Autor: Tia Jonna Teetz

  • Von Rumänien nach Deutschland – Mihaelas Weg

    Von Rumänien nach Deutschland – Mihaelas Weg

    Hey Leute,
    heute berichte ich über Mihaela. Sie kommt gebürtig aus Rumänien und ist seit knapp zwei Jahren in Deutschland und in der Fricke Gruppe tätig. Was Mihaela getan hat, bevor sie nach Deutschland kam, wie es für sie war, ihre Heimat zu verlassen und was genau ihre Tätigkeiten in der Fricke Gruppe sind, erfahrt ihr alles in diesem Blogbeitrag.

    Mihaelas Lebenslauf

    Mihaela hat das Gymnasium am Grigore Moisil Nattional Collage in Rumänien besucht und dort 2013 ihren Abschluss gemacht.
    2013 bis 2017 hat sie an der Fakultät für Management-Wirtschaftsingenieurwesen und ländliche Entwicklung, Abteilung für Management und Marketing an der Universität für Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin in Bukarest studiert.
    Sie ist 27 Jahre alt und wohnt derzeit in Hamburg.

    Von Rumänien nach Deutschland

    In Rumänien arbeitete Mihaela bei einer Firma, die bei Granit Parts Kunde war. Sie hat sich durch die Granit Rumänien Leiterin bei Granit in Deutschland beworben, als sie sich entschieden hatte, nach Deutschland zu ziehen.
    Diese Entscheidung ist ihr alles andere als leichtgefallen, aber gemeinsam mit ihrem Mann hat sie sich für den Umzug nach Deutschland entschieden.
    Im Oktober 2019 ist Mihaela dann nach Deutschland gezogen. Sie hat die Chance gesehen, sich bei Granit Parts beruflich weiterzuentwickeln und das zu machen, was ihr Spaß macht.
    Die Anfangszeit war schwierig, da sie die deutsche Sprache nicht beherrschte und diese erst erlernen musste.
    Mihaela hat aber enorme Fortschritte gemacht und ist mit ihrer Leistung zufrieden und lernt natürlich immer fleißig weiter.
    Sie hat ein Jahr im Lager in der Abteilung Verpackung gearbeitet, bis sie ihrer jetzigen Tätigkeit nachgegangen ist.
    Derzeit arbeitet sie in der Versandreklamation. Ihre Tätigkeiten reichen von Transportschäden bis hin zu Verfolgung des Status einer Bestellung. An oberster Stelle steht für Mihaela die Kundenzufriedenheit der angebotenen Dienstleistung durch die Abteilung.

    Zukunftsperspektiven

    In fünf Jahren sehe ich mich weiterhin bei der Fricke Gruppe, ich kann aber nicht voraussagen, in welcher Abteilung. Das Wichtigste ist, dass ich im Moment mit meiner Arbeit und dem Team, in dem ich arbeite, voll zufrieden bin. Ich möchte jeden Schritt genießen, der meine berufliche Entwicklung ausmacht und zu ihr beiträgt.

    Mihaela auf die Frage, wo sie sich in fünf Jahren sieht.
  • Der neue Teamleiter des POM – Oliver

    Der neue Teamleiter des POM – Oliver

    Hallo Leute,
    heute berichte ich euch über den neuen Teamleiter des POM – Oliver. Alles rund um sein Werdegang, was er vor seiner jetzigen Position gemacht hat, was das POM überhaupt ist und viele weitere Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.

    Olivers Werdegang

    Oliver hat eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel gemacht. Nach seiner Ausbildung hat er berufsbegleitend seinen Wirtschaftsfachwirt absolviert und erfolgreich bestanden. Nach der Absolvierung war er auf der Suche nach neuen Herausforderungen und einer beruflichen Veränderung. Auf diesem Weg ist er bei der FRICKE Gruppe gelandet. Das ist nun mittlerweile über drei Jahre her.
    Bevor Oliver Teamleiter des POM geworden ist, war er im Marktpricing tätig. Er hat sich also mit allen Themen rund um die Verkaufspreise beschäftigt. Überwiegend war er für die Angebotskalkulationen zuständig, aber auch Wettbewerbsanalysen und Preisanpassungen ganzer Produktgruppen gehörten zu seinen Aufgaben. Während seiner Zeit im Marktpricing hat er parallel ein Fernstudium (Betriebswirtschaftslehre) an der Hamburger Fernhochschule gemacht. Zum Ende des Studiums kam Aaron (Leiter Pricemanagement) auf ihn zu und hat ihn gefragt, ob er sich vorstellen könne, das POM Team zu übernehmen.

