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  • Zu Gast bei Freunden – Mein Aufenthalt in Istanbul und Umgebung

    Zu Gast bei Freunden – Mein Aufenthalt in Istanbul und Umgebung

    Ich habe euch das Team aus unserem Einkaufsbüro in der Türkei bereits in diesem Beitrag aus 2020 vorgestellt. Seitdem hat sich mein Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen in Istanbul immer weiter intensiviert. Dieses Jahr habe ich die Möglichkeit genutzt und das Private mit dem Beruflichen verbunden. Meinen einwöchigen Urlaub habe ich am Ende mit drei Tagen Arbeit aus dem Büro vor Ort ergänzt.

    Insiderblick – Unterwegs mit Locals

    Im Januar habe ich geplant, unsere Kollegin Ipek in der Türkei zu besuchen. Sie wohnt circa eine Stunde von Istanbul entfernt und während meines Aufenthaltes Anfang Juli habe ich bei ihr und ihrer Familie gewohnt. Auf diese Weise haben sich mir unglaublich viele Optionen geboten, Traditionen hautnah zu erleben und das Land von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

    Ein ganz besonderes Highlight war das gemeinsame Zubereiten des traditionellen türkischen Baklava. Das ist ein in Zuckersirup eingelegtes Gebäck. Wir haben welches zubereitet, das mit Haselnüssen gefüllt war. Beim Ausrollen des Teiges haben uns Ipeks Schwiegermutter und deren Schwester geholfen. Ohne deren Hilfe und Anweisungen wären wir auch aufgeschmissen gewesen. Anschließend haben wir zusätzlich Gözleme, gefüllte Fladenbrote mit Käse, gemacht. Beides hat köstlich geschmeckt!

    Die Urlaubsorte der Einheimischen entdecken

    Am nächsten Tag haben wir uns früh am Morgen auf den Weg zur Fähre gemacht. Wir haben eine Nacht auf der Insel Bozcaada verbracht und dort die Seele baumeln lassen. Unser Hotel hatte einen eigenen kleinen Strandabschnitt, der zum Baden einlud und das niedliche Zentrum der Insel versprühte griechisches Flair. Die Insel ist vor allem bei den Einheimischen als Ferienort beliebt.

    Auf den Spuren der Antike

    Anschließend haben wir uns auf den Weg Richtung Izmir gemacht. Ungefähr 70 km südlich der Stadt befinden sich die Ruinen der antiken Stadt Ephesos, die seit 2015 zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Um der Hitze am Tag zu entfliehen, haben wir Ephesos am Abend besucht. Mit der Beleuchtung sahen die Ruinen umso beeindruckender aus!

    FSR 2025 – Auch die Türkei ist mit dabei

    In die Zeit meines Aufenthalts ist der FRICKE Social Run 2025 gefallen. Da haben Ipek und ich es uns natürlich nicht nehmen lassen, auch noch ein paar Kilometer beizusteuern. An einem kleinen See in der Nähe ihrer Heimatstadt haben wir einen ausgiebigen Spaziergang in der Abendsonne gemacht.

    Türkei FSR

    Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

    Die Arbeit kam während meiner Zeit in der Türkei natürlich nicht zu kurz. Die letzten drei Tage habe ich aus unserem Büro in Istanbul gearbeitet. Auf der Agenda standen Themen rund um das Verbesserungspotenzial unserer türkischen Lieferanten. Im Fokus stand dabei die Verbesserung der Pünktlichkeit der Lieferungen aus der Türkei. Dabei muss die gesamte Lieferkette von der Bestellplatzierung über die Produktion sowie der Transport der Ware berücksichtigt werden. Außerdem möchten wir unsere Zusammenarbeit mit den türkischen Kollegen weiter stärken und haben dafür entsprechende Workarounds besprochen und Verantwortlichkeiten festgelegt, damit die Abstimmungen mit dem Team aus Deutschland reibungslos funktionieren.

    Türkei Team
    Abends waren wir alle gemeinsam essen: Yücel, Ipek, ich, Tamer, Ali und Melik (von links)

    Ich danke dem Team unseres Einkaufsbüros und insbesondere Ipek für das herzliche Willkommen und die Möglichkeit, diese tolle Zeit in der Türkei zu verbringen!

  • Das AKL aus nächster Nähe

    Das AKL aus nächster Nähe

    Während der Ausbildung bei FRICKE haben die kaufmännischen Azubis in Heeslingen die Möglichkeit, eine Woche lang verschiedene Bereiche der Logistik kennenzulernen. Von der Warenannahme über die Kommissionierbereiche bis hin zur Verpackung erhielt auch ich dadurch einen umfassenden Einblick in die Abläufe. Vorher war das Bild vom Lager eher unklar, jetzt habe ich eine viel bessere Vorstellung davon, wie komplex und ineinander verzahnt die Prozesse im Lager eigentlich sind.

    Besonders beeindruckt hat mich das Automatische Kleinteilelager (AKL) – eine Anlage von enormer Größe und mit komplexer technischer Ausstattung.

    Einblick ins AKL

    Das AKL wurde vor etwa fünf Jahren gebaut und erstreckt sich über 7 Stockwerke mit 40 Ebenen – der sogenannte Puffer. Von dort wird die Ware, aufbewahrt in grauen Kisten, über Rollbänder automatisch an die jeweiligen Arbeitsplätze im AKL geschickt. Hier wird sie von Mitarbeitenden kontrolliert und die benötigte Menge verpackt. Das komplexe System hinter dem AKL speichert auf welchem Platz im Lager sich welche Ware befindet. Sobald ein Kunde den Artikel bestellt, sendet das System die Kiste mit der Ware von diesem Platz direkt zum Arbeitsplatz des Mitarbeiters, wo sofort kommissioniert werden kann.

    Das AKL verfügt über rund 10 solcher Arbeitsplätze, inklusive einer Bühne, an der die verpackten Kartons dann von der AKL „NIO“ Bühne kontrolliert, mit Deckeln verschlossen und mit Labels versehen werden.

    Meine Aufgaben und Eindrücke im AKL

    Meine Hauptaufgabe im AKL war es, die Ware zu den Aufträgen versandbereit zu machen – ein Vorgang, der auch als „Picken und Packen“ bezeichnet wird. Die automatisierte Übergabe der Teile vom Puffer an den Arbeitsplatz funktionierte reibungslos. Die Kisten wurden zu mir transportiert und ich habe die benötigen Artikel aus den Kisten in die Versandkartons gelegt. Das AKL hat dabei überprüft, ob auch tatsächlich die richtige Menge gewählt wurde.

    Für mich war die Erfahrung besonders spannend, da ich die Größe, die Aufgaben und den hohen Automatisierungsgrad des AKL live erleben konnte. Durch den Lagerdurchlauf konnte ich außerdem den Weg nachvollziehen, den ein Artikel in unserem Lager zurücklegt: Von der Warenannahme und der Einlagerung über das Zusammentragen der Artikel für die Aufträge bis zum Verpacken der Ware und dem Verladen in die richtigen Fahrzeuge.

