Kategorie: Rund um die Ausbildung

  • Wir sind ein Team! – Besondere Auszeichnung für Fricke

    Wir sind ein Team! – Besondere Auszeichnung für Fricke

    Hallo Zusammen,

    eine Auszeichnung für Fricke lässt alle Mitarbeiter des Unternehmens gleich zum Jahresbeginn strahlen. Der Titel „Bester Ausbildungsbetrieb des Jahres 2018“, gewählt von der IHK Stade, wurde in diesem Jahr an die Fricke Gruppe verliehen. So beginnt das Jahr 2019 für uns schon mit viel Freude und hohem Elan, alle Vorsätze zu umzusetzen.

    Der Neujahrsempfang der IHK Stade

    Jährlich verleiht die IHK Stade ihren Titel zum besten Ausbildungsbetrieb des Jahres. Im Rahmen des Neujahrsempfangs der IHK Stade fand die Auszeichnung am Mittwoch, den 16.01.2019, im Stadeum statt. Unsere duale Studentin im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und Mitglied des Blogs Leona durfte die Veranstaltung für den Karriereblog begleiten. Außerdem waren bei der Auszeichnung Herr und Frau Fricke, Herr Wachholtz sowie der Personalleiter Carsten Deter und die Personalreferentin Janice Müller anwesend. Weitere Teilnehmer waren Mitglieder der IHK, Gäste aus Politik und Verwaltung wie auch Unternehmer. Die Eröffnungsreden wurden vom Landrat des Landkreises Verden, Peter Bohlmann, und Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, gehalten. Sie machten vor allem darauf aufmerksam, dass die Attraktivität und das Image der dualen Ausbildung verbessert werden müssten, um dem Fachkräftemangel, der von vielen Betrieben als Zukunftsgefahr gesehen wird, entgegenzuwirken. Auf diesem Feld leistet die Fricke Gruppe bereits einen entscheidenden Beitrag. Für die musikalische Begleitung sorgten die Big Band des Athenaeums und des Vincent-Lübeck-Gymnasiums sowie das Jazz Duo and Friends.

    Ausbilder des Jahres

    Bester Ausbildungsbetrieb der IHK Stade

    Wie auch in den vergangenen Perioden, wurden nun wieder viele Gespräche mit unterschiedlichen Unternehmen geführt. Dabei erhalten die Mitarbeiter der IHK Stade einen umfassenden Einblick in die Ausbildungswege der Betriebe. Die Fricke Gruppe wurde dort von Janice Müller vertreten und genau präsentiert. Janice stellte in einem Gespräch vorerst die verschiedenen Möglichkeiten einer Ausbildung oder einem dualem Studium bei Fricke dar. Hier steht die Fricke Gruppe mit einem breiten Angebot im Geschehen.
    Doch es ist nicht allein der Bildungsweg, der das Unternehmen zum Ausbildungsbetrieb des Jahres kürt. Neben dem Alltagsgeschäft erfahren unsere Azubis und Studenten weitaus mehr über die Fricke Gruppe und allem, was diese beinhaltet.
    Regelmäßig finden bei Fricke Azubis Events, Azubi Sitzungen, MS-Office Schulungen, Englischkurse oder Messen statt. Zur tatkräftigen Unterstützung sind immer alle dabei. Ebenso wird unseren Azubis und Studenten das Sammeln von Erfahrungen im Ausland geboten. Auch dort sind wir mit unserem Unternehmen vertreten, weshalb wir auf Messen oder auch direkt im Betrieb dabei sein können. Diese zusätzlichen Schmankerl innerhalb der Ausbildung wurden auch in der Laudatio, die der Vizepräsident der IHK Lutz Machulez-Hellberg, für uns als besten Ausbildungsbetrieb des Jahres gehalten hat, positiv hervorgehoben.

    Die Organisation der beruflichen Ausbildung bei der Fricke Holding GmbH ist wie aus dem Lehrbuch. Außerdem wird mit vielen umliegenden Schulen kooperiert, um auf das Ausbildungsangebot aufmerksam zu machen. Das vielfältige und umfassende Engagement zeugt von einer sehr guten Qualität der Ausbildung und des Betriebes.

    Als Preis gab es eine Urkunde, die die Auszeichnung zum besten Ausbildungsbetrieb 2018 nachweist und eine kleine Trophäe.

    Auszeichnung für Fricke – Freude in jedem Gesicht

    Natürlich ist auch unsere Geschäftsleitung stolz auf den Titel „Ausbildungsbetrieb des Jahres“. Nicht ohne Grund sehen sie diese Auszeichnung für Fricke als hochverdient an. Die Azubis und Studenten leisten täglich sehr gute Arbeit, die durch zusätzliche Events erweitert wird. Es ist uns von Bedeutung, dass alle aus ihrer Lehrzeit nur die besten Erfahrungen mitnehmen. Herr Fricke betont in seiner Dankesrede:

    Wir sind ein Team!

    Außerdem kündigte er das Ziel an, die Zahl der Auszubildenden künftig auf 250 zu erhöhen. Sie werden dann die Möglichkeit haben, zwischen den vielfältigen Angeboten einer Ausbildung bei Fricke zu wählen. Diese wurden auch im Anschluss der Ehrung in einem Imagefilm für alle Anwesenden präsentiert.

    Ausbilder des Jahres

    Innovativ in die Zukunft bei Fricke

    Die Azubis und Studenten der Fricke Gruppe erhalten regelmäßig neue Informationen und lernen das umfassende Handeln in unserer Branche kennen. Es werden diverse interne Veranstaltungen angeboten und Events für alle organisiert. Ebenso werden ihnen Ausflüge in andere Betriebe angeboten, mit denen unser Unternehmen im engen Kontakt steht. Unter anderem wurden im letzten Jahr Fahrten nach Frankreich zu einem Werk von Claas unternommen. Des Weiteren konnten sich alle einen umfassenden Überblick über amazon verschaffen.
    Nicht zu vergessen beinhalten diese Veranstaltungen eine komplexe Organisation seitens der Personalabteilung. Ihnen gebührt ein großes Dankeschön für diese zusätzlichen Erfahrungen. Ein ganz besonderer Dank steht trotz allem unserer Geschäftsleitung zu. Durch ihren Beitrag werden die gesamten Veranstaltungen überhaupt ermöglicht. Auch ihnen ist eine gute und umfangreiche Ausbildung ihrer vielen Azubis und Studenten sehr wichtig. Carsten Deter hob hervor:

    Für uns ist es unglaublich wichtig, dass die Schüler, welche die zukünftigen Auszubildenden und Studenten sind, auf uns aufmerksam werden. Sie müssen erfahren welche tollen und umfangreichen Ausbildungsmöglichkeiten wir bieten. Das wird uns hoffentlich auch über die Auszeichnung für Fricke gelingen.

