Kategorie: Rund um die Ausbildung

  • Karrieresprung: Vom Schülerjob zur Ausbildung bei Fricke

    Karrieresprung: Vom Schülerjob zur Ausbildung bei Fricke

    Hi Leute,

    wir haben uns mal überlegt einen Azubi aus dem 1.Lehrjahr zu fragen, wie er von seinem Schülerjob im Lager zur Ausbildung im Büro gekommen ist. Er heißt Marcel, ist 20 Jahre alt und macht jetzt eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß-und Außenhandel.

    Vom Schülerjob zur Ausbildung: Das Interview

    Und schon geht es los. Ich habe mir ein paar Fragen überlegt und Marcel zu seiner Laufbahn bei Fricke befragt.

    Was hat dich bewegt bei Fricke bereits als Schüler einen Job anzunehmen?

    Ein Punkt war auf jeden Fall, dass Fricke der größte Arbeitgeber für Schüler und Schülerinnen in der Umgebung ist. Auch haben schon viele Freunde von mir sowie auch mein Bruder bereits dort gearbeitet. Hinzukommt auch, dass man sich mit 16 Jahren schon die ersten Sachen selber kaufen will. Die Eltern aber nicht mehr bereit sind alles zu finanzieren. Da man sich aber ohne Geld nicht wirklich viel leisten kann, suchte ich nach einem Schülerjob in meiner Nähe. Dafür war Fricke die beste Möglichkeit sich etwas dazu zu verdienen.

    Welches waren deine Aufgaben im Fricke Lager?

    Angefangen bin ich wie jeder andere Schüler auch. Am 20.11.2013 hatte ich meinen Probetag und fande es so gut, dass ich weiter hier arbeiten wollte. In den ersten acht Arbeitstagen bekam ich alles von anderen Schülern gezeigt und beigebracht. Die Aufgabe war eigentlich sehr einfach gestrickt: Kommissionierung der Ware. Meine Arbeitsbereiche im Lager waren meist im Altbereich, sowie auch in der Fachbodenanlage. Zur Info, der Altbereich ist einfach gesagt die erste Halle die wir hatten und um die alles rumgebaut worden ist und in der Fachbodenanlage lagern wir unsere kleinen Teile. Ungefähr 2 Jahre später  wurde mir die Aufgabe eines Schülercoaches zugewiesen.

    Ist es im Büro besser oder im Lager?

    Da ich zum Schluss im entfernten Sinne auch Büroarbeit gemacht habe, ist es schwer zu sagen. Dennoch muss ich zugeben, dass die Arbeit im Büro besser ist, durch die Abwechslung der Aufgaben.

    Was macht man als Schülercoach im Lager und seit wann bist du Schülercoach bei Fricke?

    Als Schülercoach bin ich seit Ende 2015 angestellt und hatte ab dann mehr Verantwortung als sonst. Ich habe quasi die Rolle des Schichtführers der Schüler übernommen. Meine Hauptaufgabe war die Stundenplanung der Schüler. Hierzu bekommt man vom Schichtführer Vorgaben, wie viele Stunden an den einzelnen Tagen erfüllt werden sollen von Schülern. Dann ging es auch schon an die Planung. Es werden zum einen Terminzettel an die Schüler verteilt, dort sollen sie ihre Wunschtermine eintragen und dann habe ich mit den anderen versucht diese möglich zu machen. Wir haben die Termine auch telefonisch vereinbart mit den Schülern, wenn sie gerade nicht arbeiten mussten.

    Eigentlich hört es sich relativ simpel an, aber es müssen im Falle von Krankheitsausfällen und hoher Auftragslage auch immer wieder Umdisponierungen vorgenommen werden.

    Außerdem ist man als Schülercoach für die Einstellung neuer Schüler zuständig. Hierzu gehört das Unterweisen im Rahmen der Arbeitssicherheit, das Vertrautmachen mit Werkzeugen und die organisatorische Einführung ins Lager. Im Anschluss werden die neuen Schüler, von anderen Schülern, eingearbeitet.
    Eine weitere Tätigkeit ist die Kontrolle der Arbeitsleistung jedes einzelnen, denn es gibt gewisse Vorgaben, die eingehalten werden sollten. Ebenfalls ist man der verlängerte Arm der Teamcoaches, was die Vorbereitung und Teilnahme an Teamcoachsitzungen, sowie das Reporting an die Schichtführung bedeutet.
    Dennoch unterstützt man auch immer mal wieder bei Engpässen und einer hohen Auftragslage beim Kommissionieren von Waren.

    Wieso hast du dich für eine Ausbildung Fricke entschieden?

    Fricke ist ein sehr spannender Betrieb im Wandel, welcher sich während meiner Schülerjob-Zeit ständig vergrößert hat. Dieser schnelle Wandel hat mich sehr beeindruckt und mein Interesse geweckt, weswegen ich mich dafür entschieden habe, hier auch meine Ausbildung zu machen.

    Schuelerjob und Ausbildung bei Fricke Heeslingen
    Erster Tag als Azubi (Marcel in der Mitte bei der Leiter)

     

    War es für dich einfacher hier eine Ausbildung zu starten als vielleicht für diejenigen, die nichts vorher mit Fricke zu tun hatten?

    Das ist schwer zu sagen, natürlich hat man einen anderen Bezug zum Unternehmen und kennt schon ein paar Angestellte. Außerdem sieht die Personalabteilung das Gesicht auf den Bewerbungsunterlagen nicht zum ersten Mal. Aber im Grunde musste ich mich für die Ausbildung genauso mit einem Einstellungstest und einem Bewerbungsgespräch qualifizieren, wie jeder andere Bewerber auch.

    Bestimmt hat man trotzdem einen kleinen Vorteil, wenn man schon als Schüler angestellt war, da die Arbeitsweise und das Auftreten schon bekannt sind.

    Wie sind die Aufgaben im Büro, im Gegensatz zum Lager?

    Fallen dir die Aufgaben leichter durch deine Vorkenntnisse im Fricke Lager? 

    Man kennt den Betrieb schon sehr viel besser als die meisten anderen Auszubildenden, aber man muss auch klar sagen, dass es eine ganz andere Art der Arbeit ist. Die ganzen innerbetrieblichen Prozesse und Abläufe hat man im Lager so gut wie gar nicht mitbekommen, weswegen ich genauso in die Ausbildung gestartet bin wie jeder andere.

