Kategorie: Ausbildung und Studium

  • Kaufleute im Groß- und Außenhandel werden Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement

    Kaufleute im Groß- und Außenhandel werden Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement

    Hey Leute,

    es gibt Neuigkeiten bezüglich des Ausbildungsberufes Kaufmann im Groß- und Außenhandel (m/w/d).

    Die Azubis, die am 1. August 2020 ihre Ausbildung beginnen, werden Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement!

    Schwerpunkt der Ausbildung: Was ändert sich?

    Doch ändert sich nicht nur der Name und die Bezeichnung für diesen Ausbildungsberuf. Auch inhaltlich tut sich was!

    Durch die Einbeziehung von E-Business und Onlinemarketing wird der Beruf inhaltlich „digitaler“.

    Vor allem das Thema E-Commerce ist bei der FRICKE Gruppe aufgrund des online verfügbaren Webshops von großer Bedeutung. Aber auch die Nachhaltigkeit von Lieferketten, betriebliche Compliance und Projektmanagement erhalten während der Ausbildung nun ein stärkeres Gewicht.

    Mit Compliance ist die Regeltreue von Unternehmen, also die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien gemeint.

    Projektmanagement spielt auch in der FRICKE Gruppe eine wichtige Rolle, da auch die Azubis im Rahmen ihrer Ausbildung häufig eigenständige Projekte übernehmen.

    Ein weiterer Schwerpunkt, der hinzukommt und auch bei FRICKE zum alltäglichen Geschäft gehört, ist das Retourenmanagement.

    Prüfung: Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement

    Der neue Ausbildungsberuf Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) hat eine gestreckte Abschlussprüfung, die aus Teil 1 und 2 besteht.

    Der erste Teil der Abschlussprüfung findet etwa zur Hälfte der Ausbildungszeit statt und erfolgt ausschließlich schriftlich. Die Ergebnisse der Abschlussprüfung Teil 1 gehen mit einer Gewichtung von 25 % in die Endnote ein.

    Teil 2 wird zum Ende der Ausbildung geprüft und umfasst drei schriftliche Bereiche und eine mündliche Prüfung. Diese Neuregelung gilt nur für die neuen Azubis.

    Bereits begonnene Ausbildungen – für den ursprünglichen Beruf Kaufmann/Kauffrau im Groß und Außenhandel (m/w/d) werden ganz normal zu Ende geführt.

    Nähere Infos zu den Ausbildungsinhalten und Abschlussprüfungen im „Groß- und Außenhandelsmanagement“ findet ihr, für den Elbe-Weser-Raum, auch auf der Seite der IHK Stade.

    Groß- und Außenhandelsmanagement – Interessenten aufgepasst!

    Du bist noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für dieses Jahr? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung für den neuen Ausbildungsberuf „Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement“ bei Hofmeister & Meincke in Bremen!

    Groß- und Außenhandelsmanagement
    Bei Hofmeister & Meincke in Bremen wird für dieses Jahr noch Verstärkung gesucht!

    Denn auch für unseren Standort in Bremen sind wir immer auf der Suche nach neuen Auszubildenden.

    Eure Leona

  • Studieren bei FRICKE in der Corona-Zeit

    Studieren bei FRICKE in der Corona-Zeit

    Kinderzimmer statt Vorlesungsraum

    Habt ihr Euch bereits gefragt, wie ein Studium unter Corona-Bedingungen aussieht? Dann geht’s Euch genau wie mir und meinen Kommilitonen vor einer Woche. Da wir bereits seit dem letzten Montag, den 20. April, unter den besonderen Bedingungen studieren, berichte ich Euch heute von meinen Erfahrungen mit einer Online-Vorlesung. Vorab kurz zu mir: Ich studiere Betriebswirtschaftslehre und bin mitten im 4. Semester. Unsere Partnerhochschule ist die Nordakademie in Elmshorn und diese hat zum Glück schnell reagiert und sich an die aktuelle Situation angepasst.

    Normalerweise habe ich in Elmshorn ein Wohnheimzimmer direkt auf dem Campus der Nordakademie. Mein täglicher Weg zu den Vorlesungsräumen wird von meinen Kommilitonen sehr beneidet, denn ich benötige maximal 5 Minuten – ein wahrer Luxus im Vergleich zu Kollegen, die jeden Tag aus Hamburg pendeln. Doch ich hätte niemals gedacht, dass mein Weg noch kürzer werden würde. Aufgrund von Corona ist jedoch genau dieser Fall eingetreten und die Wege zum „Vorlesungsraum“ sind nun für alle gleich, da die Dozenten auf eine Online-Vorlesung umstellen mussten. Folglich haben wir nun einen virtuellen Vorlesungsraum und dieses Konzept bringt Vor- sowie Nachteile mit sich.

    Online Studieren: Technische Ausstattung

    In der Hochschule arbeiten wir alle mit Laptops und/oder Tablets, um dem Unterricht zu folgen und Notizen zu machen. In den Räumen sind SmartBoards angebracht, an denen die Dozenten uns die Lerninhalte vermitteln.

    Doch was braucht man für eine Online-Vorlesung?