    Die Auszeichnung für Fricke zum Ausbildungsbetrieb des Jahres 2018 durch die IHK Stade stellt einen bedeutungsvollen Stolz für das gesamte Unternehmen dar. Mit solch einem besonderen Ereignis ist der Start in das Jahr 2019 wirklich gelungen.

    Bis zum nächsten Mal

    Eure Thyra

  • One Week Fricke Azubi – Motiviert ins neue Jahr!

    One Week Fricke Azubi – Motiviert ins neue Jahr!

    Hallo Zusammen,

    das Blog-Team und die Fricke Azubis wünschen euch ein frohes neues Jahr! Wir hoffen ihr hattet besinnliche Feiertage und seid gesund und munter in das Jahr 2019 gerutscht. Mit neuen Vorsätzen wollen wir euch gleich zu Jahresbeginn über neue Projekte und Veranstaltungen bei Fricke informieren.

    Fricke Azubis planen für morgen

    Was bedeutet es nun ein „one week Fricke Azubi“ zu sein?

    Im Rahmen der 3-jährigen Ausbildung zur Kauffrau/-mann im Groß-und Außenhandel lernen die Fricke Azubis verschiedene Aspekte sowohl im theoretischen Bereich, als auch in der Praxis kennen. Im 12. Lernfeld der schulischen Laufbahn übernimmt jeder Azubi ein Projekt in Bezug zum Unternehmen.

    Christin, Michelle und ich haben uns für diese Aufgabe zusammen getan und uns ein Thema überlegt. Für uns war von Beginn an klar, wir wollen die Fricke Azubis in unser Projekt mit aufnehmen. Eine Art Azubi Event sollte unser Thema begleiten.

    Der Start zur Projektplanung

    In Absprache mit unserer Personalreferentin Janice Müller haben wir uns entschieden, Zukunftschancen in den Vordergrund unseres Projekts zu legen. Daraus ist das Projekt „One Week Fricke Azubi“ entstanden.

    Wir möchten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, eine Woche lang in den Alltag der Fricke Azubis zu schauen. Das heißt, dass Du jeden Tag mit einem anderen Fricke Azubi die Abteilungen kennen lernen wirst. Dabei lernst Du unsere täglichen Aufgaben in den Abteilungen, Events sowie regelmäßige oder auch unregelmäßige Termine kennen, die zum Arbeiten bei Fricke gehören.

    Präsentation Karriere bei Fricke

    Herzlich Willkommen im E-Commerce

    Noch immer wird die Fricke Gruppe mit den Worten Landmaschinenhändler verbunden. Allerdings steckt weit aus mehr hinter den Türen des Familienunternehmens in Heeslingen. Mit der Digitalisierung hat sich der Betrieb von einem Landmaschinenhändler zu einem riesigen Dienstleistungsunternehmen auf internationaler Basis entwickelt.

    Hinter den Kulissen steckt somit eine umfassende Technik, die jedoch nicht für jeden zu sehen ist. Seit August letzten Jahres gibt es nun auch Fricke Azubis im Bereich E-Commerce. Während der Ausbildung lernen die Fricke Azubis alles im Bereich Handel kennen, jedoch in diesem Beruf mit dem Schwerpunkt im Onlinehandel.

    Ausbildungsberuf mit Zukunft!

    Fricke Azubis

    So bist du dabei!

    Bist du aktuell in der 8 – 12. Klasse? Interessierst du dich für die Technik hinter dem Online-Handel? Sind Wirtschaft und Marketing interessante Themenbereiche für dich? Und hast du Lust neue Erfahrungen zu sammeln? Dann bewirb dich ab sofort online oder per Post bei uns. Schon Anfang März starten wir in die Bewerbungsgespräche zum „One week Fricke Azubi“.

    Wir freuen uns auf dich!

    Eure Thyra

  • Fricke Korn Tasting – Azubis hinter den Kulissen der Brennerei Bruns

    Fricke Korn Tasting – Azubis hinter den Kulissen der Brennerei Bruns

    Hi Zusammen,

    heute tauchen Christin und ich noch einmal mit euch in die Welt des Fricke Korns ein. Wie es zu dieser Idee kam und wie die Umsetzung stattfand, wisst ihr ja bereits aus unserem ersten Beitrag zum Thema Fricke Korn.

    Eine Besichtigung muss geplant sein…

    Da wir ja die Geschichte hinter dem Fricke Korn schon kannten, interessierte uns natürlich auch, wo dieser hergestellt wird. Dafür haben Christin und ich uns mit dem Inhaber Jens Fajen der Brennerei Bruns aus Rotenburg Wümme in Verbindung gesetzt. Er hat die Produktion des Fricke Korns zu jeder Zeit im Blick. Gemeinsam suchten wir nach einen Termin und besprachen das Programm. Am 20.11.2018 war es dann soweit! Wir durften die Brennerei Bruns, für eine Besichtigung mit einem anschließenden einstündigen Tasting, besuchen.

    Eingeladen wurden sowohl die Studenten, die Auszubildenden aus dem Groß- und Außenhandel, als auch die Fachkräfte für Lagerlogistik. In Kürze hatten wir einige Begeisterte zusammen, die sich für eine Besichtigung interessierten.

    Besichtigung bei Bruns

    Auf geht’s zu einer korntastischen Reise

    Am 20.11.2018 kauften wir kurzerhand noch ein paar Snacks für das Tasting ein. Treffpunkt für alle war um 14:15 Uhr vorne an der Zentrale. Als alle dort waren, ging es voller Vorfreude und Neugier, was uns erwarten würde, gemeinsam nach Rotenburg Wümme in die Brennerei Bruns. Wir bildeten Fahrgemeinschaften, sodass nicht jeder fahren musste – wir wollten das Tasting ja auch nutzen, versteht sich.

    In Rotenburg angekommen, wurden wir von Brennerei-Chef Jens Fajen persönlich empfangen. Er gab uns im Vorfeld einen kurzen Überblick, wie der Tag verlaufen sollte.

    Schwierige Frage – leckerer Gewinn

    Dann ging es auch schon los. Nicht etwa mit der Geschichte oder wie die Brennerei aussieht, sondern mit einer Frage, bei der man eine Flasche Apfel-Zimt-Likör gewinnen konnte. Die Frage lautete:

    Wie viele Flaschen könnte man am Tag in dieser Brennerei wohl herstellen?

    Nach kurzer Bedenkzeit gab jeder einen Tipp ab. Christin lag am dichtesten am richtigen Ergebnis und gewann somit den Likör. Die Lösung verraten wir euch natürlich nicht… vielleicht fahrt ihr ja auch noch einmal dort hin.

