Kategorie: Ausbildung und Studium

  • Irland – Mehr als Guinness und grüne Wiesen

    Irland – Mehr als Guinness und grüne Wiesen

    Fremde Sprache, fremde Kultur, fremde Menschen – der Schritt in ein Auslandssemester bedeutet
    den Sprung aus der eigenen Komfortzone in das Unbekannte. Jakob hat genau das Ende
    letzten Jahres gewagt. Kürzlich durften wir ihn treffen und einige Fragen zu seinen Erlebnissen und
    Erfahrungen stellen.

    Seit 2019 arbeitet Jakob bereits als dualer Student des Wirtschaftsingenieurwesens bei der FRICKE
    Gruppe. Seine Theoriephasen absolviert er dabei an der NORDAKADEMIE in Elmshorn. Im fünften
    Semester bietet jene ihren Studenten die Möglichkeit, ein Semester an einer der zahlreichen
    Partneruniversitäten zu verbringen. Obwohl er zugibt, am Anfang einem Auslandsaufenthalt eher
    skeptisch gegenübergestanden zu haben, wird Jakob im Laufe seines Studiums schnell klar, dass er gemeinsam mit zwei Kommilitonen doch diese Chance ergreifen möchte. So will er weitere Eindrücke auf seinem Weg zum Bachelorabschluss sammeln.

    Schnell fällt die Wahl auf die Dublin Business School DBS im Herzen der Hauptstadt Irlands. Die DBS
    ist eine Partner‐Hochschule der NORDAKADEMIE, weswegen fast jedes Jahr eine Handvoll Studenten
    aus Elmshorn ihren Weg auf die grüne Insel im Atlantik finden. Nachdem noch letzte organisatorische
    Hürden genommen sind, ist es im Herbst 2021 dann soweit ‐ die Reise nach Irland steht an. Mit
    regenfester Kleidung steigt Jakob in den Flieger und wird vom guten Wetter in Dublin ziemlich
    überrascht. Eine von vielen Überraschungen, die das Land am Golfstrom in den kommenden
    Monaten für ihn bereithält.

    Schritt ins Unbekannte

    Gemeinsam mit vier französischen und einem weiteren deutschen Studenten wohnen Jakob und
    seine drei Freunde die kommenden vier Monate in einem Studentenwohnheim in Dublin. Zu acht
    teilen sie sich hier Wohnzimmer und Küche – das erfordert manchmal ein gewisses Maß an
    Kompromissbereitschaft.

    Rugby-Night an der Dublin Business School

    Von der ersten Woche an, findet sein Leben aber weniger im Wohnheim als in der Universität und
    der Stadt statt. Die Universität bietet ihm eine Fülle an Wahlmöglichkeiten und so kann er viele
    Vorlesungen besuchen, die auch auf dem heimischen Studienplan stehen, aber auch Kurse belegen,
    die im normalen Studium des Wirtschaftsingenieurswesen nicht vorgesehen sind. Schnell fällt ihm
    aber auf, wie sehr sich das Studieren in Irland von dem an der NORDAKADEMIE unterscheidet. Größter
    Unterschied dabei: Die meisten Kurse enden nicht mit Klausuren, sondern Präsentationen oder
    Diskussionen und Hausarbeiten.

    Leben in Dublin

    Sind gerade einmal keine Vorlesungen verbringt Jakob gerne Zeit mit seinen Freunden und neuen
    Bekannten in den örtlichen Pubs , erkundet die Stadt oder geht in den umliegenden Nationalparks
    wandern. Ihm gefällt auf Anhieb das gesellschaftliche Leben und auch die Offenheit der Iren gegenüber
    Fremden. So fällt es ihm auch nicht schwer, sich schnell heimisch zu fühlen und neue Freundschaften
    zu schließen. Eine solche Offenheit ist er aus Deutschland nicht gewohnt.

    Irland bietet aber weitaus mehr als nur Pubs und Bars! Zwischen den Vorlesungszeiten hat Jakob
    schließlich auch noch die Möglichkeit, etwas zu reisen. Bei zwei Roadtrips erkundet er das ganze Land
    auf eigene Faust und ist begeistert von Natur und Menschen.

    Roadtrip an die stürmische Nordwestküste Irlands

    Irland hat so viel mehr zu bieten als grüne Wiesen und Guinness-Bier. Die Vielfalt der Insel sollte jedem mal eine Reise wert sein!

    Jakob über sein Auslandssemester in Irland

    Während zu Beginn des Semesters Corona kaum spürbar ist, holt es ihn dann doch irgendwann ein.
    Anfang Dezember spitzt sich die Situation in Irland und Europa zu . Zwischenzeitig müssen Jakob und
    seine Mitbewohner dann sogar in Selbstisolation, nachdem ein Mitbewohner Kontakt mit einem
    Infizierten hatte. Durch die Isolation aus dem Alltag gerissen, hatte er hierdurch aber schon vorzeitig Zeit
    einige Hausarbeiten zu schreiben, um die Prüfungsphase im Dezember etwas entspannter angehen zu können.