    Die Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Abteilungen bewältigen jeden Tag eine beachtliche Menge an Sortierungs-, Verpackungs- Kontroll- und Verladetätigkeiten – etwas völlig anderes als das, was ich aus dem Büro kenne.

    Danke für den Einblick!

    Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die uns die ganze Woche über begleitet und uns einen Einblick in ihre Arbeit ermöglicht haben. Es war spannend, das Lager mal aus nächster Nähe zu sehen, dabei jede Menge Neues zu lernen und Erfahrungen zu sammeln.

    Letztes Jahr besuchte Lara unseren GRANIT Standort in Peterborough in Großbritannien und unterstütze dort im Lager. Auch sie machte dort interessante Erfahrungen, die sie in ihrem Blogbeitrag mit uns teilt.

  • Von der Idee zur Eigenmarke

    Von der Idee zur Eigenmarke

    GRANIT PARTS zeichnet sich durch ein riesiges Sortiment aus. Über 14 Millionen Artikel sind im Onlineshop zu finden, darunter Originalteile, Erstausrüsterware sowie sogenannte Eigenmarken. Zu den Eigenmarken zählen zum Beispiel ROTARO, TRAXOR, PROBOSS oder ENDURANCE CARBIDE. Die Entwicklung einer solchen Eigenmarke bis hin zum Verkauf ist umfassender als so mancher denken mag.

    Was ist eine Eigenmarke eigentlich?

    Stefanie aus dem Marketing ist zuständig für den Bereich Private Brand Design & Print-Marketing und kennt sich bestens mit der Entwicklung von Eigenmarken aus. Sie beschreibt eine Eigenmarke als hochwertigen Produktbereich, der in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern entsteht. Die Produkte einer Eigenmarke erfüllen hohe Qualitätsansprüche, stehen etablierten Herstellermarken in nichts nach und überzeugen durch einen eingetragenen Markennamen, ein markentypisches Design sowie eine Verpackung mit eigenem Logo.

    Um herauszufinden, für welches Produkt eine Eigenmarke entwickelt werden soll, arbeiten verschiedene Abteilungen zusammen: Der Vertrieb, welcher in direktem Kontakt mit Kunden steht, kennt deren Interessen und Präferenzen. Das Productmanagement kann anhand von Umsatzzahlen und Sortimentslücken Potenziale erkennen. Nachdem sich die Abteilungen ausgetauscht und auf einen Produktbereich für die Entwicklung einer Eigenmarke geeinigt haben, wird das Marketing herangezogen. Die Kollegen dieser Abteilung kümmern sich um markenrechtliche Fragen und die Markteinführung, außerdem beschäftigen sie sich mit der Kommunikation nach außen, sei es beispielsweise Werbung.

    Die Entwicklung beginnt

    Bei der Entwicklung einer Eigenmarke beginnt alles mit einem Anforderungskatalog, der an mehrere potenzielle Hersteller der neuen Produkte gesendet wird. Darin enthalten sind bevorzugte Materialen, die gewünschte Qualität und viele weitere Eckpunkte. Die letztliche Auswahl für einen Hersteller der Eigenmarke fällt dann unter anderem je nach Umsetzung, Preis, Lieferzeit und natürlich nach Qualität der anhand der Anforderungen entwickelten Prototypen.

    Sobald die Produktion beginnt, wird sie regelmäßig von Kollegen aus dem Productmanagement oder des internationalen Einkaufsbüros besucht und begutachtet. Sollte an den Produkten ein Mangel festgestellt werden, sucht man sofort nach Lösungsmöglichkeiten. Das Produkt wird daraufhin überarbeitet und der Prozess beginnt von vorne bis das finale Produkt vorliegt.

    Die einzelnen Komponenten einer ROATARO Gelenkwelle

    Die Namensgebung – ein langwieriger Prozess

    Schon zu Beginn des Prozesses beginnt das Marketing, parallel an der Namensfindung sowie am Branding zu arbeiten. Die Namensfindung ist ein zeitaufwändiger Prozess. Bei der Wahl eines Namens ist es zunächst wichtig ihn kurz und einfach zu halten. Er soll außerdem in allen Sprachen nutzbar sein und wird oft von einem zusammenhängenden Wort abgeleitet. ROTARO klingt zum Beispiel ähnlich wie „rotieren“, ein grundlegender Vorgang in einer Gelenkwelle. Marktforschung hat zum Beispiel außerdem ergeben, dass das Nutzen der Buchstaben X oder R den Namen und damit das Produkt stärker erscheinen lassen. Anhand dieser Anhaltspunkte lassen sich schon einige Namenvorschläge entwickeln.

    Nach der Einigung auf einen Namen werden Anwälte eingeschaltet, um die Marke zu schützen. Erst wenn ein Name gewählt, eingetragen und geschützt ist, kann man sich an die Gestaltung von Logos, Icons oder Slogans machen.

    ROTARO – höchster Anspruch an die neuen Produkte

    Die Entwicklung der Eigenmarke ROTARO begann schon im Jahr 2020. Der Vorschlag konnte zuvor mit seinem großen Potenzial überzeugen.

    Was ist eine Gelenkwelle?

    Eine Gelenkwelle wird hinten am Schlepper angeschlossen und verbindet diesen mit dem dahinter gespannten Arbeitsgerät. So wird das Arbeitsgerät mit Energie vom Schleppermotor versorgt und angetrieben.

    Maurice aus dem Productmanagement war maßgeblich an der Entwicklung dieser Eigenmarke beteiligt und berichtet, dass bei der Arbeit an den Produkten viele Versionen getestet werden müssen, bevor sie den hohen Ansprüchen gerecht werden. Doch hohe Ziele verlangen auch viel Anstrengung. Und so konnte im Januar 2022 in Zusammenarbeit mit der Uni Bremen ein hochwertiger ROTARO Prototyp vorgezeigt und einem besonderen, abschließenden Test in Heeslingen unterzogen werden. Bei diesem wurden erneut alle Materialien auf Härte und Beständigkeit sowie die Gelenkwelle unter Anwendung am Schlepper getestet. Die Gelenkwelle wurde dabei einer Überbelastung ausgesetzt und dahingehend auf Herz und Nieren geprüft und mit Wettbewerbsprodukten verglichen.

    Testaufbau der Gelenkwelle am Schlepper, angeschlossen an einen Widerstand

    Verpackung und Logo werden entworfen

    Neben Material und Qualität spielen natürlich auch die Farbe und das Design eine Rolle. Mit diesen Punkten beschäftigt sich das Marketing. Es geht um das Designen einer Verpackung, die durch eine Illustration auf der Außenseite bereits eine Vorschau des Produkts bietet. Da die Qualität des Packagings viel über das Produkt aussagt, muss auch hier auf Hochwertigkeit geachtet werden. Nach vollständiger Ausarbeitung einer Verpackung wird dem Hersteller ein sogenanntes Manual zugestellt – ein Handbuch mit dem er das gewünschte Packaging genau den Wünschen entsprechend herstellen kann.