    Aktuelle Sorten bei Brus

    Geschichte der Brennerei Bruns

    Nur wenige Schritte weiter konnten wir uns, über einige Maschinen und die jeweilige Geschichte dazu, einen Eindruck verschaffen. Mit der Gründung von Ludwig Bruns im Jahr 1906 begann die Herstellung von Schnäpsen und Likören. 1996 wurde die Brennerei dann in die Hände von Jens Fajen übergeben, der bis heute ist er froh ist, eine Schnapsfabrik geerbt zu haben. Vorerst lieferten sie ihre Ware, als eine von tausenden Fabriken, nur im näheren Umkreis aus. Durch die Qualität der edlen Tropfen machte sich die Fabrik aber schon schnell einen Namen. Im Vergleich dazu gibt es heutzutage nur noch rund 70 Fabriken, die durch ihr persönliches Handwerk verschiedene Liköre und Schnäpse vertreiben.

    In der unteren Etage standen einige Waschholzkisten und Maschinen aus dem Jahr 1980. Die Kisten wurden mit dem Entstehungsjahr gekennzeichnet und werden seitdem immer wieder genutzt. Eine Besonderheit ist auch der Aufzug in diesem Gebäude. Als ältester Fahrstuhl in 100 km Umkreis, wurde er nicht typischerweise mit „Hersteller“ gekennzeichnet. Er hat noch die Inschrift „Erbauer“, welches das Alter dessen noch einmal in besondere Position rückt. In über 60 Jahren Nutzung hatte der Aufzug noch nicht einen Defekt – das nennt man Qualität.

    Brennerei Bruns
    Waschholzkisten von 1971 aus der Brennerei Bruns

    Was lange währt, wird endlich gut

    In der oberen Etage angekommen, staunten wir alle bei dem Anblick der vielen großen Fässer. Diese wurden als erstes in die Fabrik gestellt. Die Wände wurden danach um die Tonfässer herum gemauert. Während zu damaligen Zeiten noch mit Tüchern gefiltert wurde, gibt es heute schon weitaus bessere Möglichkeiten bei Bruns. Je länger man die Liköre stehen lässt, desto mehr setzen diese sich auf dem Boden der Fässer ab. Nun wussten wir auch, warum die Hähne nicht ganz unten am Rand der Fässer angebracht wurden, sondern ein wenig höher.

    Auch dort gab es eine Besonderheit in der Qualität. Die Fässer besitzen Keramikhähne, welche die Trübung der Schnäpse fördern. Neben einfachen Filtern präsentierte Jens Fajen uns sein riesiges Glas Kieselgur. Bereits eine Messerspitze reicht aus, um einen Likör ohne Druck und Energie zu filtern.

    Um die Ecke wurde uns ein Aromengewinnungsgerät aus dem Mittelalter präsentiert. Das konzentrische Gefäß wird bei Bruns hauptsächlich für Kaffeeliköre genutzt. Grob gemahlen kommt der Kaffee in das trichterförmige Gerät und wird mit 50%tigem Alkohol übergossen. Ganz langsam zieht dann der Alkohol durch die Kaffeebohnen und kann unten abgefüllt werden. Der Geschmack der Kaffeebohnen kann somit vollends ausgenutzt werden.

    Besichtigung bei Bruns

    Ein Schatz nach dem anderen

    Mitten im Raum stach uns dann ein anderes riesiges Fass in die Augen. Darin enthalten war reiner Alkohol – der Sprit ist auch im Fricke Korn zu finden. Mit einem Wert von 96% Alkohol ist dies ein super Weizenkorn aus Lüdinghausen. Unsere Nasen wurden im nächsten Raum vom Bruns Bitter Likör inspiriert. Mit besonders vielen Kräutern wurde dieser gerade erst aufgesetzt. Auch den Duft der entsprechenden Rosenblätter durften wir dort aufnehmen. Einen kleinen Blick haben wir sogar in die Bibel der Fabrik werfen dürfen. Dort ist alles entsprechend der Geräte in der Fabrik erklärt.

    Besichtigung Brennerei Bruns

    Fricke Korn Tasting mit spannenden Erlebnisgeschichten

    Endlich ging es los! Nachdem wir uns, wie es sich gehört, Geschlechter getrennt hingesetzt hatten, wurde uns auch direkt der erste Schnaps aus der Brennerei eingeschenkt. Für alle erstmal ein halbes kurzes Glas, wollte man mehr, musste man das Glas kurz schütteln und zack war das Glas voller als sich so mancher wünschte. Der erste Likör war der Apfel-Zimt-Likör, dann gab es einen Himbeere-Likör, einen Brombeere-Likör, einen Marille-Likör, einen Pflaumen-Likör und einen Nuss-Likör.

    Christins Meinung nach war der Nuss-Likör am leckersten und dann kam der Himbeere-Likör und auf Platz drei der Apfel-Zimt-Likör. Die anderen schmeckten ihres Erachtens natürlich auch ziemlich gut, schafften es aber nicht auf das Treppchen. Zu guter Letzt gab es dann noch einen Sahne-Gin und einen normalen Gin, der extra geschmacklich auf Schweppes ausgerichtet ist. Christin ist nun leider nicht so der Gin Trinker, aber der Sahne Gin schmeckte ihr doch ziemlich gut.

    Besichtigung Fricke Korn

    Insgesamt verbrachten wir einen sehr interessanten und lustigen Nachmittag in der Brennerei Bruns in Rotenburg. Ein riesiges Dankeschön gilt Jens Fajen, der uns mit seinem Programm sehr gut unterhalten hat.

    Das Beste kommt zum Schluss!!!

    Wir verlosen eine Flasche Fricke Korn

    Von unserem Fricke Korn Tasting haben wir noch eine Flasche im Gepäck. Die möchten wir gern verlosen!

    Wie könnt ihr die Flasche Fricke Korn gewinnen?

    Ganz einfach: Hinterlasst hier (bis zum 25.12.2018 – 23:59 Uhr) einen Kommentar, warum ihr die Flasche Fricke Korn gewinnen möchtet!

    *Ganz wichtig: Hinterlasst im Feld „E-Mail“ unbedingt eure E-Mail-Adresse. Das ist nur wichtig, damit wir euch erreichen können – sollten wir euren Namen auslosen. Denn wir möchten dem Gewinner natürlich unbedingt die Flasche Fricke Korn schicken. Es werden von uns keine Mailadressen dauerhaft gespeichert und nach erfolgter Auslosung werden wir selbstverständlich alle Mail-Adressen löschen.

     

    *Beachte:

     

    Bis zum nächsten Mal

    Christin und Thyra

  • Lasst die Korken knallen – Karriere-Blog feiert seinen ersten Geburtstag

    Lasst die Korken knallen – Karriere-Blog feiert seinen ersten Geburtstag

    Hallo zusammen,

    vor ein paar Monaten habe ich euch schon einmal etwas über die ersten 100 Tage unseres Karriere-Blogs erzählt. Nun um die 265 Tage später feiert unser Karriere-Blog seinen 1.Geburtstag.

