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  • Zwischen Treckern und Tannenbäumen – Fricke Weihnachtsmarkt in Bockel 2017

    Zwischen Treckern und Tannenbäumen – Fricke Weihnachtsmarkt in Bockel 2017

    Die Weihnachtszeit ist eingeläutet. Am zweiten Adventswochenende öffnete das Gebrauchtmaschinenzentrum der Fricke Gruppe seine Türen zum alljährlichen Weihnachtsmarkt. Am 02. und 03. Dezember 2017 machten sich viele Interessierte auf den Weg nach Bockel. Dort besuchten sie uns in den Hallen von Fricke Landmaschinen und Saphir. Auch wenn das Wetter nicht so ganz mitgespielt hat, genossen sie doch alle die Stunden in weihnachtlicher Atmosphäre.

    Zwischen Treckern und Tannenbäumen in Bockel

    Weihnachtstimmung für Groß und Klein

    Nach der Besichtigung einer großen Vielfalt von Maschinen auf dem Gelände, gab es für jedermann eine Stärkung durch Kuchen, Pommes, Currywurst und vielem mehr. Nicht nur Kaffee und Kaltgetränke standen für unsere Besucher bereit, auch Glühwein und heißer Kakao heizten bei den winterlichen Temperaturen richtig ein.
    Danach wurde es aber Zeit für die kleinen Gäste, sich in der Werkstatt auszutoben. Einen besonderen Eindruck hinterließ die große Hüpfburg. Schnell flogen die Schuhe durch die Gegend und die Kinder waren vor Freude am Springen kaum zu stoppen.

    Nach kurzer Pause mit Getränken ging es weiter zum Schminken. Ob Trecker oder Schmetterling, jedes Kind bekam ein wunderschön buntes Gesicht. Da wurden auch kurzerhand die großen Mitarbeiter wieder ganz klein. Auch wir ließen uns am Ende des Tages mit kleinen Treckern verzieren. Am Sonntag war dann sogar der Weihnachtsmann vor Ort und überraschte die Kinder mit leckerer Schokolade.

    Weihnachstmann auf dem Fricke Weihnachtsmark in Bockel 2017

    Große Spannung und viel Glück im Spiel

    Schnell einen Taler aus der Tasche gezückt und weiter ging es zum Glücksrad. Mit gedrückten Daumen und ganz viel Schwung holten sich viele einen Hauptgewinn. Auch wenn das Rad nicht immer auf dem erhofften Feld stehen blieb, gab es für jeden einen tollen Preis. Da ist es doch gar nicht so leicht, sich für ein Geschenk zu entscheiden. Ob bunte Straßenmalkreide, Seifenblasen oder Claas Spielzeugmaschinen, jeder Gewinn ließ die Gesichter strahlen. Besonders beliebt war aber der Fricke Ball. Lieber noch einmal drehen, denn der musste auf jeden Fall mit.

    Die Betreuung des Glückrades haben wir Azubis und Studenten über das Wochenende übernommen. Auch wir hatten viel Spaß und freuten uns über die vielen Kinder und jedes strahlende Gesicht. Alle Einnahmen am Glücksrad gingen auch dieses Mal an die Lebenshilfe Bremervörde-Zeven. Schon seit einigen Jahren arbeiten wir mit ihnen zusammen. Und auch dieses Mal freuten wir uns sehr, sie durch Spenden, zu unterstützen.

    Eine Tüte Weihnachten!

    Wer noch auf der Suche nach Geschenken für Familie und Freunde war, konnte sich über die schönen Kunst-und Handwerkerstände in unserer Halle freuen. Dort gab es neben Schmuck auch schöne Mützen für warme Ohren in dieser Jahreszeit. Ebenso wurden einige selbst hergestellte Kissen, die mit unterschiedlichen Mustern und Figuren verziert waren als Weihnachtsgeschenk gekauft.
    Für den feinen Gaumen zeigte sich dann eine besonders große Vielfalt von Honigsorten aus unserer Region. Wir haben uns sehr über all diese besonderen Werke gefreut.

    Kunst- und Handwerkerstände auf dem Fricke Weihnachtsmarkt Bockel

    Und so erlebten wir einen schönen zweiten Advent in unserem Gebrauchtmaschinenzentrum in Bockel. Wenn ihr noch fragen habt, dann schreibt mich gerne an, oder kommt uns zur nächsten Ausstellung besuchen. Am zweiten Märzwochenende öffnet die Fricke Gruppe ihre Türen zur Landmaschinenschau 2018.

    Ich wünsche euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit. Bis zum nächsten Mal.

    Eure Thyra

  • ESBT 2017 – Herzlich Willkommen Quietschies!

    ESBT 2017 – Herzlich Willkommen Quietschies!

    Hey Leute!

    Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was es mit der merkwürdigen Überschrift auf sich hat. Also: Die Abkürzung ESBT steht für „Erstsemesterbegrüßungstag“ und die Quietschies sind die Erstis. Diese liebevolle Bezeichnung hat sich mit der Zeit wohl so eingebürgert, aber wir haben uns an dem Tag schnell daran gewöhnt, so genannt zu werden. In diesem Jahr sind wir bei Fricke insgesamt vier duale Studenten. Theo und Björn studieren wie ich auch Wirtschaftsingenieurwesen und Laura studiert Wirtschaftsinformatik. Timo, der ebenfalls mit war, studiert bei Hofmeister & Meincke Wirtschaftsingenieurwesen.

    Die dualen Studenten bei Fricke 2017: Björn Kruse, Leon Tomforde, Theo Kettenburg und Laura Leddin ***ESBT 2017***
    Das sind Björn, ich, Theo und Laura (von links). Timo war bei dem Fototermin leider nicht dabei, da er zurzeit am Standort Weyhe arbeitet und wir am Standort Heeslingen tätig sind.

