Nachhaltigkeit beginnt oft ganz praktisch – manchmal sogar mit Akkuschrauber, Holzplatten und einer guten Idee. Genau so startete auf unserem Betriebsgelände in Heeslingen ein besonderes Azubi-Projekt, das Handwerk, Teamarbeit und Umweltschutz miteinander verbindet.
Ausgangspunkt war die aktuell erhöhte Taubenpopulation auf unserem Firmengelände. Neben hygienischen Herausforderungen können die Tiere auch technische Anlagen beeinträchtigen, beispielsweise unsere Klimasysteme.
Statt jedoch nur auf klassische Abwehrmaßnahmen zu setzen, wurde sich bewusst für eine natürliche Lösung entschieden: Falkennistkästen. Falken sind natürliche Gegenspieler der Tauben und können langfristig dazu beitragen, das ökologische Gleichgewicht auf dem Betriebsgelände wiederherzustellen.
Vom Materialstapel zum fertigen Nistkasten
Gesagt, getan. Am Dienstagmorgen traf sich unser fünfköpfiges Azubi-Team – Frithjof, Oli, André, Paul und Lina – in der alten Landmaschinenhalle. Unterstützt wurden wir dabei von Kai aus dem Facility Management und Jasmin und Dina aus unserem Nachhaltigkeitsteam. Nach einem kurzen Überblick über Materialien und Werkzeuge ging es direkt los: bohren, schrauben, montieren. Schritt für Schritt entstanden aus den einzelnen Bauteilen drei robuste und wetterfeste Falkennistkästen.
Nach einer kurzen Stärkung folgte der nächste wichtige Arbeitsschritt. Damit die Kästen optimal vor Regen geschützt sind und möglichst lange halten, verkleideten wir die Dächer sorgfältig mit Teerpappe.
Der kreative Feinschliff
Für den letzten Feinschliff sorgte schließlich eine spontane kreative Idee aus dem Team: Die Seiten der Kästen sollten unseren FRICKE-Schriftzug tragen. Also druckten wir das Logo aus, schnitten die Buchstaben präzise mit Cuttermessern aus und fertigten so passgenaue Schablonen an. Nachdem alles fixiert war, kam die Spraydose zum Einsatz – natürlich im klassischen FRICKE Rot.
Inzwischen sind die Falkennistkästen montiert und bereit für ihre neuen Bewohner. Jetzt heißt es abwarten und hoffen, dass sich schon bald die ersten Falkenpaare ansiedeln – und mit ihrer Anwesenheit dazu beitragen, die Taubenpopulation nachhaltig zu reduzieren.
Ein Projekt, das zeigt: Mit Teamgeist, handwerklichem Einsatz und einer guten Idee lassen sich praktische Lösungen und Nachhaltigkeit hervorragend verbinden. Wenn ihr mehr über nachhaltige Azubiprojekte lesen wollt, schaut doch mal in diesem Blogbeitrag vorbei!
Die Agribex ist ein fester Bestandteil der belgischen Landwirtschaftsgeschichte. Die Messehallen in Brüssel, in denen die Agribex stattfindet, wurden bereits für die Weltausstellung 1935 erbaut und später auch für die Expo 1958 genutzt. Aus letzterer stammt auch das Atomium, das heute als bekanntestes Wahrzeichen der Stadt gilt. Ein geschichtsträchtiger Ort für eine Messe, die sich gleichzeitig stark auf Zukunftsthemen fokussiert.
Niklas und Nils waren für zwei Tage in Belgien und berichten uns von ihren Erlebnissen.
Die relevanteste Landwirtschaftsmesse Belgiens
Vom 03.12. bis 07.12. strömten rund 75.000 Besucher auf das Messegelände – ein eindrucksvoller Beweis für die Bedeutung der Agribex, die als wichtigste Landwirtschaftsmesse Belgiens gilt. Die Veranstaltung findet heute im Zweijahresrhythmus statt, 2025 war bereits die 73. Ausgabe. Die Ursprünge reichen bis ins Jahr 1909 zurück, als die Vorgänger-Messe erstmals veranstaltet wurde.
Insgesamt präsentierten sich über 250 Aussteller auf einer Ausstellungsfläche von rund 75.000 m². Thematisch war die Messe klar auf Innovation, Smart Farming und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die Messehallen waren thematisch gegliedert. Es gab jeweils eine Halle rund um die Nutztierzucht und Gartenmaschinen sowie fünf Hallen in denen es um die mechanisierte Landwirtschaft, also hauptsächlich Maschinen und Anbaugeräte, ging.
Bis einschließlich 2023 wurden auf der Agribex noch Tiere ausgestellt und aktiver Viehhandel betrieben – ein Bereich, der sich aktuell sichtbar im Wandel befindet.
Live-Erlebnisse statt nur Maschinen schauen
Als besonders spannend wurden die interaktiven Formate auf der Messe wahrgenommen. Ähnlich wie unsere eigene Live-Werkstatt auf der PARTS & SERVICE WORLD gab es auch hier Bereiche, in denen Studenten vor Publikum an Maschinen gearbeitet und ihr Können unter Beweis gestellt haben. Solche Konzepte bringen frischen Wind auf die Messe und machen Technik greifbar.