    Ein Laptop bzw. ein Tablet mit Kamera- und Mikrofonfunktion und eine stabile Internetverbindung sind die Voraussetzungen für Online-Unterricht. Theoretisch kann man ebenfalls per Smartphone an den Vorlesungen teilnehmen, dies ermöglicht allerdings nicht das Mitschreiben und wird daher nicht von uns Studenten eingesetzt. Ideal ist natürlich die Kombination aus Laptop und Tablet, da man so auf dem Laptop die Vorlesung streamen kann und auf dem Tablet mitschreibt. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich einen zweiten Bildschirm zu organisieren – diese Methode wende ich an und bin sehr zufrieden!

    Wer auf einen guten Ton setzt oder seine Familie nicht stören möchte, setzt bspw. ein Headset auf. Beim Nutzen des Mikrofons des Laptops, kann es sein, dass die Dozenten dies mit amüsanten Kommentaren wie „Sitzen Sie im Abwasserkanal?!“ oder „Ist es schön im Schwimmbad?“ versehen. Da unsere Hochschule mit Zoom arbeitet, ist diese Anwendung vorausgesetzt, welche allerdings kostenlos ist. Weitere technische Ausstattung wird nicht benötigt.

    Online-Vorlesung im Detail

    Wie kann man sich Online-Unterricht vorstellen? Tatsächlich sind die Vorlesungen ziemlich ähnlich zu den Präsenzvorlesungen. Wir haben weiterhin um die drei Stunden Vorlesungszeit pro Modul am Stück und unser Stundenplan ist wie geplant. Außerdem verläuft der Unterricht wie der „normale“. Die Dozenten filmen sich oder haben ihre Präsentation offen und sprechen die Inhalte mit uns durch. Für uns Studenten ist dies fast normal. Für die Dozenten ist es allerdings etwas schwieriger. Da unsere Mikrofone meistens stumm sind, da sonst zu viele Hintergrundgeräusche vorhanden sind, sprechen die Dozenten mit unseren Videostreams. Wir schalten uns lediglich bei Fragen oder Diskussionsrunden dazu – hier gilt vor allem die Regel: „Nur einer darf sprechen!“ Es gibt außerdem die Möglichkeit, in einem Chat Fragen zu stellen, oder Dokumente zu teilen.

    Wer denkt, dass der Dozent bei der Online-Vorlesung einen dreistündigen Monolog hält, der irrt sich. Trotz des virtuellen Klassenzimmers ist es möglich, Gruppenarbeiten oder Diskussionsrunden durchzuführen. Für die Gruppenarbeiten werden wir vom Dozenten in einzelne Räume aufgeteilt, in denen wir nur mit Gruppenmitgliedern sprechen können und Aufgaben bearbeiten.

    Vergleich Online-Vorlesung zum Präsenzunterricht

    Nach mehr als einer Woche Online-Unterricht konnte ich bereits einige Erfahrungen sammeln. Von der Technik und dem Funktionieren dieser bin ich mehr als positiv beeindruckt. Ich habe auch das Gefühl, dass die Qualität des Unterrichts nicht darunter leidet. Man muss allerdings über seinen Schatten springen, um einfach Fragen während der Erklärungen der Dozenten zu stellen. Dafür bietet die Software die Option als Student virtuell die Hand zu heben, sodass ein geordnetes Gespräch stattfinden kann.

    Mir ist direkt aufgefallen, dass besonders die Pausen nicht mehr das sind, was sie waren, da diese nun alleine vor dem Laptop verbracht werden. Besonders in Mathe-Vorlesungen ist man ebenfalls auf sich alleine gestellt und kann nicht mit seinem Nachbarn zusammen rechnen, es sei denn eine Gruppenarbeit findet statt.

    Im Großen und Ganzen ist die Lösung des Online-Unterrichts übergangsweise sehr gut umgesetzt. Wie lange dies tatsächlich so sein wird, ist jedoch unsicher – wie so vieles im Moment.

  • Auslandsaufenthalt bei GRANIT Parts Polen

    Auslandsaufenthalt bei GRANIT Parts Polen

    Hallo Leute,

    ich möchte euch heute über meinen Auslandsaufenthalt bei GRANIT Parts Polen berichten.

    Wie jeder duale Student der Fricke Gruppe hatte auch ich im Laufe meiner Ausbildung die Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Dies ist an verschiedenen Standorten im Ausland möglich. Bei mir ist es der Standort von GRANIT Parts in Polen geworden, an dem ich insgesamt drei Monate arbeiten sollte.

    GRANIT Parts Polen

    Der Standort in Polen ist der größte Auslandsstandort, den GRANIT Parts hat. Er befindet sich in Sady in der Nähe von Posen. Das besondere hier ist, dass es neben dem Kundencenter und dem Vertrieb, die es an jedem Auslandsstandort gibt, auch ein Lager und eine Einkaufsabteilung gibt. Der Grund dafür ist Agtech. Agtech ist eine Marke von GRANIT Parts für Ersatzteile, die nur auf dem osteuropäischen Markt benötigt werden. Die Produkte dieser Marke liegen nur in Polen auf Lager und auch der Einkauf für Agtech sitzt ausschließlich in Polen. Aber auch Artikel für die Marke GRANIT Parts werden in Polen hergestellt, deswegen gibt es auch Einkäufer für GRANIT Parts in Polen. Insgesamt arbeiten über 80 Leute an diesem Standort.