    Die offizielle Begrüßung zum ESBT 2017

    Der ESBT hat um 14 Uhr bei der Nordakademie (NAK) in Elmshorn begonnen und wir wurden für den Tag von der Arbeit freigestellt. Als wir pünktlich eine halbe Stunde vorher bei der NAK angekommen waren, haben wir uns zuerst unsere Namensschilder abgeholt. Danach ging es mit der offiziellen Begrüßung der erstmals über 400 Studierenden in einem Jahrgang im Audimax weiter. Dort hat sich zum Beispiel Prof. Dr. Georg Plate vorgestellt und sich mit drei kurzen Botschaften an uns Quietschies gewandt.
    1. Wir sollen während unseres Studiums immer neugierig sein.
    2. Wir sollen Problemlöser und keine Problemverursacher sein.
    3. Wir sollen Visionen haben, an unsere Träume glauben und sie verwirklichen
    Danach haben sich unter anderem noch Jörg Meier (Kanzler der NAK), Prof. Dr. Stefan Behringer (Präsident der NAK) und die jeweiligen Studiengangsvertreter vorgestellt. Im Anschluss haben wir uns in unserer Zenturie (ähnlich der Klasse in der Schule) getroffen und unseren Zenturio (so etwas wie der Klassenlehrer) kennengelernt. Und dann kam eine große Überraschung: Wir mussten doch tatsächlich noch einen Mathetest schreiben. Besteht man diesen Test nicht mit mehr als 40 Prozent, muss man im Januar zu einem Präsenzseminar erscheinen, um den Stoff zu lernen. Wir warten jetzt also gespannt auf unsere Ergebnisse.

    Der inoffizielle Teil des ESBT 2017 beginnt

    Damit war der offizielle Teil dann aber auch vorbei und der inoffizielle Teil konnte beginnen. Die Organisation haben die Studenten des letzten Jahrgangs übernommen und es hat nicht lange gedauert, da wurde auch schon das Bier auf den Tisch gestellt. Für diejenigen, die nichts trinken wollten, wurden Softgetränke besorgt. Wir haben eine Vorstellungsrunde in der Zenturie gemacht und sind danach für ein paar Spiele in Kleingruppen zusammengekommen. Auf diese Weise konnte man sich näher kennenlernen. Abends haben sich dann alle Erstis zusammen mit dem Jahrgang 2016 im Audimax getroffen und uns wurden die studentischen Referate vorgestellt. Das sind Arbeitsgemeinschaften, in denen man sich außerhalb des Studiums engagieren kann. Dazu gehören zum Beispiel das Sportreferat oder die Band NAKkord.

    Die Party steigt

    Anschließend haben wir noch einen kurzen Abstecher bei Smiley`s Pizza Profis und im alten Wohnheim (dort war auch ordentlich was los) gemacht, ehe wir dann zur Party im Lights (einem Club in Elmshorn) gegangen sind. Diese wurde vom studentischen Referat der campusbar organisiert und an diesem Abend war nur Einlass für Studenten der NAK.  Wir haben viele neue Leute kennengelernt und auch einige seiner eigenen Zenturie wiedergetroffen. Im Lights haben wir dann noch die ganze Nacht getanzt und Kontakte geknüpft, bevor wir uns wieder auf den Heimweg gemacht haben.

    Eure Leona

  • „Die Zukunft planen – mach mit!“ – BOT 2017

    „Die Zukunft planen – mach mit!“ – BOT 2017

    Am 24.11.2017 war es wieder soweit. Der BOT 2017 (BerufsOrientierungsTag) von der Berufsbildenden Schule Osterholz-Scharmbeck, fand dieses Jahr zum 10. mal statt. Hier stellen die verschiedensten Unternehmen ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. Unter ca. 120 Ausstellern, waren auch wir dabei, doch für uns war es das erste mal in der BBS Osterholz. Die Schüler hatten die Möglichkeit durch die Schulflure zu gehen und sich bei den Unternehmen über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Zu bestimmten Zeiten hielten ein paar Unternehmen zu einigen Ausbildungsberufen, wie zum Beispiel Industriekaufmann/-frau, auch einen Vortrag.

    Berufsorientierungstag 2017 ***BOT 2017***

    BOT 2017 WarmUp

    Schon am Tag zuvor fuhr unsere Personalreferentin Janice Müller mit einer Kollegin in die Schule um unseren kleinen Stand aufzubauen. Dies war auch ruckzuck geschafft und schon ging es mit der Ansprache los. Ein ehemaliger Azubi, sowie eine Azubine und der Schulleiter hielten eine Rede. Nebenbei wurden kleine Häppchen verteilt. Danach konnten sich die Eltern der Schüler schon an den Ständen von 19:00 – 21:00 Uhr über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Doch so richtig ging es erst am nächsten Tag los.

    Messestart – Berufsorientierungstag 2017

    Janice und ich starteten in Heeslingen um 07:00 Uhr. Das Auto schon besorgt, sammelte sie mich in der Zentrale ein und wir fuhren Richtung Osterholz. Gut eine Stunde haben wir gebraucht um

    Messestand BOT 2017

    anzukommen. Nachdem sich der kleine Stau von der Straße zum Parkplatz gelöst und wir einen Parkplatz gefunden hatten, standen wir schnell auf unserem Stand bereit. Von 08:00 – 13:00 Uhr hatten die Schüler Zeit, sich über die Unternehemen und deren Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Es dauerte auch nicht lange, da kam schon der erste Schüler. Was uns sehr gefreut hat – er hat gezielt nach uns gesucht. Schnell bekam er alle Antworten zu seinen Fragen und nahm auch gleich zwei Broschüren mit.

    Im Verlauf des Tages kamen immer mal wieder Schüler, teilweise auch gruppenweise. Die meisten interessierten sich für eine technische Ausbildung, was uns positiv überrascht hat, da man heutzutage eher das Gefühl hat, das die handwerklichen Berufe „aussterben“. Was ich am Besten fand –  auch ein paar Mädels interessierten sich für den technischen Werdegang. Doch auch die dualen Studiengänge waren sehr gefragt.

    Falls ihr nun Fragen zu unseren Ausbildungsmöglichkeiten habt, könnt ihr euch hier auf unserer Karriereseite gerne darüber informieren.

