Schlagwort: Azubis

  • Von Technik begeistert: Werksbesichtigung im CLAAS Werk Harsewinkel

    Von Technik begeistert: Werksbesichtigung im CLAAS Werk Harsewinkel

    Am 20. und 21. November hatten jeweils rund 50 Auszubildende und duale Studierende der FRICKE Gruppe an zwei Tagen die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines der weltweit modernsten Produktionsstandorte für Mähdrescher und Feldhäcksler zu werfen. Die Werksbesichtigung bei CLAAS in Harsewinkel bot uns spannende Einblicke in betriebliche Abläufe und ein besseres Verständnis für die innovativen Technologien hinter den beeindruckenden Landmaschinen.

    Angekommen vor Ort

    Nach einer etwa dreistündigen Busfahrt wurden wir herzlich im CLAAS Technopark empfangen. Auf rund 2.500 Quadratmetern konnten wir uns zunächst eigenständig mit den beeindruckenden Maschinen und Dimensionen vertraut machen. Besonders freute es uns, an einem Anbaugerät eines Teleskopladers den vertrauten Namen „SAPHIR“ zu erkennen – eine Verbindung, die uns direkt an unser Unternehmen erinnerte.

    Das CLAAS Werk in Harsewinkel, das seit 1936 über 400.000 Mähdrescher produziert hat, gehört heute zu den führenden Produktionsstandorten für landwirtschaftliche Maschinen.

    Ein Rundgang durch modernste Produktionstechnologie

    Die Werksführung begann mit einer Aufteilung in kleinere Gruppen, die von Audioguides begleitet wurden. Dank Kopfhörern konnten wir trotz der Geräuschkulisse in den Werkshallen alle Informationen problemlos verfolgen.

    Während der Tour erhielten wir Einblicke in das beeindruckende 65 Hektar (650.000 Quadratmeter) große Werksgelände, das etwa 3.500 Mitarbeitende beschäftigt. Hier entstehen die renommierten Modelle, wie der Mähdrescher LEXION, der Feldhäcksler JAGUAR und der Traktor XERION.

    Besonders faszinierend war die hochmoderne Technologie des Werks. So konnten wir autonome FTS-Fahrzeuge (fahrerlose Transportsysteme) in Aktion erleben. Diese navigierten eigenständig durch die Hallen und verdeutlichten den technologischen Fortschritt bei CLAAS. Diese FTS-Fahrzeuge konnten wir während unseres Rundgangs immer wieder beobachten, wie sie Materialien und Bauteile autonom zu den verschiedenen Stationen transportierten.

    Der Grund für die hochmoderne Ausstattung und fortgeschrittene Technologie ist vor allem die neue 15.000 Quadratmeter große Halle im inneren des Werkes. Die alten Hallen aus den 1950er Jahren wurden innerhalb von nur 22 Wochen abgerissen und durch eine zukunftsweisende Produktionsstätte, nach neuesten Standards ersetzt. Ein Hauptmontageband mit beidseitig angeordneten Querbändern sorgt nun dafür, dass die Fertigung an den Maschinen wesentlich erleichtert wird.

    Besonders interessant war die Erkenntnis, dass zentrale Komponenten wie Achsen, Fahrantriebe und Laufwerke von CLAAS in dem etwa 60 Kilometer entfernten Paderborn gefertigt werden. Besonders beeindruckend war zudem die Vielfalt der Schweißprozesse, die uns in zahlreichen Produktionsbereichen präsentiert wurde – vom automatisierten Roboterschweißen bis hin zum traditionellen Handschweißen. Diese Einblicke in die Fertigungsprozesse verdeutlichten uns die Unterschiede zwischen einem Produktions- und Handelsunternehmen.

    Stärkung im „Casino“

    Nach den informativen und beeindruckenden Einblicken in die Produktionsprozesse folgte eine wohlverdiente Mittagspause in der betriebseigenen Kantine „Casino“. Hier genossen wir nicht nur das Essen, sondern hatten auch Zeit für einen lockeren Austausch in entspannter Atmosphäre. Eine besonders wichtige Erkenntnis: Der Preis der Currywurst ist vergleichbar zu dem Preis in der FRICKE Kantine. 😉

    Nach einem ereignisreichen Tag machten wir uns wieder auf die Rückfahrt in Richtung Heeslingen. Wir möchten uns herzlich bei CLAAS für die spannende Werksbesichtigung und die Gastfreundschaft bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch der Personalabteilung der FRICKE Gruppe, die diesen Ausflug organisiert und ermöglicht hat.

    In den vergangenen Jahren hatten Land- und Baumaschinenmechatroniker der FRICKE Gruppe die Gelegenheit das CLAAS Traktorenwerk in Le Mans zu besuchen. Über diesen Link gelangt Ihr zu diesem Blogbeitrag!

  • Von Excel bis Tontaubenschießen: Mattis Auslandsaufenthalt

    Von Excel bis Tontaubenschießen: Mattis Auslandsaufenthalt

    Unser Auszubildender Mattis verbrachte eine spannende Zeit in Doetinchem, Niederlande bei GRANIT PARTS C.V.. Hier könnt ihr lesen, welche Aufgaben er im Pricing-Team übernahm, wie er die niederländische Kultur erlebte und welche Verbindung er zum Tontaubenschießen hat.

    Referenzen verknüpfen und Preise anpassen

    An einem Montag ging es für Mattis in einer 3,5-stündigen Fahrt ins niederländische Doetinchem, wo er in einer Unterkunft nur 10 Minuten vom Büro entfernt gewohnt hat. Am ersten Abend gab es ein gemeinsames Abendessen mit Stefan, dem Pricing Manager, der Mattis die ersten Einblicke in die Arbeit vor Ort gab.

    Vor Ort unterstütze Mattis das 3-köpfige Pricingteam für 3 Wochen. Das gesamte Team in der Niederlande war sehr lustig, höflich und hat Mattis bei jeglichen Fragen bezüglich Arbeit oder Kultur gerne unterstützt. Jeden Donnerstag ging Mattis mit dem Team gemeinsam zu einem nahegelegenen Imbiss. Man könnte sagen, es ist eine Büro-Tradition in Doetinchem.

