Kategorie: Abteilungen / Standorte

  • Auslandsaufenthalt bei GRANIT Parts Polen

    Auslandsaufenthalt bei GRANIT Parts Polen

    Hallo Leute,

    ich möchte euch heute über meinen Auslandsaufenthalt bei GRANIT Parts Polen berichten.

    Wie jeder duale Student der Fricke Gruppe hatte auch ich im Laufe meiner Ausbildung die Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Dies ist an verschiedenen Standorten im Ausland möglich. Bei mir ist es der Standort von GRANIT Parts in Polen geworden, an dem ich insgesamt drei Monate arbeiten sollte.

    GRANIT Parts Polen

    Der Standort in Polen ist der größte Auslandsstandort, den GRANIT Parts hat. Er befindet sich in Sady in der Nähe von Posen. Das besondere hier ist, dass es neben dem Kundencenter und dem Vertrieb, die es an jedem Auslandsstandort gibt, auch ein Lager und eine Einkaufsabteilung gibt. Der Grund dafür ist Agtech. Agtech ist eine Marke von GRANIT Parts für Ersatzteile, die nur auf dem osteuropäischen Markt benötigt werden. Die Produkte dieser Marke liegen nur in Polen auf Lager und auch der Einkauf für Agtech sitzt ausschließlich in Polen. Aber auch Artikel für die Marke GRANIT Parts werden in Polen hergestellt, deswegen gibt es auch Einkäufer für GRANIT Parts in Polen. Insgesamt arbeiten über 80 Leute an diesem Standort.

    Ankunft in Posen

    Am Mittwoch, den 15. Januar bin ich nach Polen gefahren. Die erste Woche war ich aber noch nicht am Standort in Sady, sondern in Płock. Dort hat am 16. und 17. Januar das Quartalsmeeting für Q4/2019 stattgefunden, was für mich ein guter Einstieg war und die Chance, das Verkaufsteam und damit alle 15 Außendienstler kennenzulernen. Am Freitag ging es dann nach Posen, wo ich in die von der Firma gestellte Wohnung eingezogen bin. Die Wohnung ist am Stadtrand von Posen und es sind ca. 15 km bis zur Arbeit. Das erste Wochenende habe ich dann damit verbracht alles auszupacken und mir schon Teile der Stadt anzusehen.

    Arbeiten bei GRANIT Parts Polen

    Für meinen Aufenthalt in Polen habe ich ein Projekt von dem für Polen zuständigen Exportleiter Björn Lange erhalten. Meine Aufgabe ist es, in Polen nach neuen Märkten außerhalb der Landwirtschaft zu suchen für die unser Sortiment passend ist. Dazu zählt beispielsweise der Baumaschinen Sektor. Seit dem letzten Jahr haben wir bei GRANIT Parts auch einen eigenen Katalog für Baumaschinen Ersatzteile. Also habe ich damit begonnen, den Markt für Baumaschinen Ersatzteile zu analysieren. Danach werde ich nach anderen Märkten suchen, in denen wir aktiv werden können.

    Altstadt Posen
    Altstadt Posen

    Freizeit in Posen

    Natürlich arbeite ich nicht nur in Polen, sondern hatte auch noch die Zeit die Stadt Posen und die Region zu erkunden. Posen liegt im Westen Polens, hat 540.000 Einwohner und ist damit die fünftgrößte Stadt in Polen. An den Wochenenden habe ich mir meistens die Zeit genommen, mich in Posen umzuschauen. Es gibt eine sehr schöne Altstadt und einige Denkmäler und Parks die es wert sind sich anzusehen. Ein Besuch der Stadt lohnt sich!

    Bis zum nächsten Mal!

    Gruß Björn

  • GRANIT Frankreich – Mein Auslandsaufenthalt bei der Landesgesellschaft in Frankreich

    GRANIT Frankreich – Mein Auslandsaufenthalt bei der Landesgesellschaft in Frankreich

    Hey Leute,

    kaum war ich zurück aus meinem Auslandssemester, konnte ich weitere internationale Erfahrung sammeln. Meine momentane Abteilung ist der Export. Da bietet sich ein Auslandsaufenthalt bei einer unserer Landesgesellschaften natürlich an. Ich war vom 10. Februar bis 4. März in Reims bei GRANIT Frankreich.

    Ich habe mich sehr gefreut als ich die Nachricht bekam, die Kollegen bei GRANIT Frankreich unterstützen zu dürfen. Ich habe Französisch seit der 6. Klasse und die ersten vier Semester meines Studiums gelernt. Eine tolle Chance also, das auch mal in der Praxis anwenden und vor allem verbessern zu können!

    Die Ankunft

    Ich habe mich bereits am 9. Februar auf den Weg gemacht. Das war der Tag, an dem Sturm Sabine wütete. Dennoch bin ich heile bei meiner Unterkunft angekommen. Ich habe für die Zeit bei einer Frau in Reims gewohnt, in deren Häuschen ich ein eigenes Zimmer hatte. Es war total gemütlich dort und sie hatte auch einen kleinen Hund, der sehr umgänglich war.