    Darüber hinaus muss sich das Marketing mit der Entwicklung eines Logos beschäftigen. Die Eckpunkte, nach denen man sich dabei richtet, sind insbesondere Leserlichkeit, Farbgebung und ganz grundsätzlich die Umsetzbarkeit der Verpackung oder des Labels seitens des Herstellers. Es müssen außerdem auch ein paar Schritte vorausgedacht werden: Wo soll sich das Logo später auf der Verpackung befinden? Ist das Logo gut in Werbung einzubinden? Passt es auf Angebotsvorlagen?

    Logo, Icons, Slogan und Name müssen dabei zum Design des restlichen Sortiments passen, sodass ein stimmiges Gesamtbild des Warenangebots entsteht. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, existiert ein Produktbereich mit eigenem Namen, herausstechendem Design und hohem Qualitätsstandard.

    Verschiedene Varianten des ROTARO Logos

    Markteinführung: „Das haben wir entwickelt!“

    Sobald die Eigenmarke mitsamt ihrem Logo und der Verpackung fertiggestellt wurde, ist der nächste Schritt die Markteinführung. Dem Kunden muss gezeigt werden: „Das haben wir entwickelt!“ Fotoshootings der Produkte finden statt, Broschüren und Produktaufsteller werden entwickelt und auch Schulungen für Mitarbeitende dürfen nicht fehlen. Ein Slogan, der dem Kunden im Kopf bleibt, ist ebenfalls wichtig: Bei ROTARO hat man sich für „Power to perform“ entschieden – einprägsam und aussagekräftig.
    Außerdem erstellte man für ROTARO eine eigene Landingpage im Webshop und es wurden hochwertige Werbegeschenke entwickelt, um die Qualität der beworbenen Produkte zu unterstreichen.

    Schließlich findet noch eine Preissegmentierung statt und die ersten Bestellungen beim Lieferanten werden aufgegeben. Natürlich müssen die bestellten Produkte später auch gelagert werden – hier kommt es auf die Absprache mit der Logistik an. Es gilt zu klären, in welcher Form die Ware angeliefert werden soll, wie viel Kapazität zum Lagern existiert und wo die Artikel gelagert werden sollen.
    Sind diese Schritte erledigt, kann der Verkauf beginnen.

    Der Weg bis zur Eigenmarke ist nicht immer einfach, immer aufs Neue müssen Lösungen für verschiedene Probleme gefunden werden. Es gibt vieles zu beachten, oftmals auch Kleinigkeiten mit großer Relevanz für den Prozess. Außerdem ist beinahe das gesamte Unternehmen in die Entwicklung der Eigenmarke eingebunden. Bei so einem Prozess ist Durchhaltevermögen gefragt – eine Fähigkeit, die unsere Kollegen zu meistern wissen.

    Auch die Eigenmarke PROBOSS hat eine spannende Entstehungsgeschichte. Um mehr über die Entwicklung der hauseigenen Schleppersitze zu erfahren, könnt ihr euch den Beitrag von Leona durchlesen.

  • Neues aus dem Vertriebsinnendienst DE: Standort Delbrück erfolgreich gestartet

    Neues aus dem Vertriebsinnendienst DE: Standort Delbrück erfolgreich gestartet

    Der Vertriebsinnendienst Deutschland wächst – und mit ihm unsere Standorte. Besonders in Delbrück hat sich in den letzten Wochen einiges getan: Der Umzug vom bisherigen Standort Hövelhof wurde erfolgreich abgeschlossen und das Team hat sein neues Zuhause bereits bezogen.

    Hier erfahrt ihr mehr!

    Einzug mit Teamgeist und Muskelkraft

    Am Freitag, den 23. Mai, hieß es: Umzugstag! Dank hervorragender Teamarbeit und vielen helfenden Händen konnte der komplette Standort in Eigenregie – ganz ohne Umzugsunternehmen – in Rekordzeit eingerichtet werden.

    Während ein Teil des Teams in Delbrück bereits mit dem Aufbau der ersten Möbel beschäftigt war, wurde in Hövelhof fleißig abgebaut, verpackt und verladen. Insgesamt wurden vier Touren zwischen den Standorten gefahren – mit Transporter und Anhänger.

    Als gegen Mittag auch die letzten Möbelstücke ihren neuen Platz gefunden hatten, stärkten sich alle gemeinsam mit Pizza. Die IT war ab 10 Uhr mit zwei Kollegen vor Ort und sorgte dafür, dass der Standort pünktlich ans Netz ging.

    Mehr Platz – mehr Beratung

    Mit dem neuen Standort in Delbrück stehen dem Team nun 263 m² Bürofläche zur Verfügung. Aktuell arbeiten hier 11 Kollegen aus den Divisionen Baumaschine, Schleppertechnik, Nutzfahrzeuge & Reifen, Gülle & Biogas und Garten & Forst.

    Blick von Außen auf das Bürogebäude

    Teamcoach Benjamin berichtet von einem gelungenen Start: Besonders das moderne Umfeld mit wesentlich mehr Bürofläche wurde von den Mitarbeitenden positiv aufgenommen.

    Wachstum auch in Hemmoor

    Auch in Hemmoor wird erweitert: Ein zusätzliches Stockwerk sorgt für mehr Platz und kurze Wege zwischen den Abteilungen. Neben dem Vertriebsinnendienst ist die Rechnungsabteilung, Technische Redaktion, der Export sowie das MMDM und die Disposition vertreten. Durch die Erweiterung ist auch zukünftig für jede Abteilung personelles Wachstum möglich. Mit 364 m² mehr Fläche und rund 30 Mitarbeitenden, davon circa 10 im Vertriebsinnendienst, ist Hemmoor ein wichtiger Standort.

    Aktuelle Standorte in Deutschland des Vertriebsinnendienstes von GRANIT PARTS

    Zusammen läuft’s!

    Ob Transport, Aufbau oder Einrichten – der neue Standort Delbrück zeigt, was wir gemeinsam bewegen können. Ein riesiges Dankeschön an alle, die mit angepackt haben!

    Falls ihr mehr über den Vertriebsinnendienst und seine Tätigkeiten erfahren wollt, könnt ihr hier lesen, wie KI den Mitarbeitenden zu Hilfe kommt.

  • Tholey ganz persönlich – Die Gesichter hinter dem Projekt

    Tholey ganz persönlich – Die Gesichter hinter dem Projekt

    Als wir euch in unserem ersten Beitrag „FRICKE goes Tholey“ über den Bau des Logistikzentrums in Tholey informiert haben, steckte das Projekt noch in den Kinderschuhen. Mittlerweile ragen auf dem Gelände der ehemaligen Matschwüste große Lagerhallen in den Himmel. Im Juli 2024 hat die Grundsteinlegung stattgefunden und erst kürzlich wurden die Gebäude des ersten Bauabschnitts übergeben. Für das Frühjahr 2026 ist die Inbetriebnahme des Logistikzentrums geplant. Dafür muss hinter den Kulissen noch viel passieren. Tagtäglich wird hart daran gearbeitet, um den Zeitplan einhalten zu können. Wir wollen euch in diesem Beitrag ein aktuelles Update zum Stand des Projektes geben und einen Teil des Teams vorstellen.

