wurde uns die ein oder andere Aufgabe abgenommen. So konnten wir uns mit der Verteilung der Flyer beschäftigen und Interessierte zu unserer Veranstaltung einladen. Christin und ich machten uns dafür zwei Tage auf den Weg und besuchten diverse Schulen in den Landkreisen Rotenburg und Stade.

    Azubi Infotag 2018 Mitarbeiter

    15.00 Uhr – Der Start zum Fricke Azubi Infotag 2018

    Bereits um 14.30 Uhr fanden sich die ersten Besucher in unserem Showroom auf dem Gelände von Fricke Nutzfahrzeuge ein. Zu allen Ausbildungsberufen und Studiengängen konnten Fragen gestellt und spannende Informationen aus dem Alltag bei Fricke gesammelt werden. Aktuelle sowie ehemalige Azubis und Studenten aus den einzelnen Berufen waren vor Ort und berichteten über ihre bisherigen Erfahrungen.

    Gemeinsam mit ihrer Begleitung hatten die Schüler und Schülerinnen zudem die Möglichkeit, hinter die Tore unseres Unternehmens zu schauen. Unsere Kollegen Marcel Wrede und Dennis Haar führten Interessenten durch die unterschiedlichen Bereiche im Lager, sodass diese einen Einblick über die Arbeitsabläufe erhalten konnten. Auch die Büroräume waren ein Teil der halbstündlichen Rundgänge. Ein Highlight dabei war der frisch bezogene Wareneingang und die darüber liegenden neuen Büros. Ebenso erfuhren sie auch etwas über die großen Veränderungen im Unternehmen seit 1923 bis heute.

    Lagerrundgang Fricke Azubi Infotag 2018

    Die perfekte Bewerbung

    Sicher kennt jeder die Problematik, wenn es um das Schreiben einer Bewerbungen geht.

    Wie schreibt man das Wort richtig? Was muss überhaupt in einer Bewerbung stehen? Worauf muss ich in meiner Bewerbung achten? Habe ich etwas vergessen?

    Beratungen zu Bewerbungen auf dem Azubi Infotag 2018

    Wie in den letzten Jahren haben wir auch dieses Jahr wieder Uwe Sanwald zu unserem Fricke Azubi Infotag eingeladen. Schüler und Schülerinnen bekamen hier die Möglichkeit, ihre bereits geschriebene Bewerbung kontrollieren zu lassen.  Im Hinblick auf die Berufsausbildung und dem Schreiben einer gelungenen Bewerbung hat er unsere Besucher an diesem Tag beraten. Innerhalb seiner Arbeit betreut Uwe Sanwald eine Vielzahl von Personen auf deren beruflichen Laufbahnen. Über seine Hompage könnt ihr weitere Informationen über sein Aufgabenfeld erfahren.

    Oftmals sind es Kleinigkeiten, die beim Schreiben übersehen werden. Ebenso ändern sich mit der Zeit die Anforderungen an eine gute Bewerbung.

    Neben Verbesserungsvorschlägen wurden den Schülern eine Vielzahl positiver Resonanzen mitgeteilt, sodass sie zeitnah Unternehmen von sich begeistern können.

    Schüler zeigen Fingerspitzengefühl

    Wem es in den Fingern kribbelte, konnte sein Geschick bei unserem Gabelstapler Spiel am Fricke Azubi Infotag 2018 unter Beweis stellen. Wie bereits zum MINT Projekt im Februar, haben wir auch für dieses Event den etwas anderen Gabelstapler organisiert.

    Gabelstaplerspiel Azubi Infotag 2018

    Ziel ist es, durch den Bedienungshebel eine Kugel über ein Labyrinth zum Ziel zu bringen. Dabei die Kugel nicht in ein Loch fallen zu lassen, ist für den einen oder anderen gar nicht so leicht. Nach einer kurzen Erklärung von unserem Azubi Torben und mehreren Versuchen gelang es jedoch den meisten die Kugel ins Ziel zu bringen.