    Advent

    Die Vorweihnachtszeit in Dublin hat dann noch einmal ihren ganz eigenen Charme. Die vielen bunten
    Lichter an nahezu jedem Gebäude in der Stadt wirken bestimmt etwas kitschig, fachten aber Jakobs
    Vorfreude auf die Festtage auf jeden Fall an . Kurz vor Weihnachten heißt es dann aber schon
    wieder Koffer packen und zurück nach Deutschland, wo auch seine Familie ihn nach vier Monaten erwartet. Die Zeit in Dublin voller neuer Eindrücke und Erfahrungen war also auch in der
    aktuellen Zeit eine riesige Bereicherung und Jakob möchte nicht einen Tag missen.

    Ein wirkliches Highlight kann er dabei nicht benennen, da nur ein Erlebnis auszuwählen, der
    gesamten Zeit seiner Meinung nach nicht gerecht werde. Allen Studenten, die mit dem Gedanken spielen auch
    ein solches Abenteuer zu starten, ermutigt er dies definitiv zu tun, unabhängig davon, wo es einen am
    Ende hinführt!

    Wir danken Jakob für das Gespräch und wünschen ihm auf seinem weiteren Berufsweg alles Gute!

    Sollte dich der Beitrag interessiert haben, könnte auch Janikas Erfahrungsbericht über ihr Auslandssemester in Riga spannend für dich sein.

  • Der letzte Meilenstein – Bachelorthesis

    Der letzte Meilenstein – Bachelorthesis

    Vor knapp vier Jahren habe ich mein duales Studium bei FRICKE begonnen. Damals habe ich noch gedacht, dass es eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis der Abschluss in greifbare Nähe rückt. Die Zeit ist schneller vergangen als geahnt und entsprechend stehe ich nun kurz vor dem Ende des Bachelorstudiums. Der letzte Schritt ist die Bachelorthesis. Wie dieser Schritt genau aussieht, erzähle ich Euch heute!

    Bachelorthesis – Was ist das überhaupt?

    Eine Bachelorarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit, die sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. Der Umfang ist abhängig von der Universität/Hochschule und dem Lehrstuhl. Im Falle der Nordakademie sind 35 bis 45 Seiten Text vorgesehen. Die Arbeit ist der letzte Meilenstein, bevor das Bachelorzeugnis ausgehändigt wird und somit sprichwörtlich die Kirsche auf der Torte.

    Thema der Bachelorthesis

    Die Bachelorarbeit beginnt immer mit der Auswahl eines geeigneten Themas. Hierbei ist es sinnvoll, sich zu überlegen, welches Thema einem Spaß bereitet – immerhin verbringt man damit sehr viel Zeit und auch das eine oder andere Wochenende wird dafür zweckentfremdet. Dementsprechend gilt: Augen auf bei der Themenwahl! Bei einem dualen Studium schreibt man die Arbeit in Kooperation mit dem Praxisunternehmen. Deswegen sollte es sich bei dem Thema um eine betriebliche Problemstellung handeln, für die eine Strategie oder ein Maßnahmenkatalog entwickelt wird. Die Problemstellung gilt als zentrales Element der Arbeit. Des Weiteren ist es sinnvoll, sich bereits Gedanken über mögliche Methoden (zum Beispiel Umfrage oder Experteninterviews) zu machen, anhand derer das Problem analysiert und angegangen werden kann. In meinem Fall habe ich mich mit personalisiertem E-Mail-Marketing im B2B beschäftigt.

    Betreuung durch den Praxisbetrieb

    Da wir die Bachelorthesis über eine betriebliche Problemstellung schreiben, ist es essentiell, mit dem Betrieb in enge Abstimmung zu gehen. Bei FRICKE werden Themenvorschläge zunächst mit Abteilungsleitern oder Betreuern diskutiert. Es ist auch möglich, sich an seine Wunschabteilung zu wenden und dort nach offenen Themen zu fragen. Ist ein Thema abgesprochen, gilt es, einen betrieblichen Betreuer oder Betreuerin zu definieren. In meinem Fall begleitet mich Carina – Online Marketing Managerin – bei der Bearbeitung des Themas. Wir waren regelmäßig im Austausch über mein Thema und den Fortschritt. Wenn ich Probleme habe, kann ich jederzeit mit Fragestellungen auf sie zukommen und diese diskutieren. Nach Abgabe der Thesis schreibt der Betreuer auch eine Bewertung, die in die Benotung der Arbeit einfließt.

    Alles hat ein Ende

    Nachdem man sich intensiv über acht Wochen mit der Bachelorthesis beschäftigt hat und zwischendurch von Hochs und Tiefs überwältigt worden ist, ist es geschafft. Die Bachelorarbeit ist fertiggestellt und die Seiten sind mit Inhalt gefüllt. Der letzte Schritt ist der Druck und die Bindung der Arbeit und natürlich die finale Abgabe bei der Universität. Ich habe es mir nicht nehmen lassen und bin eigenständig nach Elmshorn gefahren. Die Abgabe ist immerhin nochmal ein ganz besonderer Moment und sollte natürlich auch reibungslos klappen. Mein Gutachter hat vier Wochen für die Benotung Zeit. Jetzt heißt es dementsprechend warten auf das Prüfungsergebnis.

    Rückblickend betrachtet ist so eine Thesis eine Herausforderung, aber mit dem richtigen Management, der Vorbereitung und Unterstützung aus dem Betrieb, der Familie und Freunden, ist die Erstellung und Bearbeitung mehr als machbar!