    Was in dem anstrengenden, aber auch aufregendem Jahr alles so passiert ist, erzähle ich euch jetzt.

    Wie es allerdings überhaupt zu dem Blog gekommen ist, wisst ihr ja bereits durch den Beitrag 100 Tage-Karriere-Blog.

    Veränderungen im Karriere-Blog

    Hat sich seit dem noch mehr verändert? Nein eigentlich nicht, außer das uns zwei Teammitglieder verlassen haben. Wiebke und Denise schaffen es zeitlich leider nicht mehr, an unseren Blogmeetings teilzunehmen. Dennoch werdet ihr vielleicht das ein oder andere Mal noch etwas von den beiden hören. Sie haben sich beide dazu bereit erklärt, wenn wir ein Thema haben, was die beiden betrifft oder woran die beiden teilgenommen haben, würden sie noch darüber schreiben.

    Trotzdem: Vielen Dank, dass ihr ein Jahr unser Team unterstützt habt!

    Wir konnten aber auch zwei neue Mitglieder gewinnen. Tabea und Myriel haben erst dieses Jahr am 01.08.2018 bei uns ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel angefangen. Da die beiden an einem Event teilgenommen haben, an dem nur die Auszubildenden und Studenten aus dem ersten Lehrjahr teilnehmen durften, haben wir sie kurzer Hand gefragt, ob sie darüber nicht etwas schreiben möchten. Die Antwort war ein klares „Ja, machen wir gerne!“. Sie hatten Spaß am Schreiben und sind nun ein Teil unseres Teams. Der fertige Beitrag folgt demnächst.

    Besuch von der Zevener Zeitung (ZZ)

    Am 11.10.2018 hatten wir dann Besuch von Sophie. Sie ist Redakteurin bei der ZZ und hat uns sehr viele Fragen zu unserem Blog gestellt. Unter anderem wie wir dazu kamen, an dem Karriere-Blog teilzunehmen oder aber auch, ob uns das Schreiben leichtfällt und noch vieles mehr. Nachdem sie uns fast eine Stunde mit Fragen durchlöchert hatte, gab es von Tanja, unserer helfenden Hand, eine leckere Torte. Diese war wie auf dem Titelbild zu sehen im Fricke-Motto dekoriert.

    Tanja hilft uns immer wieder, wenn wir Fragen und Probleme haben. Hierfür auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön!

    Festbuffet zum Karriere-Blog Geburtstag

    Zur Feier des Tages wurden wir zu einem Mittagessen eingeladen. Hier gab es für jeder Mann und Frau etwas leckeres zur Auswahl. Von Nudeln bis Fleisch war alles dabei. Natürlich durfte auch ein kleines Glas Sekt nicht fehlen. Was wäre das auch sonst für ein Geburtstag.

    Zitatensammlung des Karriere-Blog Teams

    Da ja nun ein interessantes Jahr um ist, wollte ich gerne von unserem Blog-Team wissen, wie sie diese Zeit so in Erinnerung haben.

    Leona: „Ich hatte am Anfang überhaupt keine Erfahrung mit dem Bloggen, war aber überrascht wie viel Spaß es mir macht. Mit der Zeit hat es auch immer besser geklappt, weil man ein Gefühl dafür bekommen hat, worauf man beim Schreiben eines Beitrages achten muss.“

    Sophie: „Vor einem Jahr habe ich mich ins kalte Wasser geworfen, denn auch ich hatte bisher keine Erfahrung mit dem Bloggen. Doch nach einem Jahr gehen einem die Artikel viel leichter von der Hand. Es macht viel Spaß in so einem tollen Team mitzuwirken und ich bin gespannt was für interessante Themen im nächsten Jahr auf uns warten.“

    Björn: „An dem Karriere-Blog gefällt mir, dass wir keine Vorgaben haben und ihn genau so gestalten können wie wir wollen. Für die Zukunft wünsche ich mir unseren Lesern einen noch besseren Blick hinter die Kulissen der Fricke Gruppe zu geben.“

    Joshua: „Mit meinen Blogbeiträgen möchte ich jungen Leuten einen Einblick in meine Arbeit bei der Fricke Gruppe geben und meine Erfahrungen ein wenig weitergeben.“

    Thyra: „Zu Beginn hat man sich beim Schreiben noch etwas schwer getan. Nach einem Jahr fallen einem die Formulierungen schon viel leichter von der Hand. Ich bin gespannt, welche neuen Themen wir noch in unseren Blog aufnehmen und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit in unserem Team.“

    Myriel: „Ich habe mich für die Mitarbeit am Blog entschieden, weil ich die Möglichkeit toll finde, anderen jungen Leuten von meinem Arbeitsalltag und vielen anderen Erlebnissen während meiner Ausbildung zu berichten.“

    Tabea: „Für mich ist der Karriere-Blog etwas ganz neues, da ich erst seit einem Monat mit dabei bin. Ich freue mich aber schon sehr drauf, was in der nächsten Zeit auf mich zukommt und was für Erfahrungen ich sammeln werde.“

    Denise: “ Ich fand es toll als Team etwas zu unternehmen und auch selber mal andere Einblicke zu bekommen, wie z.B. die Auslandsaufenthalte und was unsere Studenten so in ihrem Uni-Leben machen. Ich wünsche dem Team weiterhin viele weitere und spannende Themen. Ebenso auch viel Spaß an den Beiträgen und den Meetings.“

    Mostafa, unser Blog Fotograf: „Ich freue mich, dass ihr mich eingeladen habt, um beim Blog dabei zu sein. Ich freue mich darauf mich im Team einbringen zu können, auch durch meine Fotos. Da ich ja noch nicht perfekt Deutsch kann, werde ich durch den Blog meine Deutschkenntnisse verbessern können.“

    Tanja: „Ich freue mich auf jedes Redaktionsmeeting, denn mir macht die Arbeit mit dem Redaktionsteam großen Spaß. Ich bin sehr stolz und begeistert, wie großartig die einzelnen Mitglieder sich im Laufe des letzten Jahres entwickelt haben, wie viel sie wirklich dazulernen konnten und mit welcher Energie sie mittlerweile bei der Sache sind und auch für ihre Themen brennen.“

    Karriere-Blog Team

    Best of one year Karriere-Blog

    Ich verrate euch nun nochmal welche Beiträge im Jahr 2018 am besten bei euch abgeschnitten haben (Stand bis 11.2018):

    1. Azubi Till aus Lamstedt: „Ich liebe Oldtimer!“
    2. Dual ist ideal – Mein Studium bei Fricke
    3. #WillkommenZuhause Fricke Party 2018
    4. Hinter den Kulissen der Fricke Party 2018
    5. Fricke International – Meine Reise durch Europa
    6. Das grüne Abitur – Hege und Pflege von Wald und Wild
    7. Fricke Korn – „SINCE NOW“
    8. 1. Azubi-Infotag in Bremen bei Hofmeister & Meincke
    9. Frankreich Tour – Fricke Azubis reisen zu Claas nach Le Mans
    10. Tarmstedter Ausstellung 2018: Rinder, Landmaschinen & Fricke Azubis mittendrin

    Ich hoffe, dass euch unser Blog beim Lesen genau so viel Spaß macht, wie uns beim Schreiben. Solltet ihr euch mal für ein Thema interessieren, über das wir noch nichts geschrieben haben, hinterlasst ein Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail an Karriere.Blog@fricke.de.