    An meinem ersten Arbeitstag wurde ich sehr lieb empfangen, ich habe die Räumlichkeiten kennengelernt und die französischen Kollegen haben sich mir vorgestellt. Es arbeiten zehn Mitarbeiter im Büro, das sehr offen gestaltet ist. Es gibt zwei große Räume mit je sechs Arbeitsplätzen, einen Besprechungsraum und eine GRANIT Akademie, in der Schulungen stattfinden und Kunden empfangen werden. Es gibt sogar einen kleinen Shop, in dem die Produkte präsentiert werden. Sie sind nach Marken wie New Holland oder Case und Bereichen wie Garten und Forst aufgeteilt.

    GRANIT Frankreich Standort Gebäude
    Im Erdgeschoss dieses Gebäudes befinden sich die Räumlichkeiten von GRANIT Frankreich.

    Reims entdecken – Die Heimat von GRANIT Frankreich

    Reims liegt nordöstlich von Paris und ist eine echt schöne Stadt. Sie hat ungefähr 200.000 Einwohner und viel zu bieten. Am ersten Wochenende habe ich den Markt besucht, war in der Kathedrale, im Stadtzentrum unterwegs und das erste Mal live bei einem Fußballspiel im Stadion dabei.

    GRANIT Frankreich Kathedrale Reims
    Das ist die Kathedrale im Zentrum von Reims.

    Außerdem habe ich jede Woche ein Mal etwas mit einem meiner Kollegen von GRANIT Frankreich unternommen. Wir waren zusammen essen oder die Stadt erkunden. Das hat natürlich sehr dabei geholfen, nicht nur auf der Arbeit, sondern auch danach Französisch zu sprechen. Auch mit meiner „Gastmama“ habe ich mich nur auf der Landessprache verständigt.

    GRANIT Frankreich Bowling
    Hier waren meine Kollegin Vanille und ich bowlen.

    Meine Tätigkeiten bei GRANIT Frankreich

    Zunächst war es meine Aufgabe, Kundendaten zu überarbeiten und unseren Webshop bei den Kunden zu bewerben. Außerdem durfte ich zwei Mal mit einem unserer Außendienstler in Frankreich mitfahren. Das war eine ganz neue Erfahrung für mich, weil ich in Deutschland bisher keinen Einblick in den Vertrieb ergattern konnte und gar nicht wusste, wie Kundenbesuche ablaufen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Das hing auch damit zusammen, dass die Kunden sehr offen waren und die Beziehung zu diesen sehr herzlich ist. Die Außendienstler kennen ihre Kunden wirklich gut. Weiterhin habe ich an Videokonferenzen mit den Kollegen aus Belgien teilgenommen, war bei Kundenmeetings dabei und habe den französischen Kollegen unser Intranet nähergebracht.

    GRANIT Frankreich Intranet
    Hier erkläre ich meinem Kollegen Raphaël in dem kleinen Besprechungsraum unser Intranet.

    Es war super, einen Standort des Unternehmens im Ausland kennenzulernen und dort Einblicke in den Arbeitsalltag zu bekommen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und jetzt freue ich mich auf einen Aufenthalt bei unseren Kollegen in Belgien, der im April ansteht!

    Eure Leona

  • Ein ganzes halbes Jahr

    Ein ganzes halbes Jahr

    Hallo Leute, das erste halbe Jahr meiner Ausbildung bei FRICKE ist nun um und ich wollte euch mal ein paar Eindrücke geben von dem, was ich hier bis jetzt alles erleben durfte und was mich vielleicht noch erwartet.

    FRICKE Heeslingen: Meine ersten Abteilungen

    Am 01.08.2019 hat meine Ausbildung als Groß und -Außenhandelskauffrau begonnen. Nach dem Kennenlernen und einigen Einweisungen ging es für mich in die erste Abteilung, dies war die Versandreklamation. In der Abteilung war ich meine ersten 3 Monate eingesetzt.

    Schon nach den ersten paar Wochen hatte ich meine eigenen Aufgabenbereiche, für die ich zuständig war. Die Abteilung war ein super Start in das Berufsleben. Ich musste keine Angst und Scheu haben etwas zu fragen, mir wurde immer geholfen und es wurde auch viel Verständnis gezeigt. Dies hat mir enorm die Angst genommen. Viel zu schnell gingen die ersten 3 Monate rum.

    Dann ging es für die nächsten 3 Monate in die Rechnungsabteilung. Da bewegte sich gerade alles auf den Jahresabschluss zu. Diesen Prozess in einer Abteilung mitzubekommen, war schon sehr interessant und informativ.

    Azubi-Grillen, Social Day und meine erste Messe

    Ich durfte auch schon einiges hier miterleben. Noch im August gab es das allgemeine Azubi-Grillen, wo sich alle Azubis aus den verschiedenen Ausbildungsberufen und Lehrjahren kennenlernen. Auch die Geschäftsführung war anwesend und hat mit uns Azubis über die unterschiedlichsten Sachen gesprochen.