    Teamleiter Oliver (rechts) Leiter Pricemanagement Aaron (links)
    Teamleiter POM Oliver (rechts) Leiter Pricemanagement Aaron (links)

    Neuer Teamleiter – Neue Aufgaben

    Seit dem 01.01.2021 ist Oliver Teamleiter des POM. Aktuell besteht die Abteilung aus 14 Mitarbeitern.
    POM steht für Purchase Order Matching und ist einfach gesagt die „Rechnungsprüfung“. D.h. die Mitarbeitenden überprüfen, ob unsere Bestellung, der Wareneingang und die Lieferantenrechnung übereinstimmen. Die Arbeiten im POM sind jedoch durchaus vielfältiger, denn als Schnittstelle stehen sie im ständigen Austausch mit zahlreichen angrenzenden Abteilungen wie z.B. der Disposition, dem Produktmanagement, den IPOs (International Purchase Offices), dem Wareneingang und der Buchhaltung. Auch die Reklamation von Fehlmengen und Falschlieferungen beim Lieferanten gehören zu ihrem Aufgabenbereich.
    Als Teamleiter übernimmt er jetzt deutlich mehr Verantwortung. Mit dem Abschluss seines Studiums war es schon sein Ziel nach und nach mehr Verantwortung zu übernehmen. Aktuell überprüft er viele Prozesse und schaut, was er zukünftig besser machen kann, um Arbeitsabläufe reibungsloser zu gestalten. Aber auch Mitarbeitergespräche und Vorstellungsgespräche gehören dazu und sind auch für ihn neu.
    Er stellt sich diesen neuen Aufgaben aber mit Vergnügen und ist mit dem jetzigen Stand sehr zufrieden.

    „In meinen Augen ist die Kombination aus fachlicher Qualifikation, Berufserfahrung und die Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen, ein wichtiger Schlüssel. „

    Oliver auf die Frage „Was möchtest du jüngeren Leute mit auf den Weg geben, was das Anstreben höherer Positionen angeht?“
  • Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandelsmanagement und Industriekaufmann/frau – Wirklich so ein großer Unterschied?

    Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandelsmanagement und Industriekaufmann/frau – Wirklich so ein großer Unterschied?

    Hey Leute, ich durfte kürzlich ein sehr interessantes Interview mit Lisa führen. Sie arbeitet in der Personalabteilung und hat mir ein bisschen was zu ihrem Werdegang und zu den Unterschieden zwischen Kaufmann/frau im Groß -und Außenhandelsmanagement und Industriekaufmann/frau erzählt.

    In Bewerbungsgesprächen fällt zunehmend auf, dass sich auf einen Ausbildungsberuf versteift wird. Mit diesem Blog-Beitrag möchten wir darauf aufmerksam machen, wie ähnlich sich die beiden Ausbildungsberufe sind. Vielleicht ändert sich eure Sichtweise auf die Ausbildungsberufe ein bisschen.

    Lisas Werdegang

    Lisa, Personalabteilung

    Lisa hat 2011 ihr Abitur erfolgreich in Zeven absolviert und sich dann für eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich entschieden. Ihre Ausbildung zur Industriekauffrau hat sie in Bremen bestritten und konnte diese auf zweieinhalb Jahre verkürzen. Nach der Beendigung der Ausbildung arbeitete sie noch ein weiteres halbes Jahr in ihrem Ausbildungsunternehmen als Vollzeitkraft in der Personalabteilung. 2014 ging es dann weiter für Lisa, sie hat drei Jahre Betriebswirtschaftslehre in Bremen studiert. Während ihres Studiums war sie als Aushilfe in ihrem Ausbildungsbetrieb in der Personalabteilung tätig. 2017 hat sie ihr Studium abgeschlossen und sich nach Stellen im Personalbereich in der Umgebung umgeschaut. Zu diesem Zeitpunkt hatte Fricke eine passende Stelle ausgeschrieben und so kam Lisa zu FRICKE.

    Unterschiede der beiden Ausbildungsberufe

    Die beiden Ausbildungsberufe sind sich vom Aufbau sehr ähnlich. Der wohl größte Unterschied liegt in der Art des Unternehmens. Wenn sich für eine kaufmännische Ausbildung entschieden wird, ist der Titel des Ausbildungsberufes davon abhängig für welches Unternehmen man sich entscheidet. Ein Industrieunternehmen produziert Waren, das Herzstück des Unternehmens liegt also in der Produktion. Ein Handelsunternehmen wie die FRICKE Gruppe ist das Bindeglied zwischen dem Hersteller und dem Kunden. Aufgaben wie Lagerhaltung und sortimentsorientierte Bündelung von Produkten unterschiedlicher Hersteller sind in den Alltag der FRICKE Gruppe integriert. Das Herzstück des Unternehmens ist die Logistik. Deswegen sollte man sich im Vorwege mit den einzelnen Unternehmen auseinandersetzen und sich Gedanken machen, welche Unternehmen die eigenen Ansprüche und Erwartungen erfüllen können, unabhängig von Industrie-oder Handelsunternehmen.

    Kleine weitere Unterschiede zwischen den beiden Ausbildungsberufen sind zum einen die Lernfelder in der Berufsschule, wobei sich hier lediglich die Fächer Geschäftsprozesse bei einem Industrieunternehmen und Handelsprozesse in einem Handelsunternehmen unterscheiden. Alle anderen Lernfächer wie Marketing, Rechnungswesen, Politik und Wirtschaft werden in beiden Ausbildungsberufen unterrichtet. Außerdem gibt es einen Unterschied in der mündlichen Abschlussprüfung. Als Industriekaufmann/frau wird zum Ende der Ausbildung ein internes Projekt ausgearbeitet, was dann in der mündlichen Abschlussprüfung vorgestellt wird. Etwas anders ist es im Groß- und Außenhandel, hier wir das Wissen aus den Lernfächern nochmal abgefragt und bewertet.