    Andreas – Als Projektleiter alles im Griff

    Andreas ist der zukünftige Standortleiter des Logistikzentrums in Tholey und seit 3 Jahren ein Teil der FRICKE Gruppe. Er ist gebürtiger Saarländer und genießt es, wieder in der eigenen Heimat tätig zu sein, nachdem er dieser mit 18 Jahren den Rücken zugekehrt hatte. Sein erstes halbes Jahr bei FRICKE bestand vor allem darin, das Unternehmen und die dazugehörigen Prozesse kennenzulernen. Da das am besten vor Ort selbst funktioniert, hat Andreas die ersten sechs Monate in Heeslingen verbracht. Mittlerweile ist er nur noch alle zwei bis drei Wochen dort und verbringt die restliche Zeit in Tholey.

    Befinden sich die Büros dort momentan noch in Baucontainern, wird es in ca. einem Monat soweit sein und das Team kann die fertigen Büroräume beziehen. Momentan beschäftigt sich Andreas in seinem Arbeitsalltag nicht nur damit, die Automatisierung fertigzustellen und Prozesse im Werk selbst zu definieren, sondern auch damit, die gesamte Infrastruktur am Standort aufzubauen. Alles, was am Hauptstandort in Heeslingen bereits vorhanden ist, muss für Tholey erst noch organisiert werden. Angefangen mit der Rekrutierung des Personals über die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien bis hin zu der Organisation der Reinigung der Räumlichkeiten und Entsorgung. Damit hat man allerhand zu tun!

    Andreas (links) bei der Führung durch die Logistikhallen mit Hans-Peter Fricke (rechts) in Tholey

    Hendrik – Schnittstelle zwischen Software und Lagertechnik

    Hendrik war bereits bei der Grundstücksauswahl für den neuen Logistik-Standort beteiligt, so dass er als erster Mitarbeiter der FRICKE Gruppe das Grundstück in Tholey Ende 2017 besichtigt hat. Seit Februar 2022 ist er erneut in dem Projekt involviert. Am Standort Tholey wird SAP EWM eingesetzt. Das steht für Extended Warehouse Management und ist das Lagerverwaltungssystem von SAP, welches bereits an allen Lagerstandorten bei unserem Tochterunternehmen Hofmeister & Meincke eingesetzt wird. Wie bereits bei Hofmeister & Meincke ist Hendrik auch am Standort Tholey für die Einführung von SAP EWM sowie die ERP-Integration verantwortlich. Neben der Abbildung der kompletten Prozesskette vom Wareneingangs- bis zum Warenausgang gilt es viele übergreifende Fragen abzustimmen: Wie wird im Webshop und SAP ERP-System gesteuert, welcher Auftrag zukünftig von welchem Standort ausgeliefert wird? Welche Versandoptionen gibt es pro Standort und wie werden diese dem Kunden dargestellt? Wie werden Umlagerungen zwischen den Werken abgebildet?
    Zusätzlich kommt die Abbildung des Materialflussrechners im EWM sowie die Anbindung des automatischen Shuttle-Lagers dazu. Vor allem bezüglich des Shuttle-Lagers, aber auch zu vielen anderen Prozessen steht Hendrik in einem engen Austausch mit Wesley, um die zukünftigen Softwarelösung für den Standort Tholey festzulegen.

    Hendrik ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um die IT-Themen geht, die die logistischen Prozesse betreffen

    Wesley – Verantwortung für Automatisierung und Logistikplanung

    Wesley ist seit dem ersten Kick-off-Termin im Frühjahr 2021 in das Projekt rund um Tholey eingebunden. Angefangen als Werkstudent hat er nach seinem Masterabschluss im Frühjahr 2022 die Stelle als Teilprojektleiter für die Automatisierung angetreten. Auch wenn sein Herz vor allem für die Produktionstechnik schlug, konnte ihn die Logistikplanung, mit der er sich im Rahmen der Projektplanung rund ein Jahr lang eindringlich beschäftigt hat, dennoch überzeugen.

    Wesley hat das Projekt bereits vom ersten Ideenaustausch mit den externen Logistikberatern über die Ausschreibung der Automatisierungstechnik bis hin zum heutigen Stand begleitet. Momentan schreitet der Aufbau der automatisierten Intralogistik im Inneren der Hallen mit großen Schritten voran. Trotzdem ist die die Planungsarbeit noch nicht abgeschlossen. Die Planung findet vom Groben ins Feine statt und aktuell befindet sich das Team in den letzten Zügen der Feinplanung. Hierzu gehört beispielweise die Detaillierung der Arbeitsplätze, an denen die Mitarbeiter später hocheffizient arbeiten werden. Daneben finden derzeit unter anderem die finalen Anlagen-Simulationen sowie die Vorbereitungen für die Tests und den Ramp-Up der Anlagentechnik statt. Durch den Standort in Tholey ergibt sich auch ein neues GRANIT Logistiknetzwerk. Deswegen beschäftigt sich Wesley mit dem Thema der Logistiknetzwerkplanung, bei dem es um die Beantwortung von Fragestellungen wie „Welche Kunden beliefern wir zukünftig aus welchem Logistikzentrum?“ geht.

    Wesley kennt die Fördertechnik bis ins kleinste Detail

    Während Wesley die Fördertechnik aus dem FF kennt, gehört es auch zu seinen Aufgaben, dieses über die Jahre angesammelte Know-how an das Technik-Team weiterzugeben. An dieser Stelle kommen Randolf und sein Team ins Spiel.

    Randolf – Die Technik im Blick

    Randolf war nach Andreas der zweite feste Mitarbeiter vor Ort in Tholey. Er ist Teamleiter Anlagen- und Gebäudetechnik und seit dem 01.04. bei der FRICKE Gruppe beschäftigt. Wie Andreas kommt auch er aus der Region und hat die Entstehung des Logistikzentrums hautnah miterlebt. Das Gelände liegt auf seinem ehemaligen Arbeitsweg, sodass Randolf tagtäglich den Fortschritt auf der Baustelle verfolgen konnte. Das Projekt ist seit Baubeginn in der Region bekannt und hat daher seine Neugier geweckt.

    Zukünftig wird sein Team aus 11 Elektrikern, Elektrotechnikern und Mechatronikern bestehen. Gemeinsam werden sie dafür zuständig sein, die Anlagen und Maschinen am Laufen zu halten und gegebenenfalls zu reparieren. Dafür finden in nächster Zeit umfangreiche Schulungen und Einweisungen statt, um die Anlagenteile kennenzulernen und die Instandhaltung dieser zu gewährleisten. Im Bereich der Gebäudetechnik kümmert sich das Team zum Beispiel um die Sprinkleranlagen für den Brandschutz, Lüftungs- und Heizsysteme zur Regulierung des Raumklimas oder um die Notstromaggregate, die bei Stromausfällen eine unterbrechungsfreie Versorgung sicherstellen. Die gesamte Intralogistik wird somit von Randolfs Team verantwortet. Sie sorgen dabei für einen reibungslosen Ablauf aller innerbetrieblichen Materialflüsse.