    Team GRANIT PARTS C.V.

    Mattis Hauptaufgabe bestand darin, Referenzen bestimmter OE-Artikel mit den Artikeln von GRANIT PARTS im Webshop zu verknüpfen. Ziel war es, die Webshop-Suche für unsere Kunden einfacher und übersichtlicher zu gestalten. Im Anschluss kümmerte er sich um die Preisstruktur der Alternativartikel eines bestimmten Lieferanten. Diese Arbeit erforderte Excel-Kenntnisse und eine intensive Zusammenarbeit mit dem GRANIT Webshop.

    Einen weiteren spannenden Einblick erhielt Mattis bei einem Besuch der Tochtergesellschaft Hytres, die sich direkt gegenüber vom GRANIT PARTS Büro in Doetinchem befindet. Auch Kristofer hat Hytres während seiner Ausbildung besucht. In „Abenteuer Hydraulik – Kristofer packt bei Hytres mit an“ berichtet er euch von seinen Eindrücken.

    Natur und Abenteuer

    Nach der Arbeit machte Mattis oft Spaziergänge durch die malerische Innenstadt, die nur 5 Minuten von seiner Unterkunft entfernt lag. Direkt vor der Tür gab es einen schönen Fluss, den „Issel“, wo er die Ruhe die Natur genießen konnte. Auch an aufregenden Freizeitaktivitäten fehlte es nicht: Gemeinsam mit Kollege Stefan ging er Tontaubenschießen. Für Mattis, der aktuell Jugendschützenkönig in Ostereistedt ist, eine besondere Freude und eine willkommene Abwechslung.

    Fluss „Issel“
    Mattis und Stefan

    Am Wochenende bekam Mattis Besuch von drei Freunden, mit denen er die Innenstadt von Doetinchem erkundete und einen Formel-1-Simulator ausprobierte. Am Sonntag fand ein besonderes Event statt: das Radrennen „Simac ladies tour 2024“, welches über 140 Kilometer um die Stadt herumführte. Die weltbesten Radsportlerinnen nahmen teil – eine aufregende Erfahrung, die Mattis nicht so schnell vergessen wird.

    Ziel der Simac ladies tour 2024

    Die niederländische Kultur

    „Es gibt dieses Gerücht, dass Niederländer immer freundlich sind. Aber das stimmt wirklich! Ich bin immer nur höflich und gut gelaunten Niederländern begegnet.“ Ein Grund, wieso Mattis sich stets willkommen gefühlt hat.

    Im Büro war für Mattis besonders das Entdecken eines Suppenautomaten ungewöhnlich und typisch niederländisch! Denn so etwas habe er in den deutschen Büros noch nicht gesehen.

    Vielen Dank!

    Mattis blickt zufrieden auf seine Zeit in den Niederlanden zurück: „Ich kann den Auslandsaufenthalt wirklich jedem empfehlen.“ Eine solche Erfahrung ist nicht nur beruflich wertvoll, sondern bietet auch persönlich zahlreiche unvergessliche Eindrücke. Vielen Dank für diese wertvolle Erfahrung!

    Ihr wollt mehr über Azubi Auslandsaufenthalte innerhalb der FRICKE Gruppe erfahren? Dann lest gerne die Beiträge Drei Wochen, zwei Länder: Jettes Azubi-Auslandsabenteuer und Lauras unvergesslichen Aufenthalt in Belgien.

  • Lauras unvergesslicher Aufenthalt in Belgien

    Lauras unvergesslicher Aufenthalt in Belgien

    Während meiner Ausbildung hatte ich das große Glück, für drei Wochen nach Belgien zu reisen und dort bei GRANIT PARTS in der Buchhaltung zu unterstützen. Diese Zeit war eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Hier möchte ich euch einen kleinen Einblick geben, was ich in diesen drei Wochen erlebt habe, welche Erfahrungen ich mit meinen Kollegen gemacht habe, wie ich die belgische Natur erleben durfte und wie ich in meiner Unterkunft gelebt habe.

    Teamgeist und kultureller Austausch

    Von Anfang an wurde ich von unseren belgischen Kollegen herzlich empfangen. Sie führten mich im Büro herum und zeigten mir meinen Arbeitsplatz für die kommenden drei Wochen. Meine täglichen Aufgaben waren unter anderem das Ausgleichen von Rechnungen, die Erstellung von Fracht- und Differenzgutschriften oder die Bankdaten verschiedener Kunden abzuändern.

    In der ersten Woche fand direkt vor Ort eine kleine Feier mit allen Mitarbeitern statt, da sich ein Kollege in den Ruhestand verabschiedete. Wir haben alle gemeinsam gegessen und eine schöne Zeit miteinander verbracht. Dort hatte ich die Gelegenheit alle Kollegen etwas näher kennenzulernen.

    Verabschiedung eines Kollegen in den Ruhestand
    Caroline und Laura im GRANIT PARTS Büro in Belgien

    Unsere Kommunikation lief hauptsächlich auf Englisch. Die meisten Kollegen konnten neben Französisch auch Englisch und teilweise etwas Deutsch, was die Kommunikation deutlich erleichterte. Dennoch war es für mich eine spannende Herausforderung, hin und wieder einige französische Begriffe zu lernen und die lokalen Gepflogenheiten zu verstehen.

    Die belgische Arbeitsweise hat mich beeindruckt: Die Menschen dort gehen sehr strukturiert, aber auch entspannt mit ihren Aufgaben um. Man spürt, dass Wert auf Teamgeist und eine gute Atmosphäre gelegt wird. In den Pausen wurde immer Karten gespielt und nebenbei hat man sich unterhalten – von Kulturunterschieden bis hin zu persönlichen Interessen. Ich habe das Team schnell ins Herz geschlossen und fühlte mich sehr wohl.

    Entspannung und Abenteuer zugleich

    Belgien hat landschaftlich unglaublich viel zu bieten. Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden. Besonders die Natur mit ihren Wäldern, Flüssen und Wanderwegen haben mich beeindruckt. Diese malerische Landschaft bot eine angenehme Abwechslung zur Arbeitswoche und war der perfekte Ort, um Energie zu tanken und die Natur zu genießen.