    Ankunft in Posen

    Am Mittwoch, den 15. Januar bin ich nach Polen gefahren. Die erste Woche war ich aber noch nicht am Standort in Sady, sondern in Płock. Dort hat am 16. und 17. Januar das Quartalsmeeting für Q4/2019 stattgefunden, was für mich ein guter Einstieg war und die Chance, das Verkaufsteam und damit alle 15 Außendienstler kennenzulernen. Am Freitag ging es dann nach Posen, wo ich in die von der Firma gestellte Wohnung eingezogen bin. Die Wohnung ist am Stadtrand von Posen und es sind ca. 15 km bis zur Arbeit. Das erste Wochenende habe ich dann damit verbracht alles auszupacken und mir schon Teile der Stadt anzusehen.

    Arbeiten bei GRANIT Parts Polen

    Für meinen Aufenthalt in Polen habe ich ein Projekt von dem für Polen zuständigen Exportleiter Björn Lange erhalten. Meine Aufgabe ist es, in Polen nach neuen Märkten außerhalb der Landwirtschaft zu suchen für die unser Sortiment passend ist. Dazu zählt beispielsweise der Baumaschinen Sektor. Seit dem letzten Jahr haben wir bei GRANIT Parts auch einen eigenen Katalog für Baumaschinen Ersatzteile. Also habe ich damit begonnen, den Markt für Baumaschinen Ersatzteile zu analysieren. Danach werde ich nach anderen Märkten suchen, in denen wir aktiv werden können.

    Altstadt Posen
    Altstadt Posen

    Freizeit in Posen

    Natürlich arbeite ich nicht nur in Polen, sondern hatte auch noch die Zeit die Stadt Posen und die Region zu erkunden. Posen liegt im Westen Polens, hat 540.000 Einwohner und ist damit die fünftgrößte Stadt in Polen. An den Wochenenden habe ich mir meistens die Zeit genommen, mich in Posen umzuschauen. Es gibt eine sehr schöne Altstadt und einige Denkmäler und Parks die es wert sind sich anzusehen. Ein Besuch der Stadt lohnt sich!

    Bis zum nächsten Mal!

    Gruß Björn

  • Leonard Bausch – Vom Landwirt zum Verkaufsberater

    Leonard Bausch – Vom Landwirt zum Verkaufsberater

    Hey Leute,

    vielleicht könnt ihr euch noch an Leonard Bausch erinnern, denn er hat schon mal einen Beitrag über sein Hobby „Das grüne Abitur – Hege und Pflege von Wald und Wild“ auf dem FRICKE Karriere-Blog veröffentlicht. Ich habe ihn für ein Interview zu seinem bisherigen Werdegang getroffen.

    Verbindung zur Landwirtschaft

    Leonards Eltern kommen gar nicht aus der Landwirtschaft. Aber sein Großonkel aus Schleswig-Holstein hat einen 1000 Hektar großen Betrieb und der Nachbar hat Kühe. So kam es, dass er schnell einen Zugang zur Landwirtschaft und Tieren gefunden und sowohl in seiner Kindheit als auch seiner Jugend viel Zeit damit verbracht hat. Er hat die Schule mit dem erweiterten Realschulabschluss beendet und danach eine dreijährige Ausbildung zum Landwirt abgeschlossen. Während der Ausbildung war er zwei Jahre auf einem Milchviehbetrieb und ein Jahr lang auf einem Betrieb mit Ackerbau tätig. Anschließend hat sich Leonard zusätzlich mit dem staatlich geprüften Wirtschaftler im Bereich Agrarwirtschaft weitergebildet und sein Fachabitur im Agrarbereich erfolgreich absolviert.

    Landwirt Leonard

    Weiter ging es mit dem Studium bei der FRICKE Gruppe

    Nach dem Fachabitur hat Leonard sich für ein duales Studium Agrarmanagement bei der FRICKE Gruppe entschieden. Dieses hat er im August 2016 begonnen und erfolgreich im September 2019 mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Während seinen Praxisphasen im Unternehmen hat er verschiedene Bereiche kennengelernt. Neben dem Einkauf für GRANIT PARTS und dem Landmaschinenverkauf bei FRICKE Landmaschinen standen auch Abteilungen wie das Material Master Data Management und der Export sowie der Unternehmensbereich Saphir auf seinem Plan. Auch ein achtwöchiger Auslandsaufenthalt bei unseren Kollegen in Peterborough in England war Bestandteil seines duales Studiums. Er war vor Ort für die Artikelbepreisung im Ersatzteilgeschäft bei GRANIT PARTS zuständig. Während seines Studiums, welches in Kooperation mit der Berufsakademie in Dresden stattfand, hat er sehr von seiner vorherigen Ausbildung zum Landwirt profitiert, weil ihm viele Inhalte bereits bekannt waren.

    Was macht Leonard jetzt?

    Seit dem 1. Oktober des letzten Jahres ist Leonard als Verkaufsberater bei FRICKE Landmaschinen in Soltau und Winsen Luhe tätig. Zu seinen Gebieten gehören Neuenkirchen, Schneverdingen, der Raum Dannenberg sowie der Raum Uelzen. Seitdem stehen regelmäßig Kundenbesuche an, die ihm viel Spaß machen.

    Ihr habt noch mehr Fragen an Leonard? Dann schreibt gerne an Karriere.Blog@fricke.de.