    Im Oktober habe ich mich freiwillig dazu gemeldet, am Social Day teilzunehmen, da ich den Gedanken, etwas soziales als große Firma zu tun, sehr befürworte. Für mich ging es also Mitte Oktober zu einer Kirchengemeinde hier in der Umgebung. Dort durften eine Kollegin und ich dann ein Treppenhaus und einen Jugendraum streichen. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert.

    Im November reiste ich dann zur Agritechnica, für mich mein erster Messeeinsatz. Es war ein unglaubliches Gefühl, auf so einer großen und auch bedeutenden Messe mit dabei sein zu dürfen. Die Messe dauerte insgesamt eine Woche, in der ich jeden Tag mit auf dem GRANIT Messestand half.

    Zwei Kolleginnen und ich hatten auch die Möglichkeit, über das Messegelände zu laufen und uns selbst ein paar Eindrücke zu verschaffen.

    FRICKE GRANIT Service Agritechnica 2019

    Nach einem Workshop mit dem Redaktionsteam vom FRICKE-Karriere-Blog, habe ich mich dazu entschieden, auch ein Teil davon zu werden. Im November wurde bereits mein erster Beitrag veröffentlicht. Auch in der Zukunft werden noch einige Artikel von mir kommen, ich hoffe ihr freut euch darauf.

    Azubi in der FRICKE Gruppe: Was noch auf mich zukommt…

    Seit dem 1.02.2020 bin ich in der Abteilung Qualitätsmanagement- Gewährleistung eingesetzt und bleibe hier für die nächsten 6 Monate.
    Die ersten paar Tage haben mir bis jetzt sehr gut gefallen und ich denke, das wird auch noch so bleiben.

    Alles in allem gefällt mir die Ausbildung bei FRICKE zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut und ich bereue es kein bisschen, mich hier beworben zu haben und nun diesen Weg zu gehen.

    Bis bald,
    eure Jonna

  • FRI:X – Das Innovation Lab der Fricke Gruppe

    FRI:X – Das Innovation Lab der Fricke Gruppe

    Hallo Leute,

    seit dem 01.06.2019 gibt es ein neues Unternehmen in der Fricke Gruppe. Dieses Unternehmen heißt FRI:X und ist ein Innovation Lab.

    Was ist ein Innovation Lab?

    Bei einem Innovation Lab handelt es sich um ein Unternehmen, das Ideen aus verschiedenen Quellen sammelt oder auch eigene entwickelt und diese dann bewertet. Bei der Fricke Gruppe können diese Quellen beispielsweise die eigenen Mitarbeiter sein, die Verbesserungsvorschläge oder auch Ideen für neue Innovationen haben. Nach der Bewertung der Ideen werden die besten in einer ersten Phase zu einem Konzept ausgearbeitet. Ist das Konzept und möglicherweise auch ein Prototyp erstellt, wird geprüft ob sich eine Fortsetzung der Idee lohnt. Falls ja, wird die Idee in die Fricke Gruppe integriert. Sollte es sich um ein neues Geschäftsmodell handeln, wird bis zu zwölf Monate weiter daran gearbeitet. Ob sich das Geschäftsmodell wie geplant entwickelt hat, wird in diesem Zeitraum immer wieder kontrolliert. Nach dem Jahr soll die Idee Marktreife erlangt haben.

    Schaubild FRI:X Innovation Lab
    In diesem Schaubild ist der Entwicklungsprozess einer Idee oder Innovation dargestellt.

    FRI:X zu Hause in der Hansestadt

    Gestartet ist FRI:X mit einem Team von fünf Personen. In der Zwischenzeit sind schon zwei neue Kollegen dazu gekommen und es werden noch weitere gesucht (siehe Stellenangebote). Zurzeit hat das Team seine Büros noch in der Hamburger Speicherstadt. Ihr endgültiger Standort wird aber in Hamburg Hammerbrook sein, wo die Bürofläche gerade noch umgebaut wird. Der Umzug soll im März stattfinden.

    FRI:X Innovation Lab Team
    Die ersten 5 Mitarbeiter von FRI:X (von Links: Helge Morgenstern, Sebastian Koch, Alexander Niebuhr, Daniel Schmerbauch und Finn Voigtländer)

    Aktuelle Projekte

    Obwohl es FRI:X noch nicht lange gibt, wurde schon ein erstes Geschäftmodell umgesetzt und ist im November 2019 live gegangen. Dabei handelt es sich um den Rep.Guide. Durch den Rep.Guide hat der Nutzer Zugriff auf eine Datenbank mit Landtechnik-Reperaturinformationen. Das besondere dabei ist, dass dort Informationen von verschiedenen Herstellern gesammelt sind. Dieses Geschäftsmodell befindet sich also gerade in der zwölfmonatigen Test- und Weiterentwicklungsphase. Die bisherigen Rückmeldungen aus der Branche sind sehr vielversprechend. Deswegen hat man entschieden, dieses Projekt weiter zu fördern. Für 2020 wird der Rep.Guide die Hauptaufgabe von FRI:X sein. Aber es werden weiterhin alle eingehenden Ideen der Fricke Mitarbeiter gesammelt und bewertet. An diesen mangelt es nicht, sodass man sagen kann, dass FRI:X auch in Zukunft die Arbeit nicht ausgehen wird.

