Schlagwort: Karrierewege

  • Aus Österreich zur FRICKE Gruppe – Carinas Weg zum Kundencenter für Österreich

    Aus Österreich zur FRICKE Gruppe – Carinas Weg zum Kundencenter für Österreich

    Hi zusammen,

    heute möchte ich euch unsere Kollegin Carina vorstellen. Sie arbeitet seit Oktober 2022 als Sachbearbeiterin im Kundencenter für Österreich. Aber wie kam es eigentlich dazu?

    Aufgewachsen ist sie in einem relativ kleinem Ort bei Graz. Nach der 9. Klasse ist sie auf die Polytechnische Schule gewechselt, um sich durch die Berufsorientierung auf die Berufsentscheidung vorzubereiten. Eine Polytechnische Schule bietet die Möglichkeit, sich für eine Ausbildungsrichtung festzulegen und während berufspraktischer Tage Berufspraxis zu sammeln. Diese Praktika hat Carina in verschiedenen Unternehmen im Bereich Einzelhandel und Büroorganisation gemacht. Nach einem Jahr ist sie dann für zwei Jahre auf die Handelsschule. Diese ermöglichte es ihr unter anderem, ihre Ausbildung als Bürokauffrau beim Jugendamt in Graz zu verkürzen.  

    Die Arbeit beim Jugendamt in der Abteilung des ärztlichen Dienstes, hat mir enorm bei der Offenheit am Telefon geholfen.

    Kundencenter für Österreich
    Carina vor ein paar Jahren in ihrer Heimat

    Aber wie kam es zu der Entscheidung auszuwandern?

    Noch in der Schulzeit hat sie online eine Person kennengelernt, mit welcher sie drei Jahre lang Kontakt hatte, bevor sie sich das erste Mal trafen. Eine Liebe entstand und es wurde ernst. Für sie war klar, dass sie nach Deutschland ziehen möchte, da sie bereits in der Schulzeit davon träumte, in das Nachbarland zu ziehen.

    Damals waren es noch eher kindliche Gründe. Als Kind fand ich es toll, dass so viele coole YouTuber aus Deutschland kommen.

    Carina über die Gründe für ihren Auswanderungswunsch

    Als feststand, dass sie zu Ihrer Liebe in die Nähe von Hemmoor zieht, schaute sie sich nach Unternehmen in der Gegend um, welche eine Stelle im Büro anboten. Ursprünglich bewarb sich Carina auf eine Stelle in der Disposition bei FRICKE, da diese für Hemmoor ausgeschrieben war. Allerdings lag es fast auf der Hand, dass sie mit ihren Qualifikationen super ins Kundencenter für Österreich passt. Auch Carina fand die Idee spannend. Für die intensive Einarbeitung hat sich ein Kollege aus Heeslingen dazu bereit erklärt, Carina in Hemmoor alles zu zeigen. Carina beantwortet nun täglich Kundenanliegen per E-Mail oder telefonisch. Außerdem betreut sie die österreichischen Außendienstmitarbeitenden und unterstützt diese, wo sie kann. So musste Carina nun trotz Auswanderung für die Liebe den täglichen Bezug zu ihrem Heimatland nicht aufgeben.

    Kundencenter für Österreich
    Carina an ihrem Schreibtisch in Hemmoor

    Was passiert nach dem Arbeitsalltag?

    Carina erzählte mir, dass sie sehr gern liest und auch selbst Romane schreibt. Außerdem besucht sie gern Konzerte und hat zwei kleine Hunde, die sie auf Trab halten.

    Wir bedanken uns bei Carina für den Einblick in ihr Leben und wünschen ihr weiterhin alles Gute!

  • Vernetzen beim Azubi-Grillen

    Vernetzen beim Azubi-Grillen

    Um 16 Uhr startete das Event bei bestem Wetter an den Fischteichen, die sich unweit unserer Unternehmenszentrale befinden. Die Personalabteilung war bereits vor Ort und hatte alles bestens organisiert. So bekamen die 55 Auszubildenden Namensschilder, mit unterschiedlichen Farben. Diese Farben wurden einem Tisch zugeordnet, sodass alle Teilnehmenden gemischt saßen. Dadurch konnten sich Azubis und Studenten unterschiedlicher Jahrgänge und Standorte kennenlernen und miteinander vernetzen.