    Auszubildende im Groß -und AUßenhandelsmanagement

    Vorurteile durch das Internet

    Im Internet ist oftmals zu finden, dass der Ausbildungsberuf Industriekaufmann/frau abwechslungsreicher sei als der Ausbildungsberuf Kaufmann/frau im Groß und- Außenhandelsmanagement, verschiedene Abteilungen durchlaufen werden, die Qualifikation höherwertiger ist und es mehr Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Diese Informationen entsprechen nicht der Wahrheit.
    Alle drei bis sechs Monate wechseln die Auszubildenden im Groß -und Außenhandelsmanagement in der FRICKE Gruppe die Abteilungen, dadurch ist viel Abwechslung geboten. Das Durchlaufen der verschiedenen Abteilungen ist aber nicht in allen Ausbildungsbetrieben „normal“, da kleinere Betriebe gar nicht alle Abteilungen abbilden können und somit eine Rotation nicht möglich ist. In größeren Betrieben spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Groß -und Außenhandel oder- Industriebetrieb handelt. Dort gehört das Durchlaufen der Abteilung zum Ausbildungsalltag dazu.
    Die beiden Ausbildungsberufe sind ihn ihrer Qualifikation gleichwertig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach der Ausbildung in beiden Berufen gleichgestellt, hier kann man auch gerne ein Gespräch mit dem Unternehmen führen, welche Möglichkeiten es gibt.

    Was wir euch gerne mit auf den Weg geben wollen

    Bitte legt euch nicht von Anfang an auf einen Ausbildungsberuf fest. Wenn ihr das nämlich tut, dann entgehen euch eventuell Unternehmen, die genau das tun oder in der Branche sind, die euch interessiert. Seid offen für alle kaufmännischen Berufe. Und wenn ihr für 2021 noch eine kaufmännische Ausbildung als Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandelsmanagement sucht, dann bewerbt euch jetzt bei FRICKE!

    Bis bald,
    eure Jonna

  • Update zu FRI:X – Was hat sich im letzten Jahr alles getan?

    Update zu FRI:X – Was hat sich im letzten Jahr alles getan?

    Hi Leute, es ist nun fast ein Jahr her, dass das erste Mal auf unserem Blog über FRI:X berichtet wurde. FRI:X ist ein Innovation Lab. Falls ihr nicht wisst, was das ist, könnt ihr gerne in den Beitrag von Björn reinlesen. Dort erklärt er, was genau das ist und wo die Anfänge des Innovation Labs der FRICKE Gruppe liegen.
    Doch was hat sich wohl alles in dem letzten Jahr getan? Genau davon werde ich euch jetzt ein bisschen berichten.

    Umzug von der Speicherstadt nach Hammerbrook und Wachstum des Teams

    Im März 2020 fand der Umzug von der Speicherstadt nach Hammerbrook statt. Die Büros in der Speicherstadt waren nur zum Übergang bis das Büro in Hammerbrook fertiggestellt wurde.
    Durch den ersten Lockdown im Frühjahr war das Team für einen Monat im Homeoffice und konnte so die Zeit gut überbrücken bis die neuen Büros fertiggestellt wurden. Da vieles bei FRI:X digitalisiert abläuft, war das Homeoffice keine große Herausforderung. Das Team fühlt sich sehr wohl an dem neuen Standort.
    Ein paar Highlights des neuen Standortes: zentrale Lage, Laufnähe zum Hamburger Hauptbahnhof und nah an den Elbbrücken. Durch die Lage im achten Stock und eine große Fensterfront hat man eine wunderbare Aussicht auf die „Skyline“ von Hamburg.
    Das Bürogebäude wird mit anderen spannenden Unternehmen wie Immonet, fritz kola und der Maya 1991 Kaffeerösterei geteilt.

    Die neuen Büros von FRI:X
    Die neuen Büros von FRI:X

    Das Team hat im Juni 2019 mit fünf Mitarbeitern gestartet. Inzwischen sind es 23 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in Voll -oder Teilzeit dort arbeiten.

    Thema Rep.Guide: Sind die Testphasen schon abgeschlossen und stehen schon neue Projekte an?

    Was ist Rep.Guide überhaupt?
    Rep.Guide ist eine wertvolle Ergänzung für alle landwirtschaftlichen Werkstätten. Das Portal ermöglicht einen schnellen Zugriff auf technische Daten und zur Wartung, Instandhaltung sowie zu Reparaturen. Rep.Guide hat sich seit dem letzten Blogbeitrag sehr positiv entwickelt.
    Das ursprüngliche Ziel des Jahres wurde schon im Oktober übertroffen. Es sollten auf der Parts & Service World, die wegen Corona nicht stattgefunden hat, rund 3000 Maschinen präsentiert werden. Aktuell sind es sogar 3600, die schon präsentiert wurden. Bis Jahresende werden weitere 400 angestrebt. Außerdem sind seit September über 500 Wartungspläne live gegangen. Es wird jeden Tag alles gegeben, damit noch mehr Inhalte in Rep.Guide online gehen können.
    Weitere Projekte sind in Planung. Rep.Guide wird im kommenden Jahr wichtige Inhalte und Schnittstellen zu anderen Systemen bekommen. Dazu laufen aktuell Gespräche mit einigen sehr spannenden potenziellen Kooperationspartnern der Branche. Dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

    Die "Skyline" von Hamburg
    Die „Skyline“ von Hamburg

    Inwieweit ist FRI:X von der Corona-Pandemie betroffen?