    Auch in diesem Jahr waren wieder viele Schüler und Schülerinnen bei uns in Heeslingen, sodass wir das Projekt Fricke Azubi Infotag 2018 erfolgreich abschließen konnten. Wir freuen uns über viele Besucher im nächsten Jahr.

    Bis dann

    Thyra und Christin

  • Urlaub auf Rhodos – Perfekter Mix aus Erholung und Aktivität

    Urlaub auf Rhodos – Perfekter Mix aus Erholung und Aktivität

    Hey Leute,

    ich war Mitte September mit einer Kommilitonin für eine Woche auf Rhodos. Was wir da alles erlebt und gemacht haben, möchte ich euch gerne in diesem Beitrag erzählen.

    Urlaub auf Rhodos – Es geht los!

    Da wir morgens um 06:30 Uhr aus Hamburg gestartet sind, begann die Reise für mich schon in der Nacht und meine Mutter hat mich zum Flughafen gefahren. Dort habe ich mich beim Check-in Schalter mit meiner Freundin Thea getroffen. Auch wenn das Flugzeug etwas verspätet vom deutschen Boden abgehoben ist, sind wir pünktlich um 11:00 Uhr Ortszeit (auf Rhodos ist man eine Stunde vor der deutschen Zeit) gelandet. Unsere Koffer hatten wir recht schnell und es konnte mit dem Bus zum Hotel gehen. Nachdem wir eingecheckt hatten, haben wir unser Zimmer bezogen und schnell die Taschen für den Strand gepackt. Unser Hotel lag direkt am Strand und wir haben die Anlage etwas erkundet. Eines unserer Highlights war der Lazy River, in dem man sich in einem Schwimmreifen von der Strömung treiben lässt. Perfekt zum Sonnen!

    Rhodos Hotelanlage
    Die Hotelanlage und im Vordergrund ein Teil des Lazy Rivers

    Speis und Trank

    Abends waren wir ganz gespannt auf das Essen. Das Konzept beim Abendessen war folgendermaßen: Man konnte jeden Abend aus drei Hauptgerichten wählen. Es gab immer ein Gericht mit Fleisch, eins mit Fisch und ein vegetarisches. Sollten einem die Hauptgerichte nicht zusagen, hatte man immer noch genügend Auswahl beim Buffet, das es zusätzlich gab. Am ersten Abend habe ich mich für das vegetarische Hauptgericht entschieden (auch wenn ich keine Vegetarierin bin). Es hat sich einfach zu lecker angehört, denn es gab Pfannkuchen mit Ratatouille-Gemüse. Außerdem habe ich mich am Vor- und Nachspeisenbuffet bedient. Um 21:00 Uhr startete der griechische Abend an der Poolbar. Eine Tanzgruppe hat zu griechischen Klängen typische Tänze gezeigt und das Publikum dazu aufgefordert, mitzutanzen. Das haben wir uns nicht zwei Mal sagen lassen und haben gleich mal Sirtaki mitgetanzt. Das war super lustig, vor allem, weil wir den Altersdurchschnitt ziemlich gesenkt haben. Die meisten Gäste des Hotels waren etwas älter. Das fanden wir aber überhaupt nicht schlimm, sondern das Gegenteil war der Fall. Wir haben uns den ganzen Urlaub über sehr wohlgefühlt. Dafür hat auch das junge Animationsteam gesorgt. Alle waren um die  20 Jahre alt und kamen aus den verschiedensten Ländern. Sowohl Deutschland als auch Moldawien und Lettland waren vertreten.