    Damit wir an unserem Stand nicht verhungern oder verdursten, gingen ein paar Schüler mit Kaffee und kleinen Häppchen zu den Ständen. Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und griffen bei den Häppchen natürlich sofort zu. Sogar Tee brachten man extra für uns, da wir beide keinen Kaffee trinken. Ab 12:00 Uhr wurden die Anläufe weniger und die ersten fingen schon an ihre Stände abzubauen. Um 12:30 Uhr machten wir uns daran auch unseren Stand abzubauen. Dies war schnell erledigt und um 13:30 waren wir auch schon wieder zurück  im Unternehmen.

    Unser Fazit

    Dafür, dass wir das erste Mal dabei waren, sind wir mit der Besucheranzahl sehr zufrieden. Wir hoffen, dass wir den Schülern alle Fragen beantworten konnten und deren Interesse geweckt haben.  Wir sind der Meinung, dass es sich lohnt, nächstes Jahr wiederzukommen. Also seid gespannt und besucht uns auch dann wieder auf dem BOT 2018!

    Bis zum nächsten Mal!

    Eure Sophie

  • Die Fricke Agritechnica Tour 2017 – Ein Tag auf der weltweit größten Landtechnikmesse

    Die Fricke Agritechnica Tour 2017 – Ein Tag auf der weltweit größten Landtechnikmesse

    Agritechnica Tour – Es geht endlich los!

    Dieses Jahr hat zum ersten Mal die Fricke Agritechnica Tour für Schüler und Studenten stattgefunden. Sophie hat diese Tour im Rahmen eines Schulprojektes zusammen mit unserer Praktikantin Anna Gorklo organisiert. Die Idee war es, Schülern und Studenten, welche sich für Landtechnik interessieren, die Möglichkeit zu geben, einen Tag lang auf der Agritechnica zu verbringen und die neuesten Maschinen zu begutachten.

    Die Agritechnica ist die weltweit größte Landtechnikmesse und bietet in Hannover über 2900 Ausstellern in mehr als 20 Hallen Platz. Am Samstag, den 18. November, haben sich 15 euphorische Teilnehmer mit einem Bus um 8 Uhr morgens auf den Weg nach Hannover gemacht. Sophie und ich sind beide als Scouts mitgekommen. Das heißt, dass es unsere Aufgabe war, die Schüler und Studenten in kleinen Gruppen über die Messe zu führen und dafür zu sorgen, dass keiner verloren geht (leichter gesagt als getan). Die Messe startete bereits am Sonntag und war damit schon in vollem Gange. Für den Tag wurden wir alle mit einem Lunchpaket versorgt. Das befand sich in einem kleinen Präsent, nämlich einem Turnbeutel mit Fricke-Beschriftung. Passend dazu haben wir alle ein T-Shirt mit dem gleichen Logo getragen.
    Nachdem wir dann ohne größere Verkehrsprobleme auf dem Messegelände angekommen waren, hieß es erst einmal, sich zu orientieren. Entsprechend der Größe der Messe war auch das Gelände riesig und es war schwierig, sich zurechtzufinden. Um den straffen Zeitplan einzuhalten, haben wir uns gleich auf den Weg gemacht.

    Die ersten Stationen auf der Fricke Agritechnica Tour 2017

    Die erste Station war der GRANIT-Stand. Dieser maß ca. 490 m². Dort hat uns Carsten Müller, Verkaufsleiter im Außendienst, viel darüber erzählt, worauf es auf einer Messe ankommt und was die Ziele sind. Nämlich, dass man für das leibliche Wohl der Kunden sorgt und sie auf diese Weise in Gespräche verwickelt und die Marke sowie das Unternehmen repräsentiert. So kommt GRANIT am Ende der Messe auf ungefähr 1500 Standbesucher bzw. Kundenkontakte. Auch wir haben gleich zur Begrüßung einen Energy Drink von GRANIT zum Probieren bekommen. Auf dem Stand haben wir auch viele bekannte Gesichter (also Kollegen) gesehen und hatten kurz Zeit, um „Hallo“ zu sagen.
    Danach haben wir uns auf den Weg zu KUBOTA gemacht. Wir haben alle lustige Headsets bekommen, damit wir besser verstehen, was uns die Produktmanagerin erzählt (in den Hallen war es generell immer ziemlich laut). Zum Beispiel haben wir gelernt, dass das japanische Unternehmen bereits 1890 gegründet wurde und sein neuestes Produkt auf der Messe vorstellt: der Prototyp des KUBOTA Agri Robo SL 60A. Das ist ein autonom fahrender Traktor, der also keinen Fahrer mehr benötigt! Dieser wird bisher allerdings nur in Japan verkauft. KUBOTA wird über das Gartenland vertrieben. Dadurch kommt die Verbindung zur Fricke Gruppe zustande.

    Agritechnica Tour 2017 - Interessierte Schüler und Studenten lauschen über Headsets der Produktmanagerin auf dem Kubota-Stand
    So sahen die Headsets auf dem KUBOTA-Stand aus

    Das gemeinsame Mittagessen

    Anschließend brauchten alle eine kurze Pause. Die haben wir uns in der Münchner Halle gegönnt und typisch bayrisch gegessen. Nebenbei hat eine Liveband aus Bayern gespielt und auch das Ambiente war sehr bayrisch. Man hat sich gefühlt wie auf dem Oktoberfest – und das mitten in Hannover!

    Es gab viel zu entdecken

    Im Anschluss waren erstmal zwei Stunden Freizeit angesagt. Viele der Teilnehmer wollten gerne zu Fendt und haben dort im Shop viele Fanartikel gekauft. Auch die Stände von John Deere oder Massey Ferguson wurden besucht. Die Distanzen zwischen den einzelnen Hallen sind dabei nicht zu unterschätzen. Teilweise musste man ganz schön weit laufen.