    Dennoch hatte ich ein paar Vorkenntnisse in innerbetriebliche Systemen, mit diesen wir aber hauptsächlich im Lager gearbeitet haben.

     

    Das nenne ich mal einen echten Karriereschritt, denn wie ihr seht kann man bei uns auch vieles erreichen, wenn man im Lager ganz klein angefangen hat. Solltet ihr noch Fragen haben, schreibt es in die Kommentare oder schickt uns eine E-Mail (Karriere.Blog@fricke.de)

    Bis Bald,

    Eure Christin

     

     

  • Abschlussprüfung – Schritt für Schritt zum Bachelorabschluss

    Abschlussprüfung – Schritt für Schritt zum Bachelorabschluss

    Hallo zusammen!

    In diesen Wochen steht bei vielen Schülern und Auszubildenden ein besonderes Thema im Mittelpunkt: Die Abschlussprüfung.

    Unsere Azubis haben diese Hürde bereits vor zwei Wochen auf sich genommen und warten nun auf ihre Ergebnisse.

    Heute möchte ich Euch von jemandem berichten, der sogar schon einen Schritt weiter ist und seinen Bachelorabschluss nun in der Tasche hat: meine Kollegin Lena Klintworth.

    Karriere bei Fricke: Schritt für Schritt zum Bachelorabschluss!

    Lena hat ein Jahr vor mir ihr duales Studium zur Wirtschaftsingenieurin bei der Fricke Gruppe begonnen und mit der Anerkennung ihrer Bachelorarbeit nun abgeschlossen.

    Um zu erfahren, was sie während ihrer Zeit als duale Studentin der Fricke Gruppe so erlebt hat, wie man so eine Bachelorarbeit eigentlich angeht und was sie nun erwartet, habe ich einmal mit ihr gesprochen.

    Lena begann ihr duales Studium im August 2014. Anschließend sammelte sie Erfahrungen in unserer Exportabteilung und dem Stammdatenmanagement. Zudem absolvierte sie Praxisphasen bei Saphir Maschinenbau in Bockel sowie im Vertrieb von GRANIT PARTS.

    Am 15.03. erhielt sie nach Anerkennung ihrer Bachelorarbeit das Abschlusszeugnis ihres Studiums. Die Arbeit trug den Titel „Entwicklung eines Konzepts für die zielgruppengerichtete Kommunikation im Rahmen eines ERP-Projektes in einem multinationalen Unternehmen – Fallbeispiel anhand der Fricke Gruppe“. Klingt wahrscheinlich erst einmal super kompliziert, hab ich auch gedacht 🙂

    Ein Vorteil des dualen Studiums ist jedoch, dass man seine Bachelorarbeit zu einer Fragestellung aus der Abteilung seines Unternehmens verfasst. Somit kennt man seine Ansprechpartner und beteiligte Personen. Außerdem liefert man durch die Arbeit einen Mehrwert für seine Abteilung.

    Lena arbeitete zuletzt in der Anwendungsentwicklung und fertigte entsprechend ihre Bachelorarbeit zu einem Thema dieses Bereiches an.

    Die Vorgabe der Arbeit waren 35-45 Seiten Textteil, diese erfüllte Lena mit 39 Seiten perfekt. Ich habe jedoch schnell bemerkt, dass zu dieser Zahl noch Vorworte, Verzeichnisse, Quellen und Anhänge dazukommen. Somit enthält die komplette Datei sogar 71 Seiten.

    Wie man so etwas angeht? Das habe ich mich auch gefragt! Der Anfang sei schon sehr mühsam, berichtete mir Lena, da zunächst einmal Literaturrecherche und Informationsbeschaffung notwendig sind.

    „Zu Beginn ist der Fortschritt nur sehr langsam erkennbar“

    Insgesamt sei Lena mit der vorgegebenen Bearbeitungszeit von zwei Monaten aber noch recht gut klar gekommen. Jedoch dürfe man vor Ende die Zeit zum Korrekturlesen und dem Drucken und Binden der Arbeit nicht unterschätzen.

    Interessant fand ich, dass sie auch an Wochenenden zum Schreiben ins Büro fuhr, da man dort produktiver sei und sich weniger ablenken lasse.

    Einen wichtigen Tipp hat Lena mir auch noch genannt: „Unbedingt zwischenspeichern!

    Auch in Zukunft ein Teil der Fricke Gruppe!

    Lena hat ihre Zeugnisübergabe und anschließenden Bachelorball nun hinter sich. Das typische Gewand und der klassische Wurf der Hüte durften natürlich nicht fehlen.

    Fricke Karriere
    Fotos: Nordakademie

     

    Auch unsere Geschäftsführer Herr Fricke und Herr Wachholtz gratulierten zum erfolgreichen Bachelorabschluss und überreichten kürzlich eine Urkunde für die sehr guten Ergebnisse.

    Fricke Karriere Bachelorabschluss

    Der Fricke Gruppe bleibt sie auch in Zukunft erhalten, sie wurde nach ihrem Bachelorabschluss als Junior Projektmanagerin in der Anwendungsentwicklung übernommen.

    An dieser Stelle auch vom gesamten Redaktionsteam noch einmal herzlichen Glückwunsch!

    Dieser gilt ebenfalls an alle anderen, die ihre Abschlussprüfungen gemeistert haben. Allen, denen dies noch bevorsteht, wünsche ich viel Erfolg.

    Soviel für heute von mir, bis bald,

    Joshua

  • Ein rätselhaftes Teambuilding Event

    Ein rätselhaftes Teambuilding Event

    Hi Leute,

    heute berichte ich euch mal etwas über unser Teambuilding Event. Am 10.04.2018 haben sich Tanja (sie unterstützt uns bei unserem Fricke-Karriere-Blog) und Benny (aus dem Marketing) eine Überraschung für unser Blog Team überlegt. Alles was uns im Vorfeld gesagt wurde war: “ Wir treffen uns pünktlich an der Zentrale, um 15 Uhr ist dort Abfahrt.“ Darunter konnten wir uns natürlich nicht ganz so viel vorstellen, wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt.

    Navigation ist das A und O

    Gerade unten in der Zentrale angekommen sollten wir uns auf die Autos aufteilen und dann sollte es auch schon los gehen. Zusammen mit Leona, Wiebke und Sophie machte sich Denise mit einem unserer Firmenwagen auf den Weg. Joshua ist alleine gefahren, woraufhin Thyra und ich bei Benny mitfahren konnten. Benny wusste natürlich wo es hin geht, deshalb bekamen die anderen eine Adresse, die leider ohne Hausnummer war. So blieb es auch für die anderen immer noch spannend.