    Der erste Tag auf Rhodos

    Am nächsten Tag haben wir auch das Frühstück probieren können. Es war sehr reichhaltig und es gab viel Auswahl. Ich war ein richtiger Fan der frischen Waffeln, die es jeden Morgen gab. Den Tag über haben wir das Animationsprogramm ausgetestet. Ich war beim Stretching und zusammen mit Thea bei der Wassergymnastik und beim Yoga. Außerdem habe ich ganz old school ein paar Postkarten geschrieben. Meine Oma freut sich eben immer noch, wenn sie Karten bekommt! Am Abend waren wir im Touristenort Faliraki. Dort konnte man bequem zu Fuß hingehen. Wir haben ein bisschen geshoppt und einen Fish Spa entdeckt, in den wir zwei Tage später gegangen sind. Es war sehr witzig und es tut überhaupt nicht weh, sondern kitzelt eher ein bisschen. Die kleinen Fische können auch nicht beißen. Die Behandlung ist durchblutungsfördernd und die Füße haben sich danach ganz weich angefühlt.

    Rhodos Fish Spa
    Der Fish Spa

    Auf Erkundungstour in Rhodos-Stadt

    Am dritten Tag haben wir uns abends (am Tag wäre es viel zu heiß gewesen) mit dem Bus auf den Weg nach Rhodos-Stadt gemacht. Das ging ohne Probleme, war sehr günstig und hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Dort sind wir durch die Altstadt gebummelt, an der Strandpromenade und am Yachthafen lang gegangen und waren Cocktails trinken.

    Strandpromenade von Rhodos-Stadt
    Die Strandpromenade von Rhodos-Stadt

    Lindos- Das weiße Küstenstädtchen auf Rhodos

    Am fünften Tag haben wir eine Bootstour nach Lindos unternommen. Es ging um 09:00 Uhr los und wir wurden direkt vom Strand abgeholt. Nach der zweistündigen Fahrt hatten wir drei Stunden Zeit, um Lindos zu erkunden. Das kleine Städtchen liegt inmitten der Felsen und besteht nur aus weißen Häusern. Wir haben uns zuerst auf den Weg zur Akropolis von Lindos gemacht. Das ist eine Burgruine, die über dem kleinen Ort thront. Danach sind wir durch die engen Gassen gestreift und haben eine Pause auf der Dachterrasse eines Restaurants eingelegt. Zum Schluss waren wir in der wunderschönen Bucht baden. Das Wasser war überall kristallklar und man konnte selbst im tieferen Wasser bis auf den Grund gucken. Auf dem Rückweg haben wir einen Badestopp in einer Bucht gemacht. Man hatte die Möglichkeit, vom Boot aus ins Wasser zu springen und im Meer zu schwimmen.

    Lindos auf Rhodos
    Lindos und seine Akropolis

    Die Therme von Kalithea – Erholung pur

    Am vorletzten Tag haben wir die Therme von Kalithea besucht. Auch die war zu Fuß zu erreichen. Das Thermalbad im orientalischen Stil wurde früher für die Behandlung von Krankheiten wie Rheuma oder Nierenleiden aufgesucht. Es liegt in einer sehr malerischen Bucht und wir haben uns für den Tag ein Baldachin gemietet, weil Schatten Mangelware war. Geschützt vor der Sonne konnte man es dort aber den ganzen Tag gut aushalten. Wir konnten uns gar nicht an der wunderschönen Landschaft sattsehen.

    Rhodos Therme von Kalithea
    Der Eingang der Therme von Kalithea

    Der letzte Tag – Schweren Herzens Abschied nehmen von Rhodos

    Dann hieß es für uns auch schon Koffer packen und auschecken. Weil wir erst um 16:00 Uhr vom Hotel abgeholt wurden, haben wir den Nachmittag noch am Pool verbracht. Um 22:30 Uhr sind wir sicher in Hamburg gelandet und schon 20 Minuten später saß ich im Zug zurück nach Hause.
    Es war auf jeden Fall ein rundum gelungener Sommerurlaub und genau so wie ich es mir vorgestellt habe!

    Bei Fragen könnt ihr gerne an Karriere.Blog@fricke.de schreiben.

    Eure Leona

     

  • Pinsel, Farbe und viel Spaß – Fricke Social Day 2018

    Pinsel, Farbe und viel Spaß – Fricke Social Day 2018

    Hallo Zusammen,

    heute berichte ich euch über den Fricke Social Day 2018. Auch in diesem Jahr ging Fricke im Rahmen von „Fricke fördert“ an den Start. Es wurden viele verschiedene und spannende Projekte organisiert.