    Agritechnica Tour 2017 - Der richtige Weg wird herausgesucht
    Der Geländeplan der Agritechnica

    Die letzten Stationen auf der Fricke Agritechnica Tour 2017

    Das nächste gemeinsame Treffen war am Stand von CLAAS. CLAAS hat die Karten für die Tour gesponsert, wofür wir uns auch auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bedanken möchten. Heiß begehrt waren die Sticker des Unternehmens und jeder hat sich ein paar mitgenommen. Danach hat der Werksbeauftragte Markus Kemper uns über den Stand geführt, der übrigens über 4000 m² groß war. Auch hier hatten alle wieder Headsets auf, die sich als sehr praktisch erwiesen, da man alles gut verstehen konnte. CLAAS ist besonders stolz auf seine Fortschritte im Bereich der Traktoren in den letzten Jahren, da sie in diesem Segment führend auf dem Markt sind. Außerdem wurde uns eine Besonderheit gezeigt. CLAAS hat das Large Vehicle Alert System entwickelt, das die Daten online an Bordcomputer und dementsprechende Smartphone-Apps in den Fahrzeugen anderer Verkehrsteilnehmer sendet und so frühzeitig vor langsam fahrenden, überbreiten Landmaschinen auf der Straße warnt. Für diese Idee gab es im Rahmen des von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft ausgeschriebenen Innovation Awards die Silbermedaille.  Zum Schluss haben wir uns noch ein außergewöhnliches Ausstellungsstück angeguckt. Der Axion 900 Terra Trac ist der erste Halbraupentraktor mit Vollfederung der Gesamtmaschine. Er hat unglaubliche 450 PS und mit an Bord sind bis zu 1000 l Kraftstoff. Das war schon beeindruckend. Am Ende sind wir jedoch etwas unter Zeitdruck geraten, da der Vortrag bei CLAAS dann doch etwas länger gedauert hat als geplant.
    Zuletzt haben wir Saphir besucht. Der Geschäftsführer in den Bereichen Vertrieb und Marketing Stefan Schröder hat berichtet, dass bei Saphir in den letzten Jahren besonders viel Zeit und Arbeit in die Entwicklung der Marke gesteckt wurde. So hat man sich auf das Farbschema rot/anthrazit geeignet und verfolgt nun das Ziel, eine der führenden Marken im Bereich Landtechnik in Europa zu werden.

    Agritechnica Tour 2017 - Der Axion Terra Trac 900
    Der Axion Terra Trac 900

    Reges Treiben auf der Messe

    Um 16 Uhr haben wir uns dann wieder auf den Weg zum Bus gemacht. Dazu mussten wir uns noch durch einige Menschenmassen durchschlängeln, da es an diesem Tag sehr voll auf der Messe war. Aber wir haben den Weg hinaus gefunden und der Bus hat uns auch wieder heile nach Heeslingen gebracht. Sicherlich taten am Abend jedem die Füße weh (laut Schrittzähler sind wir an dem Tag über 10.000 Schritte gegangen), aber man hatte einen spannenden und interessanten Tag hinter sich.

    Habt ihr die Agritechnica dieses Jahr auch besucht? Oder habt ihr noch Fragen bezüglich der Messe? Dann könnt ihr sie gerne in die Kommentare schreiben!

     

  • Fricke in deiner Schule! – Dein Weg in die berufliche Zukunft

    Fricke in deiner Schule! – Dein Weg in die berufliche Zukunft

    Jedes Jahr im August starten in der Firma Fricke viele neue Auszubildende und Studenten ihre berufliche Karriere. Damit auch du unser Unternehmen kennenlernen kannst, besuchen wir verschiedene Schulen und berichten über die Vielfalt zu Ausbildungsplätzen und Studiengängen, die Fricke für dich bietet.

    Ausbildung oder Abitur?

    Im Rahmen eines Projekts der Realschule Rotenburg fand am 27.10.2017 die Veranstaltung zum Thema „Ausbildung oder Abitur?“ statt. Schüler des 9. sowie 10. Jahrgangs hatten dort die Möglichkeit, Beiträge über das Bildungsangebot unterschiedlicher Unternehmen anzuhören. Ein Ziel dessen war es, Schülerinnen und Schülern zu zeigen, welche Möglichkeiten es neben weiterführenden Schulen in gezielte Berufswege gibt.

    Wir stellen uns vor

    Auch die Firma Fricke wurde nach Rotenburg eingeladen. Somit machte sicPräsentation Karriere bei Frickeh unsere Personalreferentin Janice Müller mit Nicolas Harrje, Florian Liskowski und Daniel Wilkens auf den Weg dorthin. Über 90 Minuten stellten sie das Unternehmen mit seiner Vielfalt in den Ausbildungsbereichen vor.

    24 interessierten Schülerinnen und Schülern präsentierten sie unser Bildungsangebot und darüber hinaus die unterschiedlichen Angebote in unserem Unternehmen. Doch wer oder was ist Fricke überhaupt?

    Schnell wurde das Klischee eines einfachen Landmaschinenhändlers, wie es im örtlichen Raum oft heißt, aufgeräumt. Auch Bereiche wie der Ersatzteilservice, Nutzfahrzeuge oder Gartengeräte gehören zu Unternehmensbereichen der Fricke Gruppe. Dass wir mittlerweile 56 Standorte in 21 Ländern haben, ließ das Publikum sichtlich erstaunen.

    Auch die drei Präsentanten erhalten täglich neue Einblicke, was das Unternehmen doch alles mit sich bringt. Nicolas ist bereits im dritten Ausbildungsjahr und wird in nur wenigen Monaten seinen Abschluss durch die IHK Prüfung absolvieren. Florian Liskowski hat sich hingegen vor drei Jahren dazu entschieden, ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen zu absolvieren.

    Für eine ebenfalls kaufmännische Ausbildung, jedoch in Richtung Fachkraft für Lagerlogistik, hat sich Daniel Wilkens im August 2015 entschieden.