    „Das sollte doch eine Leichtigkeit sein, das Ziel zu finden“, dachte sich Denise und nahm die Fahrt auf sich.

    Nach einer halben Stunde hatten Joshua und wir das Ziel endlich erreicht. Doch wo waren Denise und die Mädels? Nach ein wenig warten und ein paar Nachrichten bzw. Anrufen, die nicht beantwortet wurden, kamen sie denn doch endlich heile in Bremen an.

    Teambuilding Event – Endlich die Auflösung

    In Bremen angekommen, trafen wir dann auf Tanja und ihren Mann Matthias. Beide unterstüzen uns immer wieder bei unserem Karriere Blog. Nachdem wir natürlich schon ordentlich spekuliert hatten, was die drei mit uns vor haben könnten, bekamen wir endlich die Antwort zum Rätsel. Dies sollte aber nicht das letzte Rätsel sein was wir heute lösen sollten.

    Wir durften einen interessanten und rätselhaften Nachmittag im Mystery House in Bremen erleben. Für alle war das etwas ganz neues. Zufällig habe ich so etwas erst vor Kurzem gemacht und konnte mir auf jeden Fall grob vorstellen, was auf mich zu kommt.

    Nachdem uns erzählt wurde welche drei Räume wir spielen können, beschlossen wir zusammen, dass wir den mittleren und schwierigen Raum nehmen. Eine Gruppe sollte aus einem Gefängnis fliehen und die anderen eine Bombe entschärfen. Wir teilten uns auf beide Räume auf.

    Im Mystery House: Achtung die Bombe platzt

    Unser Team bestand aus Benny, Joshua, Thyra und mir. Wir wollten uns der schwersten Herausforderung stellen und das Rätsel „The Bomb“ lösen. Um das Ganze noch etwas realistischer zu gestalten , durften wir uns unserer Aufgabe entsprechend verkleiden. Noch eine kurze Einweisung und schon ging es los.

    Ab dann hatten wir eine Stunde Zeit, um die Rätsel zu lösen und die Bombe zu entschärfen. Wir haben es Gott sei Dank geschafft die Bombe zu entschärfen und konnten so mit großer Erleichterung den Raum verlassen. Wir brauchten allerdings eine Minute länger, aber Matthias meinte wir wären trotzdem gut gewesen.

    Fricke Teambuilding - Die Bombe platzt

     

    Escape Game Abenteuer: Ausbruch aus der Gefängniszelle

    Das andere Team bestand dann natürlich aus dem Auto, dass als letztes kam. Denise, Sophie, Wiebke und Leona versuchten aus dem Gefängnis auszubrechen. Auch in diesem Raum wurde sich verkleidet und es war natürlich auch hier wichtig zusammen als Team zu arbeiten. Sie konnten ebenfalls alle Rätsel lösen und aus dem Gefängnis ausbrechen, aber genau so wie wir brauchten sie eine Minute länger.

    Teambuilding Fricke Azubis - Ausbruch aus der Zelle

     

    Abenteuer machen hungrig! Leckere Vielfalt zum Abschluss

    Mit dem Nachmittag im Mystery House war der Tag allerdings noch nicht ganz vorbei. Zum Abschluss des aufregenden Nachmittags fuhren wir alle gemeinsam nach Lilienthal zum Chinesen um da etwas zu essen. Mittlerweile kam auch bei allen der Hunger auf, sodass wir uns dort schnell auf das Buffet stürzten und uns unsere Teller mit allem möglichen füllten.

    Von Nudeln, Sushi über Fleisch und Pommes bis hin zu Erdbeeren und Eis war für jeden etwas dabei. Es war so lecker, dass die meisten noch ein zweites Mal hingingen und sich dann auch noch einen Nachtisch holten. Am Ende waren wir dann alle total satt und hatten genug Neuigkeiten ausgetauscht, so dass wir beschlossen den Feierabend einzuleiten. Für den Rückweg gab es noch beim rausgehen einen Glückskeks in die Hand, der aber in dem Moment nicht zum essen gedacht war.

    Wieder auf die Autos aufgeteilt, machten wir uns auf den Weg zurück nach Heeslingen. Satt und zufrieden endete ein sehr erfolgreicher und witziger Tag mit unserem Karriere Blog Team.

    Wir hoffen natürlich, dass wir noch einmal so einen tollen Nachmittag erleben dürfen.

    Bis dann

    Eure Christin

     

  • Ready for Take Off – Willkommen in der Fricke Gruppe!

    Ready for Take Off – Willkommen in der Fricke Gruppe!

    Hallo zusammen!

    Sich in einem neuen Unternehmen zurecht zu finden ist nicht leicht. Das habe auch ich zum Start meines dualen Studiums und als Fricke Mitarbeiter gemerkt.

    Welche Aufgabe wird von welcher Abteilung übernommen?

    Wer ist der richtige Ansprechpartner?

    Wo finde ich, als Fricke Mitarbeiter, was?

    Um unseren neuen Mitarbeitern bei Fricke Heeslingen den Einstieg ein wenig zu erleichtern, wurden bei der Fricke Gruppe sogenannte Take Off Veranstaltungen ins Leben gerufen. Einmal im Quartal werden dazu alle neuen Kollegen eingeladen. In der vergangenen Woche durfte ich diese Veranstaltung einmal begleiten.

    Ready for Take Off!

    Um 09:30 begrüßte Janice Müller aus der Personalabteilung etwa 25 neue Mitarbeiter aus mehreren Unternehmensbereichen der Fricke Gruppe. So waren diesmal Beschäftigte von Granit Parts, Fricke Landmaschinen, Fricke Nutzfahrzeuge und Saphir dabei. Es stellte sich heraus, dass einer der Teilnehmer an diesem Tag sogar seinen allerersten Arbeitstag hatte. Für ihn war die Veranstaltung zum Start in unserem Unternehmen also besonders hilfreich.

    Nach einer Vorstellungsrunde präsentierte Carsten Deter erst einmal die Fricke Gruppe, mit seinen Unternehmensbereichen und Geschäftsfeldern. Zudem gab er einen Überblick über die verschiedenen Unternehmensstandorte. Auch bei meinem Start im Jahr 2015 habe ich ein wenig Zeit gebraucht, um die einzelnen Bereiche mit ihren Standorten kennenzulernen, die Take Off Veranstaltung hat den Teilnehmern dabei ein wenig geholfen.