    Voraussetzung einer Bewerbung war, nicht weiter als 30 km von einem unserer Standorte entfernt zu liegen. Daraufhin trafen auch im dritten Jahr noch viele Vorschläge aus sozialen Einrichtungen bei unserer Personalabteilung ein. Nun musste sich zwischen all diesen Projekten entschieden werden. Für Laura Hinck war das bereits eine bekannte Herausforderung. Bereits 2016 hatte sich die damalige Studentin mit dem Fricke Social Day auseinandergesetzt. Im Zuge ihrer Bachelorarbeit hat sie das Projekt ins Leben gerufen – wie man sieht mit Erfolg.

    Fricke Social Day 2018

    Freiwillig anpacken auf dem Fricke Social Day 2018

    Im Vorfeld wurden Einladungen an alle Auszubildenden und Studenten geschickt. Laura durfte hierfür rund 190 Briefe einpacken und versenden. Innerhalb kürzester Zeit meldeten sich genügend Freiwillige aus der gesamten Fricke Gruppe, um 10 Projekte unterstützen zu können.

    Nach Anmeldeschluss sollte Laura nun die besten Projekte auswählen. Sie besuchte die sozialen Einrichtungen und verschuf sich einen ersten Eindruck über die Aufgaben. Alle Entscheidungen getroffen, wurde die Auswahl an uns Azubis und Studenten weitergeleitet. Jede Aufgabe benötigte eine bestimmte Anzahl tatkräftiger Helfer. In wenigen Minuten waren die ersten Gruppen gefunden.

    Fricke Social Day 2018

    Lasst den Pinsel schwingen

    Christin, Michelle und ich haben das Projekt in Butjer Kindergarten übernommen. Stattgefunden hat unser Fricke Social Day am 27.09.2018 in Seedorf. Unsere Aufgabe bestand darin, Hütten auf dem Außengelände einen neuen Anstrich zu verleihen.

    Am Donnerstagmorgen wurden wir herzlich an unserem Arbeitsplatz empfangen. Perfekt vorbereitet, haben wir unsere Aufgabe schon von weitem erkannt. Wir hatten uns dafür unsere ältesten Klamotten aus dem Schrank gesucht. Kurzerhand haben wir alles aufgebaut und uns die Pinsel gegriffen.

    Als erstes haben wir das Spielhaus der Kinder gestrichen. Nun erstrahlt es wieder in einem kräftigen Rot. Unsere Arbeit wurde unter neugierigen Blicken der Kinder begutachtet. Jeder Pinselstrich wurde genau beobachtet und aufgenommen.

    Fricke Social Day 2018

    Belohnung für die Künstler

    Offensichtlich ist unsere Arbeit gut angekommen. Zur Überraschung haben die Kinder Apfelwaffeln für uns gebacken. Darüber haben wir uns sehr gefreut – ein Genuss für den Gaumen. Gestärkt machten wir uns an das zweite Haus. Die Gerätehütte der Kinder bekam einen ersten Anstrich in hellem blau.

    Zwischendurch hat unser freiwillige Helfer aus dem Gemeinderat neue Farbe besorgt. Mit der Menge hatte man sich im Vorfeld ein wenig verschätzt. Auf dem Rückweg brachte er gegen 12 Uhr eine Pizza mit. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir unsere Mittagspause genossen.

    Nun ging es für unseren Fricke Social Day 2018 in die letzte Runde. Mit weißer Farbe haben wir den Anstrich beider Hütten abgerundet. Am Ende waren nicht nur die Häuser angemalt, auch unsere Arme und Beine waren mit Farbe verziert.

    Wir hatten einen wunderbaren und spannenden Tag. Ein herzlicher Dank gilt auch dem Butjer Kindergarten in Seedorf. Das war ein super Projekt anlässlich des Fricke Social Day 2018.

    Bis zum nächsten Mal

    Eure Thyra