    Bis zum nächsten Mal!

    Gruß Björn

  • FRICKE CAMPUS – Unsere neue Zentrale!

    FRICKE CAMPUS – Unsere neue Zentrale!

    Hallo zusammen,

    für mich und meine Abteilung, das Controlling, stand im letzten Monat ein Umzug auf dem Programm. Unser neues Bürogebäude in Heeslingen, der FRICKE Campus, ist seit kurzem fertiggestellt und wurde Anfang des Monats offiziell eingeweiht.

    Neben dem Controlling sind auch die Abteilungen des Marketing, des Exports sowie der Geschäftsleitung von nun an im neuen Gebäude beheimatet. 120 Mitarbeiter finden hier nun ihren neuen Arbeitsplatz.

    Im vierstöckigen Gebäude ist meine Abteilung nun in der oberen Etage angesiedelt, was durchaus einen guten Blick über das Firmengelände und einen großen Teil Heeslingens bietet. Die neuen Arbeitsplätze sind höhenverstellbar, was auch ein Arbeiten im Stehen ermöglicht. Bei viel Arbeit am Computer ist das durchaus manchmal angenehmen!

    Neues Bistro – Gemeinsam zum Lunch!Über eine weitere Veränderung habe ich mich besonders gefreut – unser neues Bistro! An der Uni habe ich eigentlich immer jeden Tag in der Kantine gegessen und mich sehr daran gewöhnt. Deshalb fehlte mir manchmal durchaus mein warmes Mittagessen im Unternehmen.

    Im Neubau steht allen Mitarbeitern nun ein großzügiges Bistro zur Verfügung. Jeden Tag gibt es zwei Hauptgerichte zur Auswahl, eines davon ist vegetarisch. Neben Salatbar und Dessertauswahl stehen auch Klassiker wie die Currywurst mit Pommes auf der Speisekarte. Auch das Frühstück darf natürlich nicht fehlen.

    Meinen persönlichen Geschmackstest hat unser Bistro auf jeden Fall in kürzester Zeit bestanden. Ich bin bereits zum Stammgast geworden. Das gemeinsame Essen im Bistro mit Kollegen aus der eigenen oder anderen Abteilungen ist bereits zum Ritual geworden. Zudem macht die Pause dort auf jeden Fall auch mehr Spaß als beim Sitzenbleiben am eigenen Schreibtisch.

    FRICKE Campus feierlich eröffnet

    Anfang des Monats wurde der Neubau mit einer Eröffnungsfeier offiziell eingeweiht. Zahlreiche Geschäftspartner und Ehrengäste bekamen einen exklusiven Einblick mit Führungen durch das Gebäude. Als Ehrengast referierte Deutschlands ehemaliger Handballtrainer Dagur Sigurdsson über die Bedeutung des Teamgeistes und den Zusammenhalt miteinander als Schlüssel zum Erfolg.

  • Wie energieeffizient ist Fricke Heeslingen?

    Wie energieeffizient ist Fricke Heeslingen?

    Hey Leute,

    bei uns im Team kam die Frage auf, wie es eigentlich bei Fricke Heeslingen um die Energieeffizienz steht. Inwiefern spielt Ökologie eine Rolle im Unternehmen und wird überhaupt darauf geachtet, energiesparend und energieeffizient zu sein? Das sind schließlich Fragen, die im Jahr 2019 nicht ganz unwichtig sind, vor allem, wenn Umweltschutz und Klimawandel beherrschende Themen im Alltag sind. Ich habe mich dafür mit unserem Facility Manager Marten Dubbels unterhalten und er konnte mir interessante Auskünfte geben.

    Fricke Heeslingen nutzt Energie aus Biogasanlagen

    Der Energiebedarf des Unternehmens wird durch die Nutzung von Fernwärme gedeckt. Fricke zieht in einer Stunde bis zu 700 kW thermische Energie aus zwei Biogasanlagen in Heeslingen. Die Nutzung der Biogasanlagen in der Umgebung ist sehr nachhaltig und hat einen praktischen Nebeneffekt, da aufgrund der Nutzung regenerativer Energien geringere staatliche Auflagen für Energieeinsparungen gelten. Außerdem ist Fricke ein Unternehmen, dessen Herz in der Region schlägt. Es liegt im Interesse von Fricke Heeslingen mit lokalen Unternehmen aus der Landwirtschaft zusammenzuarbeiten, diese zu fördern und daraus weitere Kooperationen entstehen zu lassen.