    Collegiale kerk Onze-Lieve-Vrouw en Domitianus van Hoe

    Auch die Stadt Lüttich hat mich beeindruckt. Ich verbrachte einen Tag dort und bin unter anderem die bekannte Treppe „Montagne de Bueren“ mit ihren 374 Stufen hoch- und runter gelaufen, um mir die Aussicht oben anzuschauen. Außerdem durfte natürlich auch eine traditionelle Lütticher Waffel nicht fehlen, welche superlecker war. Belgien ist vielseitig und sehr empfehlenswert. 

    Montagne de Bueren
    Traditionelle Lütticher Waffel

    Ein Zuhause auf Zeit

    Während meines Aufenthaltes lebte ich in dem Haus einer älteren Dame, nahe meines Arbeitsplatzes. Dieses war gemütlich eingerichtet und bot alles, was ich für den Alltag brauchte. Die Nachbarschaft war ruhig, und es gab den einen oder anderen Supermarkt und Bäcker in der Nähe. So bekam ich gleich einen Einblick in die belgische Esskultur – das frische Brot und das „Pain au chocolat“ waren einfach köstlich.

    Traditioneller belgischer Auflauf mit Würstchen

    Auch wenn ich abends oft erschöpft von der Arbeit zurückkam, schaffte es die Dame mit ihrem Haus mir eine angenehme und ruhige Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Man war umgeben von der Natur, was traumhaft war. Ein Highlight für mich war auch, dass wir an manchen Abenden aus der Küche Rehe beobachten konnten.

    Ein unvergesslicher Aufenthalt

    Der dreiwöchige Aufenthalt in Belgien war für mich eine unvergessliche und bereichernde Zeit. Durch die herzlichen Kollegen, die beeindruckende Natur und die gemütliche Unterkunft mit der netten Dame konnte ich mich vollkommen auf diese neue Erfahrung einlassen. Belgien ist definitiv ein Land, von welchem ich positiv überrascht wurde und in das ich immer wiederkommen würde.

    Ihr wollt mehr Einblicke über Auslandsaufenthalte der FRICKE Gruppe lesen? Jette hat 3 Wochen in Skandinavien verbracht und Aileen hat für 3 Monate aus Frankreich gearbeitet.

  • Abenteuer Hydraulik – Kristofer packt bei Hytres mit an

    Abenteuer Hydraulik – Kristofer packt bei Hytres mit an

    Kristofer ist bereits seit 2020 ein Teil der FRICKE Gruppe. Angefangen hat er als Mitarbeiter in der zentralen Fachbodenanlage im Zentrallager in Heeslingen. Schon damals hat er dem Technik-Team bei kleineren technischen Störungen geholfen. Nach 1,5 Jahren kam sein Vorgesetzter auf ihn zu und fragte ihn, ob er sich vorstellen könne, eine Ausbildung zum Mechatroniker bei der FRICKE Gruppe zu beginnen. Kristofer fackelte nicht lange und sagte zu. Im Jahr 2022 begann seine Ausbildung zum Mechatroniker, die insgesamt 3,5 Jahre dauern wird. Seitdem ist er fester Bestandteil des Technikteams in Heeslingen.

    Der schulische Teil der Ausbildung findet in Unterrichtsblöcken statt, die vier bis sechs Wochen umfassen. Während der Phasen im Unternehmen lernt man verschiedene Abteilungen kennen. Kristofer war unter anderem bereits im Servicecenter, der IT und bei Saphir in Bockel. Momentan arbeitet er mit seinen Azubikollegen aus dem ersten Lehrjahr an einem größeren Projekt. Zusammen entwickeln sie ein Ruftaster Meldesystem für das automatische Kleinteilelager. Mit diesem kann im Falle von Problemen oder Fragen jederzeit der Teamcoach zur Hilfe gerufen werden.

    Abenteuer Hytres

    Hytres ist der Spezialist für Hydraulik in der FRICKE Gruppe und sitzt in den Niederlanden in Doetinchem recht nah an der deutschen Grenze. Der niederländische Hersteller von Hydraulikkomponenten für Industrie und Baumaschinen, Gabelstapler und Nutzfahrzeuge fertigt Bauteile nach Kundenwunsch, aber auch Reparaturen und Beratung gehören zur täglichen Arbeit. Bei seinem vierwöchigen Aufenthalt vor Ort hat Kristofer den gesamten Fertigungsprozess selbst begleitet. Die benötigten Teile hat er selbst kommissioniert, zusammengebaut, teilweise angefertigt und getestet. Auch das Prüfprotokoll hat er selbst angefertigt und anschließend das Teil eingepackt und eigenhändig auf den LKW verladen.

    Die Unterschiede zwischen Hytres und FRICKE

    Der größte Unterschied zwischen FRICKE und Hytres liegt auf der Hand: Es ist die Unternehmensgröße. Hytres ist eine sehr kleine Firma mit 15 Beschäftigten. Dadurch sind die Wege kurz und der Austausch zwischen Büro und Werkstatt sehr eng.

    Die Zusammenarbeit verlief sehr harmonisch und familiär. Alle kannten sich untereinander und haben die Pause gemeinsam verbracht. Ich wurde sofort in die Hytres-Familie mit aufgenommen.

    Aber auch in der FRICKE-Familie fühlt Kristofer sich sehr wohl. Die große Abwechslung innerhalb seiner Ausbildung zwischen Büroarbeit und Fertigung und seine Begeisterung für Elektrik und Programmierung lassen ihn jeden Tag aufs Neue neugierig zur Arbeit kommen.

    Wir danken Kristofer für die spannenden Einblicke und dem Team von Hytres, das den Aufenthalt von Kristofer vor Ort möglich gemacht hat!
    Unsere Azubis sind ständig on Tour. Schaut gerne mal beim Beitrag über Mathis vorbei, der unseren Landmaschinenhandel in Polen, FRICKE Maszyny Rolnicze, besucht hat.