Ein etwas ungewöhnliches, aber durchaus interessantes Highlight war der „Ladies Day“ am Donnerstag. In diesem Rahmen wurde der „most female-friendly tractor“ ausgezeichnet – mit dem Ziel, Frauen in der Landwirtschaft mehr Sichtbarkeit zu geben.
GRANIT zurück auf der Agribex – aus gutem Grund
GRANIT PARTS war 2023 nicht auf der Agribex vertreten. 2025 haben wir uns bewusst für eine Rückkehr entschieden – vor allem anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von GRANIT Belgien. Passend dazu hatten wir auf unserem Stand eine Fotowand, an der sich Besucher fotografieren lassen konnten. Diese wurde sehr gut angenommen und sorgte für viele schöne Erinnerungen.
Jeden Tag waren rund 15 Kolleginnen und Kollegen von GRANIT PARTS auf dem Stand im Einsatz. Wir befanden uns in einer Halle gemeinsam mit Herstellern wie CLAAS, Pöttinger und Fendt.
Wie auch von der Agritechnica bekannt, war unser Stand nur für Kunden zugänglich. Zusätzlich haben wir außerhalb des Standes ausgewählte Produkte wie zum Beispiel PROBOSS Sitze und ROTARO Gelenkwellen präsentiert. Zudem haben wir den GRANIT Partnershop vorgestellt, mit dem Fachhändler auch online Ihre Kundschaft erreichen können, um noch mehr Sichtbarkeit bei Landwirten und Lohnunternehmern zu schaffen.
Start der CLAAS Kooperation in Belgien
Niklas und Nils waren persönlich vor Ort, da wir aktuell am Anfang unserer Kooperation mit CLAAS in Belgien stehen. Diese ist offiziell am 1. Januar 2026 gestartet. Deshalb hat die Agribex im Dezember einen idealen Rahmen geboten, um vorab Gespräche mit unserem Partner CLAAS und den CLAAS Händlern aus Belgien zu führen. Außerdem wurde die Gelegenheit genutzt, um die belgischen Kollegen von GRANIT PARTS besser kennenzulernen und sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit vorzubereiten.
Ein Messeauftritt mit Mehrwert
Die Agribex 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie sich eine traditionsreiche Messe weiterentwickeln kann: weniger klassische Tierausstellung, dafür mehr Fokus auf Technik, Innovation und Austausch. Für GRANIT PARTS war die Messe im Hinblick auf die gemeinsame Feier des 20-jährigen Jubiläums mit Kunden und Partnern sowie den Start der Kooperation ein voller Erfolg. Wenn ihr noch mehr über die Messe-Erlebnisse bei GRANIT erfahren möchtet, schaut gerne in den Beitrag über die Agritechnica rein.
Im Rahmen seiner Tätigkeit als Produktmanager im Bereich Pflanzenschutz, Tierhaltung und Reifen verbrachte Patrick drei Monate in Shanghai und eine Woche in Taipeh. Der Auslandseinsatz bot wertvolle Einblicke in internationale Lieferketten, interkulturelle Zusammenarbeit und moderne Beschaffungsprozesse.
Arbeit und Projekte vor Ort
Patrick arbeitete während seines Aufenthalts im Büro von GRANIT in Shanghai, das aus neun Mitarbeitenden besteht. Ein Schwerpunkt seiner Aufgaben lag auf der Umsetzung eines neuen On-Time-Delivery-Monitorings, das die pünktliche Lieferung durch chinesische Lieferanten sicherstellen sollte.
Im Laufe der drei Monate absolvierte er 17 Lieferantenbesuche, bei denen er Einblicke in Produktionsprozesse gewann und Qualitätsstandards überprüfte. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Kommunikation und Vertrauen in der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern sind.
Neben seinen regulären Tätigkeiten im Produktmanagement stand der Aufbau und die Pflege langfristiger Lieferantenbeziehungen im Fokus. Das International Purchase Office (IPO) in Shanghai fungiert als Schnittstelle zwischen dem Produktmanagement vor Ort in Heeslingen und den chinesischen Lieferanten.
Das dortige Team auf der Pudong-Seite – einem modernen Stadtteil, dessen Entwicklung erst 1980 begann – besteht aus neun Mitarbeitenden: ein Büroleiter, einer im Qualitätsmanagement, zwei in der Disposition und fünf im Einkauf. Besonders hervorzuheben ist das firmeneigene kleine Labor, in dem Produkte vor Ort auf ihre Qualität geprüft werden, bevor sie weiterverarbeitet oder exportiert werden.
Internationale Vernetzung
Während seines Aufenthalts reiste Patrick außerdem nach Taipeh, wo er das dortige GRANIT-Büro mit drei Mitarbeitenden im Bereich Einkauf und Disposition besuchte. Auch hier lag der Fokus auf der Qualitätssicherung und der engen Abstimmung mit Lieferanten.