    Das Innovation Lab war von der Corona-Pandemie nicht so stark betroffen wie andere Branchen oder Unternehmen. Dadurch, dass die Zahlen in Hamburg zu Anfang der Pandemie sehr hoch waren und auch viele Mitarbeiter mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, war hier sehr viel Vorsicht geboten. Durch die Digitalisierung und auch Automatisierung war ein kontaktloses Arbeiten gar kein Problem. Dadurch war allen sehr geholfen, da flexibles Homeoffice- oder Hybrid-Regelungen integriert werden konnten. Was meines Erachtens auch sehr gut geregelt wurde ist, dass Mitarbeiter, die zur Risikogruppe gehören, von Zuhause aus arbeiten konnten und sich somit nicht auf dem Arbeitsweg anstecken konnten.

    Ich denke, wir werden in Zukunft noch viel von dem Innovation Lab der FRICKE Gruppe hören.

    Bis bald!
    Eure Jonna

  • Das Zollmanagement bei FRICKE – Entwicklung von 2012 bis heute

    Das Zollmanagement bei FRICKE – Entwicklung von 2012 bis heute

    Hallo Leute,
    ich sitze zur Zeit im Zollmanagement der FRICKE Gruppe und würde euch diese Abteilung gerne etwas näher bringen.

    In diesem Beitrag geht es um die Definition des Zolls aber auch um den Aufbau und die Tätigkeitsfelder der Abteilung.

    Was ist denn nun Zoll überhaupt?

    Als Zoll bezeichnet man eine Abgabe, die beim körperlichen Verbringen einer Ware über eine Zollgrenze entsteht.

    Zölle sind also Steuern im Sinne der Abgabenordnung. Nicht zu verwechseln ist der Zoll übrigens mit der Einfuhrumsatzsteuer. Diese Stewuer entspricht der Umsatzsteuer, die auch im Inland zu jedem Nettopreis hinzugerechnet wird.

    Der Zoll ist ein Instrument der Außenhandelspolitik.

    Heutzutage gibt es drei Arten von Zöllen:

    • Einfuhrzölle
    • Durchfuhrzölle
    • Ausfuhrzölle

    Die Höhe des Zolls kann auf zwei verschiedenen Arten bestimmt werden. Man spricht hier entweder vom Gewichtszoll oder vom Wertzoll. Die Schweiz ist weltweit das einzige Land, das die Gewichtsverzollung nutzt.

    Aufbau des Zollmanagements

    2012 war der Anfang dieser Abteilung bei FRICKE. Der heutige Abteilungsleiter Fahrettin, ist durch eine Anzeige in der Zeitung auf das Unternehmen aufmerksam geworden.

    Er hat sich als Sachbearbeiter bei der FRICKE Gruppe beworben und hat die ersten drei Monate in der Logistik verbracht. Nach den drei Monaten, hat er mit der Arbeit im Zollmanagement begonnen. Man könnte also sagen, er allein war zu dem Zeitpunkt das Zollmanagement, da er die einzige Person in der Abteilung war.

    Nach und nach kamen die ersten Kollegen für das Zollmanagement und die Abteilung musste durch das Wachstum in ein neues Büro umziehen. Nun sitzen acht Voll- und Teilzeitkräfte im Zollmanagement.

    Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik (Warentarifnummern)
    Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik (Warentarifnummern)

    Tätigkeiten und Interaktionen mit anderen Abteilungen

    Das Zollmanagement agiert intern mit dem Export, dem Qualitätsmanagement, der Rechnungsabteilung, dem Controlling, dem Einkauf, dem Vertrieb, der Logistik und den Auslandsgesellschaften der FRICKE Gruppe.

    Extern wird mit den unterschiedlichen Spediteuren und Zollbehörden kommuniziert.

    Die Tätigkeitsfelder werden in Import und Export unterteilt. Dazu gehört die Einreihung der Waren in die kombinierte Nomenklatur, vereinfachte Zollanmeldungen, Prüfungen von EU Verordnungen, Prüfung der Sanktionslisten, Korrespondenz mit Spediteuren und Zollbehörden, Prozessmanagement Import und Export (Vertretung der FRICKE Gruppe).

    All das sind Tätigkeiten, die für einen Sacharbeiter im Zollmanagement anfallen. Also falls ihr noch nach einem vielfältigen Beruf sucht, dann bewerbt euch jetzt.

    Bis dann,
    eure Jonna

  • Abteilungsleiter im Qualitätsmanagement – Eike stellt sich vor!

    Abteilungsleiter im Qualitätsmanagement – Eike stellt sich vor!

    Hallo Leute,
    vor einigen Tagen hatte ich ein spannendes Interview mit dem Abteilungsleiter für Qualitätsmanagement – Eike.

    Ich möchte euch gerne ein paar Eindrücke von seinem Werdegang, seinen Aufgaben und seinen Zielen, in Hinsicht auf das Qualitätsmanagement, geben.

    Ausbildung und Studium – Was kam danach?