  • So plant man eine Messe in drei Schritten – Ein Rückblick auf die PARTS & SERVICE WORLD 2024

    So plant man eine Messe in drei Schritten – Ein Rückblick auf die PARTS & SERVICE WORLD 2024

    Die von GRANIT PARTS veranstaltete Messe PARTS & SERVICE WORLD öffnete vom 25. bis 27. Oktober in Kassel wieder ihre Tore. 17.500 Besucherinnen und Besucher strömten in die Messehallen und erlebten die Welt rund um Service und Werkstatt für Land- und Baumaschinen sowie Motorgeräte. Drei Tage Messetrubel mit wertvollen Gesprächen, spannenden Innovationen und einer gelungenen Messeparty liegen hinter uns. Wie viel Arbeit in der Organisation einer Messe steckt und was hinter den Kulissen während der Messe so ablief, verraten wir Euch in diesem Blogbeitrag.

    Schritt Nummer 1: Langsames Hochfahren

    Nach der PSW ist vor der PSW. So auch 2022. Kaum schlossen die Messehallen in Kassel ihre Tore, gingen die ersten Vorbereitungen für die Veranstaltung 2024 auch schon los. Ganz oben auf der To-Do-Liste: Terminfindung. Aber auch die Nachbereitung der Messe war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur PARTS & SERVICE WORLD 2024. Was lief gut? Wo gab es noch Verbesserungspotenzial? Was musste verändert werden?

    2022 startete außerdem bereits die Akquise der Austeller. Viele, die bei der zweiten Ausgabe der PSW dabei waren, wollten sich unbedingt schon einen Platz für die nächste Messe sichern. So nahm die PARTS & SERVICE WORLD 2024 schon kurz nach Abschluss der zweiten Ausgabe langsam Formen an.
    Parallel organisierte das Event-Team zahlreiche andere Veranstaltungen in ganz Deutschland. 2023 stand in Heeslingen alles im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums der FRICKE Gruppe. Gala-Veranstaltung, Händlerevents, Heeslinger Landmaschinenschau, FRICKE Party und Mitarbeiterfeier machten das Jahr zu etwas ganz Besonderem. Auch die AGRITECHNICA in Hannover wollte gut vorbereitet sein wie auch die Grundsteinlegung in Tholey oder viele weitere Messen und Tagungen, die in der FRICKE Gruppe in den letzten zwei Jahren anstanden. So näherte sich die nächste PARTS & SERVICE WORLD mit immer größeren Schritten.

    Schritt Nummer 2: Meetings, Meetings, Meetings

    Anfang des Jahres wurde es langsam ernst: Die Aussteller-Akquise war so gut wie abgeschlossen und das Team freute sich auch 2024 wieder über eine ausgebuchte Ausstellungsfläche. Diese musste im Anschluss optimal geplant werden, um allen Austellern einen attraktiven Messeauftritt zu ermöglichen. Auch in die Gestaltung der GRANIT Stände und die Live-Werkstatt floss viel Zeit, um den Besucherinnen und Besuchern 2024 wieder spannende Anlaufpunkte zu bieten. Neben dem klassischen Messeprogramm kümmerte sich das Team aber auch um das ganze Drumherum. Von Catering und Mobiliar über Licht- und Tontechnik sowie Showacts für die Messeparty bis hin zu Hotelbuchungen wie auch Drucksachen und Werbemittel. Fast wie nebenbei wurde dann noch die Besucher-Akquise gestartet, der Social Media Auftritt intensiviert und zusammen mit den Medienpartnern Agrartechnik und bauMagazin eine Preisverleihung zum PSW Service Champ ins Leben gerufen.

    Bei all diesen Schritten hieß es für das Team immer, die Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls auf der PSW vor Ort sein würden, am Ablauf teilhaben zu lassen, um allen eine möglichst ideale Plattform zu bieten. Schon Monate vor der PARTS & SERVICE WORLD saß das Event-Team beinahe täglich in internen Meetings und mit externen Partnern zusammen, um das Unterfangen Messe zum Erfolg zu führen. Mit jeder verstreichenden Woche stieg so bei allen Beteiligten nicht nur die Anspannung, sondern vor allem die Vorfreude.

    Schritt Nummer 3: Einfach machen

    Eine Woche vor Messestart war es endlich soweit: Die theoretischen Planungen der letzten zwei Jahre sollten Gestalt annehmen. Das Event-Team reiste nach Kassel und begann sich für die nächsten 7 Tage in den Messehallen häuslich einzurichten. Vor Ort waren die einzelnen Gewerke, wie Technik, Catering, Werbetechnik und Mobiliar bereits in vollem Gange und auch viele Kolleginnen und Kollegen von GRANIT PARTS waren bereits fleißig damit beschäftigt, ihre Messestände und die Live-Werkstatt aufzubauen.
    So füllten sich die zunächst leeren Messehallen mit jedem Tag.

    Ein besonderer Moment: Die Ankunft des Tractor of the Year Xerion 12.650 TERRA TRAC von Claas. Geplant für den Dienstagvormittag verschob sich die Ankunft des riesigen Traktors aufgrund des Verkehrsaufkommens auf die Abendstunden. Der Messebau musste jedoch weitergehen. Der circa 3,30 m breite Traktor musste durch eine Lücke von 3,60 m manövriert werden. Und das um die Ecke. Da hielt nicht nur das Event-Team ein paar Minuten lang den Atem an. Mit Profis am Steuer war das Ganze aber kein Problem. Stück für Stück schob sich der Xerion in die Messehallen und nahm schließlich seinen Ehrenplatz neben der PSW Showbühne ein.

    Auch als Fotospot bot sich der Claas Xerion 12.650 TERRA TRAC perfekt an

    Während der gesamten Messewoche wurde auf diese Weise jede Herausforderung angegangen. Die Telefone standen spätestens mit Ankunft der meisten Kolleginnen und Kollegen von GRANIT PARTS und der Aussteller am Donnerstag nicht mehr still. Das Event-Team rannte von einer Halle in die nächste, plante Hotels und Busrouten spontan um und fand Lösungen, wo Not am Mann war. Immer unter dem Motto: Einfach machen.