Der Austausch zwischen den Standorten in Shanghai, Taipeh und Deutschland zeigte eindrucksvoll, wie internationale Teams gemeinsam an einem Ziel arbeiten und voneinander lernen können.
Leben und Eindrücke in China
Neben der Arbeit sammelte Patrick viele persönliche Eindrücke vom Leben in Shanghai – einer Stadt, die Tradition und Moderne auf einzigartige Weise verbindet. Er wohnte in einer Maisonette-Wohnung und nutzte seine Freizeit für sportliche Aktivitäten sowie Wochenendausflüge in weitere Städte wie Suzhou oder Zhangjiajie.
Besonders beeindruckend war die Skyline mit dem Shanghai Tower, Wasserstraßen der Altstadt und die hervorragende öffentliche Infrastruktur.
Kulinarische und kulturelle Erfahrungen
Ein weiterer Höhepunkt war die chinesische Küche – abwechslungsreich, frisch und äußerst vielfältig. Ob Dumplings, Meeresfrüchte oder Streetfood – Patrick konnte viele neue Spezialitäten probieren. Bestellungen liefen meist digital über Apps, und die Versorgung sowohl im Büro als auch zu Hause funktionierte reibungslos.
Im Geschäftsleben wurde deutlich, wie zentral Vertrauen in der chinesischen Unternehmenskultur ist. Erst durch langfristige und persönliche Beziehungen entsteht die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Messebesuch und Rückreise
Während seines Aufenthalts besuchte Patrick außerdem die Shanghai Tire Expo, eine Fachmesse rund um das Thema Reifen für die Landwirtschaft. Zum Abschluss folgte eine Woche in Taipeh mit kulturellen Erkundungen, unter anderem der Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle.
Nach rund vier Monaten endete die Reise mit einem Rückflug über Istanbul nach Hamburg – insgesamt etwa 15 Stunden Flugzeit.
Eine wertvolle und unvergessliche Erfahrung
Der Aufenthalt in China und Taiwan war für Patrick sowohl fachlich als auch persönlich eine wertvolle Erfahrung. Er konnte sein Wissen im internationalen Produktmanagement und Global Sourcing erweitern, neue Perspektiven auf Qualitäts- und Lieferkettenmanagement gewinnen und seine interkulturelle Kompetenz stärken.
Diese Zeit hat gezeigt, wie wichtig globale Zusammenarbeit, Vertrauen und kulturelles Verständnis in einer zunehmend vernetzten Welt sind.
Wenn ihr noch mehr über das Arbeiten in China und die Erfahrungen unserer Kollegen kennenlernen wollt, schaut doch mal in den Beitrag von Nina vorbei.
Alle zwei Jahre trifft sich Anfang November in Hannover traditionell das Who is Who der Landtechnik-Branche. In diesem Jahr war es wieder soweit: 476.000 Besuchende strömten in die niedersächsische Landeshauptstadt zur Weltleitmesse für Landtechnik, die AGRITECHNICA. Natürlich durfte die FRICKE Gruppe bei diesem Event nicht fehlen! FRICKE Landmaschinen, SAPHIR Maschinenbau und GRANIT PARTS präsentierten sich vom 9. bis 15. November in Hannover der gesamten Branche.
Svea und Larissa waren für GRANIT PARTS mit vor Ort und berichten in diesem Blogbeitrag hautnah von einer intensiven und erfolgreichen Messewoche.
Klassenfahrt mal anders
Eine Woche Messe, das bedeutet Monate der Vorbereitung, Wochen des Aufbaus und eine Woche Dauerbelastung. Aber eben auch enormes Teamwork und die große Chance, enger mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenzuwachsen. Das GRANIT Team umfasste auf der AGRITECHNICA 2025 rund 130 Kolleginnen und Kollegen. So eine große Gruppe eine Woche lang auf einem Haufen, da war das Gefühl einer ziemlich großen Klassenfahrt nicht weit.
Auf der AGRITECHNICA lädt GRANIT PARTS Kundinnen und Kunden sowie Lieferanten aus der ganzen Welt zu Gesprächen ein. Ohne vorherige Anmeldung war auch in diesem Jahr kein Zutritt zum Messestand möglich. Doch die Exklusivität tat der Attraktivität des Messestandes keinen Abbruch. Ganz im Gegenteilt bildeten sich an allen Messetagen große Menschentrauben vor dem Empfang und auf dem Stand ging es zwischen Gesprächen und Produktpräsentationen dauerhaft wuselig zu. Über die ganze Woche hinweg freute sich das GRANIT Team über mehr als 10.000 Besuchende auf dem Stand.
Gute Laune einfach überall
Damit ein solcher Andrang überhaupt bewältigt werden konnte, brauchte es einiges an Manpower. Ein Team aus insgesamt 15 Auszubildenden bildete hierbei die Speerspitze. Von Empfang und Einlass über Logistik bis hin zur Betreuung von Aktionsmodulen, war das Team dauerhaft im Einsatz, um den Kolleginnen und Kollegen in Vertrieb und Produktmanagement das Arbeiten möglichst leicht zu machen. Immer mit dabei: gute Laune und die Lust auf das eine oder andere Späßchen. So startete der Morgen auf der Messe schon mal mit einem gemeinsamen Tanz auf benachbarten Messeständen.