    Im Anschluss gab es Fachvorträge einiger Abteilungen, um die dortigen Aufgaben und Ansprechpartner vorzustellen. So präsentierte etwa der Vertrieb seine Strukturen in Innen- und Außendienst, der Einkauf ging auf die Beschaffung und Disposition von Ersatzteilen ein.

    Unsere neuen Kollegen bei Fricke Heeslingen und auch von den anderen Unternehmen der Fricke Gruppe, sollten dadurch zu den jeweiligen Abteilungen einmal Gesichter sehen, um im Arbeitsalltag die richtigen Ansprechpartner zu kennen.

    Neue Fricke Mitarbeiter

    Vor dem Mittag gab es noch einen Unternehmensrundgang, der zunächst durch Werkstätten von Fricke Landmaschinen und Fricke Nutzfahrzeuge führte. Auch durch Logistik ging der Rundgang. Verlaufen wird sich also hoffentlich keiner der neuen Mitarbeiter mehr. 🙂

    Kontakte knüpfen beim Lunch!

    Nach den Vorträgen und dem Rundgang war es auch schon Mittag und auch dafür war natürlich etwas organisiert. Während ein kleines Buffet genossen werden konnte, gab es die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und noch tiefer in die Aufgaben der Kollegen und deren Aufgaben einzutauchen. Ich finde es auch sehr hilfreich und informativ, sich daran zu erinnern, wer mit einem selbst zusammen im Unternehmen angefangen hat.

    Fricke Mitarbeiter sind startklar…

    Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass den Teilnehmern die Take Off Veranstaltung gut gefallen hat. Sie bot die Möglichkeit alle Unternehmensbereiche einmal näher kennenzulernen, Ansprechpartner zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen.

    Die Eingewöhung in der neuen Umgebung konnte so hoffentlich ein wenig erleichtert werden.

    Unsere neuen Mitarbeiter sind jetzt „Ready for Take Off“.

    Soviel also von mir zur Fricke Take Off Veranstaltung, bis zum nächsten Mal,

    Joshua

     

  • Arbeit mal ganz anders – Azubi Sitzungen bei Fricke

    Arbeit mal ganz anders – Azubi Sitzungen bei Fricke

    Hey Zusammen,

    heute berichten Christin und ich über das Thema Azubi Sitzungen bei Fricke. Im Alltag der Fricke Gruppe haben wir nicht nur unsere anfallenden Aufgaben zu erledigen, sondern erleben während unserer Ausbildung oder dem Studium noch vieles mehr. Eines dieser Events sind die monatlichen Azubi Sitzungen. Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich was das sein könnte. Wir nehmen euch jetzt einmal mit in die Entstehungsphase dieser Veranstaltung. Da wir auch noch nicht all zu lange im Unternehmen beschäftigt sind, haben wir uns bei unseren Kollegen einmal umgehört und nachgefragt.

    Der Anfang von etwas Großem

    Wir haben uns gefragt, wie es eigentlich zu dieser Idee gekommen ist und wer sie ins Leben gerufen hat. Hierzu haben wir Hendrik Guder, der nun bei Hofmeister & Meincke in Bremen beschäftigt ist, gefragt. Er begann 2007 seine Ausbildung bei Fricke und ist seitdem in diesem Unternehmen beschäftigt. Zu der Zeit gab es, laut seiner Erinnerung, noch keine Azubi Sitzungen bei Fricke. Die Idee kam jedoch ziemlich zeitnah im Jahr 2008 von der Personalabteilung bzw. der Geschäftsleitung. Somit haben unsere Azubi Sitzungen dieses Jahr schon ihr 10-jähriges Jubiläum.

    Am Anfang gab es allerdings noch den Unterschied zwischen Azubi Sitzungen und dem Azubi Infotag. Die Infotage waren damals so aufgebaut, dass jeweils ein Abteilungsleiter eines Unternehmensbereiches eine Präsentation zu einem entsprechenden Thema vorgetragen hat. Mittlerweile ist der Azubi Infotag insofern umgewandelt worden, dass Schüler und Schülerinnen an diesem Tag zu uns kommen und sich über die Möglichkeiten einer Ausbildung oder eines dualem Studiums informieren können. Durch persönliche Gespräche können sie dort Fragen stellen und bekommen einen Einblick in unser Unternehmen.

    Die Azubi Sitzungen gibt es bis heute. Allerdings gab es schon mal eine Pause von zwei bis drei Jahren. Nach dieser Pause hat sich der Aufbau dieser Events jedoch ein bisschen verändert. Wichtig ist es dennoch, dass ein regelmäßiger Austausch zwischen der Geschäftsleitung, der Personalabteilung und den Azubis bestehen bleibt.

    Azubi Sitzungen bei Fricke 2018

    Azubi Sitzungen bei Fricke – Früher vs. Heute

    Wer ist dabei?

    • Früher: nur kaufmännische Auszubildende
    • Heute: kaufmännische Auszubildende und Studenten, seit August 2017 auch die Lagerlogistiker

    Was wird vorgestellt bzw. besprochen?

    • Früher: ein Vortrag von einem Azubi und einer Abteilung aus unserem Unternehmen
    • Heute: einen Vortrag von ein oder zwei Referenten über die Abteilung oder einem Thema aus der Schule sowie Uni. Ebenso gibt es Erfahrungsberichte von Mitarbeitern aus der Fricke Gruppe. Anschließend gibt es die Möglichkeit Neuigkeiten, Probleme oder Events zu besprechen.

    Welchen Namen?

    • Früher: Azubi-Infotag und Azubi-Sitzung
    • Heute: Azubi-Sitzung

    Fricke in der Vielfalt erleben

    Während der Ausbildung oder dem Studium bei Fricke gibt es für uns immer wieder die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Somit wird heute auch die Organisation der Azubi Sitzungen bei Fricke zum Teil an uns gegeben. Jährlich beginnen neue Azubis und Studenten ihre Ausbildung bei Fricke und wiederum andere schließen diese ab. Daher entsteht ein laufender Wechsel in der Organisation, denn die Aufgabe wird jährlich an zwei Freiwillige weitergegeben.