    Die Tore öffnen sich

    Am Freitagmorgen war es dann endlich soweit: Die PARTS & SERVICE WORLD ging offiziell in die dritte Runde. Hinter den Kulissen wurde fleißig weiter gewerkelt, während die Aussteller mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kamen. An den Messetagen stand für das Event-Team nicht nur der reibungslose Ablauf am Einlass, in den Cateringbereichen und an den Aktionsflächen der Messe im Fokus, sondern auch die Vorbereitung der Abendveranstaltungen mit der Messeparty am Samstagabend mit Mallorca-Star Mia Julia als Höhepunkt.

    Am Ende der PSW Woche blickte man im Messebüro vor allem in müde, aber glückliche Gesichter. Zwei Jahre Planung hatten sich auch 2024 wieder ausgezahlt. Austeller wie auch Besucherinnen und Besucher waren zufrieden mit der Messe und die Stimmung auf der PARTS & SERVICE WORLD 2024 hätte kaum besser sein können. In Zeiten, in denen die Veranstaltung einer Messe herausfordernd sein kann, freuen wir uns besonders, dass unser Messekonzept mit dem Fokus auf Service und Werkstatt für das Fachpublikum der Land- und Baumaschinen- sowie Motorgeräte-Branche weiterhin so großen Anklang findet.

    Das Team von GRANIT PARTS bedankt sich bei allen für eine tolle PARTS & SERVICE WORLD 2024!

    Ein großer Dank geht an alle Kolleginnen und Kollegen, die nicht nur in Kassel, sondern aus ganz Europa heraus, dabei geholfen haben, die PARTS & SERVICE WORLD 2024 erneut zu so einem großen Erfolg zu führen. Allen voran unsere 45 Auszubildenden und Dualen Studierenden, die sich freiwillig gemeldet haben, ihr Wochenende mit uns in den Hallen der Messe Kassel zu verbringen. Ohne Euch wäre die PARTS & SERVICE WORLD nicht möglich gewesen! Wir freuen uns auf 2026!

    Ihr interessiert Euch für noch mehr Events in der FRICKE Gruppe? Dann lest unseren Beitrag zum Besuch unserer Auszubildenden und Dualen Studierenden beim Ferdinands Feld Festival.

  • Drei Wochen, zwei Länder: Jettes Azubi-Auslandsabenteuer

    Drei Wochen, zwei Länder: Jettes Azubi-Auslandsabenteuer

    Wie viele andere Azubis habe auch ich die Chance auf einen Auslandsaufenthalt genutzt. Nach einiger Vorfreude stand fest: Es geht für zwei Wochen nach Schweden und eine Woche nach Dänemark! Mit großer Neugier und gepackten Koffern startete mein Auslandsabenteuer nach einer kurzen Einarbeitungszeit in Heeslingen.

    Hej!

    Montagmorgens kam ich im Büro an. Während das Büro in Staffanstorp, Schweden, nahe Malmö mit fünf Personen besetzt ist, wirkt das Büro in Aabenraa, Dänemark, mit etwa 25 Mitarbeitern deutlich größer. Doch beide haben etwas gemeinsam: Sie sind voller großartiger, witziger und hilfsbereiter Kollegen. Bereits am Morgen wurde ich freundlich begrüßt, mein Arbeitsplatz wurde mir gezeigt und ich erhielt eine kleine Tour durch das Büro. Danach ging es direkt an die Arbeit.

    GRANIT PARTS KB in Schweden
    GRANIT PARTS KS in Dänemark

    Excel-Listen & Novomind

    Mein Arbeitstag begann meistens um 07:45 Uhr. Die Hauptaufgaben, die ich von den Kollegen aus Heeslingen erhalten hatte, bearbeitete ich im Laufe meines Aufenthaltes. Dazu gehörte das Arbeiten mit Excel-Listen und die Künstliche Intelligenz „Novomind“. Die Excel-Listen beinhalteten Ereignisse, die kontrolliert und bearbeitet werden mussten, um unseren Kunden Gutschriften zu ermöglichen – eine Aufgabe, die dem Bereich Invoice Management zugeordnet ist. Meine zweite Hauptaufgabe bestand darin, den Kollegen im Vertriebsinnendienst Novomind näherzubringen, denn dieses Programm wurde erst vor etwa sechs Monaten von Adrian und Thomas in Dänemark und Schweden eingeführt. Meine Aufgabe vor Ort war es, Fragen zu beantworten und die Arbeitsabläufe in Novomind zu optimieren. Mit diesem neuen Programm kann die FRICKE Gruppe sicherstellen, dass unsere Kunden schnellstmögliche und qualitativ hochwertige Antworten auf ihre E-Mails erhalten.

    mit Novomind Arbeitsprozesse vereinfachen
    Unklarheiten analysieren und beheben

    Auch von den Kollegen vor Ort bekam ich zusätzliche Aufgaben. Oft fungierte ich als Schnittstelle zwischen dem Hauptstandort in Heeslingen und den Büros in Schweden und Dänemark. Nach acht produktiven Stunden verabschiedete ich mich, immer schon gespannt und mit Vorfreude auf den nächsten Tag.

    Besonderheiten des Büroalltags

    Zwischenmahlzeit am Vormittag

    Ein besonderes Highlight des Büroalltags war die tägliche Zwischenmahlzeit am Vormittag. In Schweden nennt man sie „FIKA“, während sie in Dänemark – wie in Deutschland – als Frühstück bekannt ist. Beispielsweise gab es beim FIKA immer Knäckebrot mit Butter, selbstgemachte Tomatenmarmelade von unserem Kollegen Mathias und Käse. In Dänemark hingegen ist es wie in Deutschland, jeder isst etwas anderes, manche Müsli, manche Knäckebrot. Diese gemeinsamen Pausen boten eine wunderbare Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und mehr über die Kultur des jeweiligen Landes zu erfahren. Währenddessen gaben mir meine Kollegen auch immer wertvolle Tipps zu Erlebnissen und Speisen, die ich unbedingt ausprobieren sollte.