Trotz der anstrengenden Tage auf der Messe mit wenig frischer Luft und Tageslicht, vielen Gesprächen und einem enorm hohen Geräuschpegel, ließ das GRANIT Team auch an den Abenden nicht locker. Bereits am Sonntagabend krönte ein gemeinsames Networking-Event von GRANIT PARTS und CNH einen erfolgreichen ersten Messetag. Bei gutem Essen und dem einen oder anderen Kaltgetränk blickte man erwartungsvoll auf die kommende AGRITECHNICA Woche.
Am Dienstag und Mittwoch startete man die Abende dann getreu dem Motto, wer arbeiten kann, kann erst recht feiern, und brachte die Halle 2 mit gleich zwei Messepartys zum Beben. Innerhalb weniger Minuten verwandelte das GRANIT Team mithilfe vieler helfender Hände an diesen Tagen den Messestand in eine stimmungsvolle Eventlocation. So konnte der Auftakt zu 30 Jahren GRANIT PARTS bereits auf der AGRITECHNICA gebührend gefeiert werden. Und auch dieses Jahr war schnell klar: die GRANIT Messepartys sind nicht ohne Grund legendär!
Ein Team wie kein Zweites
Mit Fortschreiten der Woche forderte jeder Messetag seinen Tribut von den Kolleginnen und Kollegen in Hannover. Doch die Anstrengung von langen Tagen und kurzen Nächten geriet in Hinblick auf den erfolgreichen Messeauftritt und besonders die gute Stimmung im Team ganz schnell in den Hintergrund. Am Freitagabend wurde bei einem gemeinsamen Teamabend mit den Kolleginnen und Kollegen von FRICKE Landmaschinen und SAPHIR wieder einmal deutlich, wie familiär der Umgang in der FRICKE Gruppe ist. Hans-Peter und Kirsten Fricke nutzten die Gelegenheit, um dem gesamten Team für ihren großen Einsatz zu danken. In gelöster Stimmung wurde auf eine gelungene Woche angestoßen. Und selbst die, die den Busshuttle um 21:00 Uhr zum Hotel in keinem Fall verpassen wollten, sahen schnell ein, dieser Abend hatte kein so frühes Ende verdient!
Am Samstag hieß es noch einmal ranklotzen! Der GRANIT Stand füllte sich wie an den vergangenen Tagen bereits am Morgen mit Kunden. Vertrieb und Produktmanagement präsentierten die GRANIT Produkt- und Servicewelt und gleichzeitig sorgte das Azubi-Team hinter den Kulissen schon für einen möglichst reibungslosen Abbau. Denn mit dem Messeende am Samstag 18:00 Uhr war der Einsatz des GRANIT Teams noch lange nicht vorbei. Das Abbauteam sorgte noch bis zum Montagmorgen für den Abtransport der ausgestellten Produkte.
Unser Fazit zur AGRITECHNICA 2025? Wir hatten eine der anstrengendsten Wochen des ganzen Jahres, trotzdem würden wir es wieder tun! Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen, die vor Ort oder von Heeslingen und aus der ganzen Welt zu dem großen Erfolg unseres Messeauftritts beigetragen haben! Ohne dieses großartige Team wäre eine solche Leistung gar nicht möglich!
Jetzt freuen wir uns auf unser nächstes Messehighlight: Die PARTS & SERVICE WORLD 2026! Ihr wollt schon jetzt mehr zur PSW erfahren? Dann lest unseren Blick hinter die Kulissen der PSW 2024.
Der Vertriebsinnendienst Deutschland wächst – und mit ihm unsere Standorte. Besonders in Delbrück hat sich in den letzten Wochen einiges getan: Der Umzug vom bisherigen Standort Hövelhof wurde erfolgreich abgeschlossen und das Team hat sein neues Zuhause bereits bezogen.
Hier erfahrt ihr mehr!
Einzug mit Teamgeist und Muskelkraft
Am Freitag, den 23. Mai, hieß es: Umzugstag! Dank hervorragender Teamarbeit und vielen helfenden Händen konnte der komplette Standort in Eigenregie – ganz ohne Umzugsunternehmen – in Rekordzeit eingerichtet werden.
Während ein Teil des Teams in Delbrück bereits mit dem Aufbau der ersten Möbel beschäftigt war, wurde in Hövelhof fleißig abgebaut, verpackt und verladen. Insgesamt wurden vier Touren zwischen den Standorten gefahren – mit Transporter und Anhänger.
Als gegen Mittag auch die letzten Möbelstücke ihren neuen Platz gefunden hatten, stärkten sich alle gemeinsam mit Pizza. Die IT war ab 10 Uhr mit zwei Kollegen vor Ort und sorgte dafür, dass der Standort pünktlich ans Netz ging.