    Nach dem ersten Kennenlernen präsentierten Leona und Jonas vom f.inside Team den neuen Azubis den Unternehmensblog. Sie berichteten von einem tollen gemischten Redaktionsteam, spannenden Redaktionsmeetings und von gemeinsamen Events. Wenn Du mehr von f.inside erfahren möchtest, schau doch mal hier!

    Danach begannen die Kennenlernspiele in zwei großen Teams. Durch das Zuwerfen und Fangen von Bällen bei gleichzeitigem Zurufen des Vornamens wurden wir schnell miteinander vertraut.

    Die Geschäftsleitung begrüßt die neuen Azubis

    Bei der Begrüßung der Azubis stellten sich Herr Fricke und Herr Wachholtz persönlich vor und informierten über aktuelle Themen unseres Unternehmens. Im Anschluss daran hatten wir Auszubildende und duale Studenten die Möglichkeit, Fragen an die Geschäftsleitung zu stellen. Neben einer Frage zum Thema Nachhaltigkeit wurden auch private Fragen beantwortet.

    Herr Fricke und Herr Wachholtz heißen die neuen Azubis willkommen

    Abrundung des Abends durch ein gemeinsames Essen

    Es folgte ein gemeinsames Essen, welches Rodizio mit brasilianischen Grillspezialitäten vollumfänglich zu einem tollen Abend machte.

    Alles in allem war es für uns Auszubildende und duale Studenten ein gelungener Abend. Wir schätzen es sehr, dass sich die Geschäftsleitung Zeit für uns und unsere Fragen genommen hat und danken der Personalabteilung für die tolle Organisation!
    Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

  • Magdalenas Weg von GRANIT Tschechien nach Heeslingen

    Magdalenas Weg von GRANIT Tschechien nach Heeslingen

    Hey Leute,

    ich möchte euch heute Magdalena vorstellen. Sie ist eine der ersten Personen, die ich bei der FRICKE Gruppe getroffen habe. Sie ist mir während meiner ersten Praxisphase im Unternehmen in der Rechnungsabteilung begegnet und ich habe diesen Blogbeitrag als Anlass genommen, sie mal wieder zu kontaktieren. Ich habe dadurch auf jeden Fall nochmal viel mehr über sie erfahren.

    Magdalena leitet seit ungefähr 3,5 Jahren die Rechnungsabteilung der FRICKE Gruppe in Heeslingen. Angefangen hat sie allerdings bei GRANIT in Tschechien. Aber von vorn:

    GRANIT Tschechien hat den Grundstein gelegt

    Magdalena kommt aus einem kleinem Dorf Namens Vídeň (Funfact: Das heißt „Wien“ auf Deutsch). Das Dorf ist 5 km entfernt von Velké Meziříčí. Das ist die Stadt, in der die Niederlassung von GRANIT Tschechien liegt.
    Im Bachelorstudium hat sie Management und Marketing des Außenhandels belegt und war danach zwei Jahre an der Technischen Universität in Brünn an der Fakultät Wirtschaft. Ihr Abschluss in Betriebswirtschaft ist vergleichbar mit einem Masterstudium in Deutschland.

    Nach meinem Studium habe ich eine Anzeige für den tschechischen Standort von GRANIT im Internet gefunden und fand das Unternehmen sehr interessant, da es zu meinem Studienabschluss im Außenhandel passte und ich schon immer Spaß an Fremdsprachen hatte.

    Wie ist Magdalena auf GRANIT aufmerksam geworden?