    Kommunikation

    In Dänemark sprachen wir meist Deutsch, da fast alle Kollegen Deutschunterricht in der Schule hatten. In Schweden verständigten wir uns auf Englisch, was in einem internationalen Unternehmen wie GRANIT PARTS natürlich kein Problem darstellte.

    Abendstunden & Wochenendabenteuer in Skandinavien

    Schweden

    Nach der Arbeit nutzte ich oft die Gelegenheit, den nahegelegenen See „Eksholmssjön“ zu erkunden, der nur zehn Minuten von meinem B&B entfernt war. Dort konnte ich den Tag in einer friedlichen, idyllischen Umgebung ausklingen lassen – das fühlte sich jedes Mal wie ein kleiner Urlaub an. Am Wochenende zog es mich dann nach Malmö. Die Stadt verzauberte mich mit einer wunderbaren Mischung aus schwedischer Tradition und Moderne. Ich genoss köstliche Köttbullar in einem traditionellen Restaurant, bewunderte die beeindruckende Öresundbrücke im Sonnenuntergang und bestaunte den Turning Torso, das zweithöchste Gebäude Skandinaviens. Ein weiterer Höhepunkt: Die Knotted Gun – ein kraftvolles Symbol für den Frieden.

    Eksholmssjön am Tage
    Traditionelle Köttbullar mit Kartoffelbrei und Preiselbeeren
    Öresundbrücke

    Dänemark

    Nach Feierabend ging es für mich oft an den Sönderstrand, der nur zehn Minuten entfernt lag. Dort machte ich entspannte Spaziergänge am Meer und genoss die Aussicht – es fühlte sich fast wie Urlaub an! Abends kochte ich entweder selbst zu Hause oder probierte lokale Spezialitäten. Ein kulinarischer Höhepunkt war ein Hotdog, der den zweiten Platz unter den besten Hotdogs Dänemark belegt hat – und er war wirklich köstlich!

    An einem Nachmittag führte mich meine Kollegin Randi durch Aabenraa. Dabei besichtigten wir den Hafen, die wunderschön geschmückte Stadt (alles ist schon für Halloween vorbereitet) und das Schloss Brundlund. Zum Abschluss probierten wir „Stjerneskud“, eine Art Smørrebrød, das aus Brot und vier verschiedenen Fischsorten besteht – typisch dänisch und unglaublich lecker!

    Aabenraa Sejl Club
    Aabenraa von oben mit Randi
    Stjerneskud

    DANKE!

    Nach drei unvergesslichen Wochen hieß es Abschied nehmen. Ein herzliches Dankeschön geht an die FRICKE Gruppe, insbesondere die Kollegen, die dieses Abenteuer begleitet haben. Meine Zeit war nicht nur beruflich bereichernd, sondern auch wie ein kleines Abenteuer voller neuer Eindrücke und kulinarischer Highlights! Es war eine großartige Erfahrung, GRANIT PARTS und seine weltweiten Möglichkeiten hautnah zu erleben.

    Ihr wollt mehr über Auslandsaufhalte innerhalb der FRICKE Gruppe lesen? Aileen war 3 Monate in Frankreich und berichtet von ihrer Zeit in der Champagne!

  • Ausbildung läuft – FRICKE goes Azubi-Lauf

    Ausbildung läuft – FRICKE goes Azubi-Lauf

    Am 13. September 2024 veranstaltete die IHK Stade den mittlerweile schon 8. Azubilauf. Unter dem Motto #AusbildungLäuft und bei schönstem Laufwetter mit viel Sonnenschein sind die Azubis aus der Region gegeneinander angetreten.  Der alljährliche Lauf soll dazu beitragen, dass die Fachkräfte fit und gesund bleiben und gleichzeitig den Teamgeist innerhalb der Unternehmen stärken.

    Insgesamt traten 90 Azubis aus unterschiedlichsten Ausbildungsbetrieben in einer der vier möglichen Kategorien an. So konnte jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin wählen, ob er/sie 5 km oder 7 km laufen möchte.

    Auch FRICKE war bei dem Event vertreten. Unsere Auszubildende Svea trat im 5 km Lauf an. In einer Zeit von 29:11 konnte sie sich gegen den Großteil ihrer Mitschtreiterinnen durchsetzen und belegte damit den dritten Platz. Neben dem sportlichen Teil der Veranstaltung darf die Verpflegung abseits der Strecke natürlich nicht zu kurz kommen. Alle Teilnehmer wurden mit IHK Laufshirts ausgestattet und mit Traubenzucker und Nüssen versorgt, um die nötige Energie für den Wettkampf zu haben. Nach den Läufen kamen alle nochmal zusammen und ließen den Tag mit Grillbuffet und Siegerehrung bei bester Stimmung ausklingen.

    Das Siegertreppchen des 5 km Laufs (Platz 3: Svea)

    Sport in der FRICKE Gruppe

    Auch abseits der Ausbildung wird sich innerhalb der FRICKE Gruppe sportlich betätigt. Bereits zum fünften Mal fand in diesem Jahr der FRICKE Social Run statt. Gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt konnten wir innerhalb von vier Wochen eine Strecke von 27.448 Kilometern zurücklegen und so 54.900 € für insgesamt zehn gemeinnützige Organisationen aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland sammeln. Aber auch in anderen Bereichen ist FRICKE sportlich aktiv. Seit Jahren sponsert und unterstützt FRICKE den ortsansässigen Fußballverein. Beim Heeslinger SC wird so speziell auch die Jugendarbeit gefördert. Aber auch im Reitsport werden regionale Turniere unterstützt.

    Wir gratulieren Svea zu ihrer tollen Leistung beim Azubi-Lauf der IHK und hoffen, auch beim nächsten FRICKE Social Run auf sie und auf das Engagement aller Kolleginnen und Kollegen zählen zu können!

  • FRICKE GOES FERDIS – Sonne, Glitzer & Musik

    FRICKE GOES FERDIS – Sonne, Glitzer & Musik

    Für FRICKEs Azubis und Studenten ging es am 3. August gemeinsam auf das regionale Ferdinands Festival in Rotenburg (Wümme)! Dort haben sie viel Sonnenschein, Glitzer und gute Laune zusammen mit viel Musik erleben können. Doch wie sieht so ein gemeinsamer Samstag aus und was macht FRICKE auf dem Ferdis? Das lest Ihr hier!