    Falls ihr noch Fragen dazu habt, schreibt uns doch gerne eine Nachricht an Karriere.Blog@fricke.de oder hinterlasst ein Kommentar.

  • Janika entdeckt das Baltikum –  Auslandssemester in Lettland

    Janika entdeckt das Baltikum – Auslandssemester in Lettland

    Hey zusammen,

    ich bin Janika und studiere seit 2019 Wirtschaftsingenieurwesen bei Hofmeister & Meincke. Mein letztes Semester habe ich nicht wie sonst an der Nordakademie verbracht, sondern bin für ein Auslandssemester an der Turiba University nach Lettland gereist. Dort hatte Leona bereits 2019 ihr Auslandssemester verbracht. Ich habe mich für Riga entschieden, da ich innerhalb von Europa bleiben, aber trotzdem ein anderes Land kennenlernen wollte und ich Lettland bei meinem einwöchigen Schüleraustausch im Mai 2015 schon interessant fand.

    Studium im Ausland

    Die Turiba University ist eine private Universität in Riga, die ein wenig außerhalb der Stadt liegt. Sie ist in etwa so groß wie die Nordakademie, also eher klein. Während meines Aufenthalts in Riga habe ich dort sechs Kurse aus dem Bereich Betriebswirtschaft und Logistik besucht, durch die ich mir insgesamt vier Module an der Nordakademie anrechnen lassen kann. Die Vorlesungen waren alle auf Englisch und gemeinsam mit anderen internationalen Studierenden. Das Semester bestand dabei aus zwölf Wochen Vorlesungen und drei Wochen Klausuren. Allerdings musste man anders als in Deutschland in der Vorlesungszeit auch schon in allen Modulen mehrere Zwischenprüfungen schreiben.

    Leben in Lettland

    Da am 3. September das Studium begann, bin ich am 1. September von Hamburg aus nach Riga geflogen. Neben dem Studium habe ich besonders in der Anfangszeit viel Zeit genutzt, um mir verschiedene Orte in Lettland anzusehen. Ich habe nicht nur Sehenswürdigkeiten in Riga entdecket, sondern war unter anderem an der Ostsee, in verschieden Nationalparks und in Sigulda, einer kleineren Stadt nördlich von Riga. Außerdem bin ich an einem langen Wochenende nach Tallinn gefahren und habe von dort aus einen Tagestrip nach Helsinki mit der Fähre gemacht. Besonders sehenswert fand ich den Nationalpark in Kemeri und den Nationalpark Gauja.

    Auslandssemester
    Tallinn von oben
    Auslandssemester
    Nationalpark Kemeri
    Auslandssemester
    Nationalpark Gauja

    Auslandssemester während Corona

    Da ab Mitte Oktober die Infektionszahlen extrem hoch waren, war ich von da an kaum noch unterwegs. Aufgrund der hohen Inzidenz in Lettland galten starke Beschränkungen und zum Teil ein strenger Lockdown, sodass man weder zur Uni gehen durfte, noch Restaurants, Sehenswürdigkeiten etc. geöffnet hatten und auch das Verlassen der Wohnung nur tagsüber erlaubt war.

    Trotzdem waren die Feierlichkeiten rund um die Nationalfeiertage im November besonders interessant für mich. Auch wenn wegen des Lockdowns keine Zeremonien veranstaltet wurden, zierten lettische Flaggen nahezu jedes Haus in der ganzen Stadt und viele Menschen besuchten das Freiheitsdenkmal in der Altstadt von Riga. Aufgrund der ernstzunehmenden Coronalage habe ich mich dazu entschieden, bereits Anfang Dezember zurück nach Deutschland zu fliegen und die Onlineklausuren von hier aus mitzuschreiben.

    Mein Fazit zum Auslandssemester

    Am Ende kann ich sagen, dass die Entscheidung, trotz der Corona Pandemie ins Auslandssemester zu gehen, für mich die Richtige war. Während meiner Zeit im Ausland konnte ich viele positive Erfahrungen sammeln, meinen Horizont erweitern und mein Englisch verbessern. Ich kann jedem empfehlen, die Chance zu nutzen und ins Ausland zu gehen. Wenn ihr noch Fragen zu meinem Auslandssemester habt, stellt sie gerne an Karriere.Blog@fricke.de.

    Eure Janika

  • Felix stellt TREX.PARTS vor

    Felix stellt TREX.PARTS vor

    Hallo zusammen,

    ich heiße Felix, bin 20 Jahre alt und seit 2019 bei der FRICKE Gruppe. Im Rahmen meiner Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement durchlaufe ich regelmäßig neue Abteilungen. Nachdem ich bereits in der Logistik und im Pricing war, durfte ich ab August 2020 sechs Monate lang TREX.PARTS kennenlernen. Darüber berichte ich euch heute.

    Was macht TREX.PARTS?

    TREX.PARTS ist eine Kooperation der FRICKE Gruppe und Jungheinrich, wurde Anfang 2019 gegründet und bietet Ersatzteile für Flurförderzeuge an. Der Hauptsitz ist in Sittensen, es gibt ein Büro in Hannover und seit kurzem auch eine Zweigstelle in Belgien. Die Firma wächst also kontinuierlich, was auch an den mittlerweile über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erkennbar ist. Und es kommen jeden Monat neue Kollegeninnen und Kollegen dazu.