    Ohne Wärme geht gar nichts

    Der Standort der Fricke Gruppe in Heeslingen ist historisch gewachsen. Daraus resultiert, dass über viele Jahre immer wieder neue Gebäude hinzugekommen sind. Natürlich ist die Technik deshalb in den älteren Gebäuden nicht mehr auf dem neuesten Stand. Wir haben durchaus noch ältere Heizungsanlagen im Bestand, aber Marten hat mir verraten, dass diese im Rahmen von Umbaumaßnahmen umgerüstet werden.

    Strom – Es werde Licht!

    Die Beleuchtung ist nach der Fördertechnik im Lager der größte Stromverbraucher. In den Gebäuden wird für die Beleuchtung zukünftig nur noch LED verwendet. Lediglich im Altbestand einiger Logistikhallen befinden sich beispielsweise noch konventionelle Leuchtmittel, die nach und nach ersetzt werden. Zudem werden insbesondere Außenbeleuchtungen durch intelligente Steuerungen wie Tageslichtsensoren und Präsenzmelder überwacht.
    Es wird momentan geprüft, ob der Einsatz erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, für Fricke Heeslingen sinnvoll umsetzbar ist. Auch auf diesem Gebiet werden also Anstrengungen unternommen.

    Fricke Heeslingen Licht

    Fricke Heeslingen – Der GRANIT Campus

    Mich hat besonders das neue im Bau befindliche Büro- und Verwaltungsgebäude, der „GRANIT Campus“, interessiert. Er wird voraussichtlich im Herbst diesen Jahres fertiggestellt und nach dem Energiestandard KfW 70 gebaut. Ein KfW-Effizienzhaus ist ein Gebäude, das einen bestimmten Standard bezüglich der Energieeffizienz erfüllt. Diese Standards wurden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entwickelt. Ein KfW-70 Haus benötigt im Jahr 30 % weniger Energie als das Standardreferenzhaus nach der Energieeinsparverordnung. 

    Ich hoffe, ich konnte euch das Thema etwas näherbringen. Bei weiteren Fragen könnt ihr gerne an Karriere.Blog@fricke.de schreiben.

    Eure Leona

  • Schlag den Boss im GRANIT Logistikzentrum

    Schlag den Boss im GRANIT Logistikzentrum

    Hallo Leute,

    ihr habt schon lange nichts mehr von mir gehört, aber heute möchte ich euch über ein nagelneues Event bei GRANIT berichten. Am Donnerstag den 04.07.19 fand bei uns das erste „Schlag den Boss“ statt.

    Was ist Schlag den Boss?

    Wie der Name schon sagt, ging es darum die Bosse zu schlagen. In diesem Fall waren es die Mitarbeiter im GRANIT Logistikzentrum in Heeslingen, die in einem Wettkampf gegen die leitenden Mitarbeiter der Logistik angetreten sind. Teilgenommen haben daran zum Beispiel die Bereichsleiter der Logistik Kai Führling und Jörg Schönborn. Wer gegen diese antreten wollte, konnte sich im Vorzeitraum freiwillig dafür anmelden.

    Der Wettkampf

    Es ging um 12 Uhr los mit 2 Stunden Einarbeitung oder „Warmmachen“ für die Bosse, da diese normalerweise im Büro sitzen und wenig Erfahrung mit dem Kommissionieren haben. Kommissionieren bedeutet im Grunde nur, dass die Produkte für einen oder mehrere Aufträge im Lager zusammengesucht und anschließend zur Verpackung gebracht werden. Dafür haben die Kommissionierer sogenannte Handscanner, die ihnen sagen, was als nächstes kommissioniert werden soll und wo es sich im Lager befindet. Der Wettkampf bestand darin, schneller zu kommissionieren als die anderen. Teams in dem Sinne gab es nicht, aber natürlich war der Wettkampf zwischen den Mitarbeitern und den Führungskräften im Vordergrund. Am Ende gab es aber nur Einzelwertungen. Insgesamt haben 16 Personen mitgemacht, 8 Bosse und 8 Mitarbeiter.

    Schlag den Boss - Kai Führling und Jörg Schönborn
    Kai Führling (links) und Jörg Schönborn bei der Arbeit

    Schlag den Boss – Das Ergebnis

    Das Ergebnis des Wettkampfs war sehr eindeutig. Auf den Plätzen 1 bis 6 waren nur Mitarbeiter! Der beste Boss ist auf Platz sieben gelandet, aber auch wieder gefolgt von einem Mitarbeiter. Damit waren auf den letzten 8 Plätzen 7 Bosse und nur ein Mitarbeiter. Bedenkt man, dass die Mitarbeiter quasi jeden Tag „Trainieren“, war so ein Ergebnis auch zu erwarten. Dieses Event war aber nicht nur zum Spaß da. Durch die Arbeit in der Fläche vom GRANIT Logistikzentrum konnten die Bosse die Prozesse selbst durchlaufen und mögliches Verbesserungspotenzial erkennen.