    FERDIS x FRICKE

    2024 war FRICKE mit FRICKE Korn einer der Sponsoren des Ferdinands Feld in Rotenburg auf dem Flugplatz. Dadurch hatte FRICKE nicht nur einen eigenen Stand, sondern FRICKE konnte auch seine Azubis und Studierenden wie im Jahr 2023 zum Ferdinands Feld einladen. Zusätzlich wurden 5x 2 Karten an Mitarbeiter der FRICKE Gruppe verlost.

    FRICKE Stage

    Unsere Eventmanager Thomas und Moritz sowie ihre Azubis machten sich im Vorfeld Gedanken, um den FRICKE Stand möglichst schön zu gestalten. Am Donnerstag begann dann der Aufbau und ihre Vision erwachte zum Leben. Der FRICKE Stand befand sich direkt vorne am Haupteingang und konnte neben einer eigenen Bühne und Tanzfläche vieles anbieten. Von guter Laune zum Feiern, über Glitzer und interessanten Gesprächen bis hin zu mega guter Musik unter anderem von DJ Juma war einiges auf dem FRICKE Stand los, der schnell zum Treffpunkt an der FRICKE Stage wurde.

    Die FRICKE Stage mit FRICKE Korn Bus

    Die 360 Grad Videos waren ein Hingucker beim Ferdis am FRICKE Stand. Besucher konnten mit ihren Freunden 360 Grad Videos aufnehmen, welche sie direkt im Anschluss zugesendet bekommen haben.

    Unvergessliche Erinnerungen schaffen

    Natürlich durfte auch FRICKE Korn nicht fehlen. Es gab FRICKE Shots und Korntails wie den derzeitigen „Korntail des Monats“, den Maracuja-FriKojito. 

    FRICKE Korn Pur 0,7l

    Bier Pong und 360 Grad Videos

    Um 13 Uhr trafen wir uns auf dem FRICKE Stand mit unserer Personalabteilung. So trudelten die ersten Azubis und Studierenden bereits ab 12 Uhr bei schönstem Sonnenschein auf dem Flugplatz ein und warteten gespannt auf ihre Freunde sowie das ihnen bevorstehende Ferdis. Das zweistündige Programm war abwechslungsreich und hat viel Spaß gemacht. Die Stimmung ist auf jeden Fall immer weiter angestiegen.

    Unsere Personalabteilung hat alle teilnehmenden Azubis und Studierenden mit ausreichend Glitzer für das Gesicht und faltbaren Wasserflaschen ausgestattet, damit jeder bei dem warmen Wetter perfekt für ein Festival ausgestattet war. Neben spannenden Gesprächen, konnte an zwei aufgebauten Bier Pong Tischen am Fricke Stand das spielerische Glück versucht werden. Just for fun natürlich und ab und an ist auch mal ein Tischtennisball in einem Becher gelandet. Die Zeit ging so schnell um, dass viele länger als die geplanten zwei Stunden am Fricke Stand blieben. Doch nicht nur Kollegen besuchten den FRICKE Stand, auch die Besucherinnen und Besucher des Festivals hat die FRICKE Stage angelockt. Besonders die 360 Grad Videos dienten vielen als Erinnerung an den Tag. Als uns Moritz dann auch noch mitteilte, dass das Regenwetter an Rotenburg vorbeiziehen wird, war die Freude groß.

    Jetzt heißt es Bier Pong spielen….
    Der Becher wurde getroffen!!
    Unser Motto: tanzen, lachen, Spaß haben 🙂

    Abends haben sich die Azubis und Studierenen vor den „Terminals“, den verschiedenen Bühnen des Ferdinands Feld auf dem Flugplatz in Rotenburg, verteilt und die verschiedenen Musikacts angeschaut.

    DANKE für den abwechslungsreichen Tag mit viel Spaß und tollen Kollegen!

    Vielen Dank an die FRICKE Gruppe, die seinen Azubis und Studierenden einen etwas anderen Azubi-Tag ermöglicht hat, bei dem alle zusammenkommen konnten und viel Spaß hatten. Bis nächstes Jahr!

  • Logistikdurchlauf der kaufmännischen Azubis

    Logistikdurchlauf der kaufmännischen Azubis

    Das derzeitige 2. Lehrjahr Groß- und Außenhandelsmanagement hat im Juni für eine Woche in die Logistik von GRANIT geschnuppert. Was wir dort erlebt haben und welchen Hintergrund der Durchlauf hat, erfahrt ihr hier!

    Abteilungen des Logistikdurchlaufs

    Wir, das 2. Lehrjahr kaufmännischer Azubis, durften innerhalb einer Woche verschiedene Abteilungen in der GRANIT Logistik kennenlernen.

    Auf dem Plan standen:

    • VPO (Verpackung)
    • AKL (Automatisches Kleinteil Lager)
    • ZF (Zentrale Fachbodenanlage – TXI „Taxiboxen“)
    • ZF (Zentrale Fachbodenanlage – Kommissionierung)
    • Spedition und Transporte
    • Warenannahme und Rüsten

    Was steckt dahinter?

    Das Ziel dahinter, die Logistik mit samt ihren komplexen Prozessen kennenzulernen und auch die Zusammenhänge zwischen Logistik und bestimmten Abteilungen wie beispielsweise der Disposition besser zu verstehen. 

    Ablauf

    Jeden Morgen wurden wir am Logistikeingang abgeholt und zu unserer Abteilung für den Tag begleitet. Dort angekommen, wurden wir immer nett von unseren Kolleginnen und Kollegen empfangen und allen vorgestellt. Je nach Abteilung gab es zu Beginn eine kurze Einführung/Einweisung und dann ging es los.