    Nachdem sich Wiebke und Denise bis Dezember 2017 noch damit beschäftigt hatten, übernahmen Christin und ich nun ab diesem Jahr die Planung der Azubi Sitzungen. Wir haben uns daraufhin überlegt, wie diese aufgebaut werden und welche Themen dort angesprochen werden könnten. Ebenso haben wir uns Gedanken über mögliche Exkursionen gemacht. Dies haben wir dann zusammen mit der Personalabteilung überarbeitet und allen Azubis präsentiert.

    Vortrag zur Nordakademie auf der Azubi Sitzungen bei Fricke

    Wie läuft der Alltag hier ab?

    Zuletzt präsentierten Sören Seyer und Joshua Henning einen interessanten Beitrag über ihr Studium an der Nordakademie in Elmshorn. Der ein oder andere Azubi hat zwar schon einiges über das Studium erfahren, kann sich allerdings oftmals nicht so genau vorstellen, wie der Alltag bei den Studenten wirklich abläuft.

    Anders als bei der Ausbildung gibt es während des Studiums Theoriephasen, bei denen die Studenten ausschließlich an der Uni sind. Die beiden Jungs haben uns nun einmal gezeigt, wie die Zeit dort aufgebaut ist und was sie dort alles erleben.

    Zusammenfassend können wir euch sagen, dass der Alltag in der Fricke Gruppe niemals langweilig wird. Wenn ihr noch Fragen zu diesem Thema oder auch im Allgemeinen habt, schreibt uns sehr gerne an.

    Bis dann

    Christin und Thyra

  • Dual ist ideal! Mein Studium bei Fricke

    Dual ist ideal! Mein Studium bei Fricke

    Hallo zusammen!

    Ich freue mich, Euch mit meinem ersten Blogeintrag mein duales Studium bei Fricke ein bisschen näher bringen zu dürfen. Dual ist ideal!

    Duales Studium, was heißt das eigentlich genau? Ich durchlaufe sowohl Praxisphasen in Heeslingen als auch Theoriephasen. Diese wechseln sich immer ab, sodass ich einerseits verschiedene Abteilungen des Unternehmens in Heeslingen durchlaufe und dazu Theoriesemester absolviere. Dafür besuche die Nordakademie, eine Fachhochschule in Elmshorn. Elmshorn ist eine kleine Stadt in Schleswig-Holstein, nördlich von Hamburg. Somit teilt und verteilt sich meine Zeit nahezu gleich auf Theorie und Praxis. Begonnen habe ich meine Ausbildung im Sommer 2015, gerade habe ich mein fünftes Theoriesemester absolviert. Mein Studiengang ist Wirtschaftsingenieurwesen, da stehen sowohl technische als auch wirtschaftliche Fächer auf dem Programm.

    Ein Semester dauert 10 Wochen, in der letzten Woche liegen die Klausuren an. Deshalb steigt das Arbeitspensum, je näher das Semesterende heranrückt. Der Spaß kommt aber trotzdem noch nicht zu kurz, dafür sollte man trotz Lernen sorgen.

    Vorlesungen finden in kleinen Klassen, so genannten Zenturien, statt. In meiner Zenturie sind wir etwa 30 Leute aus unterschiedlichsten Firmen, von Weltkonzernen wie Airbus, bis zu kleinen, regionalen Firmen. Wir verstehen uns wirklich super und machen viel zusammen, auch das Lernen fällt in der Gruppe meist leichter als allein.

    Rechnen, kalkulieren, zeichnen, montieren!

    Auf meinem Stundenplan stehen Fächer wie Controlling, Wirtschaftsrecht, Maschinen- und Fertigunstechnik. Der Englischunterricht darf natürlich nicht fehlen. Insgesamt ergibt sich so ein guter Mix aus Technik und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Von Investitionsrechnung und Deckungsbeiträgen über Wirkungsgrade von Motoren und Eigenschaften von Stählen sind somit unterschiedlichste Themen enthalten.

    Zwei Projekte haben mich im vergangenen Semester besonders interessiert. Im Informatikmodul haben wir mit speicherprogrammierbaren Steuerungen gearbeitet. Dabei entwickelten wir Schaltungen, um die Ampeln einer Verkehrskreuzung zu regeln. Auf einem Testboard ist die Kreuzung visuell abgebildet, da erkennt man seine Arbeit, aber leider auch die Fehler sofort. Es kann schon einmal passieren, dass die Fußgängerampel auf der einen Seite auf ‚Grün‘ und auf der anderen auf ‚Rot‘ steht, dann heißt es Fehlersuche.

    duales Studium Fricke: Ampelschaltung am PC

    Im Bereich Wirtschaftlich Konstruieren konnten wir am Computer 3D-Modelle von Bauteilen erstellen, die wir später im Labor selbst fräsen durften. Die Nordakademie macht es aus, dass viele Inhalte wie beschrieben auch direkt angewendet und in die Praxis umgesetzt werden.

    duales Studium Fricke: Joshi in Action

    Viele Themen sind mir dann später im Unternehmen wieder begegnet. So habe ich verschiedene Werkstoffprüfungen kennengelernt und später festgestellt, dass die Härteprüfung in unserer Qualitätssicherung genauso durchgeführt wird, wie ich sie in der Theorie kennengelernt habe.

    Momentan arbeite ich wieder in Heeslingen und unsere neuen Studenten sind erstmals an der Nordakademie. Ich bin gespannt, was Leona, Laura, Timo, Björn und Theo nach ihrem ersten Semester berichten.

    Der Erstsemesterbegrüßungstag schien ihnen ja schon einmal gefallen zu haben!

    Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen zeigen, was das duale Studium so ausmacht. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten, wie es bei mir so vorangeht.

    Bis dahin, euer Joshua

     

  • Azubi Till aus Lamstedt: „Ich liebe Oldtimer!“

    Azubi Till aus Lamstedt: „Ich liebe Oldtimer!“

    Moin!

    Ich bin Till und absolviere bei Fricke am Standort Lamstedt eine Ausbildung zum Mechatroniker für Land,- und Baumaschinentechnik. Ich bin im zweiten Lehrjahr und sehr zufrieden mit meiner Ausbildung, denn man übernimmt viel Verantwortung, darf eigenständig arbeiten und hat oft Kundenkontakt. Außerdem ist der Job sehr abwechslungsreich und interessant. Das Arbeitsklima bei uns in Lamstedt ist echt klasse.