    Wie ist TREX.PARTS aufgebaut?

    TREX.PARTS ist ähnlich aufgebaut wie FRICKE in Heeslingen. Es gibt die verschiedenen Abteilungen wie zum Beispiel das Marketing, das Pricing, das MMDM, das Kundencenter, das Produktmanagement und die Logistik. Natürlich ist es in Sittensen deutlich kleiner, aber dadurch herrscht eine familiäre Atmosphäre und es sorgt ebenfalls für eine leichtere Kommunikation.

    TREX.PARTS
    Felix im Lager bei TREX.PARTS

    Was waren meine Aufgaben?

    Meine Aufgaben bei TREX.PARTS waren sehr vielfältig. Ich saß im Marketing-Büro und habe primär Aufgaben im Bereich der technischen Redaktion erledigt. Dazu gehören das Hinterlegen von Daten wie zum Beispiel Artikelbeschreibungen, Artikelbilder oder Maße eines Artikels im Webshop. Außerdem habe ich bei der Erstellung der Hersteller-Typ-Suche geholfen. Des Weiteren habe ich Anleitungen für den Webshop aufgenommen und geschnitten oder mit Photoshop gearbeitet. Zudem durfte ich das Pricing und die Logistik unterstützen. Für die Logistik habe ich häufig Ware nach Heeslingen gebracht und zur Weihnachtszeit kleine Geschenktüten für die Kunden verpackt.

    Abschließend möchte ich nochmal Danke sagen. Ich habe viele nette Kolleginnen und Kollegen kennengelernt und durfte miterleben, wie eine junge Firma funktioniert und auch wächst.              
    Auf ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2022!

    Euer Felix

  • Einkauf ohne Limit

    Einkauf ohne Limit

    Täglich einkaufen für tausende von Euro? – Was sich für viele zunächst wie ein wahr gewordener Traum anhört, ist für Christoph Realität. Als Leiter des Bestandsmanagements bestellt er gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen täglich unzählige Artikel. Wie genau er zu dieser Position kam und was er auf dem Weg dahin erleben durfte, möchten wir euch heute berichten!

    Die Ausbildung

    Angefangen hat Christoph bei FRICKE vor über acht Jahren. Damals ist er nach seiner Ausbildung zum Chemikanten auf der Suche nach einem wirtschaftlicherem Schwerpunkt. Das duale Studium des Wirtschaftsingenieurwesens bei der FRICKE Gruppe passt zu seinen Vorstellungen und so steigt er 2013 als dualer Student ein. Vorher ist ihm die Firma zwar schon ein Begriff, zur Landtechnik hat er aber kaum Bezug.

    Das sollte sich aber in den folgenden 3,5 Jahren ändern. Neben der Logistik und FRICKE Landmaschinen wird er im dritten Semester im Marketing eingesetzt und findet schnell Interesse an dem breiten Themenfeld. Besonders, dass ihm viel Verantwortung übertragen wird und er feste Projekte mit greifbaren Zielen zugeteilt bekommt, hinterlässt einen positiven Eindruck bei ihm.

    Erste Schritte

    In seinen Theoriephasen besucht er die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Kiel mit besonderem Schwerpunkt auf Mechanik und dem kaufmännischen Bereich. Christoph kann sich mehr und mehr für das zu diesem Zeitpunkt noch junge Thema E-Commerce begeistern, welches er im Marketing kennenlernen durfte. Hier steigt er schließlich auch nach seiner Bachelor-Arbeit als Junior-Projektmanager ein.

    Besonders Themen aus dem Bereich Content Management, Newsletter und Analyse der Kundenaktivitäten beschäftigen ihn in den kommenden Jahren. Aber beim E-Commerce alleine bleibt es nicht. Häufig blickt Christoph über den Tellerrand hinaus. Sei es die Einführung des Jira-Systems gemeinsam mit seinem Kollegen Ole oder der „Kick-Off“ der Multimarken-Datenbank Rep.Guide gemeinsam mit Adrian Fricke im Silicon Valley.

    Neue Herausforderungen

    Als Mitte 2019 ein Nachfolger für Aaron als Leiter des Bestandsmanagement gesucht wird, fällt der Blick schnell auf Christoph. Zwar hat er sich vorher nie tiefer mit Themen des Einkaufs bei FRICKE auseinandergesetzt, doch freut er sich über diese neue Möglichkeit – diese neue Herausforderung!

    Blick in die Disposition über dem Wareneingang

    Dass kurz nach seinem Abteilungswechsel die Corona-Pandemie zu globalen Lieferproblemen führt, erleichtert seine Einarbeitung nicht wirklich. Der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser bringt aber auch seine Vorteile. So hat er nach eigener Aussage kaum Zeit sich nicht mit den neuen Thematiken zu beschäftigen und ist ab Tag eins fest eingespannt.

    Und heute? Christoph leitet ein Team von über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit dem Bestandsmanagement eine der Säulen des Einkaufs. Das Bestandsmanagement plant Tages-, Wochen- und Jahresbestellungen und sorgt für die Verfügbarkeit der Artikel im Lager in Heeslingen. Besonders gefällt Christoph hier die Schnittstellenfunktion. So stehen er und seine Kollegen im ständigen Austausch mit Produktmanagement, Vertrieb und der Logistik.