    Uns wurden die Aufgaben der Abteilungen erklärt und auch in der Praxis gezeigt. Anschließend durften wir die erklärten Aufgaben selbst durchführen. Unsere Kollegen standen uns dabei für Hilfestellungen und weitere Fragen jederzeit zu Verfügung. Der Arbeitstag ging dadurch sehr schnell vorbei und bald hieß es schon „Tschüss, bis zum nächsten Mal.“

    Feedback der Azubis

    Insgesamt finde ich den Logistikdurchlauf sehr wichtig. Bei FRICKE hängt viel von der Logistik ab, daher sollte man diese auch mal gesehen und dort gearbeitet haben, um die Prozesse und Hintergründe besser zu verstehen.

    Ben Eric

    Die Mitarbeitenden, die uns vor Ort in den einzelnen Abteilungen betreut haben, haben sich dafür eingesetzt uns alles zu zeigen und einen Crashkurs über die Aufgaben zu geben. Dadurch, dass wir selbst mitarbeiten durften, konnten wir die logistischen Abläufe in den einzelnen Bereichen schnell und einfach verstehen und nachvollziehen.

    Trotzdem war die ungewohnte Arbeit teilweise körperlich sehr anstrengend und wir haben auch unsere gewohnten Arbeitsplätze vermisst. 

    Charlott und Michelle

    Der Nutzen des Logistikdurchlaufs

    Generell wird mit dem Durchlauf versucht, neue Bindungen zwischen Büro und Logistik zu schaffen. Denn durch das Knüpfen von neuen Kontakten und dem Kennenlernen der Prozesse, wissen wir jetzt, wer wofür zuständig ist und damit auch, wen wir bei welchen Fragen oder Klärungsfällen am besten kontaktieren können. Das hat den weiteren Vorteil der Zeitersparnis, da wir jetzt nicht mehrere Leute zu einem Thema befragen müssen, sondern uns direkt an eine zuständige Person mit dem notwendigen Wissen wenden können.

    Außerdem wissen wir durch unsere eigene Erfahrung in der Logistik die tägliche Arbeit der Kolleginnen und Kollegen dort jetzt definitiv noch mehr zu schätzen. Es gibt so vieles zu beachten, damit die Prozesse reibungslos ablaufen und die Arbeit ist vor allem körperlich in vielen Bereichen eine ziemliche Herausforderung.

    Danke

    Vielen Dank an alle, die uns die Zeit in der Logistik ermöglich haben und die Aufgaben sowie Prozesse erklärt haben!

    Ihr wollt mehr über Azubis in der Logistik lesen, dann lest den Beitrag über Laura und ihre Erfahrungen in unserer GRANIT Logistik in England.

  • OMR Festival 2024 – Das Festival für das digitale Universum

    OMR Festival 2024 – Das Festival für das digitale Universum

    Rebecca, Moritz und Timo sind alle Auszubildende im Groß- und Außenhandelsmanagement im ersten Lehrjahr. Momentan durchlaufen sie die Marketingabteilung von FRICKE.

    Im Zuge dessen bekamen sie die Chancen, am Online Marketing Rockstars Festival in Hamburg teilzunehmen. Timo teilt hier seine Eindrücke mit uns.

    Online Marketing Rockstars – Was ist das eigentlich?

    Die OMR ist die führende Plattform der digitalen Wirtschaftswelt und beschäftigt sich mit Medien und Marketing in Europa. Das jährlich stattfindende OMR Festival ist die größte Zusammenkunft von Führungskräften aus der Digitalwirtschaft.

    Ebenfalls bietet die OMR auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an, erstellt spannende Podcasts rund um die Marketingwelt und vernetzt Personen aus dem digitalen Business in ihrer eigenen Online-Marketing Jobbörse.

    Mehr als 70.000 Besucher traten dieses Jahr den Weg zu dieser Messe an.

    Der Tag auf dem OMR Festival

    Morgens fuhren Rebecca und ich mit dem Auto zusammen von Heeslingen aus zur Messe und trafen uns mit Kirsten Fricke und Lee aus dem Marketingteam. Wir erhielten vor Ort einen Festivalpass und hatten nun die Möglichkeit, uns alle Messehallen und Stände genau anzuschauen und uns von den vielen Highlights und Live-Auftritten der Messe zu überzeugen.

    Auf insgesamt vier Bühnen erwarteten uns viele Interviews und Präsentationen mit bekannten Persönlichkeiten sowie diverse Vorstellungen von Marketingkonzepten verschiedenster großer Unternehmen.

    Ein großer thematischer Bestandteil war der aktuelle Trend der künstlichen Intelligenz. KI schafft neue Formen von Content-Marketing, erleichtert in Zukunft viele Arbeitsschritte und kann Prozesse zeitlich verkürzen. Die Transformation dieses neuen Fortschrittes konnten wir hautnah auf der Messe miterleben.

    Nach einer kurzen Mittagspause auf der Food Meile des OMR Festivals, führten wir unseren Rundgang über die Messe fort.

    Bei der Yellow Stage der OMR verbrachten wir schlussendlich den restlichen Tag der Messe. Hier erwarteten uns beispielsweise spannende Einblicke über die Marketing- Strategien von Autoscout24 und Porsche sowie ein Livestream über den unternehmerischen Werdegang von Kim Kardashian. Dieser fand ein paar Hallen weiter auf der Conference Stage statt, zog aber sehr viele Besucherinnen und Besucher an.

    Besonders interessant war für mich der Vortrag von Autoscout24. Autoscout24 investierte in den letzten Jahren viel Zeit in die Erforschung von Kundenbedürfnissen, um herauszufinden, wie der Kaufprozess eines Neu- oder Gebrauchtwagens potenzieller Kunden abläuft. Durch ihre systematische Erforschung gelang es dem Unternehmen über die letzten Jahre große Marktanteile zu sichern.

    Gegen Ende unseres Messetages schauten wir uns noch einen Entertainment Act von World Wide Wohnzimmer, einem bekannten Videoformat von Funk, an.

    Insgesamt konnten wir viele neue Eindrücke aus der Messe mitnehmen, verschiedenste bekannte Persönlichkeiten live treffen und uns einen Eindruck von ihren individuellen Werdegängen verschaffen. Ihr wollt mehr über Online-Marketing bei FRICKE erfahren? Dann lest hier mehr über unsere Online Marketingmanagerin Carina.