Mehr Platz – mehr Beratung
Mit dem neuen Standort in Delbrück stehen dem Team nun 263 m² Bürofläche zur Verfügung. Aktuell arbeiten hier 11 Kollegen aus den Divisionen Baumaschine, Schleppertechnik, Nutzfahrzeuge & Reifen, Gülle & Biogas und Garten & Forst.
Blick von Außen auf das Bürogebäude
Teamcoach Benjamin berichtet von einem gelungenen Start: Besonders das moderne Umfeld mit wesentlich mehr Bürofläche wurde von den Mitarbeitenden positiv aufgenommen.
Wachstum auch in Hemmoor
Auch in Hemmoor wird erweitert: Ein zusätzliches Stockwerk sorgt für mehr Platz und kurze Wege zwischen den Abteilungen. Neben dem Vertriebsinnendienst ist die Rechnungsabteilung, Technische Redaktion, der Export sowie das MMDM und die Disposition vertreten. Durch die Erweiterung ist auch zukünftig für jede Abteilung personelles Wachstum möglich. Mit 364 m² mehr Fläche und rund 30 Mitarbeitenden, davon circa 10 im Vertriebsinnendienst, ist Hemmoor ein wichtiger Standort.
Aktuelle Standorte in Deutschland des Vertriebsinnendienstes von GRANIT PARTS
Zusammen läuft’s!
Ob Transport, Aufbau oder Einrichten – der neue Standort Delbrück zeigt, was wir gemeinsam bewegen können. Ein riesiges Dankeschön an alle, die mit angepackt haben!
Falls ihr mehr über den Vertriebsinnendienst und seine Tätigkeiten erfahren wollt, könnt ihr hier lesen, wie KI den Mitarbeitenden zu Hilfe kommt.
Wenn man an eine Rallye durch die Wüste denkt, hat man Bilder von bollernden Offroad-Trucks, heulenden Buggys und wendigen Quads vor Augen. Dass sich dieses Jahr ein Traktor mitten ins Teilnehmerfeld der Morocco Desert Challenge (MDC) gemischt hat, sorgte nicht nur für Aufsehen, sondern wurde zu einem der außergewöhnlichsten und emotionalsten Highlights der gesamten Veranstaltung.
Daniel und Gerrit begleiteten filmisch das Trecker-Team und berichten von ihren unvergesslichen Erfahrungen.
Was ist die Morocco Desert Challenge?
Die Morocco Desert Challenge zählt zu den größten und spektakulärsten Rally-Raids weltweit. 2008 ins Leben gerufen, lockt sie jedes Jahr Profis und ambitionierte Amateure in die marokkanische Wüste. Die Jubiläumsausgabe 2025 führte vom 3. bis 12. April über acht Etappen und rund 3.000 Kilometer. Von der Atlantikküste bei Agadir bis an die Mittelmeerküste nach Saïdia. Auf dem Weg lagen Dünenmeere, ausgetrocknete Flussbetten, Gebirgspässe, Salzseen.
Kurz gesagt: alles, was Marokko zu bieten hat.
Ein Traktor unter Rennmaschinen
Zwischen Buggys, Quads und Rallye-Trucks wirkte der rote Massey Ferguson Traktor anfangs wie ein Fremdkörper. Viele hielten ihn für ein Abschleppfahrzeug oder Versorgungsgerät – bis klar wurde: Dieses Ungetüm ist ein offizieller Teilnehmer. Der Fahrer hatte mit seinem Team das Unmögliche gewagt: einen normalen Traktor für die Wüste umzurüsten, ohne vorher einen einzigen Test im Wüstensand absolviert zu haben.
Das Traktorteam bestand aus einem Landwirt aus der Schweiz, der nebenbei leidenschaftlich gerne Rennen fährt, und einem zweiten Fahrer, einem erfahrenen Rallye-Piloten mit Wohnsitz in Marokko. Unterstützt wurden sie von unserem GRANIT Kunden KüfferAgri. Mit in Marokko war der Inhaber von KüfferAgri, der Werkstattleiter, ein befreundeter Metallbauer und ein LKW-Fahrer.
Der Traktor selbst war ein technisches Unikat: 350 PS, 80 km/h Höchstgeschwindigkeit, ein Überrollkäfig, Schalensitze aus dem Motorsport, eine hydraulische Hebeanlage, ein System zur Reifendruckverstellung während der Fahrt – alles angepasst auf die rauen Anforderungen der Wüste. Der Kraftstoff-Verbrauch lag bei bis zu 30 Litern Diesel pro Stunde. Ersatzteile, Werkzeuge und Zubehör stammten unter anderem von GRANIT PARTS.
Alltag in der Wüste
Nach dem Start ging es Tag für Tag weiter ins Herz der Wüste. Übernachtet wurde in Biwaks, mobilen Zeltlagern, die täglich neu aufgeschlagen wurden. Das Traktorteam schlief in Dachzelten und Kabinen auf dem Begleit-LKW. Daniel und Gerrit aus dem GRANIT Videoteam hingegen auf dem Boden der Sahara – in kleinen Zelten, mit wenig Schlaf und viel Sand.