    Bei GRANIT Tschechien hat sie zunächst Arbeiten im Innendienst und die Assistenz der Geschäftsleitung übernommen. Mit dem Lauf der Zeit fiel dann auch die Betreuung der Buchhaltung in ihre Aufgabengebiet. Dank dieser vielseitigen Tätigkeiten hat sie dort bereits unterschiedliche Arbeitsbereiche kennengelernt und viel Wissen über unsere Unternehmenssoftware angesammelt. Bis heute ist Magdalena GRANIT treu geblieben, damals aber vom tschechischen Standort in das niedersächsische Heeslingen gewechselt.

    Die Liebe zu Deutsch und anderen Ländern

    Magdalena hatte seit der 3. Klasse Deutsch in der Schule und hat auch ihr Abitur in Deutsch auf der Hotelfachschule gemacht. Die Sprachkenntnisse konnte sie anschließend an der Uni zusammen mit anderen Sprachen weiterentwickeln. Fließend Deutsch zu sprechen, hat sie aber erst bei GRANIT in Heeslingen gelernt. Vorher lag ihr Fokus eher auf Englisch und Italienisch, da sie diese Sprachen durch zahlreiche Auslandsaufenthalte vertiefen konnte. Dazu gehörte jeweils ein Aufenthalt in England und Italien, um in beiden Ländern zu arbeiten sowie eine viermonatige Reise in den Yellowstone National Park in Wyoming.

    GRANIT Tschechien
    Magdalena bei einem Urlaub in Lissabon

    Und was kommt nach der Arbeit?

    Ihre Freizeit verbringt Magdalena gerne mit ihren Freundinnen und Freunden oder ihrem süßen Hund Luigi. Zwischendurch macht sie viel Sport und liest als Ausgleich. Auch für gutes Essen und gute Musik ist sie immer zu haben.

    GRANIT Tschechien
    Magdalena mit ihrem Hund Luigi

    Wir danken Magdalena für das Interview und wünschen ihr weiterhin viel Spaß bei der Arbeit und alles Gute für die Zukunft!

    Eure Leona

  • Philipp Fricke – der Turbolader der Baumaschinendivision

    Philipp Fricke – der Turbolader der Baumaschinendivision

    Familie – Extrem großes Potenzial. Mit diesen Worten beschreibt Philipp Fricke die FRICKE Gruppe. Seit August 2021 hat die Division Baumaschinen mit ihm einen neuen Leiter. Der Bereich Baumaschinen gilt als vielversprechender Markt für den Ersatzteilhändler GRANIT. Nachdem Philipp sich nun einige Monate einfinden konnte, haben wir die Möglichkeit genutzt und ihm ein paar Fragen rund um seine berufliche Laufbahn, seine aktuelle Tätigkeit und die Zukunft der FRICKE Gruppe gestellt.

    Ein vielversprechendes Angebot

    Als Leiter des Baumaschinenbereichs fungiert Philipp als Knotenpunkt zwischen verschiedenen Abteilungen. So steht er im ständigen Kontakt mit Vertrieb, Marketing, Innendienst, Technischer Redaktion und Einkauf sowie den unterschiedlichen Landesgesellschaften. Insgesamt arbeiten fast zwanzig Mitarbeitende in dem noch jungen Sortimentsbereich.

    Die Übernahme durch Philipp kommt dabei eher durch einen Zufall zustande. Während seines offiziellen Einstiegs in die FRICKE Gruppe im letzten Sommer, bei dem er verschiedene Abteilungen des Unternehmens durchläuft und die Strukturen näher kennenlernt, wird die Position überraschend frei und er als möglicher Nachfolger angesprochen.

    Philipp vor der Firmenzentrale in Heeslingen

    Interessiert an den neuen Erfahrungen und dem großen Potential des Bereichs, nimmt Philipp das Angebot an. Seitdem ist er dauerhaft mit der Koordinierung des Baumaschinen-Teams und der Akquise neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

    Dabei sagt er von sich selbst, dass er bis letztes Jahr kaum Berührungspunkte im Umgang mit Baumaschinen hatte. Deswegen sei eine der wichtigsten Aufgaben für ihn, Experten wie seine Mitarbeiter Gezim, Frank, Daniel oder Guido zu finden, die sich schon ihr ganzes Leben mit Baumaschinen auseinandersetzen. Er sieht seine Stärke in der besseren Organisation sowie auch in der Beschleunigung der Division. Er sei also so etwas wie der Turbolader des Baumaschinenbereichs, also die Person, die den nötigen Druck ausübt, um den Motor zu beschleunigen, scherzt er.