    Eure Leona

  • Ein ganzes halbes Jahr

    Ein ganzes halbes Jahr

    Hallo Leute, das erste halbe Jahr meiner Ausbildung bei FRICKE ist nun um und ich wollte euch mal ein paar Eindrücke geben von dem, was ich hier bis jetzt alles erleben durfte und was mich vielleicht noch erwartet.

    FRICKE Heeslingen: Meine ersten Abteilungen

    Am 01.08.2019 hat meine Ausbildung als Groß und -Außenhandelskauffrau begonnen. Nach dem Kennenlernen und einigen Einweisungen ging es für mich in die erste Abteilung, dies war die Versandreklamation. In der Abteilung war ich meine ersten 3 Monate eingesetzt.

    Schon nach den ersten paar Wochen hatte ich meine eigenen Aufgabenbereiche, für die ich zuständig war. Die Abteilung war ein super Start in das Berufsleben. Ich musste keine Angst und Scheu haben etwas zu fragen, mir wurde immer geholfen und es wurde auch viel Verständnis gezeigt. Dies hat mir enorm die Angst genommen. Viel zu schnell gingen die ersten 3 Monate rum.

    Dann ging es für die nächsten 3 Monate in die Rechnungsabteilung. Da bewegte sich gerade alles auf den Jahresabschluss zu. Diesen Prozess in einer Abteilung mitzubekommen, war schon sehr interessant und informativ.

    Azubi-Grillen, Social Day und meine erste Messe

    Ich durfte auch schon einiges hier miterleben. Noch im August gab es das allgemeine Azubi-Grillen, wo sich alle Azubis aus den verschiedenen Ausbildungsberufen und Lehrjahren kennenlernen. Auch die Geschäftsführung war anwesend und hat mit uns Azubis über die unterschiedlichsten Sachen gesprochen.

    Im Oktober habe ich mich freiwillig dazu gemeldet, am Social Day teilzunehmen, da ich den Gedanken, etwas soziales als große Firma zu tun, sehr befürworte. Für mich ging es also Mitte Oktober zu einer Kirchengemeinde hier in der Umgebung. Dort durften eine Kollegin und ich dann ein Treppenhaus und einen Jugendraum streichen. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert.

    Im November reiste ich dann zur Agritechnica, für mich mein erster Messeeinsatz. Es war ein unglaubliches Gefühl, auf so einer großen und auch bedeutenden Messe mit dabei sein zu dürfen. Die Messe dauerte insgesamt eine Woche, in der ich jeden Tag mit auf dem GRANIT Messestand half.

    Zwei Kolleginnen und ich hatten auch die Möglichkeit, über das Messegelände zu laufen und uns selbst ein paar Eindrücke zu verschaffen.

    FRICKE GRANIT Service Agritechnica 2019

    Nach einem Workshop mit dem Redaktionsteam vom FRICKE-Karriere-Blog, habe ich mich dazu entschieden, auch ein Teil davon zu werden. Im November wurde bereits mein erster Beitrag veröffentlicht. Auch in der Zukunft werden noch einige Artikel von mir kommen, ich hoffe ihr freut euch darauf.

    Azubi in der FRICKE Gruppe: Was noch auf mich zukommt…

    Seit dem 1.02.2020 bin ich in der Abteilung Qualitätsmanagement- Gewährleistung eingesetzt und bleibe hier für die nächsten 6 Monate.
    Die ersten paar Tage haben mir bis jetzt sehr gut gefallen und ich denke, das wird auch noch so bleiben.

    Alles in allem gefällt mir die Ausbildung bei FRICKE zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut und ich bereue es kein bisschen, mich hier beworben zu haben und nun diesen Weg zu gehen.

    Bis bald,
    eure Jonna

  • Ausbildung und Abschlussprüfungen bestanden –  Was passiert jetzt?

    Ausbildung und Abschlussprüfungen bestanden – Was passiert jetzt?

    Hallo zusammen! Im Sommer letzten Jahres haben Pascal und Maurice erfolgreich ihre Ausbildung bei der Fricke Gruppe beendet. Ich habe mich jetzt einmal mit den beiden zusammengesetzt, um sie über ihre ersten Monate des Arbeitslebens nach Ausbildungsende zu interviewen.

    Hallo ihr beiden! Ihr seid nun beide seit ein paar Monaten fest in euren Abteilungen angestellt. Als erstes würde ich gerne wissen, warum ihr euch damals für eine Ausbildung bei der Fricke Gruppe entscheiden habt?

    Da wir beide hier aus der Umgebung kommen, war die Firma Fricke schon immer allgegenwärtig für uns. Es war uns wichtig, eine fundierte wirtschaftliche und kaufmännische Ausbildung zu erhalten, auf der man später aufbauen kann. Außerdem haben wir beide ein wirtschaftliches Gymnasium besucht, weshalb schon ein gewisses Interesse für kaufmännische Tätigkeiten vorhanden war.

    In welche Abteilungen seid ihr nach Ausbildungsende übernommen worden und was macht ihr dort?

    Nachdem wir beide während unserer Ausbildung unterschiedliche Abteilungen durchlaufen haben, sind wir nun fest im Productmanagement (Einkauf) angestellt. Pascal unterstützt dabei das Garten und Forst Team, während Maurice sich mit Erntetechnik und Tierhaltung beschäftigt.