     

    Resonanz des Ganzen

    Für einige Schüler ist es nicht leicht, sich für einen Weg in die Zukunft zu entscheiden. Daniel ist folglich positiv gestimmt, dass Veranstaltungen solcher Art stets sehr gut zu bewerten sind: „Einerseits ist für Schülerinnen und Schüler eine einfache Möglichkeit, sich über Bildungswege zu informieren. Umso leichter ist es sich für einen Beruf zu entscheiden.  Ebenso profitieren Unternehmen daraus, denn wo ein solches noch nicht so bekannt ist, liegt es schon bald in den Köpfen der Menschen.“

    Auch Nicolas kann ein gutes Resultat aus der Veranstaltung ziehen: „ Es ist eine sehr gute Chance sich über die Vielfalt an Ausbildungsberufen zu informieren und neue Unternehmen kennen zu lernen. Neben solchen Veranstaltungen sind daher auch Messen positiv zu bewerten. Dort werden oftmals noch genauere Fragen gestellt und ein intensiveres Gespräch ensteht.“

     Präsentation Karriere bei Fricke

    Zukunft in verschiedenen Bereichen

    Neben der Ausbildung als Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel bietet das Unternehmen weit aus mehrere Bereiche, in denen dein Arbeitsleben beginnen kann. Die kaufmännische Ausbildung kann somit auch in die Richtung der Lagerlogistik führen.

    Bist du an technischen Aufgaben und Prozessen interessiert, so besteht die Möglichkeit dein Können in der Nutzfahrzeugtechnik oder Konstruktionstechnik unter Beweis zu stellen. Auch der Bereich zum Land- und Baumaschinenmechatroniker wird jährlich ausgebildet.

    Falls du aber ein Studium beginnen möchtest, oder dich fragst, ob diese Richtung zu dir passt, lohnt es sich die dualen Studiengänge der Fricke Gruppe anzuschauen. Mit mittlerweile vier Studiengängen hast du eine große Auswahl mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen.

    Egal, wie du dich entscheidest, schaue dich doch einfach auf unserer Karriere Seite um und lasse dich von unserem Angebot inspirieren. Hier kannst du alles über die Bildungsinhalte herausfinden! Ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern.

    Bis zum nächsten Mal.

    Eure Thyra

     

     

     

     

  • Agritechnica 2017

    Agritechnica 2017

    Hallo Leute,

    wir berichten heute live für euch von der Agritechnica in Hannover! Für alle von euch, die nicht wissen von was wir hier reden: Die Argitechnica ist die weltweit größte Landtechnik Messe, auf der  führende Unternehmen der Branche ihre Neuheiten und Innovationen präsentieren.

    Die Agritechnica läuft über 7 Tage und bietet mehr als 2900 Austellern in 23 Hallen Platz, dieses Jahr findet die Agritechnica vom 12.11-18.11.2017 in der Messehalle in Hannover statt.

    Auch wenn die Messe für Besucher erst ab Sonntag geöffnet ist, ging es für uns Azubis bereits am Samstagabend los nach Hannover, wir konnten schon einen Abend früher als geplant in unserem Hotel einchecken und haben uns damit die Anreise am Sonntagmorgen gespart. In unserem Hotel angekommen, gab es erstmal zusammen mit allen anwesenden Kollegen Abendessen. Danach ging es ziemlich schnell auf die Zimmer und anschließend ins Bett.

    Agritechnica 2017 Messestart am Sonntag

    Agritechnica 2017Denn am Sonntagmorgen klingelten unsere Wecker besonders früh. Bereits um 7:00 Uhr fuhr der Bus von unserem Hotel zum Messegelände nach Hannover. Die Fahrt gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht, da wir natürlich nicht die einzigen waren, die zur Agritechnica wollten. Auf dem Stand angekommen, bekamen wir eine Einweisung für unsere Aufgaben die Woche über. Wir Azubis sind auf unserem Stand hauptsächlich für die Bewirtung der Gäste zuständig. Neben Brötchen zum Frühstück und Kuchen ab 15:00 Uhr bekommen unsere Gäste dieses Jahr auch kleine Fingerfood Teller zum Mittagessen. Einige der Azubis waren bereits 2015 auf der Agritechnica und kannten somit den Ablauf bereits. Unser Stand ist dieses Jahr genau an derselben Stelle wie vor zwei Jahren, wir befinden uns in Halle 2 an Stand E18. Die Kollegen von Saphir befinden sich dieses Jahr in Halle 27 an Stand E41.

    Auch optisch unterscheidet sich der Stand nicht großartig vom Stand von vor 2 Jahren. Mit 493m³ hat unser Stand dieselbe Größe wir vor 2 Jahren. Neben den vielen Sitzmöglichkeiten für unsere Außendienstler und ihre Kunden, einem Werkstattbereich und einem Backoffice gibt es dieses Jahr eine zusätzliche Ebene, in der weitere Sitzmöglichkeiten geschaffen wurden.

    Der erste Messetag

    Nachdem am Sonntagmorgen alle wichtigen Infos besprochen waren, öffnete die Agritechnica pünktlich um 9:00 Uhr auch schon ihre Türen für die Besucher. Es dauerte nicht lange und die ersten Besucher trafen auch bei uns auf dem Stand ein. Nach der Anmeldung an unserem Empfang konnten die Kunden mit ihren Außendiestlern Gespräche führen und sich bei einem leckeren Frühstück über unsere Neuheiten beraten lassen. Wir Azubis waren permanent damit beschäftigt, Brötchen und Kaffe zu servieren, sodass der Vormittag wirklich blitzschnell rumging und es pünktlich um 12:00 Uhr auch schon Mittagessen gab.

    Um 18:00 Uhr schließt die Messe, unsere Kunden haben jedoch die Möglichkeit bis 19:00 Uhr noch auf unserem Stand zu bleiben. Danach wurde gemeinsam aufgeräumt und anschließend ins Hotel gefahren, wo es wieder ein Abendessen mit allen Kollegen gab. Obwohl die Arbeit auf dem Stand wirklich anstrengend ist und einem spätestens nach dem Mittagessen die Füße wehtun (was bei circa 25 000 Schritten pro Tag auch kein Wunder ist), freut man sich trotzdem auf den Abend im Hotel und die gemeinsame Zeit mit den Kollegen, bevor es am nächsten Tag pünktlich wieder losgeht!

    GRANIT Standparty!