    FRICKE – Schon ein Leben lang

    Für Philipp gehört die Arbeit bei FRICKE schon immer dazu. Während er am Anfang noch Schrauben sortiert oder fegt, fängt er mit zunehmenden Alter auch an, beim Kommissionieren und in der Landmaschinenwerkstatt auszuhelfen. In Bockel beginnt er sogar im Gebrauchtmaschinencenter Maschinen zu verkaufen.

    Nach bestandenem Abitur zieht es ihn dann für den Zivildienst nach Hamburg. Hier arbeitet er für ein Jahr in der Bahnhofsmission und hilft Obdachlosen, Menschen mit Behinderung, Drogenabhängigen sowie Geflüchteten. Anschließend fängt er eine Ausbildung als Landmaschinenmechaniker an, die er aber aufgrund einer schweren Verletzung im Schulterbereich abbrechen muss. Er beginnt ein duales Studium beim Landmaschinenhersteller Krone. Hier darf er Erfahrungen vom Einkauf bis hin zur Maschinenfertigung sammeln. Seine Theoriephasen absolviert er dabei an der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Kiel. Und trifft hier auch auf einige duale Studenten von FRICKE.

    Aus Deutschland in die Welt

    Mit dem bestandenen Bachelor zieht es ihn schließlich ins Ausland. Für die Firma CLAAS arbeitet er in der Händlernetzentwicklung in Thailand und im Iran. Eine Zeit, die ihn bis heute prägt.

    Hier reist er von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf, um mögliche Händler und Werkstätten für die Maschinen zu finden, Kontakte zu sammeln und ein Netzwerk aufzubauen. Nach einem spannenden Jahr mit vielen verschiedenen Eindrücken kehrt er zurück an die Universität. In San Francisco macht er seinen Master in International Business und lernt den Start-Up-Gedanken von Grund auf kennen.

    Mit dem neuen Wissen und den zuvor gesammelten Erfahrungen im Umgang mit der Agrarwirtschaft greift er schließlich auf sein Netzwerk zuvor geknüpfter Kontakte zurück. Gemeinsam mit seinem ehemaligen thailändischen Vorgesetzen und einem vietnamesischen Studienkollegen gründet er ein Unternehmen in Thailand und bringt eine App auf den Markt.

    Diese soll als Kontaktbörse zwischen Lohnunternehmern und Landwirten in Thailand dienen. Besonders in Thailand besteht durch die hohe Anzahl an Jobsuchenden und Kleinbauern ein sehr großes Potential. Später kommen weitere Funktionen, wie die Ausmessung von Feldern anhand von Satellitendaten oder der Vergleich von standortbedingten Rohstoffpreisen hinzu.

    Kundenbesuch auf dem Feld gemeinsam mit Philipps ehemaligem Chef von CLAAS

    Um die App zu promoten organisieren Philipp und sein Partner auch eine Großveranstaltung, um mehr Nutzer für sich zu gewinnen. Durch die vielen Bestätigungs-SMS, die die Nutzer beim Login der App erhalten, wird aber schnell das lokale Telefonnetz von den Betreibern abgeschaltet. Denn der Verdacht eines Hacker-Angriffs besteht.

    Großveranstaltung für Landwirte und Lohnunternehmer, um die App zu promoten

    Auch wenn letztlich aus wirtschaftlichen Gründen, die Weiterentwicklung der App beendet wurde, ist Philipp sehr dankbar für die vielen Erfahrungen, wie auch die zuvor geschilderte, die er im Zuge der Gründung machen durfte. Insbesondere in Hinblick auf die Senkung der eigenen, deutschen Vorstellungen. Das heißt, immer damit rechnen zu müssen, dass Infrastruktur, Personal, Behörden und Abmachungen nicht so funktionieren, wie man es aus Deutschland kennt.