    Die täglichen Aufgaben umfassen dabei beispielsweise die Ausarbeitung und den Ausbau der Produkt-Kataloge. Dazu gehören die Neuaufnahme von Artikeln und das Bearbeiten von Falschlieferungen. Außerdem werden eventuelle Mängel und Qualitätsabweichungen mit den Lieferanten besprochen. Ein weiteres Thema ist die Beschaffung von Alternativartikeln, wenn bestimmte Waren bei einem Lieferanten nicht mehr lieferbar sind.

    Zusätzlich nehmen beide regelmäßig Lieferantentermine wahr, um Jahresvereinbarungen oder Bonus-Sätze zu verhandeln. Da die Fricke Gruppe international agiert, finden diese Termine auch häufiger mal im Ausland statt. Somit gehört auch das Reisen zum Arbeitsalltag der beiden.

    Was für Erwartungen hattet ihr an die Zeit nach Ausbildungsende? Wie unterscheiden sich diese von der Realität?

    Für uns beide stand schon vor Ende der Ausbildung fest, dass wir ins Productmanagement übernommen werden. Somit wussten wir größtenteils, was auf uns zu kommt. Die Aufgaben werden selbstverständlich anspruchsvoller und man arbeitet nun deutlich eigenverantwortlicher. Außerdem war das Reisen ebenfalls ein Punkt, der uns angesprochen hat. Die ersten Dienstreisen haben wir bereits hinter uns.

    Ein weiterer Unterschied ist die Umstellung auf die 5-Tage Woche. Während der Ausbildung geht man noch 1-2 Tage die Woche zur Berufsschule, was nun für uns beide wegfällt. Das eigenverantwortliche Arbeiten jeden Tag über acht Stunden hinweg ist mit der größte Unterschied, den wir beide gespürt haben. Da fällt das Konzentrieren dann anfänglich auch schon mal etwas schwieriger, ist jedoch Gewöhnungssache.

    Hat euch beiden die Ausbildung bei der Fricke Gruppe für euren weiteren beruflichen Werdegang geholfen?

    Die Ausbildung hat uns beiden sehr geholfen. Man bekommt sehr viel Wissen mit auf den Weg und wird in allen Fragen unterstützt. Natürlich spielt dabei auch die Eigeninitiative eine entscheidende Rolle. Wenn man zeigt, dass man motiviert und lernbereit ist, so kann man sehr viel lernen und hat gleichzeitig auch Spaß bei der Ausbildung. Wir würden diesen Weg jederzeit weiterempfehlen, was man daraus macht, ist dann jedoch jedem selbst überlassen.

    Ich bedanke mich herzlich bei den beiden, dass sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Ich hoffe, ich konnte einen guten Einblick in den Werdegang unserer Azubis bieten und wünsche den beiden für die Zukunft weiterhin alles Gute!

    Das war’s von mir, bis zum nächsten Mal!

    Euer Jannik

  • Masterprojekt E-Commerce –  FRICKE goes FH Wedel 2.0

    Masterprojekt E-Commerce – FRICKE goes FH Wedel 2.0

    Das Sommerfest 2019 in Wedel ist bereits eine Weile her. Doch was ist aus den Teilnehmern am Sommerfest und den Gewinnern des Pubquizes und dem Kickerturniermitspieler von Dennis Stahlhut (Leiter E-Commerce Entwicklung) geworden? Das wird Euch dieser Bericht zeigen – FRICKE goes FH Wedel geht in die zweite Runde mit einem Masterprojekt E-Commerce.

    Masterprojekt E-Commerce FH Wedel

    Masterprojekt E-Commerce
    Unsere Projektgruppe

    An der FH Wedel gibt es den Masterstudiengang E-Commerce. Innerhalb dieses Studiums bewältigen die Studenten innerhalb eines Teams eine Projektaufgabe, die von namhaften Unternehmen gestellt wird. In diesem Jahr hatten wir als FRICKE Gruppe die Möglichkeit eine Aufgabe zu nennen. Weitere Unternehmen sind Deichmann, Edeka, Otto und TESA.

    Aufgrund der Ausrichtung des Sommerfestes war die FRICKE Gruppe den Masterstudenten bereits bekannt. Aber auch die Projektaufgabe „Erarbeitung eines Marketing-Konzepts für den GRANIT Partnershop“ hat das Interesse der jungen Erwachsenen hervorgerufen. In dem FRICKE-Team sind drei bekannte Gesichter – Dennis‘ Kickertisch-Mitspieler und zwei Gewinnerinnen aus dem Pubquiz.

    Masterprojekt – Ablauf

    Der Startschuss für das Projekt ist im Oktober 2019 gewesen. Einen Zwischenstand mussten die Studenten der FH Wedel bereits am 27. November 2019 präsentieren. Die Abschlusspräsentation erfolgt dann im Februar 2020. Innerhalb dieser Zeit ist besonders der Kontakt der FH Wedel Gruppe zum Projektauftraggeber wichtig. Benjamin Luyten (Leiter Partnershop International) und Carina Köster (Projektmanagerin E-Commerce) unterstützen die Studenten in schriftlicher, telefonischer und persönlicher Form.