    Randolf bei seinem ersten Besuch im Lager in Heeslingen

    Tholey als Gemeinschaftsprojekt

    Das Projekt liegt hervorragend im Zeitplan und das Team rechnet damit, ab März die ersten Pakete ausliefern zu können. Die Bruttogeschossfläche von 28.000 Quadratmetern aus dem ersten Bauabschnitt entspricht circa einem Drittel der Fläche des Lagers in Heeslingen. Mit dieser Größe wird das Logistikzentrum in Tholey das Lager in Heeslingen zukünftig entlasten und bei der Auslieferung der Ware vor allem an Kunden aus dem Süden tatkräftig unterstützen. Wenn der Standort in Tholey voll ausgebaut ist, wird die Fläche die Größe des Lagers in Heeslingen sogar übersteigen.

    Das Projekt rund um das neue Logistikzentrum in Tholey ist eine wahre Mammutaufgabe, die nur gemeinsam zu bewältigen ist. Neben den Projektteams vor Ort gehören auch weitere Teilprojekte mit dazu, ohne die die Realisierung gar nicht möglich wäre. Neben der IT-Infrastruktur muss auch eine umfangreiche Netzwerkplanung aufgebaut werden, damit der Warenfluss für die Läger in Heeslingen und Tholey effizient gestaltet wird. Außerdem muss das nötige Personal angeworben werden, das einen reibungslosen Ablauf der Prozesse gewährleistet. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit während des gesamten Projektes hat dazu geführt, dass der Zeitplan eingehalten werden kann und alle dem großen Go-Live optimistisch entgegenblicken.

  • Nina auf Entdeckungstour in Shanghai

    Nina auf Entdeckungstour in Shanghai

    Hallo zusammen,

    ich bin Nina, Duale Studentin bei FRICKE, und für mich ging es Ende März auf in ein kleines Abenteuer: Ich durfte neun Wochen meiner Praxisphase in Shanghai verbringen und dort in unserem Einkaufsbüro (IPO) von GRANIT PARTS arbeiten.

    New beginnings: Erste Eindrücke aus Shanghai

    Die ersten paar Tage habe ich in einem Hotel recht zentral gewohnt und konnte von dort aus die Stadt erkunden. Es ging dann aber auch schon schnell in mein Apartment, in dem ich für die gesamte Zeit gewohnt und mich sehr wohl gefühlt habe. Aus dem 23. Stock hatte man wirklich einen super Ausblick! Dort war ich zwar eher am Rand der Stadt, aber nah am Büro und mit der Metro super an die Stadtmitte angebunden. Generell kann ich die öffentlichen Verkehrsmittel in Shanghai sehr loben: das Metronetz ist gut ausgebaut und zuverlässig, per Bikesharing kann man jederzeit ein Fahrrad nehmen und zur Not kann man sich immer ein Didi (vergleichbar mit Uber) rufen. So konnte ich mich sehr eigenständig und frei bewegen und viel von der Stadt sehen. Das Wetter war für die Jahreszeit wohl etwas kühl, für mich aber mit 25-30°C im Schnitt genau richtig, um bei sommerlichem Wetter alles erkunden zu können. Somit habe ich die perfekte Zeit erwischt, im Sommer wird es für Touristen in Shanghai nämlich schnell zu heiß.

    Zwischen Büroalltag und Business Trips

    Genauso schnell wie der Umzug kam, war auch schon mein erster Arbeitstag gekommen. Wir haben in Shanghai ein sehr freundliches, engagiertes und motiviertes Team, das mich mit offenen Armen empfangen hat. So habe ich mich auch im Büro sofort wohlgefühlt und konnte mich schnell einleben. Meine Hauptaufgabe waren Projekte im Bereich des Qualitätsmanagements, zusätzlich habe ich die Kollegen aber auch viel bei Lieferantenbesuchen begleitet. So konnte ich verschiedene Regionen entlang der chinesischen Küste besuchen und mir ein Bild von den Standorten der Lieferanten machen. Durch meine Praxisphasen im Produktmanagement kannte ich schon einige Lieferanten, hatte so aber zusätzlich die Chance, unsere Ansprechpartner vor Ort kennenzulernen und die Produktion live zu sehen. So konnte ich unter anderem auch Einblicke in die Produktion unserer ROTARO Gelenkwellen erhalten. Bei einem weiteren Lieferanten konnte ich auch schon eine große Anzahl an Schweißrobotern in der Produktion beobachten, ein großer Schritt in Richtung Automatisierung. Die Business Trips waren für mich eine tolle und wichtige Erfahrung und definitiv ein Highlight meines Aufenthalts.

    Shanghai von oben

    Aber neben dem Arbeitsleben durfte natürlich auch ein bisschen Sightseeing nicht fehlen. Direkt am ersten Wochenende habe ich The Bund besucht, die Uferpromenade gegenüber der berühmten Skyline von Shanghai. Die Aussicht ist es definitiv wert und selbst wenn man dort steht, kann man nicht fassen, wie riesig alles wirklich ist. Weitere unvergessliche Erlebnisse waren für mich der Jing’an Tempel, der Yu Garden, die Wasserstadt Zhujiajiao und ein Tag im Disneyland. Später habe ich den Oriental Pearl Tower, einen der drei bekanntesten Wolkenkratzer, besucht und bin dort bis nach oben gefahren. Neben einer eindrucksvollen 360° Aussichtsplattform gibt es dort auf 259m eine weitere mit Glasboden. Das stand von Anfang an auf meiner To-Do-Liste und war wirklich ein Highlight für mich. An einem Wochenende habe ich sogar einen Kurzurlaub in Xiamen gemacht – eine kleinere Inselstadt („nur“ 4 Mio. Einwohner) circa 1.000 km südlich von Shanghai. Dort konnte ich tropisches Klima und frische Mangos genießen und China noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernen.

    Mein Fazit

    Für mich persönlich war China vorher nie ein Land, das ganz oben auf meiner Liste mit Reisezielen stand. Umso glücklicher bin ich, diese Chance genutzt zu haben. Ich konnte viele Abenteuer erleben und Erfahrungen sammeln, an die ich gerne zurückdenken werde. Die Menschen sind freundlich und offen und beim Essen ist auf jeden Fall für Jeden etwas dabei. Das Land hat mich positiv überrascht und ich kann es definitiv empfehlen, sich selbst einen Eindruck zu machen. Vielen Dank an das IPO Shanghai für den tollen Aufenthalt!

    Eure Nina

  • Mit dem Traktor durch die Wüste – Das Abenteuer Morocco Desert Challenge

    Mit dem Traktor durch die Wüste – Das Abenteuer Morocco Desert Challenge

    Wenn man an eine Rallye durch die Wüste denkt, hat man Bilder von bollernden Offroad-Trucks, heulenden Buggys und wendigen Quads vor Augen. Dass sich dieses Jahr ein Traktor mitten ins Teilnehmerfeld der Morocco Desert Challenge (MDC) gemischt hat, sorgte nicht nur für Aufsehen, sondern wurde zu einem der außergewöhnlichsten und emotionalsten Highlights der gesamten Veranstaltung.

    Daniel und Gerrit begleiteten filmisch das Trecker-Team und berichten von ihren unvergesslichen Erfahrungen.

    Was ist die Morocco Desert Challenge?