    Eike hat nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker, in Zeven, absolviert.

    Nach einer Station an der einjährigen höheren Handelsschule, entschied er sich für ein Studium an der HAW in Hamburg. Er studierte dort Fahrzeugbau.

    Nachdem er sein Studium erfolgreich beendete, ging es auf Jobsuche.

    FRICKE Qualitaetsmanagement

    Wie ist Eike bei der FRICKE Gruppe und im Qualitätsmanagement gelandet?

    Eikes erster Job war bei BMW in München im Bereich Entwicklung und Produktqualifikation. Aufgrund des Zusammenzugs mit seiner Freundin, zwei Jahre später, ging es zurück in den Norden.

    Nach dem Umzug hat Eike in Hamburg, als Produktqualitätsingeneur, gearbeitet und weitere Erfahrungen, im Qualitätsmanagement, gesammelt.

    In Hamburg war er unter anderem als Schnittstelle, zwischen den Produktionswerken Deutschland und Tschechien, für verschiedene Qualitätsthemen zuständig.

    Durch weitere Familienplanung war Hamburg auf Dauer allerdings immer noch nicht die richtige Bleibe für ihn und seine Frau. Sie entschieden sich daher für eine Rückkehr in die Heimat, nach Rhadereistedt.

    Seit 2019 arbeitet Eike im FRICKE Qualitätsmanagement

    Durch einen Mitarbeiter der FRICKE Gruppe wurde Eike auf das Unternehmen aufmerksam. Seit März 2019 ist er, als Abteilungsleiter im Qualitätsmanagement, bei FRICKE tätig.

    Er ist glücklicherweise sehr zufrieden mit seiner Entscheidung. Seie Aufgabe bietet ein sehr flexibles Tätigkeitsfeld und viele herausfordernde Aufgaben. Außerden bilden die vielen netten Kollegen ein tolles Team und sorgen für eine gute Zusammenarbeit.

    FRICKE Qualitätsmanagement – Aufgabenbereiche und Interaktionen mit anderen Abteilungen

    Was genau das Qualitätsmanagement und ihre Funktion ist, habe ich euch am 30.06.2020 in einem weiteren Beitrag erläutert, schaut dort auch gerne vorbei.

    Heute möchte ich euch mehr zu den Aufgaben des Abteilungsleiters berichten.

    Eike ist die Schnittstelle zwischen den fachlichen Themen der Mitarbeiter und dem Gesamtmanagement der FRICKE Gruppe. Er agiert als lenkende Kraft für die Qualitätsthemen, die besonders für GRANIT PARTS aber auch innerhalb der FRICKE Gruppe relevant sind.

    Eike sitzt sowohl mit weiteren Abteilungsleitern, Bereichsleitern als auch mit der Geschäftsführung regelmäßig am Tisch und verantwortet das Qualitätsmanagement – kurz QM.

    So gut wie jede Abteilung agiert mit dem QM, da die Qualität unserer Produkte, in vielerlei Hinsicht, immer eine große Rolle ausmacht. Sowohl im Einkauf als auch im Vertrieb.

    Ziele des Qualitätsmanagement

    Die Kundenzufriedenheit soll durch die Sicherstellung der Einhaltung unser Qualitätsansprüche gesteigert werden und der Anteil an Eigenmarkenprodukten soll weiterhin wachsen.

    Es soll innerhalb der Organisation ein noch besseres, systematisches Qualitätsmanagement geschaffen werden.

    Außerdem soll die Verbesserung der Zusammenarbeit, mit den Lieferanten, weiter optimiert werden. Dort steht das Thema Entwicklung der Lieferanten, zu noch besseren Partnerbeziehungen, derzeit weit oben auf der Agenda.

    Bis dann,
    eure Jonna

  • Fricke Azubi Lennart – Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik und Mitglied der JAV

    Fricke Azubi Lennart – Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik und Mitglied der JAV

    Hallo Leute,
    heute berichte ich euch von einem Auszubildenden. Es geht um Lennart, der kurz vor Beendigung seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik steht und gleichzeitig aktives Mitglied der Jugend und -Auszubildendenvertretung (JAV) ist.

    Wie der Weg in die Logistik zu FRICKE geführt hat

    Lennart hat 2015 seinen Realschulabschluss gemacht und anschließend die Höhere Handelsschule mit der Fachrichtung Wirtschaft ein Jahr lang absolviert. Danach ging es für ihn zunächst in eine ganz andere Richtung, denn er hat ein freiwilliges soziales Jahr in einem Wohnheim für psychisch erkrankte Menschen gemacht.

    Lennart war schon immer jemand, der nicht nur im Büro sitzen möchte, sondern selbst tätig werden wollte. Nach seinem freiwilligen sozialen Jahr hat er sich daher für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik entschieden.

    Das erste Lehrjahr war Lennart noch in einem anderen Unternehmen tätig, dies hat aber aus persönlichen Gründen nicht geklappt. Durch einen Freund seiner Mutter ist er auf die FRICKE Gruppe gekommen und hat sich kurzerhand dafür entschieden, hier sein Glück zu versuchen. Und siehe da, es hat funktioniert und seit dem zweiten Lehrjahr unterstützt er erfolgreich die Logistik in Heeslingen.