    Für die, die sich jetzt fragen wie eigentlich der Zeitungsartikel aussah, hier nochmal zum downloaden.

    Eure

    Christin

  • Fricke läuft – 10. Zevener Sparkassen Stadtlauf

    Fricke läuft – 10. Zevener Sparkassen Stadtlauf

    Hallo liebe Leser und Leserinnen,

    am 23. September 2018 fand in Zeven der 10. Zevener Sparkassen Stadtlauf statt. Veranstaltet wurde das Event von dem Leichtathletikverband Zeven. Der Wettbewerb ist in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt, sodass verschiedene Jahrgänge ihr läuferisches Talent unter Beweis stellen können.

    Zevener Sparkassen Stadtlauf – Für Jung und Alt

    Für die jüngeren Besucher der Jahrgänge 2002-2005 galt es, eine Strecke von 2,2 km hinter sich zu legen. Kleine Schul-oder Vereinsmannschaften in der Altersgruppe konnten gemeinsam über 1,1 km ihre Laufschuhe zum Glühen bringen. Ab dem Jahrgang 2006 konnten die Teilnehmer bei einer Strecke von 10 km ordentlich ins Schwitzen kommen. Auch die Firma Fricke begeisterte ihre Mitarbeiter für den Firmenlauf in diesem Jahr. Gemeinsam hieß es, sich für eine Strecke über 5 km zu motivieren. Aufgeteilt waren die Läufe in einzelne Runden. Der 5 km Lauf bestand aus zwei Runden à 2,5 km. Die 10 km Strecke wurde somit in vier Runden gleicher Kilometeranzahl gesplittet.

    Aus jedem Lauf wurden automatisch über ein Zeiterfassungssystem die schnellsten drei Läufer/-innen einer Mannschaft als ein Team gewertet – was natürlich für alle einen großen Ansporn bedeutete. Die Streckenführung verlief direkt durch das Stadtzentrum von Zeven. Der Start- und Zielpunkt vom 10. Zevener Sparkassen Stadtlauf befand sich auf dem Vitusplatz.

    Zevener Sparkassen Stadtlauf

    3, 2, 1, … Los!

    Auch aus meiner Abteilung, der Rechnungsabteilung, haben sich ein paar Mädels an die Startlinie zum Firmenlauf in Zeven getraut. Die Veranstaltung begann schon um 09.00 Uhr am Sonntagmorgen. Die Teilnehmer konnten sich bis eine Stunde vor Laufbeginn die Startunterlagen holen. Offensichtlich ist der jährliche Zevener Stadtlauf bereits auf hohe positive Resonanzen gestoßen. Es gab tatsächlich noch einige Nachmeldungen zur Teilnahme am Stadtlauf 2018.

    Um 10.30 Uhr gingen dann die Läufer für den 10 km Firmenlauf an die Startlinie. Um 11.50 Uhr wurden dann für diesen Lauf die Sieger gekürt. Aus meiner Abteilung hat an dieser Strecke keiner teilgenommen – insgesamt 5 km reichen ja auch auf einem Sonntagmorgen… Gegen 12.30 Uhr stieg dann aber doch der Puls bei den Mädels. Pünktlich ging es für unsere Kollegen los mit dem Motto #frickeläuft.

    Der Startschuss ertönt – ganz entspannt und gemächlich sind alle zusammen die Strecke vom 5 km gejoggt.

    Es ist schön zusammen mit den Kollegen zu laufen, sich näher kennenzulernen und das Team zu stärken!

    Nachdem die Kollegen dann nach und nach ins Ziel kamen, wurden vor der Siegerehrung noch schnell ein paar Gruppenfotos geschossen.

    Um 13.30 Uhr fand die Siegerehrung für den zweiten Lauf statt. Danach ging es auch schon für den ein oder anderen nach Hause. Der erste Muskelkater schlich sich sicher schon am Abend bei den ersten Läufern ein.

    Mit Sicherheit wird die Firma Fricke auch im kommenden Jahr wieder an den Start zum Zevener Sparkassen Stadtlauf gehen. Bei der diesjährigen Leistung werden sich bestimmt auch noch weitere Kollegen motivieren #frickeläuft in Angriff zu nehmen und die Strecke zu bezwingen.

    Falls noch Fragen offen sind oder ihr ein paar Anregungen und Ideen habt, könnt ihr uns gerne eine Mail an Karriere.Blog@fricke.de schreiben.

     

    Bis dann

    Sophie

  • Wir stellen uns vor – Azubi Sitzungen bei Fricke

    Wir stellen uns vor – Azubi Sitzungen bei Fricke

    Hallo zusammen,

    wie ihr ja bereits von Thyra und Christin erfahren habt, finden bei Fricke in Heeslingen regelmäßig Azubi-Sitzungen statt, in denen bestimmte Themenbereiche vorgestellt und besprochen werden. Außerdem befasst man sich dort mit Themen, welche die Ausbildung betreffen, wie zum Beispiel ein Azubi-Grillen oder Ausflüge. Die Azubis und Studenten können sich mit der Personalabteilung und Geschäftsleitung regelmäßig austauschen.

    Am 26.08.2018 fand die erste Azubi-Sitzung mit den neuen Azubis und Studenten statt. In dieser Sitzung haben Leona und ich den Karriere Blog vorgestellt. Einerseits um die Azubis zu informieren, andererseits um hoffentlich jemand Neues dafür zu begeistern und unser Team zu vergrößern.

    Karriere Blog Vorstellung – Kommt in unser Team!

    Stellvertretend für unser 9 köpfiges Team traten Leona und ich vor die Neuankömmlinge.

    Wir haben uns für einen spontanen Vortrag anstatt für eine aufwendige Präsentation entschieden, um eine lockere Atmosphäre zu schaffen und in die direkte Kommunikation zu treten. Wir bereiteten ein paar Minuten vor Beginn die Internetseiten vor und der große Besprechungsraum füllte sich schnell.