    Auch in meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit in der heimischen Werkstatt. Ich habe also mein Hobby zum Beruf gemacht. Mein Interesse an der Landtechnik wurde bereits früh geweckt, da ich viel Zeit auf dem Bauernhof meines Opas verbracht habe. Mit acht begann ich bei einigen Nachbarn damit, ihren Rasen zu mähen, um Geld für den ersten eigenen Trecker zu sparen. Kurz vor meinem 13. Geburtstag war es dann endlich soweit. Ich habe lange genug gespart, um mir nun einen Oldtimer zu kaufen. Die Wahl fiel auf einen Ferguson TEF 20 von 1954.

    Freizeit Fricke Azubis: Trecker Oldtimer

    Der erste Traktor mit Regelhydraulik der in großen Stückzahlen gebaut wurde! Der Traktor wurde über mehrere Jahre von mir restauriert. Zum Geburtstag und Weihnachten gab es Ersatzteile und Werkzeug. Es wurde der Motor komplett überholt, die Hinterachse und Zapfwelle abgedichtet, lackiert und vieles mehr. Mit der Zeit kamen einige Ferguson Anbaugeräte dazu und so fand ich auch den Weg in den englischen Ferguson Club.

    Freizeit Fricke Azubis: Oldtimer Mofa

    Ich wohne in einem kleinen Dorf, in dem keine Busse und erst Recht keine Züge fahren. Also entschied ich mich dazu einen Mofa Führerschein zu machen, sodass man etwas mobil ist. Auch an der Mofa wurde jede Menge gebastelt und geschraubt. In den Ferien habe ich freiwillige Praktika bei Fricke in Lamstedt absolviert und immer viel Spaß gehabt. Nach Schulschluss und am Wochenende habe ich viel Zeit Zuhause in der Werkstatt oder beim Rasenmähen in den Gärten meiner Nachbarn verbracht, um auf das nächste Gefährt, eine Simson Schwalbe, zu sparen. Diese konnte ich im Dezember 2015 von einem ehemaligen Fricke Mitarbeiter kaufen. Auch das Moped wurde komplett zerlegt, überholt und lackiert. Damit fahre ich in den Sommermonaten zur Arbeit.

    Freizeit Fricke Azubis: Oldtimer Motorroller

    In meiner Freizeit besuche ich regelmäßig Oldtimer Treffen wie zum Beispiel den Historischen Feldtag in Nordhorn. Die Ferguson Freunde Deutschland luden mich dazu vom 11.08 – 13.08. 2017 ein, mit meinem Trecker dabei zu sein. Dieser Einladung bin ich mit meinem Traktor gefolgt und hatte viel Spaß.

    Freizeit Fricke Azubis: Oldtimer Motorroller restauriert

    So nun habe ich viel über mich und meine Freizeitgestaltung erzählt und ich hoffe wir sehen uns bald entweder als Praktikant oder sogar zukünftiger Azubi bei uns in der Werkstatt.

    Bis dahin

    Till

  • Funny English lessons at Fricke with JJ

    Funny English lessons at Fricke with JJ

    Zunächst eine kleine Anmerkung: Wer keine Lust hat, sich diesen Artikel auf Englisch durchzulesen, kann gerne nach unten scrollen. Dort gibt es eine deutsche Version. 🙂

    Hey guys!

    Today I have a surprise for you! This article is in English because  I would like to tell you something about our English lessons at Fricke that count as working time (a good possibility to collect some overtime hours). Every two weeks the commercial trainees have English lessons in the evening after work and I did an interwiew with our humorous teacher you can see in the picture.

    The interview

    Me: What’s your name?
    Him: My name is Gerald Lee Secory ll. But the students call me JJ during the lessons. It’s OK for me, though. (laughs)

    Me: How old are you and are you married?
    Him: I’m 30 years old. My wife is from Germany and my son Joshua Maximilian was born recently. Nonetheless, I don’t have the German citizenship even though I’m married, this doesn’t change anything. You Can’t apply for the German citizenship before you have been married for three years. But I want to have the German nationalty as quick as possible. In this way many visits to the authorities will become easier and regulations that affect my son won’t be that complicated.

    Me: Where do you come from?
    Him: I was born in Miami, Florida, and grew up in a town that is called Sebring. My family still lives in Florida.

    Me: When did you come to Germany and why?
    Him: I came in 2009 because I wanted to travel to Europe. Here in Germany, I teached little toddlers (kids who are between five and seven years old) for nine weeks.

    Me: Why do you give these English lessons? How did you come to Fricke?
    Him: The BNW (Bildungsnetzwerk der Niedersächsischen Wirtschaft) found me on Xing and asked me, if I can work as an English teacher in some companies.

    Me: Are we the only class that you teach or do you also teach in other companies?
    Him: Not at the moment. But I worked for Philips Medical Systems and Airbus for example.

    Me: What’s your job in reality?
    Him: I’m a project manager and Social Media Director for a translation company that is called transmit-Deutschland.

    Me: Do you like to teach young trainees like us?
    Him: Yes, I really like my work. Especially with you; it’s always energetic and easygoing.

    Me: With this answer you built a perfect transition to the last question. How do you describe your own teaching in five words?
    Him: I would say it’s always funny. The lessons are sometimes a little bit chaotic but also practical. Besides, for me it’s important that the atmosphere is stressless.

    The progress of the English lessons at Fricke

    The English lessons are really amusing. Everybody is relaxed because we all know that JJ isn’t a bad teacher. It’s not the same feeling like in school because you don’t have to put your hand up if you want to say something. You are allowed to speak freely without a hand signal.
    We also often talk about political topics at the beginning. Last lesson for example we made a conversation about the truck attack in New York on 31th October. A 29-year-old man from Uzbekistan ran over eight people and killed them with a pick-up and more than ten people were injured. After that we conducted a debate about the pros and cons of the death penalty. We held a debate on the basis of a statement that president Trump gave after the attack. He urges capital punishment for the Uzbek immigrant. In our discussion we came to the result that there are many arguments for but also against it. Both sides are balanced. For example we mentioned the argument that it doesn’t bring the victims back to life if you kill the murderer, but if the death penalty were enforced, it would frighten many people with the result that they won’t commit any more crimes.

     

    English lessons at Fricke are a great opportunity

    As you can see our English lessons are definitely not boring. Moreover, it’s a suitable opportunity to get to know the other trainees better and to get in contact with them. I appreciate that Fricke gives us the chance to participate in English lessons and to refresh or improve our English skills.
    What do you think about the possibility to take part in English lessons in the company? Would you also take advantage of this opportunity?

    Bye, Leona

    Und hier gibt es die deutsche Version:

    Hey Leute!