    Die Morocco Desert Challenge zählt zu den größten und spektakulärsten Rally-Raids weltweit. 2008 ins Leben gerufen, lockt sie jedes Jahr Profis und ambitionierte Amateure in die marokkanische Wüste. Die Jubiläumsausgabe 2025 führte vom 3. bis 12. April über acht Etappen und rund 3.000 Kilometer. Von der Atlantikküste bei Agadir bis an die Mittelmeerküste nach Saïdia. Auf dem Weg lagen Dünenmeere, ausgetrocknete Flussbetten, Gebirgspässe, Salzseen.

    Kurz gesagt: alles, was Marokko zu bieten hat.

    Ein Traktor unter Rennmaschinen

    Zwischen Buggys, Quads und Rallye-Trucks wirkte der rote Massey Ferguson Traktor anfangs wie ein Fremdkörper. Viele hielten ihn für ein Abschleppfahrzeug oder Versorgungsgerät – bis klar wurde: Dieses Ungetüm ist ein offizieller Teilnehmer. Der Fahrer hatte mit seinem Team das Unmögliche gewagt: einen normalen Traktor für die Wüste umzurüsten, ohne vorher einen einzigen Test im Wüstensand absolviert zu haben.

    Das Traktorteam bestand aus einem Landwirt aus der Schweiz, der nebenbei leidenschaftlich gerne Rennen fährt, und einem zweiten Fahrer, einem erfahrenen Rallye-Piloten mit Wohnsitz in Marokko. Unterstützt wurden sie von unserem GRANIT Kunden KüfferAgri. Mit in Marokko war der Inhaber von KüfferAgri, der Werkstattleiter, ein befreundeter Metallbauer und ein LKW-Fahrer.

    Der Traktor selbst war ein technisches Unikat: 350 PS, 80 km/h Höchstgeschwindigkeit, ein Überrollkäfig, Schalensitze aus dem Motorsport, eine hydraulische Hebeanlage, ein System zur Reifendruckverstellung während der Fahrt – alles angepasst auf die rauen Anforderungen der Wüste. Der Kraftstoff-Verbrauch lag bei bis zu 30 Litern Diesel pro Stunde. Ersatzteile, Werkzeuge und Zubehör stammten unter anderem von GRANIT PARTS.

    Alltag in der Wüste

    Nach dem Start ging es Tag für Tag weiter ins Herz der Wüste. Übernachtet wurde in Biwaks, mobilen Zeltlagern, die täglich neu aufgeschlagen wurden. Das Traktorteam schlief in Dachzelten und Kabinen auf dem Begleit-LKW. Daniel und Gerrit aus dem GRANIT Videoteam hingegen auf dem Boden der Sahara – in kleinen Zelten, mit wenig Schlaf und viel Sand.

    Die Tage begannen früh. Oft schon vor Sonnenaufgang mussten Reparaturen am Traktor durchgeführt werden. Danach starteten Fahrer und Kamerateam in ihre jeweiligen Aufgaben: Spot-Suche, Filmen, Interviews, Zielaufnahmen. Zwischen 6:30 Uhr morgens und teils 2:00 Uhr nachts wurde gearbeitet, gefahren, gefilmt. Das Kamerateam nutzte eine eigene Route, die manchmal kaum passierbar war. Vorsicht war oberstes Gebot. Besonders in der Westsahara, wo das Militär das Team zeitweise bewaffnet begleitete. In der Nähe der algerischen Grenze wurde es besonders heikel: Der Streckenverlauf musste exakt eingehalten werden – das Risiko von Landminen war groß.

    Kameras gegen Wüstensand

    Die Filmcrew brachte sieben Kameras mit und sammelte schätzungsweise 50 Stunden Filmmaterial. Filmen in der Wüste bedeutete extreme Hitze, Staub in jedem Winkel, kaum Strom, wenig Schutz vor Wind und Sand.

    Ein Beispiel: 45 Minuten Marsch durch die Wüste bei 36 Grad, zwei Stunden warten auf die Durchfahrt des Traktors, dann zurück – nur, um die eine Szene zu bekommen.

    Schrauben mit Muskelkraft und Improvisation

    Die Mechaniker des Traktorteams hatten keine Motorsport-Erfahrung. Dennoch lieferten sie Nacht für Nacht ab, unter freiem Himmel, ohne Hebebühnen, mit begrenztem Werkzeug. Im Sandsturm wurde geschweißt, Halterungen improvisiert und Kabinenfederungen verstärkt, um die brutalen Schläge bei hoher Geschwindigkeit abzufedern. Besonders eindrucksvoll: Trotz Erschöpfung und Rückschlägen stiegen die Fahrer jeden Tag gut gelaunt vom Trecker. Und das nach über 12 Stunden harter Fahrt durch die Wüste.

    Nächtliche Reparaturarbeiten

    Held der Rallye

    Anfangs belächelt, wurde der Traktor im Laufe der Etappen zum Liebling der Rallye. Bei der Zieleinfahrt gab es Applaus von allen Seiten. Das Team hatte nicht nur durchgehalten, sondern anderen Teilnehmenden sogar geholfen, wenn sie im Sand oder Wasser steckenblieben. Das Ziel war nie der Sieg, sondern das Durchkommen. Und genau das wurde erreicht. Mit einem starken 4. Platz in der LKW-Kategorie bewies der Traktor, dass auch Landtechnik Wüstentauglichkeit besitzt.

    Für den Veranstalter war der Traktor „der wahre Held der Rallye“.

    Abenteuer bis zur letzten Minute

    Am letzten Tag kam es zu einer ungeplanten Verlängerung: Nach der Rallye blieb das Filmteam in einem überschwemmten Bergdorf stecken – 20 Stunden eingeschlossen, der Rückflug verpasst.

    Doch auch hier zeigte sich die marokkanische Gastfreundschaft: Wasser, Orangen, eine Einladung zum Couscous-Abendessen, Frühstück mit selbstgemachten Produkten – aus einer Notsituation wurde ein unvergessliches Erlebnis.

    Ein kleines Dankeschön blieb zurück: Ein Junge aus dem Dorf trägt nun stolz eine Stirnlampe von GRANIT PARTS.

    Gemeinschaftliches Couscous Essen

    GRANIT Produkte im Härtetest

    Das Projekt war auch ein Beweis für die Leistungsfähigkeit von Ersatzteilen und Werkzeugen unter Extrembedingungen. Verbaut und verwendet wurden unter anderem Produkte von GRANIT PARTS. Darunter LED-Akkuleuchten, Elektrowerkzeuge und Traktorenteile – alle hielten der Belastung stand. Es war ein Einsatz unter härtesten Bedingungen.

    Fazit: Mehr als Motorsport

    Die Morocco Desert Challenge 2025 war mehr als ein Rennen. Es war eine Grenzerfahrung für Mensch und Maschine, ein Härtetest für Werkzeuge und Technik, und ein bewegendes Gemeinschaftserlebnis in einem Land voller Kontraste.

    Was bleibt? Staub, Schweiß, Sand und eine große Portion an unvergesslichen Erinnerungen!