    Da die meisten uns (oder vor allem mich) nicht kannten, haben wir uns erst einmal kurz vorgestellt. Dann ging es auch schon mit dem ersten Punkt los: Warum schreiben wir einen Karriere Blog?

    Wir haben den Azubis erklärt, dass wir potenziellen Bewerbern/Bewerberinnen einen Einblick hinter die Kulissen bieten wollen. Unser Ziel ist es, darüber zu informieren wie eine Ausbildung bei Fricke aussieht, was Azubis hier erleben, wie es nach einer Ausbildung weitergeht und noch vieles mehr.

    Wir haben erzählt wie es zu dem Blog kam und wer alles im Redaktionsteam mitmischt. Wir sind darauf eingegangen, was wir in unseren Redaktionsmeetings besprechen und wie diese ablaufen. Außerdem haben wir ein paar Beiträge gezeigt und von unseren Erfahrungen und Erlebnissen mit dem Blog erzählt. Wie zum Beispiel, dass es uns am Anfang nicht leichtgefallen ist, Beiträge zu verfassen. Man hat das schließlich noch nie vorher gemacht und weiß gar nicht worauf man achten muss. Doch mit der Zeit und Tanja an unserer Seite, sind wir besser darin geworden. Leona und ich haben versucht, den Azubis „die Angst“ zu nehmen und sie zu ermutigen, es auch mal zu versuchen.

    Falls ihr mehr darüber wissen möchtet, schaut doch bei dem Beitrag von Thyra vorbei, dort steht alles zur Entstehung nochmal genauer erklärt.

    Wir hoffen, wir konnten ein paar Azubis dazu bewegen es mal mit einem Beitrag zu versuchen und vielleicht auch unserem Redaktionsteam beizutreten. Jeder Neuankömmling ist bei uns herzlich willkommen. 🙂

     

    Bis zum nächsten Mal

    Eure Sophie

     

  • Kaufmann/frau im E-Commerce – Ein nagelneuer Ausbildungsberuf

    Kaufmann/frau im E-Commerce – Ein nagelneuer Ausbildungsberuf

    Hey Leute,

    der Onlinehandel nimmt immer mehr zu. Ob Einzelhandel oder Großhandel ob im B2C (Verkauf an Endkunden) oder B2B (Verkauf an gewerbliche Kunden) Bereich. Man kann mittlerweile fast alles über Onlineshops im Internet bestellen. Auch bei Fricke haben wir für unseren größten Unternehmensbereich GRANIT einen Onlineshop, über den mittlerweile über 95 Prozent aller Bestellungen eingehen. Dieser doch sehr umfangreiche Onlineshop mit 8.561.846 verschiedenen Artikeln muss gepflegt und verbessert werden. Dafür ist der Ausbildungsberuf Kaufmann/frau im E-Commerce genau die richtige Wahl.

    E-Commerce Kaufmann/Frau: Ausbildungsberuf seit August 2018

    Seit dem 1. August 2018 gibt es den niegelnagelneuen Ausbildungsberuf Kaufmann/frau im E-Commerce und die Fricke Gruppe bietet diesen auch schon zum Ausbildungsstart 2019 an. In diesem neuen Ausbildungsberuf dreht sich alles um den Handel und zwar genau gesagt um den Onlinehandel.

    Was macht ein Kaufmann/frau im E-Commerce eigentlich?

    Ganz einfach könnte man sagen, hier wird sich um den Aufbau des Onlineshops gekümmert. Beispielsweise geht es um die Fragen:

    • Wann müssen die Produkte wo platziert werden?
    • Wie sehen aktuelle online (Verkaufs)Trends aus?
    • Was sucht der Kunde überhaupt?
    • Wie strukturiere ich einen Onlineshop optimal?

    Es müssen auch immer wieder neue Produkte in den Onlineshop eingefügt werden. Dazu müssen Bilder ausgewählt und Artikelbeschreibungen geschrieben werden.

    Auch muss man als E-Commerce Kaufmann/frau genauestens über die Kennzahlen seines Onlineshops Bescheid wissen und diese analysieren. Aufgrund dieser Analysen müssen dann Strategien für die Produktplatzierung und das Online-Marketing entwickelt werden.

    Besagtes Online-Marketing gehört ebenfalls in den Aufgabenbereich für Kaufleute im E-Commerce. Es müssen unter anderem Werbeanzeigen konzipiert und platziert werden, um beispielsweise den Kunden auf neue Produkte aufmerksam zu machen.

    Doch auch die klassischen Tätigkeiten eines Kaufmanns gehören selbstverständlich mit zum Arbeitsalltag, wie zum Beispiel die Buchhaltung. Es müssen Rechnungen, Angebote geschrieben und die Bestände überprüft werden.

    Der Kundenkontakt entfällt auch bei dem Onlinehandel nicht komplett, er findet nur nicht persönlich, sondern per Telefon, E-Mail oder als Chat statt. Es müssen Probleme gelöst und Fragen der Kunden beantwortet werden.

    Karriere Fricke Gruppe

    E-Commerce Kaufleute – Ausbildung bei Fricke

    Das war mal so ein kleiner Überblick über die Tätigkeiten für Kaufleute im E-Commerce. Der Ausbildungsplan für dich bei der Fricke Gruppe orientiert sich auch an genau diesen Aufgabenbereichen. Du wirst in den drei Ausbildungsjahren halbjährlich die Abteilung wechseln, um überall einen guten Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten zu bekommen und deine Interessen und Vorlieben kennenzulernen. Du wirst zum Beispiel in Abteilungen wie Marketing, Buchhaltung, Softwareentwicklung E-Commerce, Controlling, Pricing, Einkauf und Logistik arbeiten. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass der regelmäßige Abteilungswechsel eine sehr gute Sache ist. Man stellt sich die Arbeit in bestimmten Abteilungen oft anders vor als es eigentlich ist und durch den häufigen Arbeitsplatz- und Einsatzwechsel während der Ausbildung weiß man nach dieser, so hoffe ich, in welcher Abteilung man fest arbeiten möchte.

    Ich hoffe, ich habe dein Interesse geweckt und wir dürfen dich schon nächstes Jahr als neuen Auszubildende/n bei uns begrüßen.

    Hier erhälst du weitere Information zu diesem Ausbildungsberuf und der Ausbildung bei Fricke

    Hier gelangst du direkt zum Stellenangebot

    Bis zum nächsten Mal

    Björn

  • Bewerbungstipps für die perfekte Bewerbung – Dos and Don’ts

    Bewerbungstipps für die perfekte Bewerbung – Dos and Don’ts

    Hey Leute!

    Die Bewerbungsprozesse für das nächste Jahr laufen schon auf Hochtouren und ihr seid mittendrin? Dann haben wir hier noch ein paar hilfreiche Bewerbungstipps für euch!