    Alles in allem kann man sagen. dass es ein amüsantes Event war, was es so bestimmt im nächsten Jahr wieder geben wird.

    Bis zum nächten Mal

    Gruß Björn

  • Das Ziel ist erreicht – Die Neueröffnung von Fricke Landmaschinen

    Das Ziel ist erreicht – Die Neueröffnung von Fricke Landmaschinen

    Hallo zusammen,

    seit dem 08.03.2019 ist es endlich geschafft. Von nun an heißt die Fricke Landmaschinen GmbH ihre Besucher am neuen Standort in Heeslingen herzlich willkommen. Der Ein oder Andere ist sicherlich in den letzten Monaten bei Fricke in Heeslingen vorbeigefahren und hat eine riesige Baustelle wahrgenommen. Im Januar 2018 wurde dort der erste Spatenstich für den neuen Hauptstandort der Fricke Landmaschinen GmbH in Heeslingen gesetzt. Pünktlich zur 53. Heeslinger Landmaschinenschau öffnete die Fricke Landmaschinen GmbH ihre Türen im Rahmen einer zünftigen Eröffnungsfeier.

    Der Spatenstich – Das Projekt Neubau „Fricke Landmaschinen“ beginnt

    Am 31. Januar 2018 luden unsere Geschäftsleitung und die verantwortlichen Mitarbeiter von Fricke Landmaschinen Vertreter der Politik, der Presse sowie der Firma CLAAS zum Spatenstich nach Heeslingen ein. Gemeinsam eröffneten sie das Bauprojekt der Fricke Landmaschinen GmbH. Innerhalb kürzester Zeit konnte man erkennen wie auf der zuvor leeren Fläche neue Gebäude für geräumige Büros und eine moderne Werkstatt entstehen. Die alten Räumlichkeiten waren mit der Zeit einfach zu klein geworden. Das 30.000 mgroße Objekt bietet nun viel mehr Platz für alle Mitarbeiter der Fricke Landmaschinen GmbH.

    Fricke Landmaschinen
    Der Geschäftsführer der Fricke Landmaschinen GmbH Heinz Gartelmann (links) und der Geschäftsführer der Fricke Gruppe Hans-Peter Fricke sind stolz auf den neuen Standort.

    Die letzten Vorbereitungen werden getroffen

    Am Mittwochabend vor den Neueröffnung hieß es für den Innendienst der Fricke Landmaschinen GmbH in Heeslingen Kisten packen und der Umzug beginnt. In nur ein paar Stunden war das alte Büro leer und der Neustart am neuen Standort konnte beginnen. An den neuen Arbeitsplatz müssen sich nun erstmal alle gewöhnen. Anders sah es am Mittwoch bereits in der neuen Werkstatt von Fricke Landmaschinen aus. Seit Wochenbeginn wurden die ersten Elemente für das Event zur Neueröffnung auf der 1.000 m² großen Fläche aufgebaut. Mit viel Mühe und Fleiß baute das Team von Thomas Holsten ihre gesamte Technik auf, die am Wochenende zur Beschallung der Gäste diente.

    Am Donnerstag wurden dann noch Tische und Stühle für rund 500 Personen aufgestellt und dem Event entsprechend geschmückt. Die meisten Aufgaben wurden bereits einige Wochen vor der Neueröffnung in Angriff genommen. Das Resultat konnte sich an dem Abend der Veranstaltung definitiv sehen lassen. Die Werkstatt war hergerichtet zu einer perfekten Eventlocation und das Catering stand bereit.

    Fricke Landmaschinen

    Ein herzliches Willkommen zur Neueröffnung von Fricke Landmaschinen

    Ab 17 Uhr wurden bereits die ersten Gäste herzlich in Empfang genommen. Für jeden gab es am Eingang ein Namensschild für diesen Abend. Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, eröffneten Hans-Peter Fricke, Heinz Gartelmann und Joachim Schlesselmann das Event. Heinz Gartelmann zeigte sich sehr glücklich.

    Wir freuen uns riesig auf den neuen Betrieb. Zuletzt ging es wirklich eng zu, vor allem beim Rangieren mit den großen Maschinen. Jetzt haben wir viel mehr Platz und zudem noch eine Ausstattung, die State of the Art ist. Die Mannschaft kann es kaum erwarten, hier loszulegen.

    Danach wurden ebenfalls einige Worte von den Gästen zum Besten getragen. CDU-Politiker und Mitglied des niedersächsischen Landtags Dr. Marco Mohrmann stellte in seiner Rede die Bedeutung des deutschen Mittelstands heraus. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach nahm die Gäste mit auf eine sowohl fesselnde als auch humorvolle Reise durch aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Zur Überraschung aller, überreichten Jörg Sudhoff (Regionalgeschäftsführer Vertrieb Mitteleuropa Claas), Bernd Ludewig (Mitglied in der Konzernleitung Claas) und Dr. Benjamin Schutte (Geschäftsführer Vertrieb Deutschland und Sprecher Claas) ein einzigartiges Gebilde an die Geschäftsführung der Fricke Landmaschinen GmbH. In Zukunft wird dies den Eingang des Betriebes schmücken. Im Anschluss übernahm der Radio- und Fernsehmoderator Sven Tietzer, der anlässlich der Landmaschinenschau in Heeslingen zu Gast war, die Moderation des Abends und brachte das Publikum zum Staunen. Dann ging es auch schon zum riesigen Buffet. Hier konnte sich keiner beschweren, denn für jeden Geschmack war etwas dabei.