    Die ersten beiden Tage haben sich nicht großartig voneinander unterschieden. Jedoch steht heute, am Dienstag, ein ganz besonderes Highlight auf dem Plan, die GRANIT PARTS Standparty! Der Tag heute ging natürlich besonders schnell rum, und die Vorfreude steigt mit jeder Minute. Zu der Standparty werden neben besonderen Kunden natürlich auch alle Kollegen eingeladen. Neben leckeren Kleinigkeiten und Getränken wird es auch dieses Jahr wieder einige Highlights für die Kunden geben. Während wir also gerade im Backoffice sitzen und diesen Bericht für euch schreiben, werden draußen auf dem Stand fleißig zusätzliche Tresen aufgebaut und Tische durch die Gegend geschleppt. Wir verabschieden uns jetzt auch schon wieder von euch, wir müssen das Team jetzt noch bei den Partyvorbereitungen unterstützen!

    Falls ihr noch Fragen zu unserer Woche auf der Messe habt, schreibt sie einfach in die Kommentare.

     

     

  • Guten Appetit beim Fricke-Azubilunch!

    Guten Appetit beim Fricke-Azubilunch!

    Hey Leute!

    Heute berichte ich vom Azubilunch. Aber was ist das eigentlich? Hinter dem Wort erwartet man zunächst ja mal nichts Böses. Ein bisschen mit den anderen Auszubildenden zusammensitzen und lecker Mittag essen. Doch wie sieht es aus, wenn auch noch die Geschäftsleitung mit dabei ist?

    Die ganze Aufregung war umsonst

    Ich muss ja sagen, dass ich schon ein bisschen aufgeregt war. Sowas macht man schließlich nicht alle Tage. Auch wenn Holger Wachholtz und Hans-Peter Fricke (die beiden Geschäftsführer bei Fricke) mir in der Zentrale öfter begegnen, ist so ein Lunch schon etwas persönlicher und man möchte ja auch einen guten Eindruck hinterlassen. Das gemeinsame Mittagessen ist vor allem zum gegenseitigen Austausch gedacht. Bei unserem Azubilunch war neben Holger Wachholtz der Personalleiter Carsten Deter dabei, da Hans-Peter Fricke leider nicht dabei sein konnte.

    Lockeres Beisammensein

    Wir waren im Restaurant des Ringhotels Paulsen in Zeven essen. Zu dem Termin waren außerdem noch Michel, Marilène (beide Auszubildende im Groß- und Außenhandel) und Theo, der wie ich Wirtschaftsingenieurwesen studiert, eingeladen. Wir haben alle am 1. August diesen Jahres bei Fricke angefangen und sind zusammen mit einem Firmenauto nach Zeven gefahren. Während wir pünktlich am Tisch im Restaurant saßen, kamen Herr Deter und Herr Wachholtz etwas zu spät, da sie zuvor noch zusammen ein Bewerbungsgespräch geführt haben. Sie haben sich aber sofort für die Verspätung entschuldigt.

    Gesprächsthemen beim Fricke-Azubilunch

    Nachdem wir alle bestellt hatten und sich fast jeder für das Tagesgericht Penne al arrabiata entschieden hatte, hat Herr Wachholtz von einem großen Projekt erzählt, das im Moment im Unternehmen ansteht: die Einführung der Unternehmenssoftware SAP. Dieser Prozess wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen und geht mit vielen internen Veränderungen einher.
    Danach wurden uns einige Fragen gestellt. Insbesondere wollten Herr Deter und Herr Wachholtz wissen, in welchen Abteilungen wir gerade sitzen, wie es uns dort gefällt und mit welchen Kollegen wir zusammen arbeiten. Marilène hat beispielsweise erzählt, dass sie vor Kurzem vom Pricing in das MDM (Master Data Management, englisch für Stammdatenmanagement) gewechselt hat. Dort sitzt sie jetzt in einem reinen Mädels-Team und kümmert sich um die Stammdatenpflege. Michel hat davon berichtet, dass er im Productmanagement an einem Tisch sitzt, der sich mit den Katalogen 3 und 10 beschäftigt. Das sind die Themen „Motor“ und „Getriebe & Vorderachse“. Theo sitzt im Moment in der Logistik und kennt sich schon ziemlich gut im riesigen Lager aus. Ich habe von meinen Erfahrungen in der Zentrale berichtet und dass man dort viele Mitarbeiter aus dem Unternehmen schnell kennenlernt, weil man zum Beispiel Telefonate zu ihnen durchstellen oder Kunden für sie empfangen muss.
    Vor allem Herr Deter hat uns Azubis zum Schluss auch nochmal ans Herz gelegt, dass wir uns mit Problemen, Anregungen oder Wünschen immer an die Personalabteilung wenden können. Nachdem wir alle aufgegessen hatten, haben wir vor dem Eingang des Restaurants noch ein Gruppenbild gemacht. Darauf zu sehen sind der Personalleiter Carsten Deter, Michel, Marilène, Theo, ich und der Geschäftsführer Holger Wachholtz (von links).

    Mein persönliches Fazit

    Ich finde es eine super Sache, wenn sich die Geschäftsleitung auch mal Zeit für die Auszubildenden nimmt. Auf diese Weise kann man mehr übereinander erfahren und hat die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
    Habt ihr auch schon mal bei einem Azubilunch teilgenommen? Findet ihr die Idee gut? Oder gibt es sowas bei euch im Unternehmen gar nicht? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare!

    Eure Leona

  • Fricke Azubis unterwegs in Verden – Von Grashüpfern, Regen und mal ganz anderer Arbeit

    Fricke Azubis unterwegs in Verden – Von Grashüpfern, Regen und mal ganz anderer Arbeit

    Hey Leute!

    Ich war am Freitag, den 20. Oktober 2017, im Rahmen des Fricke Social Days zusammen mit Gillian und Monique (beide Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik im 1. Lehrjahr in Heeslingen) sowie Julia (Productmanagement bei Hofmeister und Meincke) und Kathrin (Auszubildende zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel im 1. Lehrjahr bei Hofmeister und Meincke) bei der KiTa Grashüpfer in Verden. Dort durften wir tatkräftig mit anpacken.#girlpower Die KiTa Grashüpfer ist aus einer Elterninitiative heraus entstanden. Die Erzieherinnen sind zwar angestellt, aber alles drumherum wird von den Eltern organisiert, weshalb uns auch an diesem Tag viele hilfsbereite Eltern unterstützten.