    Wenn euch das Rallye-Fieber jetzt so richtig gepackt hat, kriegt ihr hier schon mal einen kleinen Einblick in das von Daniel und Gerrit Gefilmte. Haltet auf dem YouTube-Kanal von GRANIT PARTS unbedingt Ausschau, um das Video in voller Länge nicht zu verpassen!

  • Rumänien erleben – Eindrücke und Erlebnisse aus meinem Auslandsaufenthalt

    Rumänien erleben – Eindrücke und Erlebnisse aus meinem Auslandsaufenthalt

    Als Auszubildender im Bereich Groß- und Außenhandelsmanagement im 2. Lehrjahr bei der FRICKE Gruppe hatte ich die besondere Möglichkeit, im Rahmen meines Ausbildungsprogramms einen dreiwöchigen Auslandsaufenthalt in Rumänien zu absolvieren. Diese Zeit war für mich nicht nur eine spannende berufliche Erfahrung, sondern auch eine bereichernde persönliche Reise. Ich konnte in den Arbeitsalltag eines internationalen Standorts eintauchen, neue Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und gleichzeitig eine mir zuvor unbekannte Kultur entdecken. In diesem Beitrag gebe ich einen Einblick in meine Erlebnisse und Eindrücke vor Ort.

    Auf nach Timișoara

    Vor knapp einem Monat begann mein dreiwöchiger Auslandsaufenthalt mit dem Kofferpacken. Am Montagmorgen startete meine Reise am Flughafen in Hamburg. Durch eine Verspätung verpasste ich leider meinen Anschlussflug in München. Zum Glück konnte ich noch auf einen späteren Flug umbuchen und kam am Abend in Timisoara in Rumänien an. Dort wartete bereits Ciprian, der Geschäftsführer von GRANIT PARTS Rumänien, auf mich. Gemeinsam fuhren wir direkt zu meinem Airbnb, das in den nächsten drei Wochen mein Zuhause war.

    Abwechslungsreiche Tätigkeiten

    Am nächsten Tag ging es für mich direkt um 9 Uhr ins Büro, wo ich schnell eine unterschiedliche Arbeitszeit zu Deutschland feststellen konnte. Anders als in Heeslingen starten die meisten Kollegen erst in den Arbeitstag um 9 Uhr. Entsprechend wird häufig bis in die frühen Abendstunden, also bis 18 Uhr, gearbeitet. Diese Regelung hängt auch mit der Zeitverschiebung zu Deutschland zusammen.

    Meine Unterkunft lag in der Nähe des Büros, sodass ich jeden Morgen bequem zu Fuß dorthin gelangen konnte. Zu Beginn lernte ich das Team in einem kurzen Gespräch kennen, in dem auch die Inhalte und Aufgaben für meinen Aufenthalt in den nächsten drei Wochen besprochen wurden. In den ersten Tagen erhielt ich eine ausführliche Einführung in die verschiedenen Abteilungen und konnte so das gesamte Büro und seine Abläufe besser kennenlernen. Meine Hauptaufgabe bestand darin, die Kolleginnen und Kollegen in allen Bereichen bei offenen Tätigkeiten zu unterstützen. An einem Tag begleitete ich außerdem einen Salesmanager bei Kundenterminen und hatte die Gelegenheit, sowohl rumänischsprachige als auch deutschsprachige Kunden kennenzulernen. Durch die Geschichte des Landes sprechen viele Menschen in Rumänien überraschend gut Deutsch. Besonders spannend war für mich, einen Einblick in die Handelsstrukturen vor Ort zu bekommen und zu erleben, wie die Kundengespräche in Rumänien geführt werden.

    Eintauchen in eine neue Kultur

    In meiner Freizeit habe ich die Stadt Timișoara erkundet, in der auch das Büro von GRANIT PARTS Rumänien liegt. Mit rund 250.000 Einwohnern bietet Timișoara viele Möglichkeiten, etwas zu entdecken. Besonders an den Wochenenden nutzte ich die Zeit, um die Stadt besser kennenzulernen und verschiedene Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

    Ein besonders interessantes Erlebnis während meines Aufenthalts war der Besuch der Messe „Agraria“ in der Stadt Cluj, gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Ciprian. Die Messe bot viele spannende Eindrücke, war für mich aber auch deshalb besonders, weil ich dadurch die Möglichkeit hatte, eine weitere Stadt in Rumänien kennenzulernen. Cluj liegt rund vier Autostunden von Timișoara entfernt im Norden des Landes. Nach dem Messebesuch blieb noch Zeit, um einige Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen und einen Golfplatz zu besuchen. Der Ausflug bot eine gelungene Kombination aus beruflichem Anlass und kulturellem Einblick.

    Eine wertvolle Erfahrung

    Ich kann jedem Auszubildenen der Fricke Gruppe nur empfehlen, die Chance auf einen Auslandsaufenthalt zu nutzen. Für mich war es eine sehr wertvolle Erfahrung, die mich sowohl persönlich als auch beruflich weitergebracht hat. In dieser Zeit bin ich deutlich selbstbewusster und selbstständiger geworden und konnte viele neue Kolleginnen und Kollegen kennenlernen. Auch die kulturellen Eindrücke und Erlebnisse bleiben mir in positiver Erinnerung.

    Besonders beeindruckt hat mich die Offenheit und Hilfsbereitschaft des Teams vor Ort. Damit hatte ich im Vorfeld nicht gerechnet und umso mehr habe ich es geschätzt, von Anfang an so herzlich aufgenommen zu werden.

    Zum Abschluss möchte ich mich ganz herzlich bei Ciprian und dem gesamten Team in Rumänien für die freundliche Aufnahme und die angenehme Zeit bedanken. Ich habe mich sofort wohlgefühlt und konnte viele wertvolle Eindrücke sammeln, die mir noch lange in Erinnerung bleiben werden.

    Wenn ihr mehr über die Auslandserfahrungen anderer Auszubildender der FRICKE Gruppe erfahren möchtet, schaut euch gerne die Blogbeiträge von Ben oder Lene Henrieke an.

  • Fit für den internationalen Markt -Zusatzqualifikation Europakauffrau / Europakaufmann

    Fit für den internationalen Markt -Zusatzqualifikation Europakauffrau / Europakaufmann

    Katharina hat 2023 ihre Ausbildung im Groß- und Außenhandelsmanagement bei der FRICKE Gruppe begonnen und sich dazu entschieden, parallel eine Zusatzqualifikation zur Europakauffrau zu absolvieren. Einen näheren Einblick wollen wir mit diesem Blogbeitrag geben.

    Wie gestaltet sich der Ablauf?

    Es handelt sich um eine Zusatzqualifikation, die über zwei Jahre parallel zur Ausbildung läuft. Sie beginnt im 2. Halbjahr des 1. Lehrjahres und geht bis zum Ende des 1.Halbjahres des 3. Lehrjahres. Der Unterricht findet jede Woche in der 9. und 10. Stunde nach dem regulären Berufsschulunterricht statt. Dabei findet allerdings nur circa alle zwei bis drei Wochen Präsenzunterricht statt. An den anderen Tagen müssen zuvor definierte Aufgaben selbstständig zu Hause bearbeitet werden. Die Aufgaben werden über die Lernplattform ILIAS hochgeladen.