    Fricke Landmaschinen

    Gemeinsam stark – Es ist geschafft!

    Für dieses wichtige Ereignis wurden 500 Gäste eingeladen, um gemeinsam die Neueröffnung von Fricke Landmaschinen zu feiern. Die neuen Flächen umfassen das Hauptgebäude mit den Büros, den Shop und das dreistöckige Ersatzteillager sowie die Werkstatt. Mit modernster Servicetechnik, einem 5 Tonnen Deckenkran und mobiler Hebebühne bieten wir in Zukunft ein umfangreiches Angebot für unsere Kunden an. Außerdem stehen mit 13.500m² viel größere Ausstellungsflächen zur Verfügung, die die Maschinen perfekt in Szene setzen.

    Die Vorbereitungen haben sich wirklich gelohnt und die Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit der gelungenen Eröffnung des neuen Betriebes.

    Wir freuen uns schon auf unsere Arbeit am neuen Standort von Fricke Landmaschinen in Heeslingen!

    Fricke Landmaschinen

    Wir hoffen, dass der neue Standort bei unseren Kunden genauso gut ankommt. Schaut doch mal vorbei!

    Eure Thyra

  • Der spannende Alltag am Standort Fricke Harsefeld – Unsere Azubine Annemieke berichtet

    Der spannende Alltag am Standort Fricke Harsefeld – Unsere Azubine Annemieke berichtet

    Hey zusammen,

    mein Name ist Annemieke de Vries und ich bin 17 Jahre alt. Seit dem 01.08.2018 mache ich meine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei der Fricke Gruppe. Zurzeit bin ich in Harsefeld bei Fricke Landmaschinen tätig. Angefangen hat es als Jahrespraktikum über 960 Stunden, doch nachdem ich viele und tolle Einblicke in die Tätigkeiten bei Fricke kennengelernt hatte, wollte ich auch gerne meine Ausbildung dort machen. In dem Jahr durfte ich schon viele Erfahrungen sammeln und möchte euch gerne den abwechslungsreichen Alltag bei Fricke Landmaschinen in Harsefeld etwas näher bringen.

    Ich nehme dich mit! – Mein vielfältiger Alltag bei Fricke in Harsefeld

    Zunächst beginnt der Arbeitstag bei uns im Lager und in der Landmaschinenwerkstatt um 7:00 Uhr. Im Büro sind wir ab 7:30 Uhr zu erreichen. Anschließend kümmern wir uns um die Abrechnung von Aufträgen sowie das Erstellen von Rechnungen für Ersatzteile, damit diese am selben Tag verschickt werden können.
    Zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr steht dann der Postgang an. Hierfür fahre ich in unsere Hauptniederlassung nach Heeslingen (Fricke Heeslingen). Dort verteile ich unsere Post oder Dokumente an die entsprechenden Abteilungen. Ab und zu müssen auch neue Schlepper zugelassen bzw. abgemeldet werden, das erledige ich gleich beides auf einem Weg.

    Wenn ich wieder im Büro ankomme, wird erstmal die Post für uns geöffnet und anschließend an die zuständige Person oder Abteilung verteilt. Daraufhin erledige ich noch ein paar Sachen, die täglich anfallen, wie zum Beispiel das Bearbeiten von E-Mails. Diese sind von Tag zu Tag unterschiedlich.

    Annemieke de Vries

     

    Auf in die zweite Halbzeit

    Um 12:00 Uhr ist in unserem gesamten Standort Mittagspause. Ab 12:40 Uhr bzw. 13:00 Uhr geht es dann weiter im Text. Etwa gegen 13:00 Uhr kommt unser Kurierfahrer. Für ihn packe ich die verschiedenen Papiere für die Standorte zusammen.

    Jeden Dienstag fährt unser Fahrer eine Tour nach Schleswig-Holstein, um Ersatzteile abzuholen. Mittwochvormittags steht eine Rasenmäher-Tour an und an jedem Donnerstag werden kleine Landmaschinen zwischen den einzelnen Standorten transportiert. Außerdem fährt er montags, mittwochs und freitags Ersatzteile und Kleingeräte.

    Im Anschluss buche ich ein paar Eingangsrechnungen und überprüfe unsere Kasse auf die Richtigkeit der Bestände. Außerdem rechne ich Aufträge über Kleingeräte vom Gartenmarkt oder Werkstattreparaturaufträge aus der Kleingerätewerkstatt ab, kaufe Artikel ein und vieles mehr.