    Fachkraft Lagerlogistik

    Aufgaben als Fachkraft für Lagerlogistik

    Die Bereiche in der Lagerlogistig werden grob in drei Teile unterteilt. Es gibt die:

    • Warenannahme/Wareneingang
    • logistische Prozesse
    • Warenausgang

    Lagerlogistik Warenannahme / Wareneingang

    Zu der Warenannahme gehören Aufgaben wie Bestellungen durchführen und das Verständnis dafür entwickeln, ab welcher Menge und zu welcher Zeit am besten bestellt wird.

    Zum Wareneingang gehört die Überprüfung und Kontrolle der Waren.

    Logistische Prozesse in der Lagerhaltung

    In der Logistik wird für die Überprüfung gerne das 6 R Prinzip angewandt. Die 6 R stehen für folgende Faktoren: die richtige Ware, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge, zu der richtigen Qualität aber auch zu dem richtigen Preis.

    Darüber hinaus sind die Wareneinlagerung und der Warenverbleib für den Bereich Wareneingang wichtig.

    Zu den logistischen Prozessen gehören die Lagerhaltung, Inventur, Qualitätsmanagement, Lagerbereinigung, Lagerordnung, Qualitätssicherung und Prozessoptimierung. Das Arbeitsprinzip wird nach dem 5 S Prinzip gehandhabt.

    Lagerlogistik Warenausgang

    Der Warenausgang besteht schließlich aus der Kommissionierung, Verpackung und dem Versand.

    Ausbildung FRICKE Heeslingen

    Was ist die JAV und was sind ihre Aufgaben?

    Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ist die Vertretung der Jugendlichen unter 18 Jahren und der, zur Berufsausbildung Beschäftigten (Auszubildende, Praktikanten, Werkstudenten), unter 25 Jahren in einem Betrieb oder einer Behörde in Deutschland.

    Diese Personengruppe ist daher auch wahlberechtigt. Eine Jugend- und Auszubildendenvertretung kann allerdings nur gewählt werden, wenn bereits ein Betriebsrat besteht.

    2019 wurde auch bei der FRICKE Gruppe eine Jugend und-Auszubildendenvertretung ins Leben gerufen.

    Lennart ist seit der Gründung in der JAV ein aktives Mitglied. Er vertritt so die Interessen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, vor dem Betriebsrat.

    Ein Thema, das momentan z.B. in der Bearbeitung ist, ist die Planung des neuen Lehrplans, für die Fachkräfte für Lagerlogistik. Dieser soll ab dem 01.08.2020 umgesetzt werden.

    Ausbildungsvertretung FRICKE Heeslingen
    JAV Jugend- und Ausbildungsvertretung FRICKE

    Wie geht es für Lennart weiter?

    Lennart hat am 06.06.2020 seine praktische Prüfung absolviert, die sehr gut lief. Die Prüfung bestand aus einem praktischen und aus einem theoretischen Teil.

    Bei dem praktischen Teil musste Lennart eine Ladung sichern und seine getätigten Schritte erläutern.

    Im Normalfall besteht die praktische Prüfung aus zwei praktischen Teilen. Für Lennart sah die Prüfung in diesem Jahr allerdings etwas anders aus!

    Nach dem praktischen Teil wurde ein theoretischer Baustein eingeschoben. Dabei wurden zu unterschiedlichen Themen Fragen gestellt.

    Seine drei schriftlichen Prüfungen hat Lennart auch bereits hinter sich. Alle Prüfungen sind übrigens gut ausgefallen. Lennart hat seine Abschluss-Prüfung somit also erfolgreich bestanden.

    Zukunftsperspektiven bei FRICKE Heeslingen

    Nachdem er seinen Abschluss gemeistert hat, bleibt Lennart erfreulicherweise auch weiter in der FRICKE Gruppe tätig.

    Er wird zukünftig als Sachbearbeiter die Gewährleistungsabteilung unterstützen.

    Durch die JAV kann ich in diesem Unternehmen etwas bewirken, denn ich habe eine Stimme, die auch gehört wird. Das gibt es nicht in jedem Unternehmen.

    Lennart über seine Arbeit im JAV der Fricke Gruppe

    Bis dann,
    eure Jonna

  • Entwicklung des FRICKE Qualitätsmanagement – Wie alles begann

    Entwicklung des FRICKE Qualitätsmanagement – Wie alles begann

    Hallo Leute,
    ich berichte euch heute über die Entwicklung des Qualitätsmanagements und wie es damals vom Container-Alltag zum heutigen Qualitätsmanagement Gebäude kam sowie über die Aufgaben und Funktionen des Qualitätsmanagements.

    Der Aufbau – Vom Container / Fertigbüro zum heutigen Qualitätsmanagement Gebäude

    Seit über 15 Jahren wird sich bei GRANIT PARTS um die Qualität der Produkte gekümmert. Damals hieß es auch nicht Qualitätsmanagement so wie wir es heute kennen, sondern war nur die Gewährleistung. Es fing mit einer Person an und von Jahr zu Jahr wuchs das Personal der Gewährleistung.