    Zwischenpräsentation Masterprojekt E-Commerce

    Für die Zwischenpräsentationen galt es, folgende Herausforderung zu bewältigen: 15 Folien und 15 Minuten Zeit. Den Anfang hat die Gruppe Deichmann gemacht. Da Deichmann den Hauptstandort in Essen hat, ist die Betreuerin des Unternehmens per Video zugeschaltet worden. Nachdem die Gruppe ihre bisherige Vorgehensweise und Ergebnisse vorgestellt hat, durften alle Anwesenden Fragen stellen. Als nächstes ist das EDEKA-Projekt präsentiert worden. Das Projekt beschäftigt sich mit der Optimierung von OLIVIA 2.0 (Online Lebensmittel Innovativ Vertreiben Inklusive Auslieferung und Abholung) – kurz online Lebensmittel bestellen inklusive Lieferung.

    Danach durfte vom FRICKE-Projekt berichtet werden. Wir haben die Aufgabe gegeben, ein Marketing-Konzept für den Partnershop zu erstellen. Die Gruppe hat dafür den Wettbewerb und den Markt bereits analysiert. Außerdem haben sie eine SWOT-Analyse für die FRICKE Gruppe durchgeführt. Die nächsten Schritte werden nun sein, dass sie ein konkretes Konzept ausarbeiten, um den Bekanntheitsgrad des Partnershops zu erhöhen. Dafür werden sie auch Gespräche mit Kunden führen und eine Befragung über den Webshop einstellen. Ottos Projekt hat sich mit neuen Social Media Kanälen beschäftigt und innerhalb des TESA-Projektes soll ein neuer Markt erschlossen werden.

    Wie geht es weiter?

    Es war sehr spannend zu sehen, was die Studenten bereits in kurzer Zeit geschafft haben. Besonders unsere Gruppe hat uns durch die bisherigen Ergebnisse begeistern können. Wir sind nun gespannt, was die drei Studenten bis zum Februar erarbeiten und wie letztendlich das Marketing-Konzept aussieht.

  • Bestenehrung IHK Stade & was machen wir nun nach unserer Ausbildung?

    Bestenehrung IHK Stade & was machen wir nun nach unserer Ausbildung?

    Hallo zusammen,

    wie Thyra euch Mitte Juli bereits berichtete, hat dieses Jahr unser Lehrjahr ihre Ausbildung bei FRICKE erfolgreich beendet. Für eine von uns ging es aber noch weiter, zur IHK Stade, denn Sie war eine der besten im ganzen Landkreis Rotenburg (Wümme).

    Bestenehrung IHK Stade 2019

    Michelle Schucher fing im August 2016 mit uns bei der FRICKE Gruppe ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel an. Nun hat Sie diese Mitte Juni 2019 mit „sehr gut“ bestanden. Natürlich sollte dies auch noch von der IHK beglückwünscht werden, bei der Bestenehrung IHK in Stade.

    Am 15.10.2019 fuhr Michelle mit unserer Personalabteilung und ihren Eltern zur Bestenehrung der IHK Stade. Dort angekommen ging es um 11 Uhr los. Vor Ort waren ca. 100 ehemalige kaufmännische Azubis aus den Landkreisen Stade, Cuxhaven, Rotenburg (Wümme), Verden und Osterholz-Scharmbeck. Die ehemaligen Azubis hatten in den ersten Reihen reservierte Plätze, die Familien und Vertreter der Firmen konnten direkt dahinter Platz nehmen.

    Bestenehrung IHK Stade 2019

    Zuerst kamen einige Reden und Vorträge des Vorsitzes der IHK Stade und des Bürgermeisters von Stade, Sönke Hartlef. Dazwischen kamen Auftritte eines Bauchredners und drei Frauen mit Blasinstrumenten, die für etwas lockere Stimmung sorgten.

    Danach ging es dann weiter mit der Ehrung der besten 100 ehemaligen kaufmännischen Azubis. Dafür wurden alle einzeln nach vorne gebeten um ihre Urkunde entgegen zunehmen. Ein schnelles Foto und schon war der nächste an der Reihe. Als alle ihre Urkunde in den Händen hielten, ging es zum gemütlichen Teil über. Eine Kleinigkeit zu Essen und ein Sekt durfte natürlich auch nicht fehlen. Um ca. halb zwei ging es dann wieder Richtung FRICKE.

    Bestenehrung IHK Stade 2019

    Was….? – Drei Fragen an Michelle

    1.Was fandest du am besten in der Ausbildung?

    Auf jeden Fall, dass ich viele Abteilungen kennen lernen durfte, wie z.B. das Qualitätsmanagement, das Productmanagement (Einkauf), das komplette Rechnungswesen, die Zentrale und das Zollmanagement.

    Aber natürlich auch alles rund um die Ausbildung, wie der Englischunterricht, die Azubi-Sitzungen und die Azubi-Events.

    2. Was machst du jetzt, rund ein halbes Jahr später?

    Nun bin ich im Zollmanagement und kümmere mich um die Ausfuhrzollanmeldung und die Stammdatenpflege (Ursprungsländer pflegen etc.). Im wesentlichen aber auch um das Tagesgeschäft in der Schweiz.

    3. Was hast du in deiner Zukunft noch vor?

    Nächstes Jahr im Juli fange ich meinen Handelsfachwirt in Hameln an, mit einer ehemaligen Mitazubine (mit mir :)) aus meinem Lehrjahr. Danach werde ich gucken, was sich ergibt.