    Die Aufgabenverteilung

    Um 10 Uhr haben wir uns vor den Toren der KiTa getroffen und Florian, der Vater eines der KiTa-Kinder, der uns handwerklich mit Rat und Tat zu Seite stand, und Birgitt, die KiTa-Leitung, kennengelernt. Wir haben uns gleich an die Aufgabenverteilung gemacht und dann konnte es auch schon losgehen. Während Julia und Kathrin schon mal Laub geharkt haben, damit der Zaun später ohne Probleme entfernt werden kann, haben Gillian, Monique und ich das alte Schild der KiTa bearbeitet. Die abgeblätterte Farbe musste abgeschabt werden, um die neue Farbe auftragen zu können.

    Fricke Social Day altes KiTa-Schild erneuern

    Nach einer Stärkung geht es weiter – Denkste!

    In der Frühstückspause wurden wir mit belegten Brötchen, Kaffee und Limonade versorgt, ehe es dann wieder an die Arbeit ging. Das Schild haben wir drinnen angemalt, denn leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es begann, sich einzuregnen, sodass draußen nicht mehr am Zaun weitergearbeitet werden konnte und wir improvisieren mussten. Florian holte schnell Farbe zum Streichen und Schmutzanzüge (in den Dingern fühlt man sich sehr sexy) und dann wurde das Spielzimmer der 19 Kinder gestrichen. Dazu wurde zunächst der Boden zum Schutz mit Folie bedeckt und später stellte sich heraus, dass das auch dringend nötig gewesen war. Wir klecksten doch ganz schön mit der Farbe rum, weshalb unsere Socken danach auch dementsprechend aussahen. Wir liefen in der Kita nur auf Socken herum, weil in den Räumlichkeiten Socken- bzw. Hausschuhpflicht herrscht. Um 13 Uhr hat uns Birgitt zum Mittagessen geholt. Wir haben gemeinsam mit den Kindern an ganz kleinen Tischen und Stühlen gegessen. Das ist ziemlich unbequem, wenn man doch schon etwas größer ist. Passend zur Jahreszeit gab es Kürbissuppe.

    Fricke Social Day Leona, Gillian und MOnique malen das KiTa-Schild bunt an
    Monique, Gillian und ich (von rechts) bemalen das KiTa-Schild

    Der Zaun bereitet Probleme

    Als der Himmel dann wieder etwas klarer wurde, ging es dem Zaun dann auch nochmal an den Kragen. Das alte, provisorische Gatter musste einem neuen Lattenzaun weichen. Doch das war leichter gesagt als getan. Die Pfähle, an denen der alte Zaun befestigt war, steckten so tief in der Erde und waren dermaßen von Baumwurzeln umringt, dass es ziemlich schwierig war, sie auszubuddeln. Wir haben es dann auch nur noch geschafft, drei Abschnitte des Lattenzauns aufzubauen. Der Rest wird in den nächsten Tagen von den Eltern fertiggestellt.

    Fricke Social Day Verden 2017 Julia und Florian stellen den Lattenzaun auf
    Julia und Florian setzen einen Pfosten für den neuen Lattenzaun
    Fricke Social Day 2017 Verden Leona, Monique und Gillian arbeiten mit den Spaten
    Gillian, Monique und ich (von rechts) buddeln die alten Pfähle aus

    Einmal lächeln bitte!

    Mittlerweile war es auch schon 16 Uhr und die Presse war im Anmarsch. Julia hat noch ein kurzes Interview gegeben und erzählt, was wir den Tag über so gemacht haben und was hinter dem Fricke Social Day steckt. Nämlich, dass man sich sozial engagiert, der Gesellschaft hilft und Kindern und Eltern mit der Hilfe durch die gemeinnützige Arbeit ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Zum Schluss haben wir noch ein Gruppenbild mit dem neu angemalten KiTa-Schild gemacht, das jetzt wieder in neuen Farben erstrahlt. Die Erzieherinnen, Eltern und Kinder haben sich sehr über unser Engagement gefreut und wir danken dafür, dass wir so herzlich aufgenommen wurden. Es war wirklich toll zu sehen, was wir an dem Tag alles geschafft haben und wir sind stolz auf das Endergebnis.

    Fricke Social Day Verden Kita 2017 Gruppenbild mit Kindern, Eltern und Erzieherinnen der KiTa-Grashüpfer in Verden

    Danke an Julia und Kathrin, die fleißig Bilder gemacht haben!

    Ihr seid neugierig geworden oder kennt eine Einrichtung, die die Hilfe unserer Azubis gut gebrauchen könnte? Auf der Aktionsseite findet ihr alle wichtigen Informationen rund um die Anmeldung zum Fricke Social Day. Klickt doch gleich mal rüber!

    Eure Leona

  • Ein Abschluss, eine Bestnote, eine Auszeichnung

    Ein Abschluss, eine Bestnote, eine Auszeichnung

    Jährlich werden die besten Absolventen verschiedener Ausbildungsberufe aus verschiedenen Landkreisen von der IHK Stade ausgezeichnet. Auch von Fricke sind immer mal wieder Azubis dabei, sei es aus dem kaufmännischen Bereich oder aus der Werkstatt. Dieses Jahr wurden 100 Absolventen, darunter auch unser Azubi Alexander, aus dem Landkreis Rotenburg, welcher 22 Absolventen zählt, für ihre besonderen Leistungen am 19.10.2017 von der IHK Stade in Verden ausgezeichnet.

    Urkundenvergabe von Herrn Fricke an Alexander Steffens
    Urkundenvergabe von Herrn Fricke an Alexander

    Schon zuvor erhielt er von unserem Geschäftsführer Hans-Peter Fricke eine Urkunde.

    Auch unsere Personalreferentin, Janice Müller, war vor Ort und erzählt: „Wir freuen uns, dass dieses Jahr ein Azubi von uns dabei ist und wünschen Alexander alles Gute!“

    Zu dem Programm gehörten ein Sektempfang, eine Festrede von dem IHK-Präsidenten Thomas Windgassen sowie musikalische Auftritte und Zaubertricks einiger Absolventen.