    Alltag im Einkauf

    Jeder Tag bedeutet im Bestandsmanagement neue Herausforderungen und viel wichtiger noch, neue Lösungen für diese zu finden. Ob Lieferantenausfall, Fehlbestellung oder Bevorratungsbestellungen, ein Arbeitstag fordert von Christoph meist sehr viel Spontanität und Kreativität. Ein guter Arbeitstag bedeutet für ihn daher auch häufig schon, dass die täglich wechselnden Aufgaben gelöst und seine Kollegen mit ihrer Arbeit fertig geworden sind.

    Christoph an seinem Arbeitsplatz

    Ausblick

    Christoph ist heute sehr froh, den Schritt in das Bestandsmanagement und damit neuen Aufgabenbereich gewagt zu haben. Besonders mit Blick auf zukünftige Entwicklungen der FRICKE Gruppe sieht er noch viel Potential für seine Abteilung: So gilt es auch für das neue Südlager am Standort Tholey systematisch Bestände zu planen und eventuell auch neue lokale Lieferanten zu suchen. Aber auch neue Marktsegmente, ähnlich wie Baumaschinen oder „Heavy Duty“, halten immer wieder neue Erfahrungen bereit. Ob er aber für immer im Einkauf bleibt, weiß er zumindest heute noch nicht. Die FRICKE Gruppe bietet schließlich noch zahlreiche, weitere Themenfelder.

    Wir danken Christoph für den spannenden Einblick in seinen Werdegang und Berufsalltag und wünschen ihm und seiner Abteilung viel Erfolg für die Zukunft!

    Dir hat der Beitrag über Christoph gefallen? Dann könnten dich vielleicht auch die Karrierewege von Exportleiter Timm oder Divisionsleiter Mathias interessieren!

  • Auslandsaufenthalt in Norwegen und Dänemark

    Auslandsaufenthalt in Norwegen und Dänemark

    Moin,

    ich bin Laura und studiere seit August 2019 BWL bei der FRICKE Gruppe. Ich darf euch heute von meinem Auslandsaufenthalt bei zwei verschiedenen Standorten der FRICKE Gruppe berichten. Insgesamt durfte ich sechs Wochen im Ausland verbringen. Davon war ich drei in Norwegen und drei Wochen in Dänemark. Ich hatte nur wenige Wochen Zeit zur Vorbereitung, habe mich aber riesig über das Angebot gefreut und ohne lange zu überlegen zugestimmt. Am 30. August startete dann auch schon die Reise mit dem Flieger nach Norwegen.

    Ankunft in Norwegen

    Ich bin von Hamburg nach Oslo geflogen und dann mit dem Zug weiter nach Moelv. Dort ist das norwegische Büro von GRANIT. Dann hat mich Mikkel, mein einziger Kollege aus dem Innendienst, in meine kleine Unterkunft gebracht. Ich habe für die drei Wochen in einer Holzhütte auf einem Campingplatz direkt am See gewohnt. Von dort aus bin ich 20 Minuten mit meinem Mietauto zum Büro gefahren.

    Aufgaben in Norwegen

    Meine Aufgabe war es, mich mit dem Transport der Artikel nach Norwegen zu beschäftigen. Ich konnte bei der Arbeit viel von Mikkel lernen und er auch von mir. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe einen sehr guten Überblick über viele zusammenhängende Prozesse bekommen.

    Freizeit in Norwegen

    In meiner Freizeit bin ich oft wandern gewesen und wenn es möglich war, habe ich jeden Tag einen neuen Weg erkundet. Ich habe auch noch die letzten Tag des FRICKE Social Runs genutzt, um noch ein paar Kilometer zu sammeln. Am Wochenende bin ich sogar mit dem Auto in den Westen gefahren, um einen der tollen Fjorde zu sehen und sogar einen Elch habe konnte ich dort beobachten.

    Dänemark

    Nach den drei Wochen in Norwegen habe ich ein Wochenende Zuhause verbracht und bin dann am Montag mit meinem Auto nach Aabenraa gefahren, wo das dänische Büro von GRANIT PARTS ist. Hier habe ich eine kleine Wohnung bewohnt, die sehr dicht am Hafen lag.

    Tätigkeiten in Dänemark

    Meine Aufgabe war es, mich um Pricing‐Themen zu kümmern. Dabei habe ich Unterstützung von den dänischen Kollegen und auch aus Heeslingen bekommen. In Dänemark ist das Büro größer als in Norwegen und viele der dänischen Kolleginnen und Kollegen können sehr gut Deutsch.
    An einem Tag war ich mit einem Außendienstler unterwegs. Ich fand es total spannend, zu den Kunden zu fahren und zu sehen, wie die Außendienstler arbeiten und wie unterschiedlich die einzelnen Kunden ausgestattet sind.

    Freizeit in Dänemark

    In Dänemark konnte man auch auf sehr schönen Wegen wandern, aber noch besser hat mir das Kajakfahren mit einem dänischen Kollegen gefallen. Wir sind insgesamt zwei Mal auf der Ostsee unterwegs gewesen. Auch in Dänemark war ich viel mit dem Auto unterwegs, um schöne Wege und Orte zu sehen.