    Bestenehrung IHK Stade 2019
    von links nach rechts: Torben, Pascal, ich (Christin), Thyra, Michelle, Maurice, Henrik

    Was fanden die anderen denn am besten in ihrer Ausbildung und was machen sie jetzt?

    Von Henrik und Maurice haben wir ja bereits ein Feedback im Juli gehört, nun fragen wir mal die anderen. Ich habe Torben und Pascal gefragt, was sie seit dem Ende ihrer Ausbildung machen und was ihnen an ihrer Ausbildung am besten gefallen hat.

    Torben

    Am besten hat mir gefallen, dass ich die Möglichkeit hatte, die vielen verschiedenen Abteilungen kennen zu lernen. Ebenso aber auch die Landesgesellschaften in England, Polen und Frankreich. Ich durfte einige Messen besuchen sowohl in Deutschland als auch im Ausland.

    Seit meinem Abschluss im Juni arbeite ich nun für Saphir in Bockel als Verkaufsberater. Hierbei kümmere ich mich um die Auftragsabwicklung mit Außendienstlern und Kunden, aber auch um die Einkaufsplanung und die Überwachung der Liefertermine.

    Pascal

    Was ich am besten fand, war auf jeden Fall, dass man mit entscheiden durfte, durch welche Abteilungen man während seiner Ausbildung geht. Innerhalb der Abteilungen hatte man immer Ansprechpartner, die einem geholfen haben. Der Englischunterricht, die Azubi-Events und die Schulungen, sowie meine zwei Auslandsaufenthalte waren eine gute Abwechslung in der Ausbildung.

    Seit Juni 2019 sitze ich im Produktmanagement (Einkauf) und bin für unseren Garten- und Forst-Bereich zuständig. Dazu kommen Aufgaben wie die Bonusvereinbarungen und die Ausarbeitung unserer Kataloge 7 und 17, aber auch noch vieles mehr.

    Ich (Christin)

    In meiner Ausbildung fand ich am besten, dass ich die Möglichkeit hatte, für zwei Wochen unsere Kollegen in England zu unterstützen. Ebenso auch, dass wir an vielen Messen, wie der Agritechnica, SIMA, der Tarmstedter Ausstellung oder unserer eigenen Landmaschinenschau. Ein tolles Erlebnis war auch unser Azubi-Event zum Amazon Lager mit Besuch des Strand Pauli in Hamburg im Anschluss. Im Allgemeinen natürlich, dass man in „kurzer Zeit“ viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt hat.

    Nun sitze ich seit Anfang 2019 in der Kreditorenbuchhaltung. Hier bearbeite ich mit meiner Kollegin den Unternehmensbereich Granit Parts (Wilhelm Fricke SE).

    So wenn ihr also noch Fragen habt, meldet euch bei uns. 🙂

    Tschüss,

    Eure Christin

  • Technische Ausbildung statt Studium!

    Technische Ausbildung statt Studium!

    Moin Zusammen,

    ich bin Jakob, gelernter Land- und Baumaschinenmechatroniker aus Zeven und seit dem 01.08.19 dualer Student für die Fachrichtung Wirtschaftsingenieurswesen bei FRICKE. In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich Euch von meinem bisherigen beruflichen Werdegang erzählen. Und nebenbei auch noch ein wenig Werbung für die, meiner Meinung nach, vielseitigste technische Ausbildung der Welt machen.

    Faszination: Landtechnik

    Die Faszination für große Landmaschinen entwickelte sich bei mir, wie bei vielen anderen Kindern in einer ländlichen Region, schon sehr früh und ist bis heute ungebrochen. Für mein Schulpraktikum nahm ich es mir deswegen vor, endlich einmal mehr über die Technik in diesen Maschinen zu erfahren. Da mir die praktische Arbeit so viel Spaß machte, habe ich dann für die nächsten Ferien direkt ein weiteres Praktikum in einer anderen Werkstatt vereinbart. Nach dem Abitur war für mich dann klar, dass ich eine technische Ausbildung, einem Studium, erstmal vorziehen würde. Nach zwölf Jahren Schule war es Zeit für einen Tapetenwechsel und nicht länger die Schulbank zu drücken. Außerdem wollte ich mein erstes eigenes Geld verdienen und endlich selbst arbeiten gehen. So begann ich direkt mit der Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker.

    Technische Ausbildung trotz Abitur???

    Auf jeden Fall! Meine Lehrer guckten mich durchaus schief an, als ich erzählte, dass ich eine handwerkliche Ausbildung machen würde. Trotzdem war für mich klar, dass mir ein Studium nicht genug praktische Erfahrung bringen würde. Der große Vorteil als Abiturient in einem handwerklichen Beruf ist, dass man die dreieinhalb jährige Lehrzeit in der Regel um ein ganzes Jahr verkürzen kann. Und so bin ich auch direkt im zweiten Ausbildungsjahr gestartet. Wie vielfältig der Beruf eigentlich ist, habe ich dann sehr schnell gemerkt…

    Technische Ausbildung

    Modernste Technik statt altem Dieselross

    Aufgrund der immer komplexeren Technik steigen auch die Ansprüche an die Leute, die sie reparieren und warten. Die Ursachen eines Defektes auszumachen, ist manchmal ebenso aufwändig wie die Reparatur selbst. Hydraulik, Mechanik und Elektronik im Zusammenspiel machen die Land- und Baumaschinentechnik so spannend. Es setzt aber auch ein lebenslanges Lernen für die Mechatroniker voraus. Die Fachgebiete, auf die man sich spezialisieren kann, sind quasi grenzenlos. Seien es Erntemaschinen, Kommunalfahrzeuge, Baumaschinen oder Forstgeräte. Grundsätzlich kann ich sagen, dass kein Tag wie der andere war und man immer etwas Neues dazugelernt hat. Natürlich gab es auch bei mir Tage, an denen man weniger Lust hat, sich morgens aus dem Bett zu quälen. Trotzdem habe ich meine Entscheidung keinen Moment bereut. Das Wissen und die handwerklichen Fähigkeiten kann einem keiner mehr nehmen. Für mich war es die perfekte Vorbereitung auf das technische Studium, welches jetzt vor mir liegt.