    Laden Harsefeld

    Jeder Tag nimmt sein Ende

    Um 16:45 Uhr endet dann mein Arbeitstag. Der Laden ist immer bis 17:30 Uhr besetzt und im Büro sind wir bis 17:00 Uhr erreichbar.
    In unserer Landmaschinenwerkstatt sind die Kollegen bis 16:00 Uhr anwesend. Darüber hinaus sind immer zwei Leute bis 17:00 Uhr da, falls ein Notdienst reinkommt. Für mich heißt es nun erstmal Feierabend.

    Ich hoffe, ihr könnt euch jetzt ein erstes Bild machen, wie mein Alltag hier bei Fricke in Harsefeld so abläuft. Eins kann ich euch sagen – Es wird niemals langweilig!

    Falls ihr Fragen über habt, könnt ihr euch gerne bei uns unter Karriere.Blog@fricke.de melden!

    Bis dann
    Eure Annemieke

  • Vorführfahrer bei Fricke – Bitte was?!

    Vorführfahrer bei Fricke – Bitte was?!

    Hey Leute,

    habt ihr schon mal was von dem Job als Vorführfahrer gehört? Wir, das Team vom Karriereblog, werden euch demnächst diesen und weitere kuriose Jobs innerhalb der Fricke Gruppe vorstellen.

    Mein Interviewpartner Markus Hauschild

    Ich habe zu dem Thema „Vorführfahrer“ meinen Kollegen Markus Hauschild interviewt. Markus ist gelernter Landwirt und hat anschließend Agrarwissenschaften studiert. Er ist seit 2016 bei der Fricke Landmaschinen GmbH in Heeslingen angestellt, in der Verkaufsförderung für Traktoren und Erntetechnik tätig und betreut alle Standorte von Fricke Landmaschinen in Westdeutschland. Markus ist außerdem für Schlepper und deren Navigationstechnik, wie z. B. Lenksysteme, zuständig. Auch auf Messen wie der Tarmstedter Ausstellung oder der Heeslinger Landmaschinenschau hier auf dem Firmengelände ist er anzutreffen. Zusätzlich organisiert er regelmäßig stattfindende Fahrerschulungen, bei denen die Kunden eine Schulung auf das von ihnen gekaufte Produkt erhalten, und führt diese durch. Und Markus ist eben auch Vorführfahrer – der einzige seiner Art am Standort Fricke Heeslingen. Bei seiner Arbeit steht er dabei immer in enger Zusammenarbeit mit der Werkstatt und dem Hersteller der Maschine.

    Fahrerschulung Vorführfahrer
    Markus (links) und die Teilnehmer einer Traktorenfahrerschulung in Verden

    Was macht ein Vorführfahrer bei Fricke?

    Vorführfahrer stellen die Vorführmaschinen, wie z. B. Traktoren, Feldhäcksler oder Mähdrescher, den potenziellen Kunden vor und probieren diese gemeinsam mit ihnen aus. Das kann im Rahmen eines Events, wie z. B. einem Feldtag, passieren oder individuell organisiert werden. Der Kunde kann also im Beisein des Vorführfahrers das Gerät ausprobieren, sich mit der Maschine vertraut machen und Fragen dazu stellen. Damit das geschehen kann, muss die jeweilige Maschine jedoch erstmal zum Kunden kommen. Auch darum kümmert sich ein Vorführfahrer. Ruft beispielsweise ein Verkäufer an, dass ein Kunde gerne einen Schlepper ausprobieren würde, besorgt der Vorführfahrer diesen vom jeweiligen Standort (das kann dann auch schon mal Sulingen sein) und bringt ihn anschließend zum Kunden. Meistens holt der Kunde die Vorführmaschine jedoch selbst ab und trifft sich am nächsten Tag mit dem Vorführfahrer. Dieser hat dann die Möglichkeit, den Kunden vor Ort zu beraten, die Ausstattung vorzustellen und auf seine Wünsche einzugehen. Der schlussendliche Verkauf obliegt jedoch weiterhin dem Verkäufer.

    Vorführfahrer Fricke Heeslingen

    Vorführfahrer bei Fricke – ein Job, der nicht zu unterschätzen ist

    Der Job von Markus ist bei Fricke in Heeslingen einzigartig. Es gibt ihn nur ein Mal. Das bedeutet natürlich auch, dass es zu den Zeiten der Maisernte beispielsweise sehr stressig werden kann. Da ist es keine Seltenheit, wenn man von 5 Uhr morgens bis 22 Uhr abends auf dem Feld unterwegs ist. An unseren ostdeutschen Standorten werden deshalb auch saisonale Vorführfahrer beschäftigt, die in der Hauptsaison eingesetzt werden.

    Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Arbeit des Vorführfahrers geben und ihr könnt euch jetzt ein bisschen besser vorstellen, was darunter zu verstehen ist.

    Bis bald!

    Eure Leona