    „Ich denke es gibt keine bessere Schule als jeden Tag wieder mit Problemen konfrontiert zu sein, die die Existenz des eigenen Unternehmens bedrohen. Das hat mir großes Selbstvertrauen gegeben. Ich weiß nun, was ich tun muss und wie es sich anfühlt, wenn das eigene Unternehmen und das Einkommen der Mitarbeitenden, von dem ihre Familien abhängig sind, bedroht sind. Diese Situation durchgemacht zu haben und diesem Druck stand zu halten, ist für mich sehr wichtig, da diese Erfahrungen eine gute Schule für schlechte Zeiten sind.“

    Auch während der ganzen Zeit in Thailand hält sich Philipp stets auf dem Laufenden über die aktuellen Entwicklungen in Heeslingen. So fällt die Rückkehr zu FRICKE auch nicht schwer als in Thailand 2021 Corona ausbricht und er kurzfristig nach Deutschland zurückkehrt.

    Zurück in Heeslingen

    Hier angekommen beginnt Philipp verschiedene Bereiche zu durchlaufen. So besucht er das Team Webshop-Entwicklung in Bremen und durchläuft alle Bereiche der Logistik in Heeslingen. Unterbrochen wird dieser Durchlauf schließlich vom zuvor beschriebenen Angebot von Hartmut Klindworth, die Division Baumaschinen zu leiten.

    Wie genau seine langfristige weitere Laufbahn bei FRICKE aussieht, weiß Philipp aktuell noch nicht. Da ihm der Baumaschinenbereich sehr gefällt und er hier das Potenzial sieht, den Ersatzteilumsatz langfristig enorm zu steigern, möchte er solange es möglich ist in diesem Bereich tätig bleiben. Ihm gefällt dabei besonders die Rolle als Schnittstelle. So hat er Kontakt mit allen Abteilungen und kann das Unternehmen und die Menschen besser kennenlernen.

    Die nächste Generation

    Schon häufiger betonte Hans-Peter Fricke in Interviews seine Freude über die gesicherte Nachfolge des Unternehmens durch seine Söhne. Wenn Philipp in die Zukunft der FRICKE Gruppe blickt, sieht er für die Geschäftsführung, für sich und seinen Bruder Adrian, spannende Zeiten auf sie zukommen. Speziell eine Herausforderung sieht er hierbei als wichtigen Schlüsselfaktor. In den vergangenen Jahren hat sich die Gruppe immer weiter ausgedehnt und ist heute in verschiedensten Bereichen vom Gabelstapler bis zur Landmaschine, von Software bis Maschinenbau tätig.

    Mit der immer größer werdenden Organisation sowie dem Aufkommen von neuen externen Innovationen sieht Philipp, wie auch Adrian, die Entwicklung einer gemeinsam ausgearbeiteten Unternehmensstrategie inklusive eines Chancen- und Risiko-Radars, die von allen Abteilung mit entwickelt und getragen wird, als mit weitem Abstand wichtigste Aufgabe.

    Philipp an seinem Schreibtisch in Heeslingen

    Eine große Chance für das Unternehmen sieht er zudem in der fortschreitenden Digitalisierung. Hierdurch werden Produkte und Dienstleistungen besser skalierbar. Auch RepGuide sieht Philipp speziell für den Bereich Baumaschinen als sehr große Chance.

    Jeder Kunde, den ich im Baumaschinenbereich besuche, fragt unaufgefordert nach Möglichkeiten, wie er schneller an Informationen zur Reparatur kommt. Da sehe ich sehr großes Potenzial.

    Philipp Fricke

    Philipp bedankt sich bei allen jetzigen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Division und aus den anderen Unternehmensbereichen, die ihm seit seiner Kindheit Wissen über das Unternehmen und ihre Fachbereiche vermittelt haben.

    Wir finden Philipps beruflichen Werdegang sehr spannend. Wir danken für die interessanten Einblicke und wünschen ihm und der Baumaschinendivision für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!