    Dos

    • In der Kürze liegt die Würze! Dein Bewerbungsschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein. Wichtig ist auch, dass alle Unterlagen vollständig sind und keine Anlagen fehlen.
    • Was ist deine Motivation? Erwähne im Anschreiben unbedingt, warum du ausgerechnet in dem ausgewählten Unternehmen arbeiten möchtest.
    • Alles auf einen Blick! Dein Lebenslauf sollte klar strukturiert und chronologisch aufgebaut sein. Das ermöglicht einen schnellen Überblick.

    Don’ts

    • Schön verschnörkelt – nichts da! Dein Anschreiben muss nicht durch einen ausgefallenen Schrifttyp überzeugen. Eine kreative Optik ist hier nicht so wichtig. Setze lieber auf Schlichtheit und achte darauf, dass das Anschreiben keine Rechtschreibfehler enthält.
    • Je mehr Dokumente, desto besser. Stimmt nicht! Nicht jedes Dokument sollte als einzelner Anhang versendet werden, da es sehr mühsam ist, alle Anhänge einzeln zu öffnen. Versuche, die Anzahl der Anhänge so gering wie möglich zu halten.
    • Durch ein ausgefallenes Foto überzeugen? Das muss nicht sein. Entscheidend ist, dass du auf dem Foto gepflegt wirkst und es das aktuelle Äußere von dir wiedergibt. Deshalb sollte es nicht älter als ein halbes Jahr sein.

    Karriere bei Fricke Bewerbungstipps

    Die Personalabteilung gibt Bewerbungstipps

    Der letzte Schliff für deine Bewerbung fehlt noch? Wir haben mal in unserer Personalabteilung nachgefragt, ob es den ultimativen Geheimtipp für die perfekte Bewerbung gibt.

    „Es ist wichtig, sich von der Masse abzuheben. Im Anschreiben sollte man unbedingt erwähnen, warum man sich für den gewählten Ausbildungsberuf bewirbt und was man daran so interessant findet. Dazu kann man Praktika, Hobbies und Schulprojekte angeben.“

    Ihr habt sicherlich auch schon davon gehört, dass es inzwischen ganz neue Arten der Bewerbung gibt. Bei einigen Unternehmen gibt es die Möglichkeit, sich per Video oder WhatsApp zu bewerben oder es ist kein Bewerbungsbild mehr nötig bzw. erwünscht. Wie denkt unsere Personalabteilung darüber? Sich ohne Bewerbungsbild zu bewerben ist eher unüblich, vor allem, wenn nicht direkt darauf hingewiesen wird, keins zu verwenden. Die meisten Bewerbungen, die bei uns eingehen, enthalten auch ein Bewerbungsbild. Videobewerbungen wurden bei uns bisher noch nicht eingeschickt. Dennoch wird zum Beispiel die Möglichkeit genutzt, Gespräche über ein Tool, das Skype ähnlich ist, zu führen. Die Bewerbung per WhatsApp wurde bereits in der Personalabteilung diskutiert, wird aber durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung sehr beschränkt. Der Weg, den die Bewerbung schlussendlich geht, ist aber egal. Bewerbungen in Papierform werden ebenso berücksichtigt wie Bewerbungen per E-Mail.

    Bei Fricke ist die Bewerbung auch online möglich.

    Du brauchst noch mehr Bewerbungstipps? Hier erzählt unser Personalleiter Carsten Deter was ihm bei einer guten Bewerbung besonders wichtig ist.

    Hoffentlich seid ihr jetzt perfekt für den Bewerbungsprozess gerüstet. Wir wünschen euch viel Glück und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja mal bei Fricke!

    Eure Leona

  • Das grüne Abitur – Hege und Pflege von Wald und Wild

    Das grüne Abitur – Hege und Pflege von Wald und Wild

    Hey Leute,

    mein Name ist Leonard Bausch und ich bin 23 Jahre alt. Zur Zeit studiere ich Agrarmanagement im 4.Semester bei der Fricke Gruppe. Das Studium absolviere ich in einer Kooperation mit der Berufsakademie in Dresden. Bevor ich angefangen habe zu studieren, machte ich eine Ausbildung zum Landwirt sowie zum staatlich geprüften Wirtschafter. Neben der Landwirtschaft verbringe ich meine Freizeit mit der Jagd, sowie mit meiner Familie und Freunden. Mit dem Bloggen hatte ich vorher eigentlich nichts zu tun, möchte aber dennoch mein Glück versuchen und hoffe, dass euch meine Beiträge gefallen.

    Die Jagd – Wie bin ich dazu gekommen?

    Vor ca. 18 Jahren als kleiner Junge, begann bereits meine Leidenschaft für die Landwirtschaft und für die Jagd. Mein Großvater hat mich häufig mit in sein Revier genommen und mich so frühzeitig an meine heutige Passion herangeführt.

    Heute bin ich nun gelernter Landwirt, passionierter Jäger, staatlich geprüfter Wirtschafter und angehender Agrarmanager bei der Fricke Gruppe. Vor Beginn meines dualen Studiums habe ich meinen Jagdschein bestanden. In Fachkreisen ist dies auch als das „grüne Abitur“ bekannt. Hier merkte ich erst, welch umfangreiches Wissen über Naturschutz, Wildtierkunde, Waffenkunde und auch Rechtskunde ein Jäger benötigt, um diesen Schein zu erlangen. Trotz der ganzen Büffelei wurde nicht nur mein Wissen, sondern auch meine Liebe zur Natur deutlich gestärkt und daraus hat sich dann eine echte Leidenschaft entwickelt. Kurz zusammengefasst, die Jagd ist für mich die Liebe zur Natur, eine ständige Weiterbildung und eine absolute Leidenschaft.

    Fricke Azubis Hobby Jagd

    Die Jagd – Was genau das für mich ist

    Doch wieso eigentlich Jagd? Viele Menschen denken heutzutage, dass die Jagd ausschließlich etwas mit Schießen und somit mit dem Töten von Wildtieren zu tun hat. Dies stimmt auch in einer Hinsicht, ist aber lediglich einer der kleinsten Teile in der Jagdausübung und wird in der Jägersprache als „Beute machen“ bezeichnet. Der größte Teil der Jagdausübung besteht aus beobachten, Revierarbeiten und aus dem aktiven Schutz der Natur. Einige fragen sich nun sicherlich, was hat die Jagd mit dem aktiven Naturschutz zu tun, dies ist eigentlich relativ kurz und leicht erklärt.

    „Wer Wald, Feld und Flur fast täglich beobachtet, erlebt den Wandel in der Natur hautnah mit. Mit zahlreichen regionalen Maßnahmen schaffen Jäger Lebensräume für bedrohte Arten in unserer intensiv genutzten Landwirtschaft und helfen, seltene Ökosysteme zu schützen.“ Vereinigung der deutschen Landesjagdverbände für Wild, Jagd und Natur  (Broschüre Jagd ist Naturschutz)

    Die Jagd wird damit als ein aktiver Naturschutz angesehen, denn sie unterstützt die Aufrechterhaltung unserer Artenvielfalt.