    Vertiefte Kompetenzen im Außenhandel werden auf dem heutigen Arbeitsmarkt immer wichtiger. Vor allem bei einem so international ausgerichteten Arbeitgeber wie der FRICKE Gruppe war es mir wichtig, in meiner Ausbildung darauf einen Fokus zu setzen.

    Was sind die Inhalte?

    Es gibt zwei Lernfelder, die bearbeitet werden. In Lernfeld 1 „Ein Produkt auf einem ausländischen Markt positionieren“ erlernt man die Grundlagen des Außenhandels, behandelt die Entwicklung und Bedeutung des internationalen Marketings und diskutiert Ziele und Strategien von diesem.
    Lernfeld 2 „Auslandsaufträge anbahnen, abwickeln und bewerten“ behandelt unter anderem internationales Kaufvertragsrecht und verschiedene Liefer- sowie Zahlungsbedingungen. Darüber hinaus werden auch Außenwirtschaftsrecht und Zollwesen besprochen. In beiden Lernfeldern müssen schriftliche Prüfungen abgelegt werden. Diese finden im 2. Halbjahr des 3. Ausbildungsjahres statt und dauern jeweils 120 Minuten.

    Die Inhalte überschneiden sich größtenteils mit dem, was wir im normalen Berufsschulunterricht lernen, sodass nicht alles komplett neu ist. In beiden Lernfeldern werden jeweils zwei Klausuren geschrieben.

    Außerdem gibt es weitere Inhalte, die spezifisch auf die Zusatzqualifikation Europakauffrau / Europakaufmann zugeschnitten sind.
    Beim Computerführerschein „ICDL-Start“ (International Certification of Digital Literacy) müssen insgesamt vier Prüfungen zu Outlook, Excel, Word und PowerPoint abgelegt werden. Innerhalb von 30 Minuten muss man 30 Multiple Choice Fragen zu dem jeweiligen Programm beantworten. Das Lernen für die Prüfung erfolgt selbstständig durch das Selbstlernprogramm von ICDL.
    Man benötigt außerdem in Englisch die Niveaustufe B1 und in einer weiteren Fremdsprache die Niveaustufe A1. Die Sprachkurse für die entsprechenden Nachweise kann man, falls nötig, während der Weiterbildung machen.
    Ein Teil der Zusatzqualifikation ist zudem ein dreiwöchiger Auslandsaufenthalt bei einem selbstgewählten oder von Erasmus herausgesuchten Unternehmen. Im Anschluss daran muss ein Praktikumsbericht erstellt werden.

    Ich freue mich ganz besonders auf meinen bevorstehenden Auslandaufenthalt. Im Juli werde ich für drei Wochen bei GRANIT PARTS in den Niederlanden sein.

    Während der Ausbildung bei der FRICKE Gruppe hat man viele verschiedene Möglichkeiten. Lene Henrieke war zum Beispiel in bei GRANIT PARTS Polen und hat in diesem Blogbeitrag davon berichtet.

    Neben Katharina absolvieren noch 13 weitere Azubis der FRICKE Gruppe die Zusatzqualifikation zur Europakauffrau oder zum Europakaufmann. Wir wünschen allen viel Erfolg!

  • Feierliche Graduierung der FRICKE Bachelorabsolventen 2025

    Feierliche Graduierung der FRICKE Bachelorabsolventen 2025

    Feierlicher Abschluss an der Nordakademie

    Nach dreieinhalb Jahren mit spannenden Einblicken, herausfordernden Projekten und zahlreichen Praxiserfahrungen war es endlich so weit: Acht Studierende durften am 4. April im Rahmen einer feierlichen Abschlussfeier an der NORDAKADEMIE in Elmshorn ihre Bachelorzeugnisse entgegennehmen. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihres dualen Studiums bei FRICKE tragen sie nun offiziell den Titel Bachelor of Science.

    Im Anschluss an die Graduierung nutzten alle die Gelegenheit, das besondere Ereignis bei strahlendem Sonnenschein festzuhalten. Gemeinsam mit Vertretern aus der Personalabteilung von FRICKE sowie Kollegen, die die Bachelorarbeiten betreuten, entstanden schöne Gruppenfotos als Erinnerung an diesen Meilenstein.

    Der Weg bis zum Abschluss war intensiv. Zwischen Vorlesungssälen und Schreibtischen, Praxisphasen im Unternehmen und Klausuren an der Hochschule sammelten die Absolventen viele wertvolle Erfahrungen. Neben der fachlichen Qualifikation standen auch persönliche Weiterentwicklung, Eigenverantwortung und Teamarbeit im Mittelpunkt. Nun war es an der Zeit, diesen gemeinsamen Erfolg gebührend zu feiern.

    Vorstellung der Bachelorarbeiten vor der Geschäftsleitung

    Ein weiterer besonderer Moment fand in der vergangenen Woche statt: Die Absolventen erhielten die Gelegenheit, ihre Bachelorarbeiten vor der FRICKE Geschäftsleitung zu präsentieren. In einem offenen und wertschätzenden Austausch sprachen sie mit Herrn Fricke und Herrn Wachholtz über die Inhalte, Herausforderungen und Erkenntnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei wurde deutlich, wie praxisnah die Themen gewählt waren und welchen konkreten Beitrag sie zu aktuellen Fragestellungen im Unternehmen leisten konnten.

    Im Anschluss an die Gespräche kam man auf der Dachterrasse noch einmal zu einem kleinen Umtrunk und dem obligatorischen Gruppenfoto zusammen. Ein sichtbares Zeichen für das Erreichte und ein schöner Abschluss eines bedeutenden Kapitels.

    Bei der Frage nach dem absoluten Highlight während des gesamten Studiums mussten die Absolventen nicht lange überlegen. Die Auslandserfahrungen, die alle im Rahmen ihrer Ausbildung bei FRICKE sammeln durften, wurden einstimmig als besonders prägend und bereichernd beschrieben. Aufenthalte in Ländern, wie Polen, der Türkei, Indien, Frankreich oder den USA ermöglichten es den Absolventen, ihren persönlichen Horizont zu erweitern. Der Einblick in neue Kulturen, andere Arbeitsweisen und internationale Perspektiven hat ihre Sichtweise nachhaltig verändert. Ein Erlebnis, das allen in Erinnerung bleiben wird.

    Von den acht erfolgreichen Absolventen setzen sieben ihre berufliche Laufbahn innerhalb der FRICKE Gruppe fort. In verschiedenen Fachbereichen bringen sie nun ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus dem Studium in den Arbeitsalltag ein.

    Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Geschäftsleitung sowie der Personalabteilung. Durch die Unterstützung während der gesamten Studienzeit haben sie wesentlich dazu beigetragen, dass dieser Abschluss von so vielen gefeiert werden kann.

    Wenn du mehr über den Weg der dual Studierenden bei FRICKE erfahren möchtest oder selbst Interesse an einem dualen Studium hast, wirf gerne einen Blick auf unsere F.Inside-Seite. Dort findest du spannende Einblicke in den Start des Studiums sowie in die Auslandserfahrungen, die unsere Studierenden während ihrer Ausbildungszeit gesammelt haben. Ein Besuch lohnt sich.