    Rückblickend ging die Zeit viel zu schnell um und ich würde die Chance ins Ausland zu gehen, immer wieder nutzen. Ich habe für mich selbst viel dazu gelernt und ganz viele neue Kolleginnen und Kollegen kennengelernt.

  • Ein Tag im Außendienst

    Ein Tag im Außendienst

    Der Außendienst bildet das Bindeglied zwischen Betrieb und Kunden. Wenn es Zwischenfragen oder Probleme gibt, geht der erste Anruf des Kunden oftmals an seinen Vertriebler. Im Rahmen der Außendienst-Fahrten begleiten Auszubildende und duale Studenten während ihrer Ausbildungszeit für einen Tag einen Kollegen oder eine Kollegin aus dem Außendienst.

    Letzte Woche durfte ich Hubert aus dem GRANIT Außendienst für einen Tag begleiten. Über Huberts Arbeit und meine Erlebnisse möchte ich im heutigen Blogbeitrag berichten!

    Alltag im Außendienst

    Los geht es um 7:30 Uhr an der Elbfähre in Wischhafen. Seit 2020 betreut Hubert als Gebietsleiter große Teile von Schleswig-Holstein und Hamburg. Da er auf der niedersächsischen Seite der Elbe lebt, heißt es drei Mal pro Woche für ihn auf die Fähre warten. Das kann vor allem während der Schulferien mitunter auch dauern, gibt ihm aber Zeit noch einmal die geplante Route durchzugehen.

    Hubert checkt die Route in seinem „rollenden Office“

    Diese plant er stets am vorherigen Abend und schaut dabei, dass er regelmäßig in allen Teilen seines Gebiets unterwegs ist. Eine App auf seinem iPad hilft ihm dabei, den Überblick zu behalten. Jenes verwandelt seinen Autositz schnell in ein mobiles Büro, wenn er Statistiken auswertet oder E-Mails beantwortet.

    Nachdem er in Schleswig-Holstein „an Land gegangen ist“, geht es direkt zum ersten Kunden. Auf dem Weg klingelt dann meist auch schon das Telefon, und so soll es auch den Rest des Tages bleiben. Häufig telefoniert Hubert über seine Freisprechanlage mit Kunden, anderen Außendienstlern oder seinem Kollegen Thomas aus dem Innendienst.

    Jeder Außendienstler arbeitet im Team mit einem Innendienstler, welcher Aufträge aufnimmt oder auf Nachfrage Recherchearbeiten betreibt, die nicht über das iPad zu bewerkstelligen sind. Mit dem Verhältnis zu „seinem“ Innendienstler steht und fällt die Arbeit, die Hubert machen kann.

    Kundengespräch

    Zunächst fahren wir zu einer kleinen Landmaschinenwerkstatt. Mit Broschüren unterm Arm treffen wir auf den Werkstattbesitzer, mit dem Hubert gleich ein Gespräch beginnt. Es geht um Produktneuheiten, genauso wie um die finanzielle Lage der Werkstatt, bis hin zum letzten Urlaub.

    Zu Besuch beim ersten Kunden

    Nach einer knappen halben Stunde brechen wir dann wieder auf und fahren zum nächsten Kunden. Bevor wir aber losfahren, notiert Hubert noch schnell, was genau er besprochen hat und gibt etwaige Anfragen an seinen Innendienstler weiter. Weiter geht es danach zu einem großen Center für Garten- und Forstausrüstung, bei dem unsere neue Produktlinie aus dem Garten- und Forstbereich präsentiert werden soll. Da aber der zuständige Kollege unplanmäßig außer Haus ist, fahren wir weiter.

    Wir biegen auf kleine Feldwege ein, die nicht einmal das Navigationssystem seines Autos kennt. Während ich schon denke, wir hätten uns verfahren, fährt Hubert gelassen weiter. Tatsächlich taucht dann hinter einer Kurve ein Hof mit kleiner Werkstatt auf. Auch mit diesem Kunden wird über die aktuelle Lage und Zufriedenheit mit dem GRANIT-Sortiment gesprochen.

    Mittagspause

    Zum Mittagsessen fahren wir in ein Gewerbegebiet. An einem unscheinbaren Imbissstand kommen wir zum Halten und steigen aus. Bei einer großen Portion Currywurst-Pommes heißt es Mittag machen. Wie ich erfahre, ist diese Bude ein Geheimtipp für den Großraum Hamburg. Es sind diese kleinen Dinge, die auch wichtig im Außendienst sind. Hubert kennt seine Kunden, kennt ihre Betriebe, kennt aber auch die besten Raststätten für die Pause!

    Nicht nur wir peilen zur Mittagspause die Currywurstbude an!

    Wie werde ich Außendienstler?

    Hubert sieht sich nach 30-jähriger Tätigkeit als Außendienstler weniger als Verkäufer, sondern vielmehr als technischer Berater für den Kunden. Aber wie wird man eigentlich Außendienstler, beziehungsweise was braucht es dafür?

    Hubert ist davon überzeugt, dass besonders seine Offenheit gegenüber dem Kunden von Vorteil ist. Man sollte gerne in den Kundenkontakt gehen und spontan auf dessen Wünsche und Fragen reagieren können. Wenn er eine Frage mal nicht beantworten kann, erkundigt er sich schnell.