    Fricke Azubis Hobbys Jagd

    Ein Punkt bei der Jagd, auf den ich gerne noch einmal zu sprechen kommen möchte, ist das „Beute machen“. Das Töten der Wildtiere hat für mich zweierlei Aspekte, die ich gerne kurz beleuchten würde. Es fällt mir, auch nach längerer Zeit, immer noch schwer, einem Wildtier durch meine persönliche Entscheidung das Leben zu nehmen und dies ist auch absolut wichtig, da der Respekt vor und für die Kreaturen nie verloren gehen darf. Für mich persönlich ist es heutzutage wichtig zu wissen, wo das Fleisch, dass ich esse, herkommt. Wir alle wissen, dass Fleisch nicht in der Kühltruhe des Supermarktes wächst, sondern dafür immer ein Nutztier sterben musste. Wie dieses Tier gelebt hat, wissen wir meistens nicht und dies ist bei der Jagd anders. Somit komme ich zu der zweiten Seite des „Beute machen“. Viele meiner erlegten Wildtiere konnte ich über eine längere Zeit im Revier beobachten. Man hat also genau wie der Landwirt zu seinen Tieren, auch eine Art Bindung aufbauen können. Durch diese „Bindung“ erfolgt das Erlegen eines Tieres  für mich sehr bewusst und mir ist klar, dass ich durch meine Entscheidung das Leben des Tieres beende.

    Dies geschieht also niemals leichtfertig oder aus Freude am Töten, sondern ist eine bewusste und verantwortungsvolle Entscheidung.

    Vielleicht konnte ich ja den einen oder anderen von meiner Passion überzeugen. Solltet ihr noch Fragen haben, schreibt einfach ein Kommentar und ich werde sie euch beantworten.

    Euer Leonard

  • Aus dem Leben einer dualen Studentin – Mein Studium bei Fricke

    Aus dem Leben einer dualen Studentin – Mein Studium bei Fricke

    Hey Leute!

    Ihr habt nun schon länger nichts mehr von mir gehört. Woran das liegt? Das kommt daher, dass ich mich zurzeit mitten in meinem 2. Semester befinde (es ist gerade Klausurenphase) und mein 1. Semester schon hinter mir habe. Ich hatte (und habe) ganz schön viel zu tun, aber mittlerweile sind auch die ersten beiden Klausuren des 2. Semesters geschrieben. Joshua hatte euch in seinem Beitrag schon von seinem Studienalltag berichtet und ich möchte euch auch nochmal ein paar Informationen von meiner Seite aus geben. Es macht schließlich noch einen Unterschied, ob man gerade erst mit dem dualen Studium begonnen hat oder schon länger an der Hochschule ist und die Abläufe bereits kennt.

    Genau wie Joshua studiere auch ich Wirtschaftsingenieurwesen und absolviere meine Theoriephasen an der Nordakademie in Elmshorn.

    Das duale Studium beginnt!

    Das 1. Semester meines dualen Studiums begann für mich mit dem Umzug nach Elmshorn. Für mich ist es nämlich praktischer, während der Studienzeit dort im Wohnheim zu leben als jeden Tag zu pendeln. Das spart enorm viel Zeit. Direkt auf dem Campus zu wohnen hat sich auch im Laufe der Semester immer wieder als großer Vorteil erwiesen, weil die Wege total kurz sind und man mehr vom Campusleben mitbekommt. Ich war wirklich überrascht, wie schnell man neue Leute kennenlernt und Kontakte knüpft. Mittlerweile verstehen wir uns in unserer Zenturie alle sehr gut und sind eine richtige Gemeinschaft geworden. Und auch im Wohnheim ist immer etwas los und man ist nie allein. Somit kommt schon mal nie Langeweile auf.

    Das duale Studium – jetzt wird es ernst

    Aber man ist ja schließlich nicht nur zum Spaß haben an der Hochschule, sondern vor allem zum Studieren. Mein Stundenplan war sehr abwechslungsreich gestaltet. Aus dem technischen Bereich hatte ich zum Beispiel Fächer wie Elektrotechnik, Ingenieurmathematik und Technische Mechanik und um den wirtschaftlichen Teil abzudecken hatte ich zusätzlich Finanzbuchhaltung. Im 2. Semester sind Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Kosten- und Leistungsrechnung hinzugekommen. In unserem Studiengang ist es Pflicht, neben Englisch noch eine weitere Fremdsprache zu belegen. Man hat die Wahl zwischen Spanisch und Französisch. Ich habe mich für Französisch entschieden.

    Stundenplan

    So sah eine typische Woche während meines 2. Semesters des dualen Studiums aus. Wie ihr seht, wurden wir auch mit Wissen aus dem Informatikbereich versorgt und hatten mittwochnachmittags Grundlagen der Datenverarbeitung. Dort haben wir beispielsweise mit SAP gearbeitet und die Programmiersprache SQL kennengelernt.

    Hilfreiche Tutorien

    Eine gute Ergänzung zu den täglichen Vorlesungen sind die Tutorien, die am Nachmittag stattfinden. Das ist sozusagen Nachhilfeunterricht, der von Studenten aus den höheren Semestern gegeben wird. Meistens werden dort Fragen besprochen und vor allem Übungsaufgaben gerechnet. Es ist aber eine freiwillige Entscheidung, ob man zu den Tutorien geht oder nicht. Ich gehe häufig hin, weil es mir wirklich hilft und man sich nochmal mit anderen Studierenden austauschen kann.

    Die Klausurenphase

    Bisher war es so, dass man am Anfang des Semesters alles super unter einen Hut bekommen hat. Man hatte nachmittags noch Zeit, etwas mit Freunden zu unternehmen oder abends was zusammen zu machen. Nur wenn es dann langsam auf die Klausuren zuging, hat man gemerkt, dass es stressiger wurde. Dadurch, dass wir die Klausuren am Ende des Semesters komprimiert in einer Woche schreiben (dieses Semester sind es fünf Klausuren an fünf Wochentagen), muss man sich genau überlegen, wann man was lernt und vor allem was am wichtigsten ist. Aber wenn man da strukturiert rangeht und sich nicht zu sehr verrückt macht, kriegt man das auch hin.

    Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Einblicke in den Studienalltag geben und ihr könnt euch jetzt vielleicht ein bisschen besser vorstellen, wie das alles so abläuft. Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr sie einfach in die Kommentare schreiben oder ihr schickt uns eine E-Mail (Karriere.Blog@fricke.de).

    Bis bald!

    Eure Leona