Die Tage begannen früh. Oft schon vor Sonnenaufgang mussten Reparaturen am Traktor durchgeführt werden. Danach starteten Fahrer und Kamerateam in ihre jeweiligen Aufgaben: Spot-Suche, Filmen, Interviews, Zielaufnahmen. Zwischen 6:30 Uhr morgens und teils 2:00 Uhr nachts wurde gearbeitet, gefahren, gefilmt. Das Kamerateam nutzte eine eigene Route, die manchmal kaum passierbar war. Vorsicht war oberstes Gebot. Besonders in der Westsahara, wo das Militär das Team zeitweise bewaffnet begleitete. In der Nähe der algerischen Grenze wurde es besonders heikel: Der Streckenverlauf musste exakt eingehalten werden – das Risiko von Landminen war groß.
Kameras gegen Wüstensand
Die Filmcrew brachte sieben Kameras mit und sammelte schätzungsweise 50 Stunden Filmmaterial. Filmen in der Wüste bedeutete extreme Hitze, Staub in jedem Winkel, kaum Strom, wenig Schutz vor Wind und Sand.
Ein Beispiel: 45 Minuten Marsch durch die Wüste bei 36 Grad, zwei Stunden warten auf die Durchfahrt des Traktors, dann zurück – nur, um die eine Szene zu bekommen.
Schrauben mit Muskelkraft und Improvisation
Die Mechaniker des Traktorteams hatten keine Motorsport-Erfahrung. Dennoch lieferten sie Nacht für Nacht ab, unter freiem Himmel, ohne Hebebühnen, mit begrenztem Werkzeug. Im Sandsturm wurde geschweißt, Halterungen improvisiert und Kabinenfederungen verstärkt, um die brutalen Schläge bei hoher Geschwindigkeit abzufedern. Besonders eindrucksvoll: Trotz Erschöpfung und Rückschlägen stiegen die Fahrer jeden Tag gut gelaunt vom Trecker. Und das nach über 12 Stunden harter Fahrt durch die Wüste.
Nächtliche Reparaturarbeiten
Held der Rallye
Anfangs belächelt, wurde der Traktor im Laufe der Etappen zum Liebling der Rallye. Bei der Zieleinfahrt gab es Applaus von allen Seiten. Das Team hatte nicht nur durchgehalten, sondern anderen Teilnehmenden sogar geholfen, wenn sie im Sand oder Wasser steckenblieben. Das Ziel war nie der Sieg, sondern das Durchkommen. Und genau das wurde erreicht. Mit einem starken 4. Platz in der LKW-Kategorie bewies der Traktor, dass auch Landtechnik Wüstentauglichkeit besitzt.
Für den Veranstalter war der Traktor „der wahre Held der Rallye“.
Abenteuer bis zur letzten Minute
Am letzten Tag kam es zu einer ungeplanten Verlängerung: Nach der Rallye blieb das Filmteam in einem überschwemmten Bergdorf stecken – 20 Stunden eingeschlossen, der Rückflug verpasst.
Doch auch hier zeigte sich die marokkanische Gastfreundschaft: Wasser, Orangen, eine Einladung zum Couscous-Abendessen, Frühstück mit selbstgemachten Produkten – aus einer Notsituation wurde ein unvergessliches Erlebnis.
Ein kleines Dankeschön blieb zurück: Ein Junge aus dem Dorf trägt nun stolz eine Stirnlampe von GRANIT PARTS.
Gemeinschaftliches Couscous Essen
GRANIT Produkte im Härtetest
Das Projekt war auch ein Beweis für die Leistungsfähigkeit von Ersatzteilen und Werkzeugen unter Extrembedingungen. Verbaut und verwendet wurden unter anderem Produkte von GRANIT PARTS. Darunter LED-Akkuleuchten, Elektrowerkzeuge und Traktorenteile – alle hielten der Belastung stand. Es war ein Einsatz unter härtesten Bedingungen.
Fazit: Mehr als Motorsport
Die Morocco Desert Challenge 2025 war mehr als ein Rennen. Es war eine Grenzerfahrung für Mensch und Maschine, ein Härtetest für Werkzeuge und Technik, und ein bewegendes Gemeinschaftserlebnis in einem Land voller Kontraste.
Was bleibt? Staub, Schweiß, Sand und eine große Portion an unvergesslichen Erinnerungen!
Wenn euch das Rallye-Fieber jetzt so richtig gepackt hat, kriegt ihr hier schon mal einen kleinen Einblick in das von Daniel und Gerrit Gefilmte. Haltet auf dem YouTube-Kanal von GRANIT PARTS unbedingt Ausschau, um das Video in voller Länge nicht zu verpassen!
In der Welt der Landmaschinen ist sie längst eine vertraute Größe – Henrike, die Vertriebsinnendienstleiterin, die seit nunmehr 17 Jahren ein Teil des FRICKE Teams ist. Hier erfahrt ihr mehr über sie.