    Zwei Mal pro Jahr treffen sich alle Außendienstler einer Region zu einer Außendienst-Tagung. Hubert arbeitet im Team von Adrian Fricke im Bereich Nord. Bei der Tagung werden Produktneuheiten und neue Kollegen vorgestellt, aber sich auch in gemütlicher Runde über Neuigkeiten aus den verschiedenen Gebieten ausgetauscht.

    Besonders wichtig ist aber auch ein hohes Maß an Selbstdisziplin: Nur alle drei Monate ist Hubert einmal in Heeslingen. Den Rest der Zeit arbeitet er für sich und besitzt viel Handlungsfreiheiten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, braucht es Struktur für die eigenen Arbeitsabläufe!

    Am wichtigsten ist es aber wohl, dass man offen für den einen oder anderen Klönschnack ist.

    Du hast Lust in den Außendienst einzusteigen? Dann schreibe doch gerne eine Initiativbewerbung! Alternativ findest du hier auch weitere Blogs über verschiedene Arbeitsplätze bei der FRICKE Gruppe!

    Nachmittags geht es dann für Hubert und mich zurück nach Gückstadt zur Fähre. Damit endet ein wirklich spannender Tag mit ganz neuen Einblicken. Was am Computer so manches Mal noch recht abstrakt wirken mag, erlebt Hubert jeden Tag im Umgang mit seinen Kunden. Danke für die tolle Erfahrung und bis hoffentlich bald!

  • Das Gesicht hinter der Idee zum FRICKE Karriere-Blog

    Das Gesicht hinter der Idee zum FRICKE Karriere-Blog

    Hey Leute,

    der Blog hatte Geburtstag. Am 17. Oktober sind wir vier Jahre alt geoworden. Für uns war das ein Anlass, auf die Anfänge zurückzublicken und uns daran zu erinnern, wie dieses Projekt überhaupt zustande gekommen ist. Dazu hat uns Annika ein bisschen was erzählt, denn der Blog ist sozusagen „auf ihren Mist gewachsen“. Warum und wie Annikas bisheriger Weg bei der FRICKE Gruppe aussah, beschreibt sie am besten selbst.

    Wie kam es zur Gründung des FRICKE Karriere-Blogs?

    Die Idee für den Karriere-Blog kam uns zusammen mit der Personalabteilung im Rahmen unserer Projektarbeit in der Berufsschule. Als meine Freundin Sophie und ich das Thema in einer unserer Azubi-Sitzungen in der Firma vorgestellt haben, war die Zustimmung sehr groß und wir haben beschlossen, das Projekt in die Tat umzusetzen. Somit haben wir uns mit unseren Kollegen aus dem Marketing zusammengesetzt und alles in die Wege geleitet. Als der Blog, beziehungsweise das Gerüst, standen, waren wir am Ende unserer Ausbildung angelangt. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach Nachfolgern gemacht, die den Blog dann mit Leben füllen und weiterhin am Laufen halten. Das hat bis heute ja auch sehr gut geklappt!

    Wie sah dein bisheriger Weg bei der FRICKE Gruppe aus?

    Ich habe meine Ausbildung im Groß- und Außenhandel 2014 begonnen und bin gleich zu Beginn in der Zentrale gelandet. Vor dem Ausbildungsstart wusste ich nicht wirklich, was mich dort erwartet, weshalb ich eher skeptisch war. Es kam aber anders!

    Ich glaube, mir hätte nichts Besseres passieren können, da man in der Zentrale vieles lernt und mitbekommt, was das allgemeine Unternehmen betrifft und für den weiteren Weg hilfreich war.

    Die nächste Abteilung war dann auch schon das Marketing, wo für mich recht schnell feststand, dass ich dort gerne nach der Ausbildung arbeiten möchte. Das hat zum Glück auch funktioniert und mir immer super viel Spaß gemacht. Ich durfte in einem tollen Team viele Messen & Events organisieren und war dadurch immer direkt am Geschehen. Das war eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Nach fast fünf Jahren im Marketing hielt ich jetzt einen „Tapetenwechsel“ für richtig. Weil ich mich in der FRICKE Gruppe aber sehr wohl fühle, wollte ich gerne intern wechseln. Mein Glück war dann, dass der Platz in der Zentrale frei geworden ist. Jetzt bin ich zwar an anderer Stelle tätig, aber bleibe trotzdem direkt am Puls des Unternehmens.

    Ich bin gespannt auf die nächste Zeit und versuche, weiterhin das Marketing zu unterstützen und meinen neuen Job bestmöglich auszuüben!

    Wir wünschen Annika für ihre neue Aufgabe alles Gute und bedanken uns, dass sie in diesem Blogbeitrag davon erzählt hat!

    Eure Leona

  • Nach der Ausbildung folgt das duale Studium Agrarmanagement

    Nach der Ausbildung folgt das duale Studium Agrarmanagement

    Hey Leute,

    ich habe euch schon mal von Monique berichtet, die nach ihrer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium angefangen hat. So ähnlich hat sich auch unser ehemaliger Azubi Michel entschieden. Er hat dieses Jahr seine Ausbildung im Groß- und Außenhandelsmanagement erfolgreich abgeschlossen und nun ein duales Studium begonnen.