    2009 hat man überlegen müssen, wie es mit der Abteilung weiter geht, da die Bürokapazität nicht ausreichte. Sechs Container / Fertigbüros waren die Lösung. Dieses Projekt wurde 2009 in die Tat umgesetzt und bis 2019 auch so beibehalten. Im Mai 2019 musste die Abteilung umziehen, da der Platz für die Erweiterung des Lagers gebraucht wurde. Das jetzige Gebäude stand damals leer, dann fiel die Entscheidung relativ schnell, dass dies der neue Standort des FRICKE Qualitätsmanagement wird.

    Qualitaetsmanagement
    Das neue Gebäude des Qualitätsmanagements

    FRICKE Qualitätsmanagement: Die unterschiedlichen Bereiche und ihre Aufgaben

    Im QM sind 22 Vollzeit – und Teilzeit Mitarbeiter beschäftigt. Das Qualitätsmanagement ist fachliche Beratung für unser Produktmanagement – sowohl in der rechtlichen als auch gesetzlichen Hinsicht.

    Die Abteilung wird in fünf Bereiche unterteilt:

    Das Labor und die Zeichnungsprüfung ist für die Produktqualifizierung zuständig. Hier wird also geschaut, ob unsere Anforderungen von zum Beispiel Materialhärte erfüllt werden.

    Die Wareneingangskontrolle kontrolliert die Ware, die hier täglich ankommt und prüft diese auf ihre Spezifikationen.

    Reklamation /Gewährleistung, ist zuständig für die Überprüfung der Anträge oder schreiben der Ablehnungen, kostenlosen Reparaturen oder kostenpflichtigen Reparaturen.

    Team Lion ist für die alternative Lieferantensuche zuständig. Das Team untersucht, welche Lieferanten für gewisse Artikel in Frage kommen. Wichtige Faktoren sind beispielsweise der Preis und die Qualität.

    Das Produktbenchmarking ist dafür zuständig, die Fragen zu klären, weshalb man Granit Produkte/bei FRICKE kaufen sollte und nicht bei anderen Firmen, Anbietern oder andere Marken.

    Dies sind alles nur Beispiele für die einzelnen Bereiche, natürlich gehört da noch viel mehr zu, aber einfach damit ihr einen Eindruck bekommt.

    FRICKE Qualitaetsmanagement
    Das Labor bei ihrer Arbeit

    FRICKE QM und die Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremen

    Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremen gibt es schon genau so lange wie die Abteilung selbst. Die Hochschule in Bremen führt für uns spezielle Prüfungen für unterschiedliche Produkte durch. Aufgrund des stetigen Wachstums des Unternehmens werden auch die Prüfungen an der Hochschule Bremen immer mehr.

    Durch die lange Zusammenarbeit ist eine kollegiale Basis zwischen der Hochschule und der FRICKE Gruppe entstanden.

    Neben der Hochschule Bremen gibt es auch noch andere externe Prüflabore mit denen wir zusammenarbeiten.

    Hochschule Bremen
    Der M-Trankt der Hochschule Bremen

    Bis dann,
    eure Jonna

  • Weihnachten schnorcheln im Great Barrier Reef- Auslandssemester in Australien

    Weihnachten schnorcheln im Great Barrier Reef- Auslandssemester in Australien

    Hallo Leute,

    mittlerweile werden erste Corona Lockerungen wirksam und auch das Reisen soll langsam wieder ermöglicht werden und Grenzen werden geöffnet. Letztes Jahr war das Reisen hingegen noch problemlos möglich. Ich werde euch heute mal über Timo Waldecks Auslandssemester in Australien berichten.

    Timo ist Dualer Student der FRICKE Gruppe, jedoch bei Hofmeister & Meincke GmbH beschäftigt. Das Auslandssemester ging insgesamt 14 Wochen und war unterteilt in 12 Wochen regulärer Uni, 1 Woche Study Break (Ferien) und 1 Woche Final Exams (Klausuren).

    Auslandssemester in Australien an der Bond University

    Das Auslandssemester in Australien fand an der Bond University mit knapp 5.500 Studenten statt. An der Universität waren viele Kulturen vertreten. Die Studenten kamen aus den USA, China, Skandinavien oder Deutschland. Einheimische Studenten waren eher die Seltenheit. Der Campus war um einiges größer als derjenige der Nordakademie.

    Der große Campus war sehr gut ausgestattet. Es gab eine Bibliothek, ein Multimedia-Learning-Center, Vorlesungs- und Seminarräume, Self-Learning-Plätze, Wohnheime und ein großes kostenloses Sportzentrum mit Gym, Tennis-, AFL-, Rugby-, und Fußballplätzen, Sporthalle und Schwimmbecken. Langeweile kam also nie auf.
    Es wurden darüber hinaus viele Möglichkeiten, sich in Clubs oder AGs zu engagieren, geboten.

    Semester Studium Australien
    Die Bond University in Australien

    Studieren in Australien: Unialltag und das Zusammenleben in einer WG

    Timo hat in dieser Zeit vier verschiedene Kurse besucht: International Business, International Marketing, Managing Projects und Principles of Economics. Die Kurse waren mit nur 30 Studenten relativ klein. Es gab viele unterschiedliche Möglichkeiten sich fachlich weiterzubilden, zum Beispiel Online-Quiz, Gruppenarbeiten, Hausarbeiten, etc.