    Heute habe ich eine Überraschung für euch! In diesem Artikel berichte ich über unseren Englischunterricht bei Fricke, der als Arbeitszeit gewertet wird (eine gute Möglichkeit, um einige Überstunden zu sammeln). Alle zwei Wochen findet für die kaufmännischen Azubis und Studenten abends nach der Arbeit Englischunterricht statt und ich habe unseren humorvollen Lehrer, den ihr auf dem Foto seht, interviewt.

    Der Englischlehrer der Fricke-Azubis während des Unterrichts

    Das Interview

    Ich: Wie heißt du?
    Er: Ich heiße Gerald Lee Secory ll. Aber die Schüler nennen mich immer nur JJ. Aber das ist in Ordnung. (lacht)

    Ich: Wie alt bist du und bist du verheiratet?
    Er: Ich bin 30 Jahre alt. Meine Frau kommt aus Deutschland und mein Sohn Joshua Maximilian wurde gerade erst geboren. Nichtsdestotrotz habe ich die deutsche Staatsangehörigkeit nicht. Auch wenn ich verheiratet bin, ändert das nichts, weil man die deutsche Staatsangehörigkeit erst bekommt, wenn man drei Jahre lang verheiratet ist. Aber ich möchte die deutsche Staatsangehörigkeit so schnell wie möglich erlangen. Dann werden Behördengänge einfacher und Dinge, die meinen Sohn betreffen, wären nicht mehr so kompliziert.

    Ich: Wo kommst du her?
    Er: Ich bin in Miami in Florida geboren. Aufgewachsen bin ich in Sebring, einer Kleinstadt in Florida. Meine Familie lebt dort immer noch.

    Ich: Wann und warum bist du nach Deutschland gekommen?
    Er: Ich bin im Jahr 2009 nach Deutschland gekommen, weil ich nach Europa reisen wollte. Dann habe ich 9 Wochen lang Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren unterrichtet.

    Ich: Warum gibst du Englischunterricht? Wie bist du zu Fricke gekommen?
    Er: Das BNW (Bildungsnetzwerk der Niedersächsische Wirtschaft) ist über Xing auf mich aufmerksam geworden und hat mich gefragt, ob ich als Englischlehrer für einige Unternehmen arbeiten kann.

    Ich: Sind wir die einzigen Schüler, die du unterrichtest oder gibst du auch noch bei anderen Unternehmen Englischunterricht?
    Er: Im Moment nicht. Aber ich habe mal für Philips Healthcare und Airbus gearbeitet.

    Ich: Was ist dein eigentlicher Beruf?
    Er: Ich bin Projektmanager und verantwortlich für die Arbeit mit Social Media bei transmit-Deutschland. Das ist ein Übersetzungsbüro.

    Ich: Bringt es dir Spaß, uns zu unterrichten?
    Er: Ja, es macht mir sehr viel Spaß. Vor allem ist es mit euch immer dynamisch und es herrscht eine lockere Stimmung.

    Ich: Mit dieser Antwort hast du mir eine perfekte Überleitung zur nächsten Frage gegeben. Wie würdest du deinen Unterricht mit fünf Wörtern beschreiben?
    Er: Ich würde sagen, dass es immer witzig ist. Die Stunden sind manchmal etwas chaotisch, aber immer praxisbezogen. Außerdem ist es mir wichtig, dass die Stimmung gelassen ist.

    Der Ablauf des Englischunterrichts bei Fricke

    Der Englischunterricht ist immer sehr lustig. Die Stimmung ist gelassen, weil wir alle wissen, dass JJ kein böser Lehrer ist. Es ist nicht das gleiche Gefühl wie in der Schule, weil wir uns nicht melden müssen, wenn wir etwas sagen wollen. Wir können einfach losreden.
    Am Anfang des Unterrichts sprechen wir häufig über politische Themen. Letzte Stunde haben wir uns zum Beispiel  über den Vorfall in New York am 31. Dezember unterhalten. Ein 29-jähriger Usbeke hat mit seinem Pick-up acht Leute überfahren. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt. Danach haben wir eine Debatte über die Pro- und Contra-Argumente der Todesstrafe gemacht. Darauf sind wir aufgrund einer Aussage von Donald Trump gekommen, der die Todesstrafe für den usbekischen Immigranten gefordert hat. In unserer Diskussion sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass es sowohl viele Pro- als auch Contra-Argumente gibt. Somit sind beide Seiten ausgeglichen. Wir haben zum Beispiel das Argument genannt, dass es die Opfer nicht wieder zum Leben erweckt, wenn man den Mörder umbringt. Aber es würde sicherlich viele Menschen abschrecken, wenn die Todesstrafe vollstreckt werden würde, sodass die Kriminalität sinken würde.

    Der Englischunterricht bei Fricke ist eine tolle Sache

    Wie ihr seht, ist der Englischunterricht bei Fricke alles andere als langweilig. Außerdem ist es eine gute Gelegenheit, die anderen Azubis und Studenten besser kennenzulernen und mehr mit ihnen in Kontakt zu kommen. Ich finde es sehr gut, dass Fricke uns Azubis die Möglichkeit gibt, an so einem Englischunterricht teilzunehmen. So können wir unsere Englischkenntnisse ein bisschen auffrischen und verbessern.
    Wie findet ihr es, wenn das Unternehmen Englischunterricht für die Azubis und Studenten anbietet? Würdet ihr diese Gelegenheit nutzen?

    Eure Leona

  • ESBT 2017 – Herzlich Willkommen Quietschies!

    ESBT 2017 – Herzlich Willkommen Quietschies!

    Hey Leute!

    Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was es mit der merkwürdigen Überschrift auf sich hat. Also: Die Abkürzung ESBT steht für „Erstsemesterbegrüßungstag“ und die Quietschies sind die Erstis. Diese liebevolle Bezeichnung hat sich mit der Zeit wohl so eingebürgert, aber wir haben uns an dem Tag schnell daran gewöhnt, so genannt zu werden. In diesem Jahr sind wir bei Fricke insgesamt vier duale Studenten. Theo und Björn studieren wie ich auch Wirtschaftsingenieurwesen und Laura studiert Wirtschaftsinformatik. Timo, der ebenfalls mit war, studiert bei Hofmeister & Meincke Wirtschaftsingenieurwesen.