    Ablauf der Ausbildung

    Während seiner Ausbildung hat Michel verschiedene Abteilungen und Unternehmensbereiche kennengelernt. Dazu zählten die technische Redaktion, FRICKE Nutzfahrzeuge, die Buchhaltung, der GRANIT Vertrieb inklusive Kundencenter sowie die Standorte von FRICKE Landmaschinen in Bockel und Heeslingen.

    Als Highlights seiner Ausbildung nennt Michel vor allem die Unternehmensbereiche FRICKE Landmaschinen und FRICKE Nutzfahrzeuge, da er sich auch privat sehr für Maschinen und deren Vertrieb interessiert. Während der Zeit seiner Ausbildung im Vertrieb konnte er sein Wissen in diesem Bereich erweitern und das erste Mal selbst Kontakt zu den Kunden aufnehmen. Ein weiterer Höhepunkt der Ausbildung war der Besuch der PSW im Jahr 2018. Außerdem hebt Michel den Englischunterricht positiv hervor.

    Der Englischunterricht hilft nicht nur im Arbeitsalltag weiter, sondern verbessert auch den Zusammenhalt unter den Azubis aus den verschiedenen Lehrjahren und Ausbildungsberufen.

    Studium Agrarmanagement

    So geht es nach der Ausbildung für Michel weiter – Studium Agrarmanagement

    Michel macht jetzt das duale Studium Agrarmanagement in Kooperation mit FRICKE und arbeitet bei FRICKE Landmaschinen in Bockel. Dort ist er für die Inserate, die auf ihre Website gestellt werden, zuständig, kümmert sich um die Auftragsanlage und Abrechnung, verkauft aber auch direkt Maschinen an die Kunden. Beim Verkauf stehen ihm bei Bedarf jederzeit die bereits erfahreneren Verkäufer zur Seite.

    Der Studiengang Agrarmanagement ist ein Mix aus BWL und Landwirtschaft. Die Theoriephasen finden in Dresden an der Berufsakademie Sachsen statt. Das erste Semester ist in Präsenz geplant und beginnt Mitte November.

    Unsere Personalabteilung hat mich darauf gebracht, dual Agrarmanagement zu studieren, weil der Studiengang genau meine Interessen vertieft.

    Michel auf die Frage, wie er auf das Studium gekommen ist.

    Wir wünschen Michel weiterhin viel Spaß in der Praxis und einen guten Start an der Uni!

    Falls ihr noch weitere Fragen rund um die Ausbildung oder das duale Studium habt, kommentiert gerne oder schreibt an Karriere.Blog@fricke.de.

    Eure Leona

  • FRICKE Azubi-Infotag 2021

    FRICKE Azubi-Infotag 2021

    Der Azubi-Infotag bei FRICKE hat auch in diesem Jahr erfolgreich stattgefunden. Interessierte Schülerinnen und Schüler sowie potentielle Bewerberinnen und Bewerber konnten sich im Showroom von FRICKE Nutzfahrzeuge ausführlich über das Ausbildungs- und Studienangebot der FRICKE Gruppe informieren. Wir waren dabei und berichten Euch von dem traditionellen Event!

    Gespräche auf Augenhöhe

    Wie bereits im letzten Jahr buchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorhinein 20-minütige Zeitfenster, um sich umfassend über das Angebot zu informieren. Der große Vorteil daran: Deutlich intensivere Gespräche! Jeder Ausbildungsberuf und dualer Studiengang wurde vor Ort durch eine Person vertreten, die diesen Beruf aktuell ausübt. Dadurch sind direkte Einblicke in das Leben als Auszubildender oder Student gewährleistet. Dass dieses Konzept einen positiven Anklang gefunden hat, ist besonders in den Konversationen aufgefallen. Die Interessierten haben viele Fragen gestellt und waren alle beeindruckt von den authentischen Erzählungen.

    Vorbereitung auf die Zukunft mit dem Profi

    Neben dem Austausch mit aktuellen Azubis und Studenten gab es noch ein weiteres Highlight – der Bewerbungsmappen-Check! Viele Schülerinnen und Schüler schreiben bereits fleißig ihre Bewerbungen, aber so ganz sicher sind sie sich doch noch nicht. Sowas macht man ja auch nicht jeden Tag! Deshalb haben sie – wie jedes Jahr – die Möglichkeit, ihre Bewerbungsmappe ganz genau unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein Experte saß vor Ort und hat nach einem ausführlichen Check hilfreiche Tipps für qualitativ hochwertige Bewerbungen gegeben. Dieses Angebot wurde von Vielen dankend angenommen und ist vom Azubi-Infotag nicht mehr wegzudenken!

    Nach dem Azubi-Infotag ist vor dem Azubi-Infotag

    Rückblickend fanden über 35 Gespräche statt und zahlreiche Bewerbungsunterlagen wurden auf Herz und Niere geprüft. Der Infotag war trotz eingeschränkter Umstände erneut ein voller Erfolg! Und der Besuch lohnt sich sogar doppelt. Jeder, der sich vor Ort informiert, wird bei der Bewerbung entsprechend berücksichtigt. Ein überzeugendes Argument, um sich nächstes Jahr in den Austausch zu begeben. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Infotag und hoffen auf noch viele weitere junge Menschen, die wir bei ihrer Berufswahl tatkräftig unterstützen können!

    Azubi-Infotag