Der Einstieg bei FRICKE
Henrike begann ihre berufliche Laufbahn 2008 mit einer Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei FRICKE. Schon während ihrer Lehrzeit war sie in vielen Bereichen unterwegs und sammelte Erfahrungen in verschiedenen Abteilungen, wie dem Qualitätsmanagement, der Rechnungsabteilung und dem Marketing. Diese unterschiedlichen Einblicke schenkten ihr einige unterschiedliche Blickwinkel auf die Arbeitswelt.
Doch was führte sie zu FRICKE Landmaschinen? Die Antwort klingt beinahe wie ein Weihnachtsgeschenk. Am 24. Dezember, während sie an der Zentrale in Heeslingen arbeitete, sprach Heinz, ihr jetziger Chef, sie an und fragte, ob sie sich vorstellen könne, im Landmaschinenverkauf zu arbeiten. Diese Frage führte zu einer Wendung in ihrer Karriere – nach einer erfolgreichen zweiwöchigen Probephase entschied sich Henrike, dem Team beizutreten.
Der Weg zur Führungsposition
Henrikes Wunsch, später im Büro zu arbeiten, war bereits in ihrer Jugend fest verankert. Der bekannte Boys- und Girls-Day, bei dem junge Menschen Einblicke in verschiedene Berufe erhalten, führte sie regelmäßig zu ihrem Vater ins Büro.
Wie kam sie aber zu der Position als Vertriebsinnendienstleiterin?
Es war keine bewusste Zielsetzung, sondern eher ein schleichender Prozess. Henrike hatte von Anfang an eine klare Vision: Sie wollte Veränderungen vorantreiben und Prozesse optimieren. Ihr Ehrgeiz und ihre Innovationsfreude fielen auf und wurden schnell zu einem treibenden Faktor innerhalb des Teams. Um ihre Kompetenzen weiter auszubauen, entschied sie sich, bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) die Fortbildung zum Wirtschaftsfachwirt zu absolvieren sowie den Ausbilderschein zu machen.
Inzwischen kann Henrike auf 11 Jahre Erfahrung in der Führung des Landmaschinenverkaufteams zurückblicken. Mit ihrem Engagement und ihrer Begeisterung für FRICKE hat sie nicht nur den Vertrieb geprägt, sondern auch das Unternehmen mit geformt.
Henrike mit dem Hofhund der Familie
Ständige Weiterbildung mit dem f.Leadership Programm
Henrike möchte sich stetig weiterentwickeln. Dabei kommt ihr das f.Leadership Programm der FRICKE Gruppe zu Gute. Durch das spezielle Programm kann sie ihre Führungskompetenzen weiter ausbauen. Das f.Leadership Programm, das einen hohen Fokus auf Selbstreflexion und den Austausch mit anderen internen Führungskräften legt, hilft Henrike dabei ihre alltäglichen Herausforderungen erfolgreich zu bestreiten.
„Durch das ständige Reflektieren seines eigenen Verhaltens fühlt man sich am Ende des Tages wie vom Zug überrollt.“
Besondere Herausforderungen auf Henrikes Weg
Henrike hat in ihrer Karriere immer wieder große Herausforderungen erfolgreich gemeistert.
Eine der größten Aufgaben war die Optimierung der SAP-Abläufe, bei der sie als Mitglied des SAP-Teams maßgeblich beteiligt war. Gemeinsam arbeitet das Team daran, die Prozesse effizienter zu gestalten und die Digitalisierung bei FRICKE voranzutreiben.
Ein weiterer Meilenstein war die Übernahme der Mecklenburger Landtechnik, bei der Henrike eine zentrale Rolle spielte. Ihr Fokus lag auf der Integration des Maschinenbereichs in das bestehende ASW-System sowie auf der Schulung und Einarbeitung der dortigen Mitarbeitenden. Jede Woche pendelte sie gemeinsam mit weiteren Teammitgliedern von Montag bis Freitag nach Mecklenburg, um den Übergang zu begleiten und den Mitarbeitenden im Maschinenbereich die nötige Unterstützung zu bieten.
2014 stellte sich eine weitere Herausforderung: Das Vertriebsteam wurde verdoppelt, da Henrike gemeinsam mit ihrem Team die Planung und den Aufbau von vier neuen Claas Standorten übernahm. Diese Expansion war ein großes Projekt, das nicht nur logistische, sondern auch organisatorische Hürden mit sich brachte.
Warum FRICKE für Henrike besonders ist
Für Henrike ist FRICKE mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort, an dem persönliche Werte und berufliche Entwicklung Hand in Hand gehen. In dem Familienunternehmen schätzt sie besonders die persönliche Atmosphäre.
Henrike mit einem Teil ihres Teams von FRICKE Landmaschinen auf der Tarmstedter Ausstellung
FRICKE steht für Innovation und Teamwork, was Henrike sehr inspiriert. Besonders die FRICKE Mentalität, in Krisenzeiten nicht aufzugeben, sondern noch mehr an den Zielen zu arbeiten, ist für sie ein entscheidender Faktor. Dazu kommen kurze Dienstwege, die schnelle Entscheidungen und eine effektive Kommunikation ermöglichen. All diese Aspekte machen FRICKE zu einem besonderen Unternehmen für Henrike, in dem sie nicht nur wachsen kann, sondern sich auch immer wieder herausgefordert fühlt.