    Alexander begann seine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im August 2014 und durchlief in den drei Jahren einige unterschiedliche Abteilungen. Darunter zum Beispiel SAPHIR Maschinenbau, GRANIT Logistik und das Produktmanagement. Während seiner Ausbildung hat er viele Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, das Unternehmen ausreichend kennengelernt und an verschiedenen Azubi-Events teilgenommen.

    „Es hat mir viel Spaß gemacht, aber ich bin trotzdem froh meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen zu haben und nun ins Berufsleben starten zu können.“, sagt Alexander. Da können wir nur zustimmen und sind auch schon auf unseren eigenen Abschluss gespannt.

    Jetzt folgt die Karriere

    Er hat sich dazu entschieden, bei uns im Controlling zu arbeiten und wird dort noch fleißig eingearbeitet. Wir freuen uns, dass er bei uns bleibt und sind natürlich sehr stolz auf ihn. Auch den anderen Auszubildenden, die dieses Jahr fertig geworden sind, gratulieren wir herzlich zum erfolgreichen Abschluss.

    Das Redaktionsteam wünscht ihm und auch den anderen weiterhin alles Gute für ihre berufliche Zukunft!

    https://www.youtube.com/watch?v=u8GYGU3CCXU

    Ihr wollt mehr rund um das Thema Ausbildung und duales Studium bei Fricke wissen? Informiert euch hier auf unserer Karriereseite und falls es doch noch Fragen gibt, schreibt sie als Kommentar unter den Beitrag, wir beantworten sie gerne für euch.

  • Azubis on Tour – VIVE LA SIMA

    Azubis on Tour – VIVE LA SIMA

    Für Denise und mich ging es am Sonntag den 26.02.2017 früh morgens für einen Blitzbesuch von Hamburg nach Paris. Dort fand die SIMA – eine der Leitmessen für Landwirtschaft und Viehzucht statt. Nach der Landung wurden wir von einer Kollegin in Empfang genommen und sind anschließend mit ihr in Richtung Messegelände gefahren. Gegen 13:00 Uhr trafen wir dann auf unserem Messestand ein, unsere französischen und belgischen Kollegen empfingen uns sofort super freundlich, und auch die Verständigung auf teils französisch, teils englisch klappte hervorragend. Zu unserer Überraschung gab es ein ganz anderes Mittagessen für uns und die Kunden, als wir von anderen Messen gewohnt sind. Auf der Agritechnica, die alle zwei Jahre in Hannover stattfindet servieren wir unseren Gästen normalerweise ein warmes Mittagessen – auf der SIMA gab es hingegen, wie sollte es auch in Frankreich anders sein, meterweise Baguette mit Wurst und Käse!

    Die Arbeit auf dem SIMA Messestand beginnt..

    Denise Röber links und Wiebke Holst rechts vor dem GRANIT Messestand auf der SIMA 2017
    Wir (Denise links und ich rechts) vor dem GRANIT Messestand auf der SIMA 2017

    Nachdem wir fürs erste gesättigt waren haben wir unsere Kollegen auf dem Stand unterstützt. Zu unseren Aufgaben zählte das vorbereiten von Getränken und Kleinigkeiten zu essen, sowie das servieren am Tisch. Obwohl wir hauptsächlich für den Service vor Ort waren, war es schön zu sehen, dass viele der Kollegen trotzdem jederzeit mithalfen und wir uns die Arbeit somit gut aufteilen konnten.

    Ab 18:00 Uhr hieß es dann „Partyvorbereitung“, es war eine Standparty geplant zu denen viele unserer Kunden eingeladen waren. Der ganze Stand wurde von den Kollegen leergeräumt und es entstand eine riesige Fläche die sowohl als Bühne, und später auch als Tanzfläche genutzt wurde. Ein Highlight der Party war auf jeden Fall das typisch französische Fingerfood, von dem auch wir nicht die Finger lassen konnten. Gegen 23:30 Uhr sind wir mit einigen Kollegen aus Deutschland in unser Hotel gefahren. Da wir so müde und kaputt vom Tag waren, sind wir sofort eingeschlafen.

    SIMA Paris – Messetag 2

    Gegen 7:00 Uhr begann schon der zweite und damit auch letzte Messetag für uns. Nachdem wir im Hotel ein typisch französisches Frühstück serviert bekommen haben (Inklusive Croissants und Orangensaft) machten wir uns auf den Weg zum Messegelände. Als wir auf dem Messestand eintrafen war unser Stand schon gut gefüllt mit Kunden. Gegen Mittag durften wir uns dann auch einmal die Messe anschauen. Wir haben fast 2 Stunden damit verbracht uns in den unterschiedlichen Hallen alle Neuheiten anzugucken. Um 17:30 Uhr war unser Ausflug dann schon fast vorbei, dann ging es wieder zum Flughafen und um 21:50 Uhr sind wir beiden dann müde aber glücklich gelandet.

     

    Alles in allem war es eine super Erfahrung und wir hatten eine Menge Spaß!

    Es ist super interessant zu erleben, wie Messen in anderen Ländern ablaufen und wie sich auch die Mentalität der Menschen unterscheidet. Unsere Kollegen aus Frankreich und Belgien waren von Anfang an super freundlich zu uns und haben uns toll geholfen wenn wir Probleme hatten. Auch die Kundschaft und der Umgang zwischen den Kollegen in Frankreich und ihren Kunden unterscheiden sich zu dem was wir hier aus Deutschland gewohnt sind. Wir beide würden jederzeit wieder auf eine Messe im Ausland fahren, und empfehlen auch allen anderen die diese Chance zu nutzen.

    Die nächste SIMA findet vom 24.02. bis 28.02.2019 statt.

    Wenn ihr Fragen bezüglich der Messe in Frankreich habt, oder allgemein eine Frage zu Messen die wir als Auszubildende bei Fricke besuchen können kommentiert doch einfach diesen Beitrag.