    Timo konnte sich einen ganz normalen Unialltag in Australien aufbauen. Die Dozenten an der Bond University waren sehr qualifiziert und engagiert und konnten somit zu einem guten Ergebnis verhelfen. Nicht nur ein Unialltag musste geschaffen werden, sondern auch Ablauf außerhalb der Unizeit. Timo hat sich mit drei weiteren Studenten eine WG geteilt. Diese war direkt neben der Bond University und hatte sogar einen Pool. Das WG-Leben wurde durch das gemeinsame abendliche Kochen unterstrichen.

    Auslandssemester in Australien
    Whitehaven Beach bei den Whitsunday Islands

    Highlights und Fazit zum Auslandssemester in Australien

    Die Highlights des Auslandssemesters waren zum einen die Segeltour zu den Whitsunday Islands, Neuseeland entdecken, Fraser Island, Silvester in Sydney und das Schnorcheln im Great Barrier Reef.

    Das sollte man einmal in seinem Leben gesehen haben.

    Timo über seinen Ausflug zum Great Barrier Reef

    Durch die Zeit in Australien hat Timo sich sowohl charakterlich als auch fachlich weitergebildet. Er ist nun offener und selbstbewusster, aber auch ein Fortschritt in Englisch ist bemerkbar. Für Timo war es ein sehr guter Mix aus dem Studentenleben an der Uni und dem Erkunden des Landes, auch wenn es nicht sehr billig ist, würde er es eindeutig weiterempfehlen.

    Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen und hat euch vielleicht die Entscheidung genommen, ob ihr ein Auslandssemester wagen wollt.

    Bis dann,
    eure Jonna

  • Ein ganzes halbes Jahr

    Ein ganzes halbes Jahr

    Hallo Leute, das erste halbe Jahr meiner Ausbildung bei FRICKE ist nun um und ich wollte euch mal ein paar Eindrücke geben von dem, was ich hier bis jetzt alles erleben durfte und was mich vielleicht noch erwartet.

    FRICKE Heeslingen: Meine ersten Abteilungen

    Am 01.08.2019 hat meine Ausbildung als Groß und -Außenhandelskauffrau begonnen. Nach dem Kennenlernen und einigen Einweisungen ging es für mich in die erste Abteilung, dies war die Versandreklamation. In der Abteilung war ich meine ersten 3 Monate eingesetzt.

    Schon nach den ersten paar Wochen hatte ich meine eigenen Aufgabenbereiche, für die ich zuständig war. Die Abteilung war ein super Start in das Berufsleben. Ich musste keine Angst und Scheu haben etwas zu fragen, mir wurde immer geholfen und es wurde auch viel Verständnis gezeigt. Dies hat mir enorm die Angst genommen. Viel zu schnell gingen die ersten 3 Monate rum.

    Dann ging es für die nächsten 3 Monate in die Rechnungsabteilung. Da bewegte sich gerade alles auf den Jahresabschluss zu. Diesen Prozess in einer Abteilung mitzubekommen, war schon sehr interessant und informativ.

    Azubi-Grillen, Social Day und meine erste Messe

    Ich durfte auch schon einiges hier miterleben. Noch im August gab es das allgemeine Azubi-Grillen, wo sich alle Azubis aus den verschiedenen Ausbildungsberufen und Lehrjahren kennenlernen. Auch die Geschäftsführung war anwesend und hat mit uns Azubis über die unterschiedlichsten Sachen gesprochen.

    Im Oktober habe ich mich freiwillig dazu gemeldet, am Social Day teilzunehmen, da ich den Gedanken, etwas soziales als große Firma zu tun, sehr befürworte. Für mich ging es also Mitte Oktober zu einer Kirchengemeinde hier in der Umgebung. Dort durften eine Kollegin und ich dann ein Treppenhaus und einen Jugendraum streichen. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert.

    Im November reiste ich dann zur Agritechnica, für mich mein erster Messeeinsatz. Es war ein unglaubliches Gefühl, auf so einer großen und auch bedeutenden Messe mit dabei sein zu dürfen. Die Messe dauerte insgesamt eine Woche, in der ich jeden Tag mit auf dem GRANIT Messestand half.

    Zwei Kolleginnen und ich hatten auch die Möglichkeit, über das Messegelände zu laufen und uns selbst ein paar Eindrücke zu verschaffen.

    FRICKE GRANIT Service Agritechnica 2019

    Nach einem Workshop mit dem Redaktionsteam vom FRICKE-Karriere-Blog, habe ich mich dazu entschieden, auch ein Teil davon zu werden. Im November wurde bereits mein erster Beitrag veröffentlicht. Auch in der Zukunft werden noch einige Artikel von mir kommen, ich hoffe ihr freut euch darauf.

    Azubi in der FRICKE Gruppe: Was noch auf mich zukommt…

    Seit dem 1.02.2020 bin ich in der Abteilung Qualitätsmanagement- Gewährleistung eingesetzt und bleibe hier für die nächsten 6 Monate.
    Die ersten paar Tage haben mir bis jetzt sehr gut gefallen und ich denke, das wird auch noch so bleiben.

    Alles in allem gefällt mir die Ausbildung bei FRICKE zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut und ich bereue es kein bisschen, mich hier beworben zu haben und nun diesen Weg zu gehen.

    Bis bald,
    eure Jonna