    Die dualen Studenten bei Fricke 2017: Björn Kruse, Leon Tomforde, Theo Kettenburg und Laura Leddin ***ESBT 2017***
    Das sind Björn, ich, Theo und Laura (von links). Timo war bei dem Fototermin leider nicht dabei, da er zurzeit am Standort Weyhe arbeitet und wir am Standort Heeslingen tätig sind.

    Die offizielle Begrüßung zum ESBT 2017

    Der ESBT hat um 14 Uhr bei der Nordakademie (NAK) in Elmshorn begonnen und wir wurden für den Tag von der Arbeit freigestellt. Als wir pünktlich eine halbe Stunde vorher bei der NAK angekommen waren, haben wir uns zuerst unsere Namensschilder abgeholt. Danach ging es mit der offiziellen Begrüßung der erstmals über 400 Studierenden in einem Jahrgang im Audimax weiter. Dort hat sich zum Beispiel Prof. Dr. Georg Plate vorgestellt und sich mit drei kurzen Botschaften an uns Quietschies gewandt.
    1. Wir sollen während unseres Studiums immer neugierig sein.
    2. Wir sollen Problemlöser und keine Problemverursacher sein.
    3. Wir sollen Visionen haben, an unsere Träume glauben und sie verwirklichen
    Danach haben sich unter anderem noch Jörg Meier (Kanzler der NAK), Prof. Dr. Stefan Behringer (Präsident der NAK) und die jeweiligen Studiengangsvertreter vorgestellt. Im Anschluss haben wir uns in unserer Zenturie (ähnlich der Klasse in der Schule) getroffen und unseren Zenturio (so etwas wie der Klassenlehrer) kennengelernt. Und dann kam eine große Überraschung: Wir mussten doch tatsächlich noch einen Mathetest schreiben. Besteht man diesen Test nicht mit mehr als 40 Prozent, muss man im Januar zu einem Präsenzseminar erscheinen, um den Stoff zu lernen. Wir warten jetzt also gespannt auf unsere Ergebnisse.

    Der inoffizielle Teil des ESBT 2017 beginnt

    Damit war der offizielle Teil dann aber auch vorbei und der inoffizielle Teil konnte beginnen. Die Organisation haben die Studenten des letzten Jahrgangs übernommen und es hat nicht lange gedauert, da wurde auch schon das Bier auf den Tisch gestellt. Für diejenigen, die nichts trinken wollten, wurden Softgetränke besorgt. Wir haben eine Vorstellungsrunde in der Zenturie gemacht und sind danach für ein paar Spiele in Kleingruppen zusammengekommen. Auf diese Weise konnte man sich näher kennenlernen. Abends haben sich dann alle Erstis zusammen mit dem Jahrgang 2016 im Audimax getroffen und uns wurden die studentischen Referate vorgestellt. Das sind Arbeitsgemeinschaften, in denen man sich außerhalb des Studiums engagieren kann. Dazu gehören zum Beispiel das Sportreferat oder die Band NAKkord.

    Die Party steigt

    Anschließend haben wir noch einen kurzen Abstecher bei Smiley`s Pizza Profis und im alten Wohnheim (dort war auch ordentlich was los) gemacht, ehe wir dann zur Party im Lights (einem Club in Elmshorn) gegangen sind. Diese wurde vom studentischen Referat der campusbar organisiert und an diesem Abend war nur Einlass für Studenten der NAK.  Wir haben viele neue Leute kennengelernt und auch einige seiner eigenen Zenturie wiedergetroffen. Im Lights haben wir dann noch die ganze Nacht getanzt und Kontakte geknüpft, bevor wir uns wieder auf den Heimweg gemacht haben.

    Eure Leona

  • Ein Abschluss, eine Bestnote, eine Auszeichnung

    Ein Abschluss, eine Bestnote, eine Auszeichnung

    Jährlich werden die besten Absolventen verschiedener Ausbildungsberufe aus verschiedenen Landkreisen von der IHK Stade ausgezeichnet. Auch von Fricke sind immer mal wieder Azubis dabei, sei es aus dem kaufmännischen Bereich oder aus der Werkstatt. Dieses Jahr wurden 100 Absolventen, darunter auch unser Azubi Alexander, aus dem Landkreis Rotenburg, welcher 22 Absolventen zählt, für ihre besonderen Leistungen am 19.10.2017 von der IHK Stade in Verden ausgezeichnet.

    Urkundenvergabe von Herrn Fricke an Alexander Steffens
    Urkundenvergabe von Herrn Fricke an Alexander

    Schon zuvor erhielt er von unserem Geschäftsführer Hans-Peter Fricke eine Urkunde.

    Auch unsere Personalreferentin, Janice Müller, war vor Ort und erzählt: „Wir freuen uns, dass dieses Jahr ein Azubi von uns dabei ist und wünschen Alexander alles Gute!“

    Zu dem Programm gehörten ein Sektempfang, eine Festrede von dem IHK-Präsidenten Thomas Windgassen sowie musikalische Auftritte und Zaubertricks einiger Absolventen.

    Alexander begann seine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im August 2014 und durchlief in den drei Jahren einige unterschiedliche Abteilungen. Darunter zum Beispiel SAPHIR Maschinenbau, GRANIT Logistik und das Produktmanagement. Während seiner Ausbildung hat er viele Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, das Unternehmen ausreichend kennengelernt und an verschiedenen Azubi-Events teilgenommen.

    „Es hat mir viel Spaß gemacht, aber ich bin trotzdem froh meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen zu haben und nun ins Berufsleben starten zu können.“, sagt Alexander. Da können wir nur zustimmen und sind auch schon auf unseren eigenen Abschluss gespannt.

    Jetzt folgt die Karriere

    Er hat sich dazu entschieden, bei uns im Controlling zu arbeiten und wird dort noch fleißig eingearbeitet. Wir freuen uns, dass er bei uns bleibt und sind natürlich sehr stolz auf ihn. Auch den anderen Auszubildenden, die dieses Jahr fertig geworden sind, gratulieren wir herzlich zum erfolgreichen Abschluss.

    Das Redaktionsteam wünscht ihm und auch den anderen weiterhin alles Gute für ihre berufliche Zukunft!

    https://www.youtube.com/watch?v=u8GYGU3CCXU

    Ihr wollt mehr rund um das Thema Ausbildung und duales Studium bei Fricke wissen? Informiert euch hier auf unserer Karriereseite und falls es doch noch Fragen gibt, schreibt sie als Kommentar unter den Beitrag, wir beantworten sie gerne für euch.