    Und wie gehts weiter…?

    Bei FRICKE bin ich während meiner ersten Praxisphase im Preismanagement tätig. Hier kalkulieren wir sämtliche Preise für die über elf Millionen Ersatzteile und Artikel, entwickeln Angebote und vergleichen unser Sortiment mit dem Wettbewerb. Ich hätte es nie gedacht, aber auch diese Abteilung des Unternehmens ist wirklich spannend. Aber dazu in einem anderen Beitrag hier auf dem Karriereblog mehr.

    Bald lest ihr hoffentlich wieder von mir.

    Bis dahin….

  • Der Aufbau der Disposition – Aaron Dahms Karriere bei FRICKE

    Der Aufbau der Disposition – Aaron Dahms Karriere bei FRICKE

    Hallo Zusammen,

    vor einiger Zeit hat Denise euch bereits über Timm Müller und seinen Weg vom dualen Studenten zum Exportleiter berichtet. Genauso wie Timm hat auch Aaron Dahm einmal den Weg als dualer Student für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handel bei FRICKE eingeschlagen. Bevor er sich für ein Studium bei FRICKE entschied, hat er bereits einige Zeit als Schüler im Lager Erfahrungen sammeln können.

    Wie bist du „damals“ auf die Idee gekommen, ein duales Studium bei FRICKE zu beginnen?

    Da mich wirtschaftliche Zusammenhänge bereits während meiner Schulzeit interessiert haben und ich mein Abitur auf dem Wirtschaftsgymnasium gemacht habe, hat mich ein duales Studium bei einem lokalen, aber dennoch modernen und fortschrittlichen Unternehmen besonders angesprochen. Außerdem kannte ich FRICKE bereits aus meiner Tätigkeit als Schüleraushilfe in der Logistik.

    Was macht die Ausbildung bei FRICKE deiner Meinung nach besonders?

    FRICKE gibt den Studierenden und Azubis super viele Möglichkeiten, vom Englischkurs bis zum Auslandsaufenthalt. Theorie und Praxis sind sehr gut miteinander vereinbar und durch die Größe der Firma gibt es sehr viele verschiedene Abteilungen, die man durchlaufen kann.

    Auf welche Erlebnisse aus deinem Studium blickst du besonders gern zurück?

    Die drei Monate in unserem Büro in Shanghai waren definitiv ein Schlüsselerlebnis meines Studiums, welches mich sehr geprägt hat. Die kulturellen Unterschiede waren sehr faszinierend und auch die Nähe zu unseren Lieferanten dort hat mir gefallen.

    In welcher Abteilung hattest du deinen Start bei FRICKE?

    Ich habe damals im Einkauf begonnen, gefolgt von dem Qualitätsmanagement. Danach war ich bereits drei Monate in Shanghai und anschließend wieder im Einkauf und habe mich dort mit dem Global Sourcing beschäftigt. Im Anschluss war ich auch nochmal im Marketing, „hängen geblieben“ bin ich aber letztendlich im Einkauf.

    Wo hast du nach deinem Studium begonnen?

    Meine Bachelorarbeit am Ende des Studiums habe ich bereits an unserem damals neuen Standort in England geschrieben und bin im Anschluss auch für zwei Jahre dortgeblieben. In England habe ich unser neues Lager mit aufgebaut und durch die anfangs kleine Größe auch die Möglichkeit gehabt in allen Bereichen mitzuarbeiten. Nach meiner Rückkehr nach Heeslingen habe ich mit einem Team aus damals etwa sechs Personen begonnen, die Disposition bzw. das Bestandsmanagement aufzubauen. Heute sind wir 16 Vollzeitmitarbeiter/-innen, drei Teilzeitkräfte und aktuell drei Azubis und eine Studentin. Die Disposition ist eine Schnittstelle zu sehr vielen Abteilungen, , die verantwortlich ist für den  operativen Einkauf aller Artikel.

    Was hättest du vielleicht gemacht, wenn du dich nicht für ein duales Studium bei FRICKE entschieden hättest bzw. welche Bereiche interessieren dich noch besonders?

    Vielleicht wäre ich zur Luftfahrt gegangen – alle Bereiche rund um das Fliegen haben mich damals auch sehr interessiert.

    Welche Wünsche hast du für die Zukunft der Disposition?

    Ich wünsche mir für die Zukunft, dass die Disposition noch etwas mehr an Eigenständigkeit gewinnen kann. Natürlich spielt Prozessoptimierung auch immer eine Rolle – aber in einem stetig wachsenden Unternehmen wird auch daran immer gearbeitet.