„Man ist noch ein Mensch und keine Personalnummer.“
Übrigens, falls ihr dieses Wochenende Sven Tietzer bei der 59. Heeslinger Landmaschinenschau über den Weg lauft, ein kleiner Fun Fact: Es war die Idee von Henrikes Vater, Sven Tietzer für Events bei FRICKE zu gewinnen. Mittlerweile ist das TV-Nordlicht eine feste Größe im FRICKE Kosmos, sei es bei der Heeslinger Landmaschinenschau, auf Messen und Events oder auf dem YouTube-Kanal von GRANIT PARTS.
Am Mittwoch, den 6. November 2024, führte das WE ACT Team gemeinsam mit vier Auszubildenden eine erfolgreiche Aktion durch: Sie reduzierten die Bildschirmhelligkeit in den Büroräumen flächendeckend auf 80%.
Diese Maßnahme bringt gleich drei positive Effekte mit sich: Durch die geringere Helligkeit wird die Augenbelastung reduziert, was den Komfort am Arbeitsplatz steigert. Außerdem trägt die Aktion zum Umweltschutz bei und senkt die Energiekosten.
Kleiner Schritt – große Wirkung
Allein durch die 20-prozentige Reduktion der Bildschirmhelligkeit können jährlich etwa 11.000 kWh Strom eingespart werden – das entspricht dem Jahresverbrauch mehrerer Einfamilienhäuser.
Besonders erfreulich war, dass viele Mitarbeiter/innen die Helligkeit ihrer Bildschirme bereits eigenständig auf 80% oder sogar weniger reduziert hatten. Dies zeigt das bereits gelebte Umweltbewusstsein innerhalb der FRICKE Gruppe.
Um die nachhaltige Wirkung der Aktion zu sichern, wurden nach der Einstellung kleine Aufkleber mit dem Slogan „WE ACT – Wir sind dabei!“ auf den Computern angebracht. Diese sollen die Mitarbeiter/innen daran erinnern, die Helligkeitseinstellungen beizubehalten und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit im Alltag zu fördern.
Auch für die vier Auszubildenden war die Aktion eine wertvolle Erfahrung
Sie erhielten die Gelegenheit, alle Abteilungen und Kollegen kennenzulernen und aktiv an einem Nachhaltigkeitsprojekt mitzuwirken. Diese praktische Beteiligung wurde als besondere Chance geschätzt.
Die Aktion war ein voller Erfolg und verdeutlicht, wie bereits durch einfache Maßnahmen sowohl die Umwelt als auch die Gesundheit der Mitarbeitenden geschützt werden kann.
Nachhaltigkeitsworkshop bei FRICKE: Theorie trifft Praxis
Im Rahmen eines Nachhaltigkeitsworkshops im September, geleitet von Kirsten und Laura, erhielten die Auszubildenden wertvolle Einblicke und praktische Tipps, wie sie ihren Alltag und das Unternehmen nachhaltiger gestalten können. Ziel des Workshops war es, das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln zu vertiefen und konkrete Maßnahmen für die Umsetzung im privaten und beruflichen Umfeld zu entwickeln.
Zu Beginn des Workshops wurden die Auszubildenden in die Thematik „Nachhaltigkeit im Alltag“ eingeführt und mit grundlegenden Prinzipien sowie der Bedeutung nachhaltiger Entscheidungen vertraut gemacht.
Ein zentraler Bestandteil des Workshops war der Austausch und die Diskussion in Kleingruppen, die die Teilnehmenden dazu anregten, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen. Im Anschluss konnten die Teilnehmenden gemeinsam Ideen sammeln, wie der Arbeitsalltag bei Fricke und das private Umfeld nachhaltiger gestaltet werden können.
Ein besonderer Höhepunkt des Workshops war die Präsentation von im Vorfeld entwickelten, selbst erarbeiteten Geschäftsideen mit nachhaltigem Fokus. Sich selber in die Lage eines großen Unternehmens hineinzuversetzen sorgte für spannende Einfälle.
Tipps für den Alltag
Zum Abschluss des Workshops erhielten die Teilnehmenden praxisorientierte Tipps, wie jede und jeder Einzelne Nachhaltigkeit stärker in den Alltag integrieren kann. Zu diesen Tipps gehörten unter anderem die Nutzung eines Saisonkalenders für den Einkauf von Obst und Gemüse, die Vermeidung von Plastikverpackungen beim Einkaufen sowie die Bedeutung einer korrekten Mülltrennung.
Der Workshop bietet eine fundierte Grundlage für die praktische Umsetzung nachhaltigen Handels – sowohl im privaten Bereich als auch am Arbeitsplatz.
Anhand des Workshops sowie der Bildschirmhelligkeitsaktion wird deutlich: Auch die kleinen Dinge können Großes bewegen.
Falls Ihr mehr über Nachhaltigkeit in der FRICKE Gruppe erfahren wollt, klickt hier.